| Die Mondlandungslüge |
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Seite 1 von 2 Mit der Mondlandungslüge ist eine sehr bekannte Verschwörungstheorie gemeint, die sehr stark in den USA verbreitet ist. Die Theorie ist, das Regierungsbehörden mit Hilfe der NASA die Mondlandungen im Jahre 1969 bis 1972, die unter dem Apollo Programm bekannt sind, vorgetäuscht haben sollen. Auslöser dieser Theorie war das Buch des Autors Bill Kaysing mit dem Titel "We never went to the moon" im Jahre 1976. Ebenso führte eine Reportage des amerikanischen Fernsehsenders Fox Television aus dem Jahre 2001 zu starken Diskussionen.
KernaussageEine Hauptthese, die belegen soll, dass die Mondlandung nicht stattgefunden hat, ist die Aussage, das die Amerikaner zu dem Zeitpunkt nicht über die technischen Möglichkeiten verfügten. Die Technik der 60er Jahre war viel zu anfällig und ungenau, um ein so großes Projekt zu ermöglichen. Alle Saturn Raketen, die die Crew und die Ausrüstung zum Mond brachten, sollen leer gestartet sein. Die Szenen auf dem Mond sollen in einer geheimen Militärstützpunkt ("Area 51") gedreht worden sein.
GeheimhaltungAlle Mitarbeiten die an der Verschwörung beteiligt sind, vor allen Dingen die NASA Mitarbeiter, wurden zu lebenslangen Schweigen verurteilt. Es sollen einige Astronauten getötet worden sein, die mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit gehen wollten. Diese ermordeten Astronauten sollen die bei der Apollo 1 Mission verbrannten Astronauten White, Chaffee und Gri ssom gewesen sein.
Beweise für die VerschwörungEs gibt sehr viele Ungereimtheiten und Zweifel an den Aussagen der Beteiligten, aber besonders an den gemachten Fotografien und Filmaufnahmen der Apollo Mission. Hier eine kurze Beschreibung der mutmaßlichen Fehler, die bei der Erstellung der Filme und der Fotos gemacht wurden:
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