| Das Philadelphia-Experiment |
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Zu Beginn der 40er Jahren des 20. Jahrhunderts experimentierte die US-Navy mit Magnetfeldern, um einen neuen Schiffsprototyp zu konstruieren. Das Schiff sollte in der Lage sein die feindlichen Radaranlagen und Wasserminen zu umgehen. Als Grundlage diente die Feldtheorie von Albert Einstein, die das Schiff unsichtbar machen sollte. Mit Hilfe von elektromagnetischer Strahlung und der Gravitation sollten Lichtstrahlen um das Boot gelenkt werden. Für diesen Versuch war eine enorme Menge an Energie nötig. Die Entwicklung der speziellen Ausrüstung wurde von Dr. John von Neumann und Dr. Nikola Tesla geleitet. Das Projekt ist ebenfalls unter dem Namen Projekt Rainbow bekannt.
TestlaufBei einem Test im Hafen von Philadelphia im Jahre 1943 soll es zu einer Katastrophe gekommen sei. Der Prototyp mit Namen USS Eldridge, ein US Navy Zerstörer, soll 15 Minuten lang aus dem Hafenbecken verschwunden sein. Zur gleichen Zeit soll das Schiff kurz in einem 600 km entfernten US Navy Stützpunkt in Norfolk, Virginia gesehen worden sein. Das Schiff soll nach dem Wiedererscheinen gebrannt haben und Teile des Schiffs sollen verschwunden gewesen sein, ebenso wie Teile der Mannschaft. Die anderen Überlebenden, die nicht verschwunden waren, stecken in den Wänden fest oder waren geistig verwirrt. Selbst Jahre nach dem Unfall sollen sich Mannschaftmitglieder zeitweise in Luft aufgelöst haben. Außerdem litten fasst alle Überlebenden an Schizophrenie.
Fazit
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