Projekt Montauk - Gedankenkontrolle Drucken
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Projekt Montauk - Gedankenkontrolle
Projekt Ende

Nach dem gescheiterten Projekt Rainbow (auch als Philadelphia-Experiment bekannt) suchten die Wissenschaftler nach einer Verwendung der gesammelten Ergebnisse. Zwar waren die Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlung während des Philadelphia Experiments verheerend auf den Geisteszustand der Mannschaft, aber dies sollte einer militärischen Anwendung nicht im Weg stehen. Der erste Entwurf einer Anwendung wurde vom Kongress abgelehnt, da die Verwendung als zu gefährlich und riskant für einen Einsatz bewertet wurde.

Fortsetzung des Projekts

Der angelehnte Entwurf wurde überarbeitet und direkt dem Verteidigungsministerium vorgelegt. Der neue Entwurf zeigte dem Verteidigungsministerium eine neue Waffe auf, die Gegner verrückt werden lässt und nach einigen Minuten enventuell töten könnte. Das Verteidigungsministerium ( DoD ) stimmte dem Antrag zu und finanzierte das Projekt hinter dem Rücken des Kongresses.

Die Lage der Basis

Satellitenaufnahme der heutigen
Satellitenaufnahme der heutigen
Die Arbeit an dem Projekt begannen auf Long Island, New York unter dem Namen "Phoenix Projekt". Nach kurzer Zeit wurde festgestellt, dass das Projekt eine große Radaranlage benötigt, um die Ziele zu erreichen. Ein Ausbau der aktuellen Anlage war aus Sicherheitsgründen nicht möglich, da das Projekt gefährdet worden wäre. Man wollte auf keinen Fall das öffentliche Interesse wecken. So entschloss man sich einen verlassenen Luftwaffenstützpunkt in Montauk, New York als neuen Standort zu wählen. Die neue Basis verfügte glücklicherweise über eine komplette Radaranlage, die zur Zeit des kalten Krieges benutzt wurde, um feindliche Bomber auszumachen. Glücklicherweise konnte der Zugang zur neuen Basis über den Seeweg erfolgen, so das die Versorgungsgüter und Ausrüstung unentdeckt verschifft werden konnten.

Ausrüstung und Erfolge

Die Ausrüstung für das Projekt wurde in einer unterirdischen Bunkeranlage aufgebaut, dies war zum Ende der 1960er Jahre. Die neue Basis trug nun den Titel ?Camp Hero?. Um die Basis gut zu tarnen und um neugierige Leute fern zu halten, wurde das Gebiet rund um die Anlage als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der Naturschutzpark wurde aber nie für die Öffentlichkeit freigegeben.

Anfang der 1970er Jahre begannen die Experimente, die folgenden Ereignisse sollen auf der Baris stattgefunden haben:

  • Die Einrichtung wurde auf 12 unterirdische Etagen erweitert, weit über 100 Arbeiter waren ständig mit dem Ausbau der Basis beschäftigt.
  • In der Nähe hausende Obdachlose verschwanden und wurden für die Experimente mit elektromagnetischer Strahlung benutzt. Kaum einer der Obdachlosen überstand die Versuche.
  • Es wurde eine Zeit-Tunnel erzeugt, der es den Wissenschaftlern erlaubte an jeden Ort zu jeder Zeit zu gelangen.
  • Durch die Zeit-Tunnel Technologie gelang der Kontakt mit Außerirdischen. Mit Hilfe der Außerirdischen und durch einen massiven Wissensaustausch gelang es den Forschern das Projekt noch mehr voran zu treiben. Die neuste und mächtigste Erfindung der Forscher war der Hyperantrieb entwickelt.
  • Ein Monster kam durch den geöffneten Zeit-Tunnel, tötete viele Wissenschaftler und zerstörte einen großen Teil der Ausrüstung. Das Monster konnte aber getötet werden. Daraufhin wurden die Reisen eingestellt und der Zeit-Tunnel geschlossen.
  • Von zu Hause ausgerissenen Jungen wurden aufgelesen und in der Basis mit Hilfe von Gedankenkontrolle und Folter gefügig gemacht. Die Jungen, die die Prozedur nicht überlebten, wurden in der Nähe der Anlage verscharrt.
  • Am 12. August 1983 verband sich der geöffnete Zeit-Tunnel mit dem des Philadelphia Experiments aus dem Jahre 1943. Zwei Wissenschaftler berichten, dass sie im Zeit-Tunnel mit einigen der verschwundenen Besatzungsmitglieder der USS Eldrige gesprochen haben.
  • Einige Mitglieder von Camp Hero reisten durch den Zeit-Tunnel auf das Deck der USS Eldrige und schalteten die Generatoren ab, so das das Schiff ins Jahr 1943 zurückkehren konnte.

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