| Attentat auf John F. Kennedy |
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Seite 1 von 2 Das Attentat auf den 35. Präsidenten der USA, John F. Kennedy, ereignete sich am Freitag, den 22.November 1963 in Dallas, Texas, USA um 12:30 Ortszeit. Präsident Kennedy wurde tödlich von einer Kugel getroffen während es mit der präsidialen Autokolonne durch die Parkanlage ?Dealey Plaza? fuhr. JFK, kurz für John F. Kennedy, war der 4. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, der ermordet wurde und der 8. Präsident, der während seiner Amtszeit gestorben ist.
Zwei offizielle Untersuchungen ( die ?The House Select Committee on Assassinations? und die ?The Warren Commission?) haben festgestellt, das Lee Harvey Oswald, der ein Angestellter des "Texas School Book Depository" (Buchlager) war, der Attentäter ist. Die ?The Warren Commission? stellte fest, dass Oswald alleine gehandelt und geschossen hat, aber die andere Untersuchung stellte fest, dass Oswald wenigstens einen Komplizen haben muss. Das Attentat ist immer noch ein Thema von weit gefächerten Spekulationen und Quelle von unzähligen Verschwörungstheorien.
Hintergrund zum Tag des AttentatsKennedy hatte drei Gründe am 22. November Dallas zu besuchen. Er wollte die demokratische Partei für die Präsidentschaftswahlen stärken, die im nächsten Jahr 1964 stattgefunden haben, und er wollte dabei Spendengelder einsammeln. Zweitens, Kennedy wollte hier die Kampagne für seine Wiederwahl als Präsident starten. Außerdem wollte Kennedy politische Unstimmigkeiten zwischen einigen demokratischen Politikern verbessern. Das AttentatLee Harvey Oswald wurde 80 Minuten nach dem Attentat aufgrund der Ermordung des Dallas Polizisten J. D. Tippit verhaftet. Er wurde abends angeklagt Kennedy ebenfalls ermordet zu haben. 2 Tage später wurde Oswald im Polizeigewahrsam von Jack Ruby erschossen.
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