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Die Mondlandungslüge |
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Seite 2 von 2 Fazit | | Lunar Module - Mondlandefähre der Apollo Mission | Alle angeblichen Fehler, die bei dem erstellen des Films und der Fotos gemacht wurden, lassen sich durch NASA Wissenschaftler, aber auch durch neutrale Beobachter widerlegen. Hier die Erklärungen zu den angeblichen Fehlern, den die Macher des Film übersehen haben sollen: (vergleiche oben) Durch kurze Belichtungszeiten bei den Fotoaufnahmen konnte gering erleuchtete Objekte wie z.B. Sterne nicht mit abgelichtet werden. Die im Hintergrund zu sehenden Berge sind laut NASA riesig groß, obwohl diese nur sehr klein erscheinen. Durch die minimale Bewegung der Astronauten verschieben sich die Berge nur gering. Das Mondfahrzeug fuhr nur mit 13 km/h und die Haftung war so gut wie auf eine Strasse bei schlechten Witterungseinflüssen. Deshalb drehten die Räder beim beschleunigen nicht durch. Die simulierten Landungen mit der Landefähre auf der Erde scheiterten nur 1 mal bei 200 Versuchen und dies aus technischen Mängeln.
Mit den 80 Kilo schweren Raumanzügen ist Springen auf der Erde gar nicht möglich. Die Gammastrahlenbelastung beim Durchflug des Strahlengürtels ist vergleichbar mit einem Interkontinentalflug und somit nicht relevant. Laut NASA war der Schub der Landefähre dafür nicht ausreichend, um einen Krater zu erzeugen. Die Pläne der Saturn Rakete und der Landefähre können in mehreren Museen der Vereinigten Staaten von Amerika eingesehen werden. Im Weltraum verbrennt der Treibstoff ohne sichtbare Flamme. Die NASA hält diese Bilder für optische Täuschungen oder Retuschen von Bildern, die von privaten Webseiten stammen. Dies sind Schatten auf unebenen Flächen, diese scheinen aus der Sicht des Betrachters nicht parallel zu sein. Mehrere Lichtquellen müssen auch mehrere Schatten erzeugen, und diese sind auf den Bildern nicht zu sehen. Dies schließt die Ursache von mehreren Lichtquellen aus.
Weiterführende Links
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Kurz Info |
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Yakuza ist der Name einer traditionellen, kriminellen Organisation in Japan. Die Yakuza ist in mehrere rivalisierende Banden aufgeteilt, die in der westlichen Presse oft als "japanische Mafia" bezeichnet wird. Die Mitglieder unterliegen einer strengen Hierarchie und Kodices. Seit 1993 wird in Japan die Mitgliedschaft in einer Bande strafrechtlich verfolgt, so das die Banden in den Untergrund vertrieben wurden. Die Mitglieder tarnen sich heute meist als Geschäftmänner und sprechen aufgrund ihrer kriminellen Geschäfte eine Geheimsprache. |
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