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FBI - Amerika |
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Seite 1 von 2 Der amerikanische Geheimdienst F.B.I. ( "Federal Bureau of Investigation", übersetzt Bundesuntersuchungsbehörde) wurde am 26. Juli 1908 gegründet. Der Name für die Hauptermittlungsbehörde des Justizministeriums lautete bis 1936 "Bureau of Investigation" (BOI). Der Gründer des BOI war Charles Joseph Bonaparte während der Amtszeit von Präsident Theodore Roosevelt. Die Aufgaben des FBI sind Aufrechterhaltung von Recht und Gesetz, Schutz vor terroristischen Aktivitäten und Unterstützung und Überwachung untergeordneter Behörden und Organisationen.
Ziele heute | | Das Siegel des FBI |
Heutzutage besteht die meiste Arbeit in der Verfolgung von Terrorismus, Drogenhandel, Spionage, Gewaltverbrechen und Wirtschaftsverbrechen , wobei die höchste Priorität dem Anti-Terror zu fällt. Seit 1949 gibt es die "Top Ten Most Wanted", eine Liste der 10 meistgesuchten Verbrechern, die die Bevölkerung vor Straftätern warnt und um Mithilfe bittet. PersonalÜber die Jahre ist die Anzahl von Ermitteln auf über 11000 Spezial-Agenten gestiegen. Die eigentliche Arbeitskraft erstreckt sich auf über 18000 Personen. Viele der Agenten werden im Ausland eingesetzt oder
arbeiten in Botschaften der USA. Ausgebildet wurden alle Agenten in Quantico, Virginia, dem Ausbildungslager des FBI. Des Weiteren verfügt das FBI über 1000 uniformierte Sicherheitskräfte, die das J. Edgar Hoover Gebäude, die FBI Akademie und die Marine Chor Ausbildungslager in Quantico schützen.
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Kurz Info |
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Yakuza ist der Name einer traditionellen, kriminellen Organisation in Japan. Die Yakuza ist in mehrere rivalisierende Banden aufgeteilt, die in der westlichen Presse oft als "japanische Mafia" bezeichnet wird. Die Mitglieder unterliegen einer strengen Hierarchie und Kodices. Seit 1993 wird in Japan die Mitgliedschaft in einer Bande strafrechtlich verfolgt, so das die Banden in den Untergrund vertrieben wurden. Die Mitglieder tarnen sich heute meist als Geschäftmänner und sprechen aufgrund ihrer kriminellen Geschäfte eine Geheimsprache. |
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