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Opus Dei |
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Seite 1 von 3 Die „Praelatura Sanctae Crucis et Opus Dei“ (lateinisch - übersetzt: Prälatur vom heiligen Kreuz und Werk Gottes), auch allgemein bekannt als Opus Dei, ist ein internationales Prälat der römisch-katholischen Kirche. Opus Dei wurde am 2. Oktober 1928 von einem römisch-katholischen Priester, der Heilige Josemaría Escrivá (1902-1975), gegründet. Opus Dei wurde als Personalprälatur von Papst Johannes Paul II. etabliert, dies machte es zu einem Teil der institutionellen Struktur der Kirche.
Struktur, Mitglieder und VerbreitungOpus Dei ist ein Orden, der vorgibt eine katholische Organisation zu sein, die ein geordnetes Leben nach christlichen Regeln führt und besonders für alte Werte eintritt. Neue Mitglieder werden aus streng katholischen Familien oder aus Studentenkreisen rekrutiert. Hauptinteresse gilt allerdings den Akademikern, die als potentielle Elite der Gemeinschaft angesehen werden. Opus Dei ist in 60-90 Ländern tätig, genauere Angaben sind nicht möglich, da die Angaben der Quellen variieren. Der Schwerpunkt und die meisten Aktivitäten werden im spanischen Sprachraum und in Italien ausgeübt, wo sich der Hauptsitz (Rom, Italien) befindet. Opus Dei gehören rund 85.000 Personen an, wobei Männer und Frauen gleich vertreten sind. Den größten Teil der Mitglieder des Opus Dei (zur Zeit etwa 70 %) bilden die Supernumerarier/innen. Sie sind meist verheiratet. Etwa ein Fünftel sind die so genannten Numerarier, die ehelos in Gemeinschaften oder Zentren des Opus Dei leben. Die übrigen Angehörigen der Prälatur sind Frauen und Männer, die sich aus apostolischen Gründen für die Ehelosigkeit entschieden haben. Die so genannten Assoziierten der Prälatur leben bei ihrer Familie oder wo immer es ihren beruflichen Umständen am besten entspricht. Die Verteilung der Mitglieder nach Kontinenten ist in etwa die folgende: - Afrika: 1.800
- Amerika: 29.400
- Asien und Ozeanien: 4.800
- Europa: 49.000
1997 wurde Opus Dei offiziell durch die belgische Regierung als sektenähnliche Organisation eingestuft, da die angewandten Methoden innerhalb der Gemeinschaft einer Gehirnwäsche gleichkommen.
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Kurz Info |
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Yakuza ist der Name einer traditionellen, kriminellen Organisation in Japan. Die Yakuza ist in mehrere rivalisierende Banden aufgeteilt, die in der westlichen Presse oft als "japanische Mafia" bezeichnet wird. Die Mitglieder unterliegen einer strengen Hierarchie und Kodices. Seit 1993 wird in Japan die Mitgliedschaft in einer Bande strafrechtlich verfolgt, so das die Banden in den Untergrund vertrieben wurden. Die Mitglieder tarnen sich heute meist als Geschäftmänner und sprechen aufgrund ihrer kriminellen Geschäfte eine Geheimsprache. |
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