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Lücken der Evolutionstheorie
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THEMA: Lücken der Evolutionstheorie
#2715
Lücken der Evolutionstheorie vor 4 Jahren, 4 Monaten  
Nun greifen endlich die Medien auf, was schon lange von Buchautoren belegt und belächelt wurde.
Aber diese Zeit ist wohl entgültig vorbei.
Entweder haben sich die Wissenschaftler völlig vertan und mit ihrer Erdgeschichte voll auf die Nase gefallen, oder es war ihnen bewußt und haben vor lauter Arroganz wieder einmal nicht eingestehen können, das Sie unrecht hatten und einfach mehr oder weniger geraten haben, was sich zugetragen haben könnte.

" Fundstücke, die auf ältere Zivilisationen und Kulturen hinweisen

Es war eine warme Nacht, und der Mann entschloss sich, einen kurzen Spaziergang am Strand zu machen. Kurz nachdem er losgegangen war, spürte er ein schwaches Knirschen unter seinen Füßen. Er hielt an, um im Mondlicht seine Schuhsohle anzusehen, und löste von ihr das arme Tierchen, das er gerade zertreten hatte. Unbekümmert setzte er den erfrischenden Küstenspaziergang fort, ohne den Umriss seines Schuhabdruckes zu bemerken, der das Ende dieses winzigen Lebens verewigt hatte. Doch was war schon ungewöhnlich daran, einen Trilobiten zertreten zu haben?

Vor ungefähr 320 Millionen Jahren entstanden in den Meeren der Erde kleine Lebewesen mit gegliedertem Körperbau. Diese Verwandten der im Meer lebenden Spinnentiere wie Langusten und Krebse hatten in dieser Welt ihre Blüte und ihren Niedergang, bis sie schließlich vor 280 Millionen Jahren komplett ausstarben. Die Rede ist von den Trilobiten. Die Gattung Mensch trat nicht früher als vor 2 oder 3 Millionen Jahren in Erscheinung, wie gegenwärtig die meisten Wissenschaftler anerkennen. Trotzdem wird von dem Menschen, wie er heute bekannt ist, ein Alter von 10.000 Jahren nicht überschritten. Davor war der Mensch völlig primitiv, verfügte über Körperbehaarung und ernährte sich von rohem Fleisch. Es existierten nicht einmal grundlegende Dinge wie beispielsweise Knotensysteme, um Ereignisse zu registrieren.

Eigentlich unmöglich - ein Wesen zu zertreten, das gar nicht existieren dürfte"


Bitte hier weiterlesen:

www.epochtimes.de/articles/2008/01/10/222190.html

Es gibt einige Bücher darüber zu lesen, die natürlich von den etablierten Wissenschaftlern als Humbug degradiert werde, doch dazu gibt es eine nette Anekdote, die diese so ernsthafte Wissenschaft ziemlich in Frage stellt.

Wie sicherlich bekannt, wird die Radio Carbonmethode, kurz C14 Methode, zur Ermittlung des Alters von Gegenständen herangezogen.
In diesem belegten Fall wurde also ein Team aufgefordert, ein Insekt Altersmäßig zu bestimmen.
Als Alter wurden nun 12.000 Jahre berechnet.

Das dumme daran war leider, das die Fliege noch lebte...

Das sagt doch mehr als genug über sachliche und glaubwürdige Wissenschaft will ich meinen.


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#2716
Re: Lücken der Evolutionstheorie vor 4 Jahren, 4 Monaten  
Nun habe ich einige Dinge nochmal nachgelesen um sie nicht bei der Wiedergabe zu verfälschen, schließlich soll alles nach wie vor für jeden nachprüfbar bleiben.
Was also die Evolutionstheorie nach Darwin anbelangt gibt es Dinge, die absolut nicht zusammenpassen.
Ich werde einfach mal versuchen eine Beweiskette zu erstellen, die der Theorie Darwins entgegenstehen.

1993 hat der Bauingineure Hans Joachim Zillmer eien USA Rundreise mit seiner familie gemacht und dabei einiges entdeckt, was der Wissenschaft sehr viele Rätsel aufgibt.
Das erste Rätsel ist ein Hammer, der in Felsgestein eingeschlossen war.
Dieser Hammer hatte eine einfache Form vergleichbar mit der einen heutigen Maurerhammers, sein Stiel war innen verkohlt, d.h. zu Kohle umgewandelt und aussen versteinert.
Diese Art und Weise der Verkohlung und gleichzeitiger Versteinerung ist wissenschaftlich nicht erklärbar, weil es zwei völlig unterschiedliche Prozesse sind, wobei die Versteinerung dringend fließendes wasser benötigt und für die Entstehung von Kohle Feuer.
Da sich bekanntlich beide Elemente gegenseitig ausschließen, müssen diese Abläufe relativ schnell hintereinander abgelaufen sein.


Nun weiter zum Hammer, denn erst die Analyse des Materials ist das eigentliche Rätsel.
Verschiedene Metallurgen haben sich des Hammers angenommen und verschieden Untersuchungsmethoden angewandt:
- Ultraschallverfahren
- Elektronenmikroskop
- Röntgenverfahren
- magnetische Prüfverfahren

Ergebnis:

Das Material besteht aus 96,6% Eisen, 2,6% Chlor, 0,74% Schwefel.

Wer sich einmal muit der modernen Stahlherstellung beschäftigt wird feststellen, das immer Verunreinigungen durch Silizium und Kohlenstoff zwangläufig entstehen müssen.
Ohne diese Verunreinigungen ist die Herstellung von Stahl unmöglich.

Zur Veredelung von Stahl sind lediglich Kupfer, Titan, mangan, Kobalt, Molybdän, Vanadium, Wolfram oder Nickel in Verwendung - aber ganz sicher kein Chlor!
Im übrigen kann ein solcher Stahl wie bei diesem Hammerkopf nicht hergestellt werden - nicht mit der heutigen Technik.
Wenn man der gängigen Lehrmeinung Glauben schenken darf, kann dieser Hammer überhaupt nicht existieren! Er darf es einfach nicht.

Stellt sich also die Frage, wer diesen Hammer hergestellt hat, wobei noch einige Fragen offen sind:

Wenn der Hammer von massivem Felsgestein umschlossen war und Geologen diese Felsgesteine auf 140 - 400 Millionen Jahre schätzen, haben wir ein ernstes Problem.
Wenn es so stimmt müßte der Hammer ja auch so alt sein - wenigstens.
Demnach kann die Menschheit ja auch nicht weniger alt sein, aber die Wissenschaft sagt etwas von 4 Millionen Jahren, die wir auf Erden herumlaufen.
Da natürlich bei Gegenständen, die nicht so richtig ins Weltbild passen, gerne von Fälschungen ausgegangen wird, stehen die Wissenschaftler nun auf sehr dünnem Eis.
Die Auswertungsergebnisse sprechen nun mal für sich und sind nicht zu widerlegen.

Es gibt also mehrere Möglichkeiten die sich nun anbieten:

- Die Erde ist viel jünger als angenommen , ebenso die ganzen Gesteinsformationen - dann wäre die Theorie von Darwin widerlegt.
- Die Menschen leben schon seit mindestens 140 Millionen - 400 Millionen Jahren auf der Erde.
- Ein Ausserirdischer Besucher hat diesen Hammer verloren.

Es stellen sich natürlich auch Fragen die da lauten müßten:

- Wenn diese Technik schon bestanden hat, gab es schon eine hochtechnisierte Zivilisation auf der Erde?
- Waren Nachkommen der Zivilisation vielleicht der Pyramiden auf der Erde?


Nach und nach werde ich weitere Beweise anbringen, wenn es die Zeit zuläßt.
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#2717
Lücken der Evolutionstheorie vor 4 Jahren, 4 Monaten  
Nun möchte ich als nächstes auf Dinge eingehen, die jerder Logik widersprechen, von der Wissenschaft immer noch vehement bestritten werden oder wieder einmal als Fälschung "entlarvt" wurde.
Die Wissenschaftler haben einen Grundsatz, der sich durch ihre Thesen zieht der da lautet: "Was es nicht geben kann, gibt es eben auch nicht."

Das allerdings wird ständig mit verschiedenen Dingen ganz deutlich ad absurdum geführt.

Gehen wir einmal zu den gefundenen Dinosaurierfußabdrücken nahe des Paluxy River nahe Glen Rose in Texas, wo eigentlich alles an Fundstücken herkommt.
Zum ersten wurden dort am Rand des Flusses Dinosaurierspuren gefunden, die versteinert sind, was weiter nicht so sehr aufregend ist, doch hat man auch Spuren von sehr gut erhaltenen Abdrücken im fließenden Wasser des Flusses gefunden.
Und wenn man auch nur ganz etwas darüber nachdenkt sollte auffallen, das diese Spuren eigentlich so gar nicht mehr existieren könnten, wenn Saurier schon sein 65 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen.
Diese Spuren wären urch das wasser bereits sehr weit abgetragen worden - sollte der Einwand kommen das hier nicht immer ein Fluss gewesen sein und es deshalb so gut erhalten sein könnte würde das auch ziemlicher Unsinn sein.
Immerhin werden das Wetter und der Wind ebenso für eine deutliche Errosion sorgen.

So, das ist aber noch nicht alles was den Beweis erbringen könnte, das Saurier eventuell sehr viel später ausgestroben sein müssen, sondern es sind auch Funde von Skeletten von diesen Riesentieren.
Diese Skelette allerdings lagen nicht wie eigentlich nach 65 Millionen Jahren zu erwarten wäre, in relativ großen Tiefen, nein sie wurden an der Oberfläche gefunden.
Bei einigen schaute sogar die Wirbelsäule teilweise aus dem Sand.
Aber nicht nur wie vielleicht anzunehmen wäre bei nur einem Skelett sonmdern bei vielen, Weltweit verstreut.
Eins der am besten dokumentierten Funde stammen aus dem Jahre 1988, wo ein Schwimmsaurier von gut 3,00 Meter Länge an der Erdoberfläche gefunden wurde, der eigentlich nach geologischer und biologischer Sicht unter Meterdicken Erde und Gestein hätte liegen müssen.
Das Tier wurde auf 150 Millionen Jahre geschätzt...
Auch in der Mongolei hatte man ein Skelett gefunden, das 21 Meter lang war und der lebende Saurier wohl an die 100 Tonnen geweogen haben soll.
Und diesen Saurier hat man einfach mal so in der Steppe gefunden.
Auch dieser Saurier hatte ein geschätztes Alter von ca. 70 Millionen Jahren.

Langsam aber sicher kommt der begründete Verdacht auf, das die Wissenschaftler nicht wirklich etwas über das Dinozeitalter wissen, sondern mehr oder minder raten.
Es gibt so viele Dinge, die überhaupt nicht zusammenpassen, das es einem schwindelig wird, wenn man sich durch die Literatur liest.
Sehr interessant ist auch, das die Aussage, das die Menschen erst nach dem Saurier die Erde bevölkert haben können, wiedereinmal widerlegt wurde - durch knallharte Beweise, die nicht wegzudiskutieren sind!

An einer Stelle des Paluxy Rivers hat man innerhalb der Dinosaurierspuren menschliche Fußabdrücke gefunden, mit allen Details wie z.B. dem großen Zeh, die vier anderen zehen und dem Abdruck eben eines Gesundes Fußes mit dem gleichen Abrollmuster wie ein heutiger Mensch.
Und neben diesen Spuren wurden unter anderem Spuren von Hunden gefunden.

Das heißt also im Klartext, das Mensch, Hund und Dinosaurier zusammen gelebt haben müssen und somit Mensch und Hund viel älter sind als bisher angenommen.
Oder die Dinosaurier sind erst vor ein paar Tausend Jahren ausgestorben - was Sinn macht in gewisser Weise, denn man hätte eine logische Erklärung für die Drachen in der Sagenwelt, die eigentlich eben auch Riesenechsen gewesen sein können und der feuerspeiende Teil erfunden wurde.

Funde von Skeletten sind also aus Australien, Brasilien usw.
Vor Sumatra zum Beispiel haben Fischer einen Kadaver aus dem Wasser gezogen der wie ein Drache ausgesehen haben soll - angereiste Wissenschaftler identifizierten ihn als Schwimmsaurier.
Wie kann ein vor 65 Millionen Jahren verstorbenes Tier noch so erhalten geblieben sein
Man wird mir wohl zustimmen, das hier etwas gar nicht stimmen kann.
Somit gibt es wieder einmal Zündstoff um "Nessie" aus Schottland...könnte also sehr wohl existent sein.

Und nun noch zum Abschluß dieses kleinen Kapitels eine Sache die mal zum nachdenken anregen soll:

Wenn tatsächlich vor 65 Millionen Jahren ein Asteorid auf die Erde eingeschlagen ist und sämtliches Leben ausgelöscht hat, weil es wie nach einem Nuklearangriff einen extrem kalten Abschnitt gibt, der über mehrere Jahre andauern kann und das Sonnenlicht nicht mehr durch die aufgewirbelten Staubschichten kam... wie kann dann neues Leben entstanden sein?
Grünpflanzen wachsen ohne Sonnenlicht nun mal nicht, schon gar nicht bei Starkem Frost und Schnee, Eis..
Wie können sich denn Pflanzenfresser ernährt haben? Wie dann die Fleischfresser?
Eine Vermehrung war ja nicht möglich, weil alles Leben ausgelöscht war!

Und ganz plötzlich waren diese ersten kleinen Säugetiere auf dem Markt - ohne eine Entwicklungsstufe durchgemacht zu haben.
Wie kann das sein?
Das sind Dinge, die unsere Wissenschaftler nicht wirklich erklären können und oft nur wirres Zeug stammeln.
Man muß nicht Archäologie studieren um festzustellen, das hier etwas gar nicht stimmt.


Bei Gelegenheit gehts dann weiter.
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#2718
Re: Lücken der Evolutionstheorie vor 4 Jahren, 4 Monaten  
Nun müssen wir noch mal eine Sache betrachten, die so ziemlich alles aus der Wissenschaft dumm aussehen läßt, denn wie ich schon geschrieben habe, gibt es in den Saurierspuren auch menschliche Fußspuren.
Bleiben wir mal bei der allgemeingültigen Annahme, das es den Menschen noch nicht so lange auf der Erde gibt.
Gehen wir mal davon aus, das Urzeittiere wie die Triboliten tatsächlich 400 Millionen Jahre alt sind, vielmehr dort ausgestorben sein sollen.
Wie erklärt sich dann ein Fund eines versteinerten Fußabdruckes, der aber nicht nur einen nackten Fuß sondern die eines Schuhs klar und deutlich zeigt, wobei der Absatz des Schuhs einen Triboliten zertreten hat:huh:
Diesen Abdruck kann man in einem Museum bewundern, er ist existent und nicht zu leugnen.
Schon ein sehr starker Tobak für die Wissenschaft, denn es erscheint wohl jedem einleuchtend, das man einen Triboliten wohl nicht wirklich fälschen kann und einen versteinerten Schuhabdruck ebensowenig.

Nun ist die Erdgeschichte aber richtig durcheinander gekommen würde ich mal sagen.

So, nochmal ganz langsam:

Nach Aussagen der Wissenschaft tragen die Menschen erst seit wenigen Tausend Jahren Schuhe.
Triboliten lebten vor ca. 600 Millionen - 400 Millionen Jahren auf der Erde.
Da passt was nicht.

Nun weiter, auch der Quastenflossler soll vor ungefähr 70 Millionen Jahren ausgestorben sein, allerdings hat man im Jahre 1938 vor den Komoren in der Nähe von Madagaskar ein solches Tier gefangen.
1998 hat man weitere Tiere vor der Insel Menado Tue im Celebes Archipel in Indonesien entdeckt - lebend.
das wiederspricht nun auch in ziemlich vollem Umfang der Darwinschen Theorie, denn wenn sich Lebensformen anpassen würden gäbe es sie wohl kaum.

Hier noch ein paar wundersame Fundstücke die belegt sind:

1844 wurde in Rutherford Mills, England, ein in purem Fels eingebetteter mechanisch gefertigter Goldfaden in 2,5 m Tiefe gefunden.

In Südafrika hat man in einer Pyrophyllitmine bei Ottosdal metallische Kugeln mit umlaufenden gravierten Rillen gefunden.
Nun müssen die Kugeln logischerweise älter als das Pyrophyllit sein, das auf ca. 2,8 Milliarden Jahre geschätzt wird...
Allerdings ist damit die Sache mit den Kugeln noch lange nicht vorbei, denn diese etwas Eiförmigen Kugeln wurden im Klerkdorp-Museum ausgestellt, die einige Kugeln besitzen.
Man stellte dort fest, das sich die Kugeln innerhalb 128 Tagen einmal um sich selbst drehten!
Erst glaubte man die Putzfrau hätte das irgendwie bewerkstelligt, aber als man den Ausstellungsbehälter verklebt ahhte und somit niemand mehr Zugrifft hatte, passierte es immer noch.
Es wurden auch noch mehr Kogeln gefunden, teilweise sogar aus Vulkangestein - alle Kugeln richten sich dabi in Richtung Nordpol aus.

es wurden sehr viele Dinge gefunden, die es so eigentlich nicht geben könnte, wenn die Geologen und Archäologen mit ihren Zeitbestimmungen wirklich recht hätten.

Mittlerweile sind diese Beweise von der Wissenschaft als echt bestätigt worden, denn es gibt nichts mehr was amn als Fälschungen widerlegen kann, sonst würden nicht nur die Geologen ziemlich dumm dastehen.

Und interessant ist auch, das sich fachzeiutschriften wie " Illustrierte Wissenschaft", "Bild der Wissenschaft" und "Spektrum der Wissenschaft" die Aussagen von Zillmer sehr ernst nehmen.
Der eine oder andere Bericht dazu ist also verfügbar und kann wohl nicht als Humbug abgetan werden.

Dazu möchte ich zum Selbststudium folgende Bücher empfehlen.

" Irrtümer der Erdgeschichte "
" Darwind Irrtum "
" Die Evolutionslüge "

Alle Bücher sind von Hans - Joachim Zillmer




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#2719
Re: Lücken der Evolutionstheorie vor 4 Jahren, 4 Monaten  
Tendenziell mag ich bisher lückenhafte Forschung der Wissenschaftler eher glauben als diese Idee hier von mir:
Die Daten der Wissenschaftler stimmen - die modernen Menschen/zeitgeschichliche Zeugen in den versteinerten Schichten sind "Touristenmüll" von Zeitreisenden.

Fakt ist: Wenn Zeitreisen an sich möglich sind (vielleicht auch erst mit der Technik in 10.000 Jahren), dann könnten wir in der Vergangenheit Spuren von Zeittouristen finden, die sich erst in tausenden Jahren auf ihre Zeitreise begeben werden.

Ausschließlich, wenn Zeitreisen für immer und ewig unmöglich sind, wird der Mensch sie nicht durchführen - ansonsten hat die Geschichte gezeigt: Was der Mensch kann - er tut es!

...okay, klingt theoretisch und etwas haarsträubend... aber es wäre eine mögliche Erklärung, die unseren Forschern (weltweit) etwas wissenschaftliche Ehre läßt und trotzdem diese offensichtlichen Paradoxen (oder Paradoxons?) erklärbar macht.
Fritz
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#2720
Re: Lücken der Evolutionstheorie vor 4 Jahren, 4 Monaten  
Ich werde in der nächsten Zeit noch auf andere Besonderheiten eingehen die wohl belegen könnten, das deine Theorie nicht wirklich zutrifft oder wenn, nur teilweise.
Denn gerade was die Entstehung von Gestein / Fels anbelangt stehen die Geologen etwas dumm da.
Ich werde die nächsten Tage wie gesagt einen Erklärung dazu niederschreiben.
Bis dahin noch bitte etwas Geduld - es ist nämlich ein wirklich riesiges Thema und es wäre wirklich für jeden sehr interessant diese Bücher zu lesen - schließlich will ich sie ja nicht abschreiben und hier veröffentlichen.
Erstens ist es nicht fair dem Autoren gegenüber und zum zweiten reicht eine Zusammenfassung der wichtigsten Vorkommnisse oder Funde wohl erstmal aus.
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#2722
Re: Lücken der Evolutionstheorie vor 4 Jahren, 4 Monaten  
Also, ich hab mich hier jetzt mal registriert, um auf einige eurer methoden aufmerksam zu machen:
@michael: als erstes stellst du wissenschaftler als selbstgeile und ignorante besserwisser dar, die Wissen nicht erlangen, sondern erzeugen wollen. Gleich darauf bekräftigst du, dass deine "Beweise" von sog. experten (was in diesem Falle nichts anderes als wissenschaftler bedeutet) bestätigt wurden. d.h. du siehst diese gruppe von leuten, wie du es grad brauchst.
Dann: woher kriegst du deine infos? Ich schätze mal du nutzt für deine recherchenm stark das internet. Jetzt wirst du aber kaum einen artikel finden, der nicht von seinem Verfasser emotional manipuliert ist (passiert bei der BILD genauso wie bei der ZEIT).
Quastenflosser: Vielleicht hat er einfach kein bedürfnis gesehen sich anzupassen?
Kugeln: sie richten sich nach norden aus. Und drehen sich dann weiter. Und richten sich dann wieder nach norden aus oder was?
Fliege: Ich glaube man würde es merken, eine lebendige fliege vor sich zu haben.
"Tribolit": nur so, der heißt eig Trilobit.
Dinos vor menschen widerlegt: Knallharte beweise sind was anderes
Sumatras schwimmsaurier: (das ist das göttlichste was ich hier gelesen habe) Also im einen satz schenkst du diesen "WISSENSCHAFTLERN" ohne weiteres glauben, dass sie einfach dorthin fahren, einen kadaver als schwimmsaurier identifizieren und sich darüber nicht groß wundern. GLEICH im Nächsten Satz siehst du dich bestätigt, dass die "WISSENSCHAFT" mit ihrer Zeitrechnung nicht recht haben kann.
Außerdem gibt es da ein sehr schönes Buch, das ausnhmsweise nicht von Hans Joachim-Zillmer ist: "Nachrichten aus einem unbekannten Universum" von Frank Schätzing
So, das sollte fürs erste genügen.
P.S.: ich weiß, dass ich hier einen zimlich aussichtslosen Kampf führe, aber ich geb nicht auf^^
tobias1
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Ich bin mir wohl bewusst, dass der Kampf gegen die naivität naiv ist
 
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