Nun möchte ich als nächstes auf Dinge eingehen, die jerder Logik widersprechen, von der Wissenschaft immer noch vehement bestritten werden oder wieder einmal als Fälschung "entlarvt" wurde.
Die Wissenschaftler haben einen Grundsatz, der sich durch ihre Thesen zieht der da lautet: "Was es nicht geben kann, gibt es eben auch nicht."
Das allerdings wird ständig mit verschiedenen Dingen ganz deutlich ad absurdum geführt.
Gehen wir einmal zu den gefundenen Dinosaurierfußabdrücken nahe des Paluxy River nahe Glen Rose in Texas, wo eigentlich alles an Fundstücken herkommt.
Zum ersten wurden dort am Rand des Flusses Dinosaurierspuren gefunden, die versteinert sind, was weiter nicht so sehr aufregend ist, doch hat man auch Spuren von sehr gut erhaltenen Abdrücken im fließenden Wasser des Flusses gefunden.
Und wenn man auch nur ganz etwas darüber nachdenkt sollte auffallen, das diese Spuren eigentlich so gar nicht mehr existieren könnten, wenn Saurier schon sein 65 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen.
Diese Spuren wären urch das wasser bereits sehr weit abgetragen worden - sollte der Einwand kommen das hier nicht immer ein Fluss gewesen sein und es deshalb so gut erhalten sein könnte würde das auch ziemlicher Unsinn sein.
Immerhin werden das Wetter und der Wind ebenso für eine deutliche Errosion sorgen.
So, das ist aber noch nicht alles was den Beweis erbringen könnte, das Saurier eventuell sehr viel später ausgestroben sein müssen, sondern es sind auch Funde von Skeletten von diesen Riesentieren.
Diese Skelette allerdings lagen nicht wie eigentlich nach 65 Millionen Jahren zu erwarten wäre, in relativ großen Tiefen, nein sie wurden an der Oberfläche gefunden.
Bei einigen schaute sogar die Wirbelsäule teilweise aus dem Sand.
Aber nicht nur wie vielleicht anzunehmen wäre bei nur einem Skelett sonmdern bei vielen, Weltweit verstreut.
Eins der am besten dokumentierten Funde stammen aus dem Jahre 1988, wo ein Schwimmsaurier von gut 3,00 Meter Länge an der Erdoberfläche gefunden wurde, der eigentlich nach geologischer und biologischer Sicht unter Meterdicken Erde und Gestein hätte liegen müssen.
Das Tier wurde auf 150 Millionen Jahre geschätzt...
Auch in der Mongolei hatte man ein Skelett gefunden, das 21 Meter lang war und der lebende Saurier wohl an die 100 Tonnen geweogen haben soll.
Und diesen Saurier hat man einfach mal so in der Steppe gefunden.
Auch dieser Saurier hatte ein geschätztes Alter von ca. 70 Millionen Jahren.
Langsam aber sicher kommt der begründete Verdacht auf, das die Wissenschaftler nicht wirklich etwas über das Dinozeitalter wissen, sondern mehr oder minder raten.
Es gibt so viele Dinge, die überhaupt nicht zusammenpassen, das es einem schwindelig wird, wenn man sich durch die Literatur liest.
Sehr interessant ist auch, das die Aussage, das die Menschen erst nach dem Saurier die Erde bevölkert haben können, wiedereinmal widerlegt wurde - durch knallharte Beweise, die nicht wegzudiskutieren sind!
An einer Stelle des Paluxy Rivers hat man innerhalb der Dinosaurierspuren menschliche Fußabdrücke gefunden, mit allen Details wie z.B. dem großen Zeh, die vier anderen zehen und dem Abdruck eben eines Gesundes Fußes mit dem gleichen Abrollmuster wie ein heutiger Mensch.
Und neben diesen Spuren wurden unter anderem Spuren von Hunden gefunden.
Das heißt also im Klartext, das Mensch, Hund und Dinosaurier zusammen gelebt haben müssen und somit Mensch und Hund viel älter sind als bisher angenommen.
Oder die Dinosaurier sind erst vor ein paar Tausend Jahren ausgestorben - was Sinn macht in gewisser Weise, denn man hätte eine logische Erklärung für die Drachen in der Sagenwelt, die eigentlich eben auch Riesenechsen gewesen sein können und der feuerspeiende Teil erfunden wurde.
Funde von Skeletten sind also aus Australien, Brasilien usw.
Vor Sumatra zum Beispiel haben Fischer einen Kadaver aus dem Wasser gezogen der wie ein Drache ausgesehen haben soll - angereiste Wissenschaftler identifizierten ihn als Schwimmsaurier.
Wie kann ein vor 65 Millionen Jahren verstorbenes Tier noch so erhalten geblieben sein

Man wird mir wohl zustimmen, das hier etwas gar nicht stimmen kann.
Somit gibt es wieder einmal Zündstoff um "Nessie" aus Schottland...könnte also sehr wohl existent sein.
Und nun noch zum Abschluß dieses kleinen Kapitels eine Sache die mal zum nachdenken anregen soll:
Wenn tatsächlich vor 65 Millionen Jahren ein Asteorid auf die Erde eingeschlagen ist und sämtliches Leben ausgelöscht hat, weil es wie nach einem Nuklearangriff einen extrem kalten Abschnitt gibt, der über mehrere Jahre andauern kann und das Sonnenlicht nicht mehr durch die aufgewirbelten Staubschichten kam... wie kann dann neues Leben entstanden sein?
Grünpflanzen wachsen ohne Sonnenlicht nun mal nicht, schon gar nicht bei Starkem Frost und Schnee, Eis..
Wie können sich denn Pflanzenfresser ernährt haben? Wie dann die Fleischfresser?
Eine Vermehrung war ja nicht möglich, weil alles Leben ausgelöscht war!
Und ganz plötzlich waren diese ersten kleinen Säugetiere auf dem Markt - ohne eine Entwicklungsstufe durchgemacht zu haben.
Wie kann das sein?
Das sind Dinge, die unsere Wissenschaftler nicht wirklich erklären können und oft nur wirres Zeug stammeln.
Man muß nicht Archäologie studieren um festzustellen, das hier etwas gar nicht stimmt.
Bei Gelegenheit gehts dann weiter.