@ Duschi
Herzlich Willkommen auf dieser Seite.
Habe mir aml diese von Dir genannte Seite angesehen und ein bischen nach Tron weiter nachgesehen.
Bei der Sache fallen mir spontan Dinge auf, die es schon einmal in ähnlicher Weise gab - das wäre der Fall Uwe Barschel, der sich ja auch selbst umgebracht haben soll.
Das diese Sache sehr unwahrscheinlich ist, wurde schlichtweg übergangen.
www.v-22.de/forum11/politische_verschwoe...r_suizid-t278.0.html
www.v-22.de/forum11/eure_texte/uwe_barschel-t108.0.html
Da hatte ich schon recht ausführlich zu geschrieben.
Wie dort zu lesen ist, wollte der damalige Staatsanwalt nochmals den Fall aufrollen, was ihm jedoch von seinem Chef, dem Oberstaatsanwalt untersagt wurde - ebenso, ein Buch darüber zu schreiben.
Worauf ich hinaus will: Beide, Tron sowie Uwe Barschel, sind ganz offensichtlich nicht durch Selbstmord ums Leben gekommen, wobei ganz sicher die Aussagen der Ermittlungsbeamten wichtig sind.
Was mich ein wenig stutzig macht ist beim Fall Boris F., das hier Ermittlungen durch das LKA gemacht wurden - wieso schaltet sich das LKA ein, wenn es doch ein ganz normaler Suizid war:huh:
Wenn man mich vielleicht nun als Spinner abstempeln mag, aber ich vermute mal, das Tron hier jemandem ganz gewaltig ins Essen gespuckt hat, der es gar nicht richtig lustig fand - und demjenigen womöglich Kopf und Kragen gekostet hätte - was den Verdacht nahelegt, das es sich um diverse Geheimdienste gehandelt haben könnte.
Nicht umsonst war das LKA dabei - um Spuren zu verwischen... (?)
Was die Titanic betrifft wäre es eine recht unlogische Sache, ein Schiff erst verschwinden zu lassen, dann irgendwann auf dem Meeresgrund zu finden und Teile aus dem Schiff zu bergen.
Dabei mußte man ein Schiff haben, das den Namen Titanic trägt, das baugleich ist und an realistischer Stelle versenkt wurde - um es dann künstlich altern zu lassen, d.h. Muscheln und alles andere zu überzeugen, das Schiff sehr schnell zu überwuchern, wie es sonst Jahrzehnte braucht.
Und wie hätte man die Taucher des Bergungsteams täuschen können, die Pläne vom Aufbau des Schiffes hatten, und jede Andersartigkeit an Aufbau und Unterteilung sofort erkannt hätten?
Ein bischen viel Aufwand um einen Versicherungsbetrug oder ähnliches zu inzinieren...
Was die Hindenburg angeht bin ich nicht ganz sicher ob es wirklich mutwillig zerstört wurde, denn einige Dinge die vorab schon einmal als Beweis für einen "Anschlag" bewertet wurden, stellten sich doch schnell als Unsinn heraus - wie z.B. der Aussenanstrich der Hülle.
Im übrigen hätte man schon Hellseher sein müssen, um das Wetter soweit vorauszusagen das letztzendlich auch wohl dafür gesorgt hat, das der Ablauf insgesamt tödlich verlief.
Sollte man nämlich auf gutes bis sehr gutes Wetter gestoßen sein, wäre es um ein vielfaches schlechter gewesen ein Erklärung für das Feuer zu finden - vorausgesetzt, es wäre mit Absicht gemacht worden.
Und ich glaube auch nicht, das ein "Attentäter" sich an Bord befunden hat und sicher war, das nicht überleben zu können.
Man könnte im Nachhinein vielleicht die Liste der Fluggäste dahingehend prüfen, ob eine Witwe oder ein Witwer durch dieses Unglück zu größerem Reichtum gekommen ist - denn sollte jemand wirklich derartiges vollbracht haben gehe ich einmal davon aus, das man für diesen Fall die Familie abgesichert sehen wollte.
Darüber ist mir allerdings nichts weiter bekannt.