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"Kleine grüne Männchen" Auswirkungen des Körpers in der Schwerelosigkeit
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THEMA: "Kleine grüne Männchen" Auswirkungen des Körpers in der Schwerelosigkeit
#4300
"Kleine grüne Männchen" Auswirkungen des Körpers in der Schwerelosigkeit vor 3 Jahren, 5 Monaten  
Jeder kennt doch das allgemeine und immer gerne benutzte Bild des "kleinen grünen Männchens"

Kleiner fast schmächtiger Körper, dünne feingliedrige Arme und Beine, ein Hautüberzug, der auf wenig Körperfett schliessen lässt, und ein fast zu grosser Kopf für einen solchen "kindlichen" Körper.

Irgendwie hat sich doch das Bild schon in unsere Vorstellung eingebrannt. So muss doch in den meisten Augen ein Alien aussehen.
Interessanterweise wurde dieses Bild in einer zeit geprägt, in der man absolut keine Wissenschaftlichen Forschungsarbeiten in der Schwerelosigkeit durchführte.
Wie kam also das Bild zustande? Es prägte sich durch "Sichtungen" und "Zeugenaussagen" in das kollektive Vorstellungsverhalten ein.
Aber wie kamen die Menschen auf so ein Bild? Warum erzählte man sich nichts von mehrarmigen, grossgewachsenen und zentnwerschweren Aliens? Oder Echsen bzw. Reptilartigen- Wesen? Solche "Sichtungen" liegen auf einem Prozentsatz, der so gering ist, das er nicht erfassbar ist.


Jetzt also noch mal meine Frage: Wieso das Bild eines Aliens, das Äusserlich nicht gerade zum grusseln erscheint, und humanoid wikt.

Ich will mich jetzt nicht auf Spekulationen Stützen, aber Fakt ist doch:

In den Letzten Jahren wurden immer mehr Forschungen abgeschlossen, die mit der Auswirkungen des Menschlichen Körpers in der Schwerelosigkeit beruhen.
In der zusammenfassung sieht das wie folgt aus.

Fangen wir bei den Knochen und Muskeln an.

Bereits nach einem Jahr (ohne Fitness) hätten sich die Muskelfasern um 50 Prozent zurückgebildet, der Astronaut könnte nicht mehr stehen. Ebenfalls extrem (unter-)belastet: das Skelett. Besonders betroffen sind Rückrad, Oberschenkel und Fersenbein, die sich im All rasant zurückbilden - schneller als bei Osteoporose.
Was im Bereich der Muskel und Knochen also zu zurückbildung führt.

Gehen wir nun weiter zum Kopf- bereich, und der Durchblutung.

Durch den wesentlich geringeren Wiederstand, den das Herz nun hat, wird der Körper wesentlich "besser" duchblutet. Was nachgewiesen zur Folge hat, das sich im Kopf mehr Blut ansammelt, und im oberen bereich auch die gefässe vergrössern. (Nach einem jahr aufenthelt, etwa um 5 Prozent)

Angenommen Einige Menschen würden sich sogar Generationen- übergreifend in der Schwerelosigkeit aufhalten.
Wie würden sich diese Menschen entwickeln? Der Knochen und Muskelbau geht zurück (training hilft da auch nicht mehr viel).
Der Kopf würde im gegensatz zum Rest des Körpers an Volumen zunehmen (in kleinem masse wohlgemerkt!!!!).
Die inneren Organe würden auch nicht mehr viel leisten müssen, da die Körpeliche Anstrengung um ca. 60 Prozent weniger ausfällt.

Jetzt stellen wir uns vor, ein Mensch der sein gesammtes leben der Schwerkraft ausgesetzt ist, steht neben einem Menschen, der Im Weltall geboren wurde, und auf einen Stammbaum von 3 Generationen Schwerelosigkeitsgeborenen zurückblicken kann. Und das eine Empfängniss iin der Schwerelosigkeit funktionirt wissen wir ja auch, nur brauchen wir dazu einige versuch mehr... aber es geht ja auch künstlich!!!
Voraussetzung wäre ein Projekt, das ein Generations- Raumschiff vorsieht.

Wie würde der Mensch aus dem All aussehen?
Kleinerer Knochenbau, fast dürr, feingliedrige Arme - Beine, und ein dazu etwas fast zu grosser Kopf.

Die vergleiche sind Interessant.
Die Studien über die Auswirkungen der Schwerelosigkeit sind momentan noch im gange, aber wie wurde das Bild der "kleinen grünen Männchens" in die Welt gesetz? Ist das wirklich Purer zufall?
Wieso denken sich irgendwelche Farmer oder einfache Leute (in den vierziger und fünfziger jahren) ein so einfaches aber doch sinnvolles Bild eines Aliens aus?
Damals gab es noch keine Forschungen in dieser Richtung, nicht einmal Theorien.
Nicht einmal das Militär hatte Zeit sich sowas auszudenken, da es Während und nach dem 2.WK andere dinge zu regeln gab.


Zusammengefasst ist es doch irgendwie seltsam, wie so ein Bild zustande kommt. Oder waren es wirkliche reale Sichtungen?

Ich bitte hier

P.S. Bitte Rechtschreibfehler zu ignorieren, da ich momentan auf ein Sprach- Aufname-Programm angewiesen bin.

Danke.
Tarsus
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#4303
Re: "Kleine grüne Männchen" Auswirkungen des Körpers in der Schwerelosigkeit vor 3 Jahren, 5 Monaten  
Hallo,
ich bin neu hier aber äußerst wiss-und lernbegierig und auch in der Materie noch nicht so involviert…
Die Zeugenaussagen, die Aliens gesehen haben wollen oder sogar von Ihnen entführt wurden, fingen doch erst an seid dem Rosswellzwischenfall 1947 in großer Zahl aufzutreten…(stimmts?)
Aber diese „Körperform“ der Außerirdischen wurde doch schon in dem Roman Krieg der Welten (ich glaube kam Anfang des 20 Jahrhunderts raus) so beschrieben, in neueren Remakes bestanden sie dann nur noch aus einem Kopf mit mehreren tentakelartigen Gliedmaßen, und die Erklärung des Aussehens war:
Da sie weiter entwickelter waren als die Menschen, ist im Laufe ihrer Entwicklung der Kopf bzw. das Gehirn wesentlich größer geworden, weswegen sie Intelligenter sind und übermenschliche Fähigkeiten haben.
Die unterentwickelten Gliedmaßen sind die Folge der Revolution, sie nicht mehr benötigt werden…..
Genauso erklären sich doch auch die meisten Paraforscher dieses Aussehen
Die Entstehung eines solchen Bildes lässt sich durch die Evolution des Menschen selbst belägen, da sich in unserer Evolution die Gliedmaßen und Knochen auch zurückgebildet haben, somit musste H.G. Wells ja eigentlich gar nicht deine oben ausgeführten Erklärungen kennen….
Das die Zeugenaussagen so stimmig sind, denke ich liegt daran, dass die Darstellung von Aliens früher auch schon in dieser Form verbreitet war und man somit folglich nicht auf den Wahrheitsgehalt der Beschreibung schließen kann, dass die Erklärung eines solchen aussehen, dass tatsächlich Sinn macht ,erst in den letzten 10 Jahren nachgewiesen wurden (Blutkreislauf etc. Was du halt oben anführst).
Denn die Erklärung mit der Intelligenz und den kleinen Körpern macht ja auch nach meiner Erklärungsweise Sinn (denk ich doch mal). Und diese konnten sich G.H Wells und andere Schreiberlinge auch schon vorher erklären…
Fazit: Meiner Meinung die große Übereinstimmung des Aussehens in den Berichten, dass wohl ein Sinnvolles aussehen ist, kein Beleg für deren Wahrhaftigkeit auch wenn die Experimente die das beweisen nicht so alt sind wie die Sichtungen…
Ich hoffe man kann verstehen, was ich meine und meinen Standpunkt…
Hab einfach drauf losgeschrieben;-)
Was aber auch Interessant ist, wieso die Nasa und die Airforce einen Film (Begegnung mit der dritten Art) von Steven Spielberg sponsern, der Aliens beinhaltet, die auch so dargestellt werden …
Welches Interesse haben sie daran?
Wieso Menschen was sagen, was nicht stimmt hat meistens ganz weltlich Gründe, persönlicher Vorteil, Geld oder einfach Aufmerksamkeit, dass war meines Wissen schon in den 40ern so...
Herr Bush erzählt ja auch ne Menge mist^^



Jetzt stellen wir uns vor, ein Mensch der sein gesammtes leben der Schwerkraft ausgesetzt ist, steht neben einem Menschen, der Im Weltall geboren wurde, und auf einen Stammbaum von 3 Generationen Schwerelosigkeitsgeborenen zurückblicken kann. Und das eine Empfängniss iin der Schwerelosigkeit funktionirt wissen wir ja auch, nur brauchen wir dazu einige versuch mehr... aber es geht ja auch künstlich!!!
Voraussetzung wäre ein Projekt, das ein Generations- Raumschiff vorsieht.

3 Generationen scheinen mir ein bisschen Kurz um eine solche körperliche Veränderung von Geburt an hervorzurufen, man betrachte mal die menschliche Entwicklung in den letzten 20.000 Jahren (ich gebe zu, nicht unter so krassen umweltlichen Veränderungen)
Der Dude

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#4304
Re: "Kleine grüne Männchen" Auswirkungen des Körpers in der Schwerelosigkeit vor 3 Jahren, 5 Monaten  
Sorry, dass ich jetzt nochmal schreibe aber dass ist mir grad eingefallen....
Diese Aliensichtungen die da so viele Leute haben, begegne ich sowieso sehr misstrauisch...
Wieso sollte sich eine Art,die unserer Spezies um Tausende von Jahren technologisch wie geistig vorraus ist mit irgendwelchen Leuten Kontakt aufnehmen wie in vielen Büchern behauptet wird und mit diesen Kommunizieren oder sich von irgend einem Joe the Plummer, der in Kenntucky auf der Veranda sitzt erwischen lassen, wie sie eine Kuh Entführen.
Wenn überhaupt würde ich doch mit der Adminitration reden... WENN ÜBERHAUPT
Der Dude

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#4305
Re: "Kleine grüne Männchen" Auswirkungen des Körpers in der Schwerelosigkeit vor 3 Jahren, 5 Monaten  
Hallo, erst einmal, sollte sich niemand entschuldigen, wenn er nochmal schreibt. Das ist doch sinn der sache.

Es gab schon vor 1930 sichtungen von Aliens, die diese Form angeben.
Rosswell ist nur die Medienwirksamste, und ein alter Hut.

Das was mich eigentlich beschäftigt, ist das es zum grössten teil bei "sichtungen" um diese Humanoide Form handelt.
Warum beschreibt fast niemand ein ein grausiges unmenschliches Wesen?
H.g.Wells und seine kollegen beschrieben grösstenteil alle "Monster" also Nicht- Humanoide Erscheinungen, genau wie Schriftsteller und die ersten Filmemacher vorher.
Die Darstellung der "grünen Männchen" wurde früher also keineswegs von der ersten Medien in Umlauf gebracht.
Erst durch unabhängige Sichtungen (Entfernung, Zeit) wurde festgestellt das verschiedene Menschen aus grosser Entfernung relativ gleiche Beobachtungen machten. (Belegte Fakten)


Was die Aliens für ein Interesse hätten eine "primitivere" Kultur wie die unsrige zu besuchen? Nun ja, warum treiben sich unsere Forscher bei Naturvölkern und Stämmen im Urwald rum? Das ist doch das gleiche.
Ausserdem lernst du eine Gesellschaftsform erst richtig kennen, wenn du es von unten her versuchst.
So nemen unsere Wissenschaftler auch kontakt zu Stämmen auf. Erst mit Bauern, Bürgern oder Kriegern, dann langsam zum Häuptling, damit man vorbereitet ist.

Ich weis nicht ob es Aliens gibt, aber man sollte alles nüchtern betrachten, aber von vornherein auszuschliessen, das es sie nicht gibt, oder wir zu primitiv sind, das sollte man nicht zum Dogma werden lassen.

Wegen den drei Generationen muss ich sagen, diese Zeit reicht aus, um die natürliche Körpermasse des Menschen bei der Geburt um ca 50% zu senken.
D.h. In dieser Zeit erreicht man schon eine geringere Knochen- und Muskelbildung schon ab der Geburt.
Wenn die Voraussetzungen im Mutterleib schon gegeben sind, reichen drei Generationen schon aus, um den Körper angemessen umzustellen.
Es wäre keine Gewaltige Umstellung, nur eine die sich auf die Primären Körperfunktionen und Abläufe auswirkt.

Ich freue mich, das man siich Gedanken darüber macht.
Tarsus
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#4306
Re: "Kleine grüne Männchen" Auswirkungen des Körpers in der Schwerelosigkeit vor 3 Jahren, 5 Monaten  
Das Es Außerirdische gibt, wollte ich von vornerein gar nicht ausschließen, deswegen auch mein Einwand mit besagtem Film…
Vielleicht unterstützt die Nasa den Film, da die gezeigte Darstellung der Wirklichkeit entspricht oder eine Kontaktaufnahme so verlaufen würde, da ein solcher Kontakt tatsächlich schon stattgefunden hat…
(Ich hab hier ja schon ein paar Sachen gelesen, und vielleicht steh ich auch mit der Meinung alleine da aber vielleicht ist die Nasa und die Airforce nicht nur böse, sondern auch ein „bisschen“ gut^^)
Physisch sollte die Schwerelosigkeit den Fötus nicht bedeutend beeinflussen, da dieser sich ja auf der Erde ja schon fast in einer schwerelosen Umgebung befindet (wie unter Wasser) wo ja auch Astronauten trainieren…..
Bei den drei Generationen kann es sein, dass wir aneinander vorbei reden, denn eine Veränderung von Gliedmaßen oder Organen von Geburt an , ergo der Zeugung findet nicht bei einer Rasse primär durch die Umgebung statt (hier: neu, der Weltraum), sondern durch das Selektionsverhalten der Art an sich (Was sehr lange dauert), der wiederrum hervorgerufen wird durch die neue Umgebung…
Das dauert in einem solchen Fall definitiv länger als drei Generationen.
Also mit dem Generationsding, da bin ich skeptisch…. Das ist ja nur der Faktor Zeit (ich bin ein Harmoniemensch)
Wenn ich dich richtig verstehe, meinst du, dass es sich um Menschen handeln könnte, Aufgrund der Ähnlichkeit…. Und das eine Veränderung des menschlichen Körpers auch durch eine solche Umgebung zum selben Ergebnis kommen würde? Deine persönliche Meinung würde mich dazu interessieren.
Deinen Ansatz mit unserer Stammesforschung kann ich Nachvollziehen und scheint mir auch Sinnvoll
Der Dude

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#4307
Re: "Kleine grüne Männchen" Auswirkungen des Körpers in der Schwerelosigkeit vor 3 Jahren, 5 Monaten  
Ich beschäftige mich auf dem Gebiet schon lange, und ein Teil davon auch beruflich.

Das mit dem Fötus ist eine definitive sache. Er "Swimmt" zwar im Mutterleib, ist aber dem "Druck" der Erdanziehung ausgesetzt.
Ein Fötus in der dritten generation ist nachweislich schon von Körperlichen Umänderungen beieinflusst.

Allerdings wirkt sich das erst mal nur Auf die Primären Funktionen aus, wie ich schon sagte. (Muskeln, Knochen und Organe) eine wesentliche Veränderung gibt es noch nicht, aber es wird nach Normalen masstäben eben ein untersetzter schwacher mensch werden, der auch vom Kreislauf und Standart- Organfunktionen äusserst kraftlos wäre. Was in der Schwerelosigkeit keine Rolle spielt.
Sollte diese Person plötzlich der Schwerkraft ausgesetzt werden, kann es zu massiven Einschränkungen der Körperfunktionen kommen.
Bestes Beispiel unsere Astronauten und Kosmonauten. Wenn sie zurückkommen, müssen sie erst wieder in Form kommen, auch eine höhere Infektionsgefahr gegenüber Ansteckungen müssen sie erst wieder überwinden. Und das nach nur 3-6 Monaten Aufenthalt in der Schwerelosigkeit!!!

Jetzt kommt der Verdacht auf, das sich Aliens deshalb nicht auf die Erde trauen, wegen der Schwerkraft, aber es wäre doch wie bei uns... Ausbildung und Training, für ein Paar tage Mission, und dann Urlaub..

Es stimmt, eine Veränderung des Metabolismus und darüber hinaus dauert mehr als drei Generationen, aber die äusseren Anzeichen wären nicht zu übersehen. Das habe ich damit gemeint.


Bestes Beispiel:
Menschen die vorher auf dem Land lebten, und dann in die Berge zogen vererbten ihren Kindeskindern ein grösseres Lungenvolumen, weil das einfach notwendig ist.
Genauso bei Bergbau- Familien, deren Kinder, die diese Arbeit auch ausführten zeigen eine höhere resistenz gegen Atemnot als ihre Grosseltern, die ebenso im Bergbau tätig sind.
Kinder die auf dem Lande aufwachsen, oder auch mal im Dreck spielen dürfen sind meist gesünder Als Stadkinder in einer Sterilen Umgebung.
Das selbe gilt für alls bereiche, z.b. bessere Nieren oder Herzfunktionen, kommt immer auf das Umfeld an.
Eine Veränderung des Körpers wie von mir beschrieben, in diesem Zeitraum ist also keine verfrühte Diagnose.

Die meisten Zivilisationskrankheiten (Verfettung, Magersucht, Asthma, Allergieen....) wird oft schon vererbt, wenn si nur ein oder zwei Generationen zurückliegen.

Der Körper kann sich auf einiges einstellen, und schneller als man denkt.

Zur Nasa, Air Force usw. wie du sagst, kann ich nur folgendes sagen:
Was ist böse? Solange man nicht weis um was es geht und warum, kann man nie einstufen ob etwas gut oder böse ist.
Man weis es eben immer nur am Ende.
Es ist genau wie in einer Beziehung. du weisst erst ob du deinem Partner trauen kannst, wenn ihr schon beide nach Jahren der Gemeinsamkeit den letzten Weg antretet. (wenn der partner von dir geht). Erst dann weist du das alles gutgegangen ist.. obwohl.. bisschen misstrauen gibt es immer...




Ich wünsche eine schöne Woche, und freue mich weiterzudiskutieren, wenn ich in paar Tagen wieder komme.
Tarsus
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#4311
Re: "Kleine grüne Männchen" Auswirkungen des Körpers in der Schwerelosigkeit vor 3 Jahren, 5 Monaten  
@ Tarsus

Wie würde der Mensch aus dem All aussehen?
Kleinerer Knochenbau, fast dürr, feingliedrige Arme - Beine, und ein dazu etwas fast zu grosser Kopf.

Wer sagt denn, das ausserirdische in Schwerelosigkeit leben und das beschriebene Aussehen nicht einfach auf Genetische Veränderungen zurückzuführen ist?
Guck mal, Körperhaare z.B. dienen einfach nur dazu, den Körper zu wärmen - insbesondere am Kopf, wo die Wärme am schnellsten verloren geht. Es scheint also bei den beschriebenen Wesen keine Notwendigkeit zu bestehen - allerdings sind auch schon Wesen beschrieben worden, die ganz wie ein Mensch aussehen sollen und eben auch Haare und für uns "normale" Proportionen haben.
Ich denke mal wir gehen hier von völlig falschen Dingen aus.

@ Dude

Erstmal herzlich willkommen bei uns im Kreis der Seltsamen:-)

Die Entstehung eines solchen Bildes lässt sich durch die Evolution des Menschen selbst belägen, da sich in unserer Evolution die Gliedmaßen und Knochen auch zurückgebildet haben, somit musste H.G. Wells ja eigentlich gar nicht deine oben ausgeführten Erklärungen kennen….
Das die Zeugenaussagen so stimmig sind, denke ich liegt daran, dass die Darstellung von Aliens früher auch schon in dieser Form verbreitet war und man somit folglich nicht auf den Wahrheitsgehalt der Beschreibung schließen kann, dass die Erklärung eines solchen aussehen, dass tatsächlich Sinn macht ,erst in den letzten 10 Jahren nachgewiesen wurden (Blutkreislauf etc. Was du halt oben anführst).
Denn die Erklärung mit der Intelligenz und den kleinen Körpern macht ja auch nach meiner Erklärungsweise Sinn (denk ich doch mal). Und diese konnten sich G.H Wells und andere Schreiberlinge auch schon vorher erklären…



Also zur Evolution mal kurz etwas: Die Theorie von Darwin hat sich selbst mehr als widersprochen und kann in dem Sinne nicht ernst genommen werden, denn es fehlen ganz bedeutende Erklärungen, die niemals bewiesen wurden und auch nicht bewiesen werden können, dazu gibt es zu viele Widersprüche.
Angefangen über den Massentod von den Sauriern vor angeblichen 65 Millionen Jahren durch einen Meteoriten, der alles getötet haben muß, was fleuchen und kreuchen konnte - und bedeutend mehr Energie freisetzte als heutige A-Waffen ( nämlich die mehrere tausendfache Energiefreisetzung). Alles wurde vernichtet und kurze Zeit später tauchten voll entwickelte Säugetiere auf. Wer sich etwas damit beschäftigt wird sich wohl oder übel überlegen müssen, warum bei einer derartigen Energiewelle, die um den gesamten Erdball gegangen sein soll, ausgerechnet Säugetiere überlebt haben sollen - sowie alle möglichen Pflanzen...
Da stimmt also etwas ganz und gar nicht.

Dazu hier etwas interessantes aus meinem Blog, das diese Theorie zum ersten völlig ad absurdum führt und zum zweiten Teile der Bibel bestätigt...:

vermutungenundbeweise.blogspot.com/2008/...r-erde-nephilim.html

vermutungenundbeweise.blogspot.com/2008/...-riesen-gegeben.html

Wenn man sich diese Fakten vor Augen führt - unter anderem auch die Tatsache, das menschen und Saurier wohl schon zusammen existiert haben sollen, was Durch Fußspuren deutlich belegt wird, muß alles anders gewesen sein.
heißt auch, das diese "feingliedrigen Wesen" genetisch manipuliert sein müssen oder wie auch schon behauptet wurde: Aus der Zukunft kommen und gar keine Ausserirdischen sind und sie lediglich die Vergangenheit korrigieren wollen. Ob es so ist, läßt sich nicht so einfach beantworten.


@ alle

Im weiteren wurden Ufos und deren Besatzungen schon im frühen Mittelalter gesichtet und sind sogar auf Gemälden verewigt worden.
Und wenn ich an Heros von Alexandrien denke, an Leonardo da Vinci und andere kluge Köpfe, kommt mir eine ganz andere Idee:

WIR haben uns zurückentwickelt, denn wenn man sich alles genau anschaut wissen wir nichts. denk mal an den Planeten Pluto, der bereits im Mittelalter bekannt war, in der Neuzeit allerdings erst 1930 wiederentdeckt wurde.
das kann also bedeuten, das es durch irgendeinen Zwischenfall auf der erde dazu kam, das die Menschheit bis auf ganz wenige ausgerottet wurde, es wahrscheinlich Atlantis usw. tatsächlich gab und diese Wesen eben wie gesagt entweder aus der Zukunft kommen oder vielleicht sogar irgendwo auf der Erde leben, wo sie nicht entdeckt werden können und vielleicht ja sogar eines der hochentwickelten Kulturen - immerhin kennen wir von der Erde so gut wie nichts, aber fliegen schon zum Mond und wollen zum Mars...Komisches Volk, oder?

Es gäbe da noch eine ganze Menge auszuführen, doch würde ich gerne Eure Meinung zu meinen Gedanken hören bzw. lesen.

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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
 
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