Seit langer Zeit nun versuchen Menschen, Wahrheiten zu ergründen, sie zu verstehen und auch anderen zugänglich zu machen.
Nun sind wir diejenigen, die mit unterschiedlichen Motiven ausgestattet, die Wahrheit suchen und zu begreifen im Stande sind.
Wir haben gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen und wir haben gelernt, uns nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, weil man uns als Spinner und Verschwörungstheoretiker betitelt.
Was hat das, was wir hier herausfinden, vermuten und zu beweisen versuchen, mit einer Theorie zu tun?
Heute Nacht erst wieder wurde auf N24 versucht klar zumachen, das alles was wir sehen, nur Phantasie ist und wir völlig daneben liegen.
Anhand eines Beispiels wurde klar, das wieder und wieder manipuliert werden soll, bis der letzte diesen Köder geschluckt hat.
9/11 scheint immer noch Thema zu sein, denn der Punkt ist, das man immer wieder versucht, Dinge ins rechte Licht rücken will, die längst erklärt sind - nur nicht von der Offiziellen Seite, deren Ausführungen immer noch nicht passen.
Diese Ablenkungen sind an sich schon perfekt, denn jetzt, wo die Geschichte mit der Schweinegrippe nicht mehr zieht, kommt ein anderes Thema wieder aus der Versenkung, bis auch dieses Thema nicht mehr hinhalten kann, weil man eine neue Ablenkung benötigt.
Über einen Hinweis bin ich zu einem Film gekommen, an dem ich immer Wortlos vorbeigegangen bin, weil ich ihn für normale Unterhaltung hielt, doch weit gefehlt.
Es ist ein Film, der als Comic auf die Welt kam und verfilmt wurde. Auch das ist nichts außergewöhnliches und deutet auch sehr auf normale Unterhaltung hin - doch das stimmt nicht.
Eric Arthur Blair - vielen besser bekannt als George Orwell - hat 1946/47 ein Buch mit dem Titel
1984 geschrieben, das 1949 erstmals erschien.
Im Groben geht es um einen Überwachungsstaat,in dem
Winston Smith als Hauptakteure in der Geschichte seinen Dienst im
Ministerium für Wahrheit tut und damit beschäftigt ist, die Geschichte zu ändern oder zu korrigieren - sprich zu fälschen.
Nach und nach wird Smith deutlich - zuerst nur als Verdacht - das etwas gar nicht stimmen kann und man alle Menschen nur manipuliert, um die Ziele der Regierung zu erreichen. Man kann in diesem Staat niemandem trauen, niemandem die Gedanken offenbaren, weil man sonst einer Straftat bezichtigt werden kann: Dem Gedankenverbrechen.
Es gibt keine Meinungsfreiheit, weil man immer und überall von Kameras beobachtet wird...
Erkennt jemand diese Situation wieder - oder eine gewisse Entwicklung?
Orwell hatte sich zwar nur einen Zahlendreher erlauben wollen, um das Jahr 1948 darzustellen, doch ist ihm eine Voraussicht gelungen, ohne es bewusst gewollt zu haben.
Doch dann hat in den 1980er Jahren Alan Moore und David Loyd den Comic v wie Vendetta erschaffen, der im Grunde genommen die weitergedachte version von 1984 erkennen läßt.
Eine Filmkritik aus dem Jahre 2006 lautete wie folgt:
„‚1984‘ lässt grüßen, auch, weil John Hurt den Kanzler spielt, aber auch an Ray Bradburys/François Truffauts ‚Fahrenheit 451‘ darf man denken. Das Regime regiert mit Furcht und Propaganda: ‚Strength through unity. Unity through faith.‘ Die Insignien der Macht spielen auf den Faschismus an, ein Fernsehprediger ist der ‚Talkmaster-Goebbels‘ dieses Regimes. Es herrscht Planwirtschaft, Nahrungsmittelmangel und es gibt Konzentrationslager für rassische und sexuelle Minderheiten. Die Bevölkerung wird durch gleichgeschaltete TV-Sender permanent indoktriniert, Homosexualität ist verboten, es gibt ‚Schwarze Listen‘ verbotener Dinge, auf denen sich der Koran ebenso findet wie Tschaikowskis Ouvertüre 1812 und die Bilder von Robert Mapplethorpe.“
Dieser Film sollte im Grunde genommen schon Pflicht sein und ihn nicht unter dem Gesichtspunkt der Unterhaltung sehen, sondern um Vergleiche anzustellen, die unsere Zeit betreffen. Einige Dinge die dort gezeigt werden, sind bereits Realität und nicht einfach weg zu diskutieren. Wer den Film noch nicht gesehen hat, hat nun Gelegenheit dazu.
general-investigation.blogspot.com/2009/...-sind-sehr-enge.html
Ob wir wollen oder nicht, wir müssen uns darüber im Klaren sein, das sich einiges ändern wird, wenn wir nicht unsere Augen aufmachen und stetig prüfen, ob Entscheidungen gut für uns sein können oder ob wir unsere Rechte langsam aber sicher verteidigen und durchsetzen müssen.
Folgerichtig heißt es sinngemäß im Film:
" Worte sind die größte macht und sie sind Kugelsicher " Sie sind es, wahrlich.
Sagt mir, was Ihr davon haltet. Ist es wirklich nur ein Unterhaltender Film oder täusche ich mich nicht wirklich mit dem was ich gerade sagte?