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Glühbirnen Contra Ernergiesparlampe
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THEMA: Glühbirnen Contra Ernergiesparlampe
#895
Glühbirnen Contra Ernergiesparlampe vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Alles fing damit an, das ich hier den Artikel über diese "Glühbirnenverschwörung" gelesen habe. Naja, man kann drüber denken was man will...
Nun habe ich auch einen Artikel gefunden, der sich mit den bald vorgeschriebenen Ernergeisparlampen befast, allerdings aus der Sicht des gesundheitlichen Aspekts der wohl irgendwie vergessen wurde zu berücksichtigen.
Schlicht und einfach gesagt geht es um magnetische Strahlungen, wie sie z.B. bei Bildschirmen einer Höchstgrenze unterliegen (TCO) und überwacht werden.
Bei den Ernergiesparlampen hat man sich lediglich irgendwelche Grenzwerte mehr oder weniger ausgedacht.

Aber dazu sollte sich mal jeder selbst Gedanken machen, den Bericht dazu gibt es hier:

Energiesparlampen mit Haken

Brigitte Zarzer 09.08.2007
Baubiologen und Umweltmediziner fordern die Einführung eines Grenzwertes für hochfrequente Strahlung von Energiesparlampen
Anlässlich des seit geraumer Zeit diskutierten Verbots von Glühbirnen fordert eine österreichische Umweltorganisation einen Grenzwert für hochfrequente Strahlung von Energiesparlampen. Denn die zweifelsohne energieeffizienten Leuchtquellen, die derzeit am Markt erhältlich sind, haben aus umweltmedizinischer Sicht bedenklich hohe Strahlungswerte. Einen Grenzwert wie etwa für PC-Monitore gibt es bis dato nicht. Die EU hätte hier Handlungsbedarf, meint Dr. Peter Kurz von der österreichischen Umweltberatung. Er will auch mehr Engagement von der Wirtschaft sehen. Die Branche solle stärker in die Forschung für strahlungsärmere Varianten investieren. Darüber hinaus sei die Abfallfrage bei einer flächendeckenden Einführung von Energiesparlampen noch nicht gelöst, so der Umweltexperte.

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Die Energiesparlampe ist grundsätzlich eine ganz feine Sache. Denn sie wandelt einen Großteil der Energie tatsächlich in Licht um, während eine normale Glühbirne den Löwenanteil der Energie in die Produktion von Wärme steckt. Dadurch verbraucht die Energiesparlampe im Vergleich zur Glühbirne bis zu 80 Prozent weniger Energie. In der EU-weiten Diskussion um das sogenannte Glühlampenverbot wünscht sich der Baubiologe Dr. Peter Kurz von der österreichischen Organisation [extern] die umweltberatung jedoch eine differenziertere Diskussion. "Es sollten nicht nur Energieaspekte sondern auch die gesundheitlichen Aspekte stärker mit einbezogen und gewichtet werden", so Kurz im Telepolis-Gespräch.

Derzeit wird ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen Körper und Lampe empfohlen, um dem elektromagnetischen Feld auszuweichen. "Dieser Abstand ist zum Beispiel nicht gegeben, wenn unsere Kinder neben der Schreibtischlampe ihre Aufgabe machen oder wenn wir im Schein der Nachttischlampe lesen. Daher ist der Einsatz von Energiesparlampen für diese Bereiche, in denen wir uns lange ganz nahe an der Lichtquelle aufhalten, aus gesundheitlichen Gründen nicht zu empfehlen", warnt Kurz. Für ihn steht dabei der Vorsorgeaspekt im Vordergrund.

Die derzeit am Markt erhältlichen Energiesparlampen würden bedenkliche Werte hochfrequenter Strahlung aufweisen. Kurz verweist auf einen Test der Stiftung Warentest (Magazin1/2006). Dabei wurden nahezu alle gängigen Energie-Sparlampen getestet und erstmals neben technischen Kennwerten wie Lebensdauer; Schaltfestigkeit, Helligkeit usw. auch die hochfrequente elektromagnetische Strahlung gemessen. Fazit: Im Abstand von 30cm (z.B. Nachttisch- oder Schreibtischlampe) liegen alle untersuchten Lampen über dem [extern] TCO-Grenzwert für PC-Monitore (10 Volt pro Meter in 30 cm Abstand),der in Ermangelung eines eigenen Grenzwertes für Lampen herangezogen wurde.

Auch das österreichische Pendant zur deutschen [extern] Stiftung Warentest fand hohe Werte bei den getesteten Leuchtmitteln. In der eigenen Zeitschrift [extern] Konsument (Nr.3/2006) heißt es dazu:

Alle Energiesparlampen überschritten im Abstand von 0,3 Metern gemessen den TCO-Richtwert von 10 Volt pro Meter um das 2,5- bis 6,5-fache. Erst ab 1,5 Metern Abstand lagen alle Lampen unter diesem Wert. Zwar konnten bisher keine Gesundheitsrisiken nachgewiesen werden, aber genauso wenig ist belegt, dass keine bestehen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte Energiesparlampen nur in Wand- oder Deckenleuchten verwenden oder wenn ein Mindestabstand von etwa 1,5 Metern eingehalten wird.
Konsument 3/06

Das Problem ist seit langem bekannt. So führte [extern] Wolfgang Maes, ein Baubiologe und Experte für Elektrosmog, bereits vor mehr als 10 Jahren Messungen durch und stellte dabei Werte "wie unter einer Hochspannungsleitung" fest. Seither hat es zwar Verbesserungen gegeben, aber seine jüngsten Erhebungen fallen auch noch nicht eben beruhigend aus. 2005 fand er bei Messungen (Öko-Test 3/2005) der elektrischen und magnetischen Feldstärke in 30cm Abstand zu Energiesparlampen immerhin noch bis zu 10- bis 20-fach höhere Werte, als laut TCO Norm für Bildschirme zugelassen sind. Experten wie Maes und Kurz stellen sich langsam die Frage, warum die Industrie in der Lage ist, komplizierte Computer so auszustatten, dass sie die Umwelt wenig belasten, "aber bei einer einfachen Lampe" das nicht gelingt.

Technisch ist es sicher machbar, Energiesparlampen soweit abzuschirmen, dass sie in allen Anwendungsbereichen kein gesundheitliches Risiko mehr darstellen. Mir ist es wichtig, dass das Thema jetzt diskutiert und mehr Druck auf die Industrie gemacht wird, in die Forschung zu investieren. Wenn die Glühlampe einmal verboten ist, wird sich die Industrie wohl kaum mehr bewegen.
Peter Kurz

Die Industrie wolle offensichtlich zusätzliche Kosten vermeiden. Und auf politischer Ebene wird das Problem so gut wie nicht diskutiert. Das Ökologiebewusstsein gilt inzwischen auch unter Politikern als schick und medientauglich. Selbst ansonsten in Gesundheitsfragen recht sensible Grün-Politiker setzen sich massiv für das [extern] Aus der Glühbirne ein. Das Strahlungsproblem findet kaum Erwähnung in der öffentlichen Diskussion.

Von EU-Seite sollten nach Meinung des Baubiologen Dr. Peter Kurz verbindliche EU-weite Grenzwerte für Strahlungsemissionen von Energiesparlampen, ähnlich den TCO-Richtwerten für PC-Monitore eingeführt werden.

Dazu ist die Forcierung der Forschung in Richtung energiesparender und gesundheitlich unbedenklicher Lampen notwendig, wobei Energiesparlampen und technische Weiterentwicklungen der Glühlampe wie die Infra-Red-Coating-Lampen und auch die LED-Technologie gleichermaßen berücksichtigt werden sollten.
Peter Kurz

Rein rechtlich greift derzeit primär die EU-Richtlinie zur Energieeffizienz von energiebetriebenen Produkten. Die sogenannte [extern] EuP-Rahmenrichtlinie (2005/32/EC - Energy using products directive) hat zum Ziel, eine Ressourcen schonende, insbesondere energieeffiziente, Produktgestaltung durch geeignete politische Instrumente zu unterstützen. Durch eine Harmonisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen sollen Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der EU vermieden und die Umweltwirkungen energiebetriebener Produkte reduziert werden.

"Nach der EuP-Richtlinie zur Energieeffizienz von energiebetriebenen Produkten müssen bis 2010 Mindest-Effizienzstandards auch für Lampen festgelegt werden. Als Beitrag zur Diskussion hat die Industrie nun Vorschläge vorgelegt, die Mindest-Energieeffizienz von Glühbirnen bis 2015 schrittweise zu erhöhen - und ab 2015 alle traditionellen Glühlampen zu verbieten", erklärt die österreichische Umweltberatung. "Es würde sich anbieten gleichzeitig auch ‚Mindest-Gesundheitsstandards? d.h. Grenzwerte für hochfrequente Strahlung einzufordern", schlägt die Organisation einen ganzheitlicheren Ansatz unter Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten vor.

Die gesundheitlichen Folgen von Elektrosmog werden seit Jahren kontrovers diskutiert. Insbesondere bei Handys wurde und wird breit öffentlich diskutiert. Dabei gehen andere Alltagsgeräte wie eben die Energiesparlampe oder stark strahlende Schnurlostelefone (Ladestation) oft im öffentlichen Bewusstsein unter. Auch wenn viele mögliche gesundheitliche Risiken derzeit nicht eindeutig wissenschaftlich belegt werden können, sind zahlreiche Mediziner skeptisch. Auch die Fälle von Elektrosensibilität steigen, berichten viele Ärzte aus der eigenen Praxis. Dr. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner des Landes Salzburg und Referent für Umweltmedizin der Österreichischen Ärztekammer [extern] rät insbesondere Eltern, Vorsicht walten zu lassen. In einem Spezialmagazin hält er fest:

Radiowecker und CD-Player erzeugen starke Magnetfelder. Nachttisch- und Klemmlampen geben starke elektrische Felder ab. Dieser Elektrosmog stresst den Organismus, besonders in der lebenswichtigen Schlafphase. Energiesparlampen strahlen zusätzlich Hochfrequenz aus.

Experten stehen aus oben angeführten Gründen einer vorschnellen flächendeckenden Einführung ([local] Birne vom Aussterben bedroht) von Sparlampen sehr kritisch gegenüber. Dass eine Umstellung so schnell gelänge, bezweifeln übrigens auch Hersteller.

Ich vermute, dass es selbst in Australien wo man die Glühbirne schon in den nächsten Jahren verbieten will, länger dauern wird. Abgesehen von der Strahlungsproblematik gibt es noch eine Reihe anderer ungelöster technischer Fragen. Beispielsweise dauert es ein wenig, bis die Lampe aufleuchtet – und ganz ehrlich, in einem Stiegenhaus brauche ich gleich Licht und möchte nicht im Dunklen warten müssen. Das spezifische Farbspektrum von Energiesparlampen wird auch von Geschäften häufig abgelehnt, denn das Licht anderer Lampen bringt die Farben von Gegenständen und Waren in Schaufenstern wesentlich besser zur Geltung als die Energiesparlampe.

Aus Sicht der Umwelt stellt sich aber auch noch ein weiteres ungeklärtes Problem, gibt Kurz zu bedenken:

Die Abfallfrage ist nicht geklärt. Wir haben - anders als bei der herkömmlichen Glühlampe - in der Sparlampe Quecksilber und andere Schwermetalle, die nicht in den Hausmüll gehören. Hier sollte ein verpflichtendes Einsatzsystem angedacht werden. Sonst stehen wir plötzlich vielleicht noch vor einem Schadstoffproblem.

Energiesparen mit der Sparlampe klingt einfach und logisch. Ganzheitlich betrachtet, besteht aber noch eine ganze Menge an Klärungs- und Forschungsbedarf, bevor diese Form der Energieeffizienz auch gesundheitlich und umweltpolitisch als unbedenklich eingestuft werden kann. Für den Verbraucher wären klare Richtlinien und Kennzeichnungen als Orientierungshilfe wünschenswert, zumal andere Studien wieder kaum Strahlung geortet haben.

Ein [download] Gutachten (PDF), das die Gutachten der Technischen Hochschule in Zürich, kam 2004 zu folgendem Ergebnis:


Im Rahmen des BFE-Programms "Elektrizität" wurden die elektromagnetischen Felder in der nahen Umgebung von Energiesparlampen – mit Blick auf eine mögliche Beeinflussung der menschlichen Gesundheit – gemessen. Die Ergebnisse und unsere Empfehlung lassen sich wie folgt zusammenfassen:
* Energiesparlampen erzeugen – wie alle elektrischen Geräte –elektrische und magnetische Felder.
* Funktionsbedingt setzt sich die Strahlung von Energiesparlampen aus niederfrequenten 50 Hz-Feldern und höherfrequenten Feldern bei der eigentlichen Betriebsfrequenz von ca. 30–60 kHz zusammen.
* Wegen des Fehlens von verbindlichen Normen für Lampen wurden verwandte Normen als Orientierungshilfe verwendet. Weiter wurden als zusätzliche Vergleichshilfe andere Geräte des Alltags gemessen.
* Die Energiesparlampen halten die Grenzwerte der inzwischen für andere Haushaltsgeräte gültigen Norm EN50366 deutlich ein.
* Energiesparlampen bewegen sich mit ihrer Abstrahlung ganz im Rahmen anderer Geräte des Alltags und sind diesbezüglich nicht auffällig.
* Bezüglich des Magnetfeldes werden die Grenzwerte deutlich unterschritten: der Anlagegrenzwert für niederfrequente Magnetfelder 100fach, der ICNIRP-Grenzwert für hochfrequente Magnetfelder 300fach (Messdistanz jeweils: 30cm). Mit einer einzigen Ausnahme werden sogar die sehr ehrgeizigen und für Lampen eigentlich nicht direkt anwendbaren schwedischen TCO-Empfehlungen eingehalten.
* Bezüglich des niederfrequenten, elektrischen Feldes werden die ICNIRP-Grenzwerte mehr als 500fach unterschritten. Die TCO-Empfehlungen sind bei niederfrequenten elektrischen Feldern so streng (bei Bildschirmen sind die Felder gut abschirmbar), dass diese von vielen Geräten und Installationen im Alltag nicht eingehalten werden. Die Energiesparsparlampen sind im Vergleich dazu jedoch nicht auffällig.
* Energiesparlampen können weiterhin ohne Bedenken als Mittel zur Reduktion des Energieverbrauchs zur Anwendung empfohlen werden.

Quelle: Telepolis
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#912
Re: Glühbirnen Contra Ernergiesparlampe vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Also sollte man immer einen guten Abstand zur Energiesparbirne halten.

Das heisst also, das wir vielleicht auf Kosten des Energiesparens unsere Gesundheit ruinieren können. Das ist natürlich auch nicht so eine schöne Aussicht. Aber meistens ist die Entfernung zum Körper weit über den angegebenen Werten, da die Lampen an der Zimmerdecke sind.
Wo wir gerade beim Thema Elektrosmog sind. Für den Elektrosmog gibt es ja auch viele Studien, die seine schädliche Wirkung untermauern, aber es gibt ebenso viele Studien, die keine schädliche Wirkung feststellen konnten. Somit ist der Begriff Elektrosmog und was es bedeutet auch noch nicht geklärt.
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#922
Re: Glühbirnen Contra Ernergiesparlampe vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Ehrlich gesagt sind mir diese Aussagen zum Elektrosmog aus ein wenig suspekt weil man glauben könnte, das irgendwie einfach nur jemand Geld verdienen will - wie auch immer.
Ob es nun die Angst vor dem Elektrosmog ist oder nicht.
Merkwürdigerweise werden aber immer mehr Sendemasten aufgebaut, um den Funkverkehr für Handys zu gewährleisten, aber niemand regt sich wirklich ernsthaft auf.
Finde ich schon merkwürdig, aber da steht wohl eine echte Lobby hinter.
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#1085
Re: Glühbirnen Contra Ernergiesparlampe vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Die starken Antennen auf den Dächern sind nicht gefährlich, nur die Stromleitung in meinem Zimmer:huh:? Das verstehe ich auch nicht.

Am Anfang, wo die Sendemasten aufgestellt wurden, da gab es noch viele Bürgerproteste. Seit einigen Jahren habe ich aber nichts mehr gehört. Die Stimmen sind wohl verstummt. Die Bevölkerung hat wohl die Dienste der Handys erkannt und sind wohl froh, wenn ein flächendeckendes Netz zur Verfügung steht.

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#1091
Re: Glühbirnen Contra Ernergiesparlampe vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Daran, das der Protest verstummt kann man deutlich erkennen, wie "dumm" die Menschen eigentlich wirklich sind.
Bei den Deutschen kann man auch sagen, sie sind zu bequem um sich mal auf die Hinterbeine zu stellen.
Naja, und da wir ja nicht im Forum von Tupperware sind und mehr so den Dingen auf den Grund gehen wollen:
Könnte es denn nicht auch Möglich sein - nur mal angenommen - das diejenigen, die Masten aufstellen und natürlich deutliche finanzielle Vorteile haben auch demjenigen, der Proteste anzettelt kurzerhand ein wenig "Taschengeld" gibt?
Ich meine, wenn ich sowas anleihern möchte und einen wirklich interessanten Verdienst in Aussicht hätte, dann kann man auch einer Bürgerinitiative ein bischen geld für den Kindergarten geben, oder für die Schulen...und schon ist Ruhe.
Zweite Möglichkeit wäre dann natürlich, die Gerichte in Anspruch zu nehmen um meine Wünsche durchzusetzen.
Allerdings ist Möglichkeit eins sehr viel günstiger und unbürokratischer...

Ist ja nur mal eine Annahme
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#1145
Re: Glühbirnen Contra Ernergiesparlampe vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Oft sind es ja Privathaushalte, die die Richtfunkanlagen auf den Dächern haben, die werden natürlich entlohnt dafür in Form einer Jahresmiete. Wenn du mal mit offenen Augen durch deine Stadt gehst, dann wirst du dich wundern, wo die Antennen überall sind. Die Mobilfunkanbieter haben damit eine billige unauffällige Variante gefunden die Städte zu vernetzen. Die Mobilfunkanbieter stellen kaum noch grosse Mäste auf, da diese zu viel Aufsehen erregen.
Korruption gibt es überall. Allerdings glube ich, das es sehr schwierig ist Gegner von Antennen dazu zu bewe´gen ihre Proteste einzustellen. Ich weiss: Geld öffnet alle Tore. Allerdings sind Leute schwer zu bestechen, die an ein Philosophie glauben. Ausserdem ist hier die Gefahr, das die Leute sich an die Presse wenden, überhaupt oder falls das Geld zu niedrig ist. Ich glaube auch nicht, das die Mobilfunkanbieter Kassen/Budgets für Schwarzgelder haben.

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#1148
Re: Glühbirnen Contra Ernergiesparlampe vor 4 Jahren, 9 Monaten  

Allerdings glube ich, das es sehr schwierig ist Gegner von Antennen dazu zu bewe´gen ihre Proteste einzustellen. Ich weiss: Geld öffnet alle Tore. Allerdings sind Leute schwer zu bestechen, die an ein Philosophie glauben. Ausserdem ist hier die Gefahr, das die Leute sich an die Presse wenden, überhaupt oder falls das Geld zu niedrig ist. Ich glaube auch nicht, das die Mobilfunkanbieter Kassen/Budgets für Schwarzgelder haben.


Nenn mir bitte auch nur ein großes Unternehmen, das keine schwarzen Kassen hat!
Du glaubst doch nicht ernsthaft das es sowas gibt? Nicht mal ein Handwerksbetrieb könnte ohne derartige Kassen überleben.
Naja, und was das "überzeugen" von gegnern anbelangt

Weißt Du, was mir bei der ganzen Sache immer sauer aufstößt: das man früher schon beigegangen ist und sich über Deutschlands "Antennenwälder" auf den Dächern aufgeregt hat - und heute hängt an jedem haus eine ebenso häßliche wie lächerliche Satellitenschüssel...
Strahlung pur - Hausgemacht.
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