Nun, was diesen Unfall betrifft habe ich jetzt auf mehreren Seiten den Unfallbericht angesehen, unter anderem auch auf einer Seite einer Österreichischen Zeitung.
Wenn man nun Unfallbilder und Unfallbericht miteinander vergleicht, fällt gravierendes auf, denn dafür das dieses Fahrzeug zum ersten durch einen Grünstreifen und zudem noch einen kleinen Betonpfeiler geschrammt haben soll, fehlt deren Spuren.
Es ist weder Gras, Erde oder eine Schrammspur - die vorhanden sein muss! - an dem Fahrzeug zu finden.
Sehr seltsam für ein Fahrzeug, das einen Überschlag gehabt haben soll ist die Tatsache, das dass Dach im hinteren Drittel nicht beschädigt ist und dabei auch noch die Heckscheibe völlig intakt geblieben ist.
Im weiteren sind die Vorderreifen geplatzt, was auf einen sehr starken Druck von oben hinweißt - wie allerdings die Bilder schon für sich selbst sagen, denn von vorn oben muß es zu einem Schlag oder Überrollen durch ein großes, sehr schweres Fahrzeug gekommen sein.
So gesehen alles in allem schon ein wenig merkwürdig.
Interessant dabei ist die Meldung, das Haider mit 142 km/h gefahren sein soll - weiteres dazu hier:
www.welt.de/vermischtes/article2575752/J...is-der-Zahl-142.html
Das ist alles doch schon rechte Spekulation, zumal für mich nicht so richtig ersichtlich ist, warum man nach einem angeblich so völlig normalem Unfall zwei Wolfsburger VW-Gutachter bestellt...
Das würde bei einem anderen Unfall ganz sicher auf einer deutschen Autobahn nicht so passieren - es sei denn, man möchte einen technischen Defekt kurz und schmerzlos "beseitigen", der vielleicht den Unfall ausgelöst hat.
Natürlich ist das lediglich eine Spekulation, doch scheint mir persönlich die zur Hilfenahme der VW Leute auch sehr merkwürdig.
Fraglich ist nun auch, wo denn nun die im Unfallbericht genannte Zeugin abgeblieben ist - da hört man plötzlich gar nichts mehr davon.
Des weiteren ist auch sehr interessant - was im übrigen zur Strafanzeige gegen den ermittelnden Staatsanwalt führte - das erst die Presse und dann erst die Familie darüber informiert wurde.
Auch, das man einen Schnelltest am Leichnam gemacht hat, der Drogen auschliessen sollte - was er auch wohl getan hat - man aber dabei keinen Alkoholtest gemacht hat, sondern im nachhinein 1,8 ‰ bescheinigt.
Nun, das kann meinetwegen Zufall sein, doch bin ich eher davon überzeugt, das man vom eigentlich beschriebenen Unfall ablenken will.
Wenn man z.B. mal die Fotos aus der Zeitung betrachtet und dann die Bilder, die Nachts am Unfallort gemacht wurden, gibt es ein paar Dinge, die wohl am Tage " dazugedichtet" wurden.