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Die Kanzlerakte - Zusatzabkommen:huh:
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THEMA: Die Kanzlerakte - Zusatzabkommen:huh:
#4774
Die Kanzlerakte - Zusatzabkommen:huh: vor 3 Jahren, 2 Monaten  
Uns liegt eine Erklärung vorvor, nach der in Kürze im Hearst-Verlag, New York, ein Buch erscheinen soll, in dem Prof. Dr. Dr. James Shirley Belegeüber ein geheimes Zusatzabkommen zum Grundgesetz vorlegt.
Deutsche Verlage waren angeblich nicht bereit, das Buch zu verlegen. Prof. Shirley erklärt,warum:
Das geheime Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland enthalte einen Passus, nach dem die Medienhoheit (Presse,Rundfunk, Verlagswesen) bis heute und noch weit ins nächste Jahrhundert bei den Alliierten verbleibe. (UN: nach einerUnterlage bis 2099, nach einer anderen bis 2033, wobei es sich um einen Übertragungsfehler handeln kann).
Prof. Shirley sprach mit Zeitzeugen, die 1949 im Dienste der Hohen Kommissare der Alliierten standen: Protokollführer,Dolmetscher, Ordonanzen, Militärs.
Sein Urteil:»Zwei Tatsachen sind definitiv unbestreitbar. Erstens:Das sog. `Alliiertenveto´ , das erst 1990 durch einen geheimenZusatz zum Zwei-plusvier-Vertrag als `obsolet´ erklärt
wurde, und zweitens: Die Existenz des vertraulichen Zusatzabkommens.«

Zum Kronzeugen für die angebliche Existenz der "Kanzlerakte" wurde im Jahr 2007 schließlich Generalmajor a.D., Gerd-Helmut Komossa, von 1977 bis 1980 Amts-Chef des MAD. Um nachfolgend keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: mit MAD ist nicht das "intelligenteste Magazin der Welt" gemeint, sondern wirklich der Millitärische Abschirmdienst.

In seinem im Juli 2007 veröffentlichten Buch "Die deutsche Karte" (ARES-Verlag), schreibt Komosssa auf Seite 21 f.:

"Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter "Strengste Vertrauligkeit" eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewußt sein dürfte. Danach wurde einmal der "Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien" bis zum Jahre 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ableistung des Amtseides die sogenannte "Kanzlerakte" zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet."

Diese Aussage ließ die "Gläubigen" jubilieren und Verstandesbegabte erstaunen. Sollte ein ehemaliger Geheimdienstchef tatsächlich auf eine derart plumpe Fälschung reingefallen sein? Ein Leser der "KRR"-FAQ fragte beim Autor nach und wollte unter anderem wissen, ob sich Komossa bei seinen Aussagen auf das "Rickermann-Papier" stütze. Komossa antwortete im Oktober 2007 und bejahte. Er schrieb, ihm liege das zitierte Papier des BND "in Ablichtung" vor. Eine vertrauenswürdige Person habe es ihm übermittet. Er habe es als "Zeitdokument des Jahres 1949" verstanden.

Schon daran zeigt sich, was von der Passage in Komossas Buch zu halten ist. Denn daß das "zitierte Papier des BND" kein "Zeitdokument" aus dem Jahr 1949 sein kann, wird allein schon durch die Tatsache belegt, dass der BND erst am 1. April 1956 seine Tätigkeit als eine dem Bundeskanzleramt angegliederte Dienststelle aufnahm (-> Wikipedia). Darüber hinaus wurde es - wie aus dem Datum 14.8.96" beim Vermerk "z.d.A. am" erkennbar ist - erst in den 1990er-Jahren erstellt, nicht bereits 1949. Und daß es am 21. Mai 1949 noch gar keine Bundesrepublik Deutschland gab, die einen "Geheimen Staatsvertrag" hätte schließen können, scheint Komossa, der sich hoffentlich nicht nur wegen seiner Pensionsansprüche gegenüber dem Leser der "KRR"-FAQ ausdrücklich "zu unserem Staat Bundesrepublik Deutschland" bekennt, nicht weiter zu irritieren. Auch auf die zahlreichen weiteren Widersprüche im "BND-Papier" geht Komossa nicht ein.

In einem - nach Angaben von Jo Conrad - von Gerd-Helmut Komossa stammenden Schreiben, welches Conrad unter dem 03.01.2007 im von ihm als "Administrator" geleiteten "Freigeist"-Forum veröffentlichte (Screenshot), heißt es weiter:

"Meine kurze Bemerkung auf Seite 21/22 verstehen einige Leser so, als wollte ich darlegen, dass die der Bundesregierung von den westlichen Mächten 1949 auferlegten Verpflichtungen, die „alliierten Vorbehalte", bis heute noch Gültigkeit hätten, dass es zum Beispiel den „Medienvorbehalt" noch gäbe und der Kanzler gegenüber den Alliierten eine Verpflichtung abgeben müsste. Das aber habe ich nicht gemeint. Mit diesen kurzen Bemerkungen hatte ich lediglich darauf hinweisen wollen, dass es damals Vorbehaltsrechte gab, was „wohl heute kaum jemandem bewusst sein dürfte". Tatsächlich hatten die Westmächte am 12.05.49 durch Genehmigungsschreiben ihre Zustimmung zum GG unter einer Reihe von Vorbehalten erklärt. Ein wichtiger davon war, dass dem Besatzungsrecht vom 14.5.49 der Vorrang vor dem GG zugesprochen wurde. (...)

Die Westalliierten haben dann am i. Oktober 1990 mit einer „Suspendierungserklärung" den Verzicht auf die bisherigen Vorbehaltsrechte gegenüber der Bundesrepublik Deutschland ausgesprochen. Folglich gab es diese danach nicht mehr. Doch welche waren es zuvor konkret? (...)

Hinsichtlich der Vorbehaltsrechte zitierte ich das sogenannte „BND-Papier", das ich aber nicht bewerten wollte noch konnte. Auch heute weiß ich nicht, ob es echt oder Fälschung ist. Die „alliierten Vorbehalte", die vor dem 21. Mai 1949 festgelegt waren, sind weitgehend bekannt wie u.a. die Einschränkungen im Schiffs- und Flugzeugbau, der Schwerindustrie usw. Es war nicht meine Absicht, mit diesem Hinweis auf die „Rechte der Alliierten" den Eindruck zu vermitteln, als würden diese heute noch wirksam sein. (...)

Ich darf noch daraufhinweisen, dass mein Buch „Die deutsche Karte" kein wissenschaftliches Werk sein soll. Ich will „Erlebtes und Erduldetes" erzählen. Dabei fehlen mir die Jahre, die ich - leider -in sowjetischer Gefangenschaft verbrachte. (...)."

Mit diesem Statement, so es tatsächlich von Komossa stammt, wird allerdings alles nur noch schlimmer. Komossa räumt ein, nicht entscheiden zu können, ob das "BND-Papier" eine Fälschung sei oder nicht. Bereits die formellen Aspekte belegen dies eindeutig, darüber hinaus die oben dargestellten zahlreichen inhaltlichen Fehler und Rechtschreibfehler. Aus unerfindlichen Gründen distanziert sich Komossa somit nicht vom Märchen der "Kanzlerakte". Alliierte Vorbehaltsrechte bestünden seit der Suspendierungserklärung zwar nicht mehr. Um aber darzustellen, um welche Vorbehaltsrechte es sich konkret gehandelt haben könnte, habe er das "BND-Papier" zitiert.

In einer anderen E-Mail an einen Leser der "KRR"-FAQ liest sich Komossas Einschätzung des "BND-Papiers" ein wenig differenzierter. So schreibt er:

"Ich habe im Internet in der fraglichen Angelegenheit persönlich nicht Stellung genommen, sondern lediglich auf vier Anfragen von Lesern geantwortet. Dabei habe ich u.a. erklärt: ?Auch heute weiß nicht, ob es echt oder Fälschung ist. Letzteres ist zu vermuten.?"

Jedenfalls in o.g. Forenbeitrag des Jo Conrad ist die Aussage Kommossas, es sei zu vermuten, daß das "BND-Papier" eine Fälschung sei, nicht enthalten. Zwar behauptet Komossa in derselben E-Mail an den Leser der "KRR"-FAQ, er wolle auf keinen Fall "bestimmten Gruppierungen bei ihren Agitationsbemühungen hilfreich" sein, doch angesichts der oben dargestellten Fakten, stehen seine ausweichenden Antworten dazu in krassem Widerspruch.

Daß Komossa das "BND-Papier" des angeblichen Staatsministers Rickermann nicht eindeutig als Fälschung erkennt und bezeichnet, ist nachgerade peinlich und wirft kein gutes Licht auf seine Kompetenz. Selbst wenn Komossas Buch kein wissenschaftliches Werk ist: jedenfalls stimmt dieses Verhalten eines ehemaligen Chef eines deutschen Geheimdienstes nachdenklich. Eigentlich sollte man bei Menschen in derartigen Positionen ein gewisses Maß an Intelligenz voraussetzen können. Man kann folglich nur hoffen, daß Gerd-Helmut Komossa nicht repräsentativ für die Kompetenz der deutschen Geheimdienstler ist.


[move]Und jetzt kommt Ihr...[/move]
Was also ist los in Deutschland - die ganzen Umstände lassen schon lange darauf schließen, das Deutschland nach und nach ausverkauft wird um irgendwann in der Versenkung der Geschichte zu verschwinden...
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#4775
Re: Die Kanzlerakte - Zusatzabkommen:huh: vor 3 Jahren, 2 Monaten  
Wollen wir hoffen, dass auch seine politische Gesinnung nicht repräsentativ ist, für Leute die beim Geheimdienst arbeiten/arbeiteten
obwohl der MAD natürlich keine Geheimdienst ist und somit Gerd-Helmut Komossa nie ein Geheimdienstler war...

"KRR"-FAQ = Haha


Aber Insgesamt versteh ich deine Frage am Ende nicht ganz...
Der Artikel sagt aus: Die Kanzlerakte ist ne Finte, wenn er Überhaupt eine konkrete Aussage hat

und das es der Truppe KRR lieber gewesen wäre, wenn sie da was anderes rausgefunden hätten ist ja wohl klar



Der Dude

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#4778
Re: Die Kanzlerakte - Zusatzabkommen:huh: vor 3 Jahren, 2 Monaten  
Hi,

also das Geheimdienstler irgendwelche Widersprüche aufstellen ist doch bekannt. Erstmal wollen sie etwas erzählen, erwähnen etwas mit Absicht oder nicht und wenn sich die Leute draufstürtzen kriegt er Panik weil er es nicht richtig erklären kann/will. Natürlich hat er mit solchen Aussagen seine Kompetenz stark in Frage gestellt sofern er da die Leute nicht an der Nase rumführt (er könnte auch ein gewiefter Typ sein?)

Das nach dem 2. Wk das Medienmonopol nicht in deutscher hand lag könnt ihr im Geheimdienst-Bereich nachlesen unter C.I.A. beeinflusst Kultur. Das es diesen vorbehalt gab kann man wohl bestätigen. Ob aber nun seit 1990 dieses gestrichen wurde bleibt fraglich. Wir wissen auch wer so im großen hinter den deutschen Geheimdiensten steckt ... evtl. war es für die Alliierten peinlich und deshalb soviel Verwirrung ?

Das Deutschland ausverkauft wird .... JA -> look at the Globalization, Europaen Union, denke das alles wurde nicht nur eingeführt um uns das Volk zu schädigen sondern auch um mehr Freiheit bei der Ausübung der Gewalt in anderen Ländern zu etablieren. Was ihnen gut gelungen ist.

MfG
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#4779
Re: Die Kanzlerakte - Zusatzabkommen:huh: vor 3 Jahren, 2 Monaten  
@ Der Dude

Aber Insgesamt versteh ich deine Frage am Ende nicht ganz...
Der Artikel sagt aus: Die Kanzlerakte ist ne Finte, wenn er Überhaupt eine konkrete Aussage hat


Eben das, es ist keine Finte! Das ganze ist existent und nirgendwo würden heute derartige Dokumente auftauchen, die irgendjemand irgendwo eingescannt hat.

"KRR"-FAQ = Haha

Da schließe ich mich mal an. Es geht auch gar nicht um KRR oder was auch immer, sondern um die Kanzlerakte - nichts anderes.
Die Kanzlerakte ist schon länger bekannt bzw. ihre Existenz.
Diese wird auch anderweitig genannt wie z.B. im Buch von Daniele Ganser "Nato-Geheimarmeen in Europa", der sich mit Gladio beschäftigt hat und darüber seine Doktorarbeit schrieb.

Wer den Text über den MAD Mann und den angeblichen Staatsministers Rickermann geschreiben hat, möchte mit Absicht in die Irre führen, das ist wohl mehr als ersichtlich.

...obwohl der MAD natürlich keine Geheimdienst ist...
Das ist wohl richtig, aber es ist sozusagen der Verfassungsschutz der Bundeswehr, aus dem sicherlich nichts durchsickern würde. So gesehen ist es schon sehr fragwürdig was dort niedergeschrieben wurde.

Aber wie immer steckt in jedem text ein wenig Wahrheit...
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#4790
Re: Die Kanzlerakte - Zusatzabkommen:huh: vor 3 Jahren, 2 Monaten  
Also ich war ja selbst mal drei Monate beim MAD im Rahmen meines Wehrdienstes, gar nicht solange her. Und die Aufgabe des MADs ist Standortsicherung/Abschirmung. Dass heißt militärisches Gelände schützen und nach außen hin isolieren was Technologie, Waffenstärke der jeweiligen Basis/Streitkräfte angeht. Genauso wie die Pläne für einzelnen Szenarien und welcher Stützpunkt welche Rolle in diesen hat. Genauso wie das sichern gegen terroristische Anschläge, was tatsächlich auch Nachrichtenbeschaffung beinhaltet. Mit dem Verfassungsschutz, dass stimmt schon aber mittlerweile, gucken ausschließlich die Feldjäger, wenn irgendwoher solch eine Beschwerde kommt und die Lebensbedingungen der Soldaten wird durch den Wehrbeauftragten sicher gestellt.
Soviel kurz zum Aufgabenfeld und das stellt sich mir eine besondere Frage.
Ich habe zwar nicht die Vita von Komossa gelesen also nehme ich mal an er war wirklich Chef des MAD. Aber wieso sollte Ausgerechnet der Chef vom MAD eine solche Information gehabt haben, die so Pressant ist. Der MAD hatte zur meiner Zeit ein Budget von knapp 80 Millionen Euro (Absolut unbedeutend)… Wieso sollte der Chef vom Mad also sowas wissen und der MAD wurde erst später als der erste Bundeskanzler eingeführt 1956/1949. Also muss dieser Vertrag sogar alt und gar nicht mehr aktuelles geheimdienstgeschehen gewesen sein…
Ich könnte mir das in dem Fall nur so erklären, dass der mal zufällig bei seinem Kumpel dem Chef vom BND oder im Kanzleramt vorbei kam und dem Wisch auf dem Schreibtisch gesehen hat, weil der aus nostalgischen Gründen mal wieder hervorgekramt wurde…. Also das ist für mich nicht nachvollziehbar allein schon wegen den Kompetenzen.

Aber widersprüchlich sind die Aussagen von Herrn Komossa aus dem Text alle male, sofern diese auch stimmen… Da scheint was im Busch zu sein.
Kannst du den mal zusammenfassend sagen, was die Kernaussage von diesem Buch ist, was diesen Vertrag angeht?
Der Dude

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#4791
Re: Die Kanzlerakte - Zusatzabkommen:huh: vor 3 Jahren, 2 Monaten  
Es geht im Grunde genommen nur darum, das jeder Kanzler nach seiner Wahl in Washington seine Hacken zusammennimmt und diese Akte mit den ganzen Einzelheiten so unterschreibt und zustimmt.
Was im einzelnen noch drinsteht weiß ja nun mal niemand bzw. wird niemand dazu Stellung nehmen.
Eine Anfrage bei der Kanzlerin hat jedenfalls ergeben, das sie lügt - das merkt man ja mittlerweile - denn sie dementiert es mit Nachdruck, so etwas hätte es nie gegeben:-)
Was von Merkel und ihren Aussagen zu halten ist, muß ich nicht wieder erläutern.
Dieser Vertrag hat jedenfalls damit zu tun - soweit es eben bekannt wurde *wie ist nicht bekannt* - das Rundfunk und fernsehen sowie die gesamte Presse von den USA kontrolliert werden.
Das es der Realität entspricht kann man selbst prüfen, indem man schaut, von welchen Nachrichtenagenturen die Nachrichten wo zusammenlaufen. Dann kann man schnell mal gucken, wem der Laden gehört und BINGO: Volltreffer!
Nun über den Medienmogul aus den USA muß man nichts weiter sagen...die Zusammenhänge mit Bertelsmann nicht weiter erwähnen.

Wollen wir noch tiefer graben, werden wir eine ganze Menge Schmutz aufwirbeln...sehr viel Dreck kommt dann nach oben...
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#4801
Re: Die Kanzlerakte - Zusatzabkommen:huh: vor 3 Jahren, 2 Monaten  
Hallo Michael genau so ist es wer tief graben tut wird mit viel treck zu tun haben und wir graben gerade mal an der oberfläche alle themen in diesen forum egal welche laufen am ende alle zusammen zu einem thema die menschen auf der erde unter voller kontrolle zu haben zu bestimmen wer leben darf und wer nicht.

wir graben aber weiter und müssen uns noch auf viele überraschungen vorbereiten "bleibt wachsam"
gruß E.
Aquarius
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