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Werden eigene Kriegsgegner eliminiert?
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THEMA: Werden eigene Kriegsgegner eliminiert?
#587
Werden eigene Kriegsgegner eliminiert? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
[font=Verdana]Was macht die US Regierung noch alles, um den Krieg nicht nur zu rechtfertigen sondern auch Kritiker zu beseitigen?[/font]

Man wird mir zustimmen wenn ich sage, das der US Regierung unter Präsident Bush alles zuzutrauen ist, doch ist es schon langsam merkwürdig, wie Amateurhaft derartiges durchgeführt wird.
Als wenn jemand versucht, Hinweise darauf zu geben das es ganz komisch läuft...
Jeder Profi würde jedenfalls anders agieren und wirklich einen Unfall hinterlassen.

Aber macht Euch mal erst über den Bericht her


Neues Beweismaterial lässt darauf schließen dass der Army Ranger Pat Tillman hingerichtet wurde

Die untersuchenden Armeemediziner schlussfolgerten dass Tillman 3 Kopfschüsse aus nur 9 Meter Entfernung erhalten hatte; keine Schäden am Tatort die auf versehentlichen Beschuss durch die eigenen Truppen hindeuten, Armeeanwälte gratulierten sich gegenseitig zu der Vertuschung, Wesley Clark schlussfolgert dass "Befehle von ganz oben" kamen um den Profi-Footballstar zu ermorden damit jener nicht zu einer politischen Ikone der Antikriegsbewegung wird

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Friday, July 27, 2007

Erstaunliche neue Details über den Tod von Pat Tillman
lassen darauf schließen dass die höchsten Militärkreise entschieden hatten, den Profi-Footballstar ermorden zu lassen damit jener nicht nach Hause zurückkehren und zu einer Ikone der Antikriegsbewegung werden konnte. Dieselben Kriminellen entwarfen anschließend die Geschichte eines Unfalls zur Vertuschung des Verbrechens.

Schockierende neue Fakten tauchten am Donnerstag Abend auf, wurden jedoch von der Presseagentur Associated Press mit frappierend harmlosen Überschriften wie "neue Details über Pat Tillmans Tod" heruntergespielt; ein Skandal angesichts der schrecklichen implikationen welche das neue Beweismaterial mit sich trägt.

Laut Dokumenten die von der Assiciated Press beschafft wurden, hatten die untersuchenden Armeemediziner die 3 extrem nahe beieinander liegenden Einschusslöcher in Pat Tillmans Stirn für verdächtig befunden und versuchten erfolglos, die zuständigen Kreise dazu zu bewegen, zu ermitteln ob der Tod des ehemaligen NFL-Spielers das Resultat eines Verbrechens war.

"Die medizinische Beweislage passte nicht zu dem beschriebenen Szenario," sagte ein Doktor der Tillmans Leiche nach dessen Tod im Jahr 2004 in Afghanistan untersuchte, gegenüber Ermittlern.

Die Ärzte, deren Namen in den Dokumenten geschwärzt waren, sagten dass die Einschusslöcher so nahe beieinander lagen dass der Army Ranger Tillman anscheinend von einem M16-Gewehr
aus gerade einmal 9 Metern Entfernung niedergemäht worden war.

Der Report stellt ebenfalls klar, dass "keine Spuren von gegnerischem Feuer am Ort des Geschehens zu finden waren; weder wurde jemand von gegenrischem Feuer getroffen, noch wurden irgendwelche Ausrüstungsgegenstände getroffen."

Der Artikel enthüllt ebenfalls dass "Armeeanwälte sich gegenseitig Glückwunsch-Emails gesendet hatten dafür dass sie die Ermittler in Schach halten konnten während die Armee interne Ermittlungen durchführte wegen "eines Todesfalls auf Grund von unbeabsichtigtem Feuer aus den eigenen Reihen", die zu administrativen, nicht-strafrechtlichen Konsequenzen führten.

Es gab also keinerlei Beweise für versehentlichen Beschuss durch die eigenen Truppen, die ballistische Untersuchung ergab eindeutig dass die 3 Kopfschüsse aus nur 9 Meter Entfernung geschahen und die Armee entwirft eine Lügengeschichte über versehentliches Feuer durch die eigenen Truppen. Die verantwortlichen Militärs schicken sich Emails in denen sie sich gegenseitig zu ihrem Erfolg gratulieren während die Ärzte nicht in einem Mordfall ermitteln dürfen.

Wie kann ein logisch denkendes Individuum dieses Beweismaterial analysieren und nicht schlussfolgern dass Tillman absichtlich erschossen wurde?

Die Beweislage deutet auf Mord hin und die Motivation für diese Tat ist klar: Tillman brach unmittelbar nach 9/11 eine lukrative Karriere im Profisport ab, da er einen starken patriotischen Drang verspürte, sein Land zu verteidigen. Er wurde zu einem Aushängeschild
für den Krieg gegen den Terror. Als er jedoch herausfand dass die Invasion des Iraks auf einem Berg aus Lügen basierte und nichts mit der Verteidigung Amerikas zu tun hatte,war er entzürnt und wollte nach Hause zurückkehren um eine Führungsfigur der Antikriegsbewegung zu werden.
Tillman
Bereits im März 2003, unmittelbar nach der Invasion, sagte Tillman zu seinem Kameraden SPC. Russell Baer: " Weißt du, dieser Krieg ist so verdammte Scheiße illegal," und hielt sein gesamtes Platoon dazu an, bei der Präsidentschaftswahl 2004 gegen Bush zu stimmen.
Tillman entsprach nicht dem Klischee des tumben Rambos, sondern war ein sehr intellektueller Mann mit festen moralischen Überzeugungen.

Tillman hatte sogar bereits begonnen, für den Zeitpunkt seiner Rückkehr Treffen zu arrangieren mit Antikriegs-Ikonen wie Noam Chomsky. Sein Tod hinderte Tillman schließlich daran, ein Fokuspunkt der Antikriegsstimmung zu werden.
Laut Daily Kos war Wesley Clark Donnerstag Nacht zu Gast bei Keith Olbermans Sendung und gab an dass "die Befehle von ganz oben kamen" um Tillman zu ermorden da jener ein politisches Symbol gewesen war und seine Opposition gegen den Krieg dazu führen konnte dass die Bevölkerung den sofortigen Rückzug gefordert hätte.

Der Gedanke dass die US-Regierung der obersten Militärführung den Befehl erteilt hatte, Tillman umzubringen ist eine der schwersten Verurteilungen des Irakkriegs seit dessen Beginn;
wenn jedoch die Establishment-Medien weiterhin eine der größten Meldungen des Jahrzehnts verharmlosen, werden die Auswirkungen völlig verwässert werden.
Es liegt an uns, diesen Bericht zu verbreiten, denn die Implikationen sind dermaßen schwerwiegend dass sie der letztendliche Todesstoß sein können für die illegale Besatzung des Iraks.
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#702
Re: Werden eigene Kriegsgegner eliminiert? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Nun scheint es auch in anderen Ländern so zu sein, das Kriegsgegner auf andere Art und Weise auch "beseitigt" werden

Irakkriegsgegner George Galloway vom Parlament ausgeschlossen
Von Chris Marsden und Julie Hyland
3. August 2007
aus dem Englischen (26. Juli 2007)

Der Ausschluss des Abgeordneten George Galloway aus dem Unterhaus, dem britischen Parlament, ist das Ergebnis einer Hexenjagd, die alle Gegner des Irakkrieges einschüchtern und mundtot machen soll.

Galloways einziges Verbrechen bestand darin, sich gegen Anschuldigungen zur Wehr zu setzen, die ein parlamentarischer Ausschuss (Parliamentary Committee on Standards and Privileges) seit 2003 gegen ihn vorgebracht hatte. Die Vorwürfe beziehen sich auf frühere, erfolglose Versuche, dem Kriegsgegner Galloway nachzuweisen, er sei im Sold von Saddam Hussein gestanden.

Mehr als eine Stunde versuchte Galloway, die Vorwürfe des Ausschusses gegen ihn zu entkräftigen. Siebzehnmal wurde er durch Einwürfe des Speakers (Parlamentsvorsitzenden) unterbrochen, der die politischen Motive und die Legitimität dieser parlamentarischen Variante eines Femegerichts als über jeden Zweifel erhaben hinstellte.

Alle zehn Mitglieder des Ausschusses - drei Abgeordnete der Konservativen, fünf der Labour Party, einer der Liberaldemokraten und ein Abgeordneter von Plaid Cymru (walisische nationalistische Partei) - sind politische Gegner Galloways, der wegen seiner Opposition gegen den Irakkrieg aus der Labour Party ausgeschlossen worden war. Die überwältigende Ausschussmehrheit hatte der Invasion des Irak zugestimmt, und seine sämtlichen fünf Labour-Mitglieder haben sich seither mit Händen und Füßen gegen eine Untersuchung darüber, wie dieser Krieg zustande kam, gewehrt.

Die Untersuchungstätigkeit des Ausschusses wurde für mehr als zwei Jahre unterbrochen, während der Galloway eine erfolgreiche Verleumdungsklage gegen den Daily Telegraph anstrengte. Der Telegraph hatte behauptet, Galloway habe mittels der von ihm gegründeten Organisation Mariam Appeal von dem Öl-für-Lebensmittel-Programm der UNO persönlich profitiert. Der Mariam Appeal ist eine politische Hilfsorganisation, die gegen die über den Irak verhängten Sanktionen gekämpft hatte.

Zu seinem Sieg über den Telegraph kam hinzu, dass zwei unabhängige Untersuchungen keinerlei Hinweise auf entsprechende Verfehlungen Galloways fanden. Die Untersuchungen wurden vom Serious Fraud Office (ein von der Regierung unabhängiges Betrugsdezernat) und der Charity Commission (gesetzlich zuständig für die Regulierung und Registrierung von karitativen Organisationen in England und Wales) vorgenommen. Galloway hatte auch in Washington ähnliche Anschuldigungen eines Senats-Unterausschusses unter Vorsitz des Republikaners Norm Coleman überzeugend entkräften können.

Doch der Parlamentsausschuss hat diese unglaubwürdigen Anschuldigungen wieder hervorgezerrt und die Ergebnisse aller vorhergehenden Untersuchungsausschüsse verworfen, um Galloway erneut in Verruf zu bringen.

Der Ausschuss räumte ein, dass er keinen Hinweis darauf finden konnte, dass Galloway von den für die Mariam-Kampagne gesammelten Spendengeldern persönlich profitiert habe. Dennoch behauptete er im selben Atemzug, "erdrückende" Indizien sprächen dafür, dass "ein wesentlicher Anteil" der Spenden für den Mariam Appeal vom Vorsitzenden der Organisation, dem jordanischen Geschäftsmann Fawaz Zureikat, "aus Hilfsgeldern stammten, die das frühere irakische Regime über das Öl-für-Lebensmittel-Programm erhalten hatte". Galloway wurde beschuldigt, er habe dies "rücksichtslos oder nachlässig und vermutlich wissentlich" zugelassen und damit das Ansehen des Parlaments beschädigt.

Der Ausschuss wärmt Behauptungen des Telegraph wieder auf

Die Untersuchung war zunächst auf hartnäckiges Betreiben des Abgeordneten der Konservativen, Andrew Robathan, ins Leben gerufen worden, nachdem der Daily Telegraph im April 2003 Dokumente veröffentlicht hatte, die ihr Reporter David Blair vorgeblich im ausgebombten und geplünderten irakischen Außenministerium gefunden hatte. Diese Dokumente gehörten zu einer Reihe von "Funden", die für die Behauptung herhalten mussten, Galloway und andere Gegner der Invasion des Irak seien Handlanger der Irakis.

Der bei Galloways Verleumdungsklage zuständige Richter hatte "mit einem ganz unzweideutigen und entschiedenen Urteil", wie es Galloways Anwalt formulierte, dem Beschuldigten 150.000 Pfund als Entschädigung für die "äußerst rufschädigenden" Anschuldigungen des Telegraph zugesprochen . Das Urteil wurde vom Berufungsgericht bestätigt. Demzufolge hatte die Zeitung "die Behauptung aufgestellt, Herr Galloway vereinnahmte Geld von dem irakischen Öl-für-Lebensmittel-Programm für persönliche Zwecke. Dabei hatte sie nicht bloß Aussagen der aufgefundenen Dokumente zitiert, die aus unserer Sicht eine solche Behauptung gar nicht oder nicht eindeutig zulassen,... der Kern der Berichterstattung war, dass der Daily Telegraph behauptete, Herr Galloway habe Geld für sich selbst abgezweigt."

Die relevante juristische Frage war also nie, auf welche Weise die Dokumente aufgefunden worden waren, nicht einmal, ob sie authentisch waren, sondern ob ihr Inhalt den Tatsachen entsprach und ob sie die Anschuldigungen des Telegraph gegen Galloway erhärteten.

Als der Ausschuss diese Frage erneut aufgriff, erklärte er, es gehe nicht um den Wahrheitsgehalt der Dokumente, vielmehr gehe es darum, welche Version über die Herkunft der Dokumente, die Galloways oder die des Reporters Blair, glaubwürdiger sei. Es kam zum Schluss: "Der Ausschuss zweifelt nicht daran, dass die Aussage von Herrn Blair glaubwürdiger als die von Herrn Galloway ist."

Aus der Aussage, die Dokumente "scheinen... echt zu sein", leitete der Ausschuss die Folgerung ab: "Aus unserer Sicht liegt die Vermutung nahe, dass ihr Inhalt den Tatsachen entspricht."

Der Ausschuss stellte fest, dass seine Schlussfolgerungen auf einer "ausgewogenen Gewichtung von Wahrscheinlichkeiten" beruhten. Doch die Auffassung, David Blairs Aussage sei wahrscheinlicher als die Galloways, kann sich nur auf politische Meinung oder Vorurteil stützen, wenn stichhaltige Beweise fehlen. Genau das versuchte Galloway nachzuweisen.

Galloway führte ein weiteres Beispiel für politisch motivierte Berichterstattung an und wies darauf hin, dass die Untersuchungsergebnisse des Ausschusses an Rupert Murdochs Sunday Times weitergegeben worden waren, und zwar genau zwei Tage, bevor Nachwahlen stattfanden. Bei diesen Nachwahlen kandidierte auch Galloways Partei RESPECT.

Das auffallendste Ereignis während der Untersuchung war die Behauptung des Vorsitzenden, Sir Philipp Mawer, er habe die Abschrift eines Gesprächs vom August 2002 erhalten, bei dem Galloway sich persönlich bei Saddam Hussein und dem stellvertretenden Premierminister Tariq Aziz für Geld bedankt haben soll, das seiner Mariam-Kampagne zugute kam. Mawer verweigerte die Antwort auf die Frage Galloways, wie er an ein solches Dokument gekommen sei, das Galloway als glatte Fälschung bezeichnete. Die angebliche Entdeckung eines "rauchenden Colts" - nach einer jahrelangen Untersuchung! - kommt offenbar sehr gelegen und bereitet den Weg für ein mögliches Gerichtsverfahren.

Als Galloway im Mai 2005 vor dem US-Senat auftrat, schrieb die WSWS : "Weder seine Antikriegshaltung noch seine öffentliche Erniedrigung Colemans oder [des demokratischen Senators] Levin wird man ihm verzeihen.... Auf die Frage, ob Galloway seinen Eid gebrochen habe, vor der Kommission die Wahrheit zu sagen, sagte Coleman: ‚Wenn er tatsächlich diese Kommission belogen hat, wird dies Konsequenzen haben.’ Nach US-Recht kann das Belügen des Kongresses ein Jahr Gefängnis nach sich ziehen."

Tatsächlich meldete sich unmittelbar nach der Veröffentlichung von Mawers Bericht sofort ein Sprecher Senator Colemans zu Wort. Der Senator habe die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden auf den Fall aufmerksam gemacht. Dem Telegraph sagte der Sprecher: "Senator Coleman nimmt falsche Zeugenaussagen sehr ernst und bestärkt die Strafverfolgungsbehörden darin, allen verfügbaren Hinweisen nachzugehen, auch den neuen Hinweisen, die in diesem Bericht [von Mawer] enthalten sind."

Bilanz der Finanzierung parlamentarischer politischer Kampagnen

Während Galloways Rede im Parlament vor seinem Ausschluss musste er immer wieder auf sein Recht pochen, in seiner Beantwortung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe auf die politischen Motive seiner Ankläger einzugehen. Wenn man ihn daran hinderte, sagte er: "Es ist mir dann nicht möglich, nachzuweisen, dass ich ungerecht behandelt wurde." Der Ausschuss warf ihm zwar unehrenhaftes Verhalten vor, Galloway war es jedoch nicht erlaubt, die ehrenhaften Absichten des Ausschusses in Frage zu stellen.

Er machte sich über den Anspruch des Ausschusses auf Unparteilichkeit lustig und hinterfragte das Recht von Parteien, die den Irakkrieg unterstützt hatten, über ihn zu urteilen. Er wies darauf hin, dass Mawer "sechs Mal in seinem Bericht gesagt (hatte), dass er während einer vierjährigen Untersuchung, die der Ausschuss als die bisher längste und umfassendste Untersuchung bezeichnet hat, keinen Beweis für eine persönliche Bereicherung meinerseits gefunden hat."

Galloway widersprach dem Argument, er hätte die genaue Herkunft sämtlicher Spenden für seine Kampagne genau prüfen sollen, und sagte: "Wenn man von diesem Parlament über die Finanzierung politischer Kampagnen belehrt wird, dann ist das etwa so, als würde man von Donald Trump über schlechten Geschmack oder vom Glöckner von Notre Dame über eine schlechte Körperhaltung belehrt. Dieses Parlament hat hinsichtlich der Finanzierung seiner politischen Kampagnen einen ganz schlechten Ruf."

In diesem Zusammenhang wies Galloway auf die seit einem Jahr andauernde polizeiliche Untersuchung hin, die aufklären soll, ob die Labour-Regierung Adelstitel gegen Geld vergeben hat. Er fuhr fort: "In diesem Parlament sitzen lauter politische Parteien, die unter der Hand Kredite und Spenden von Millionären und Milliardären kassiert haben. Keine der hier vertretenen Parteien... hat jemals die Millionäre und Milliardäre, die ihnen Geld gaben oder liehen, danach gefragt, woher sie das Geld hatten....

Wir haben es hier mit einem Ausschuss von Politikern zu tun, die mich wegen der Finanzierung einer politischen Kampagne kritisieren, während sie selbst in gewaltigem Umfang politische Kampagnen finanzieren, mit Geldern aus den zweifelhaftesten Quellen, und ohne jemals die Maßstäbe für sich gelten zu lassen, die sie in diesem Bericht auf mich anwenden."

Später ging er auch noch darauf ein, dass der Initiator der parlamentarischen Untersuchung, Robathan, früher der Organisation INDICT angehört hatte. Diese Organisation, die die Sanktionen gegen den Irak befürwortete, wurde von der Labour-Politikerin Ann Clwyd geleitet und von der US-Regierung finanziert.
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#1831
Wieder zwei Tote Soldaten, die gegen den Krieg waren vor 4 Jahren, 8 Monaten  
Mittlerweile kann man wohl kaum noch an Zufälle glauben, oder? Wie es aussieht scheint es recht eng zu werden für die Kriegsanhänger, denn wenn sich noch mehr Menschen dazu äußern wird man die wohl kaum alle hinrichten können, ohne das es langsam mal auffällt.
Hoffentlich gibt es noch mehr Soldaten, die diesem wahnsinn ein Ende machen wollen - hoffentlich gibt es bald führende Offiziere die sich bald mal zu Wort melden und dem ein Ende setzen!


Wurden Soldaten ermordet die den Krieg kritisierten um eine Warnung auszusenden?
Zwei Soldaten, die einen Artikel für die NY Times verfassten welcher dem Petraeus-Report widerspricht, starben bei einem seltsamen Unfall während einem weiteren Soldaten in den Kopf geschossen wurde auf eine Weise die an den Pat-Tillman-Fall erinnert

Paul Joseph Watson
Prison PlanetFriday, September 14, 2007
Die Mutter eines Soldaten, welcher bei einem scheinbaren Fahrzeugunfall ums Leben kam kurz nachdem er in einem
Artikel für die New York Times den Krieg kritisiert hatte, verlangt nun die Wahrheit darüber zu erfahren, was mit ihrem Sohn
tatsächlich geschehen war.
Einem weiteren Autor des Artikels wurde in den Kopf geschossen; was stark an den Pat-Tillman-Fall erinnert. Genau wie Tillman hatte sich der 28-jährige Sargeant Omar Mora kurz nach 9/11 der Armee angeschlossen in dem Glauben dass er sein Land vor Terroristen beschützen würde.
Nach der Invasion des Iraks wurde Mora immer skeptischer was die wahre Agenda hinter dem Krieg anbelangt und im August diesen Jahres verfasste er zusammen mit sechs weiteren Soldaten der 82nd Airborne Division einen extrem kritischen Leitartikel für die New York Times in welchem die Besetzung des Iraks als "von Fehlern durchzogen" und "absurd" bezeichnet wurde und in welchem geschlussfolgert wurde, dass die Stimmung in der irakischen Bevölkerung den letztendlichen Rückzug der amerikanischen Truppen unausweichlich mache.
Der Artikel widerspricht direkt den Kernpunkten des Patraeus-Reports und charakterisiert die Besetzung als zum Scheitern verurteilt im Falle einer Weiterführung der derzeitigen Politik der Bush-Administration. Knapp drei Wochen nach der Veröffentlichung des Artikels starben 2 der Autoren,Mora und Sargeant Yance T. Gray, bei einem scheinbaren Fahrzeugunfall als ihr Laster laut dem Pentagon auf einem erhöhten Straßensegment im westlichen Bagdad von der Spur abkam und rund 10 Meter in die Tiefe stürzte.
War dies nur ein Unfall oder eine weitere Vertuschung im Stil der Ermordung von Pat Tillman? Wurde eine Warnung ausgesendet an andere Soldaten welche in Erwägung ziehen, sich gegen den Krieg auszusprechen? Selbst wenn wir den Vorfall mit dem Laster als einen reinen Unfall betrachten, sollte ein weiteres Ereignis in diesem Zusammenhang bei jedermann die Alarmglocken schrillen lassen: Einem dritten Autor des NY-Times-Artikels war in den Kopf geschossen worden während der Zeit in der an dem Artikel gearbeitet wurde. Obwohl Staff Sargeant Jeremy Murphy überlebte und vorraussichtlich vollkommen genesen wird, ist es dennoch höchst verdächtig dass drei der sieben Autoren des Artikels entweder getötet oder lebensbedrohlich verletzt worden waren kurz vor und nach der Veröffentlichung in der NY Times.

Sergeant Moras Mutter hat definitiv einige Fragen und verlangt nun von der Armee eine genaue Erklärung über die Umstände die zu dem Tod ihres Sohnes geführt hatten.
Nach der Veröffentlichung des Artikels wurde Mora depressiv und wollte nach Hause zurückkehren.

"Er sagte mir, Mama, ich bin müde, ich bin so müde. Ich will nach Hause kommen,"erinnerte sich seine Mutter, Olga Capetillo, wie der Houston Chronicle berichtet.
Wie wir im Juli berichteten, deutete die Enthüllung von erstaunlichen neuen Details über den Tod von Pat Tillman
unmissverständlich darauf hin dass hochrangige Militärs entschieden hatten, den ehemaligen Profi-Footballstar
ermorden zu lassen um zu verhindern dass er nach seiner Rückkehr zu einer Ikone der Anti-Kriegs-Bewegung geworden wäre.
Mediziner schlossen nach der Untersuchung der Leiche, dass dem Army Ranger mit einem M16-Gewehr aus nur rund 10 Metern
Entfernung dreimal in den Kopf geschossen worden war.
Der geringe Abstand der Einschusslöcher erhärtete den Verdacht eines Verbrechens aber die Versuche, anständige
Ermittlungen in Gang zu bringen, wurden von hochrangigen Militärs geblockt.
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