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Völlig verwirrte Amerikaner wünschen sich weiteren Terror
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THEMA: Völlig verwirrte Amerikaner wünschen sich weiteren Terror
#883
Völlig verwirrte Amerikaner wünschen sich weiteren Terror vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Es ist unfassbar was der eine oder andere Amerikaner von sich gibt!

Das Hoffen auf mehr tote Amerikaner: Ein Fetisch der Neokonservativen

Stu Bykofsky hat eine Todessehnsucht nach mehr Terror um das Land hinter der Regierung zu vereinen

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Friday, August 10, 2007


Ein weiterer Neokonservativer gestand nun offen, einen Fetisch mit Horden von Apologeten der Bush-Administration zu teilen: Eine Todessehnsucht nach mehr Terror und mehr tote Amerikaner um das Land hinter Bush zu vereinen.

"Einen Monat vor dem Jahrestag denke ich dass ein weiteres 9/11 Amerika helfen würde," lamentiert Stu Bykofsky in seiner Kolumne bei der Philadelphia Daily News.

"Erinnern sie sich an die Gemeinschaft in der Empörung und in der landesweiten Entschlossenheit? Amerika war nicht mehr so vereint gewesen sein dem ersten Tag der Schande: dem 7. Dezember 1941.
Wir wussten damals wer der Feind war.
Amerika zerfasert und zerreißt heute wie ein billiger Pullover.
Was würde uns wieder zusammenflicken? Ein weiterer 9/11-Anschlag.
Es wird eine weitere Attacke auf unser Heimatland brauchen um das Geschnatter der Eichhörnchen zu stoppen und Amerikas rechtschaffende Wut sowie den fokussierten Willen zum Fortbestand zurückzugewinnen."

Aha, wir brauchen also mehr Terror oder die Terroristen werden gewinnen!
Bykofsky scheint enttäuscht darüber dass über 600.000 Tote Zivilisten zusammen mit tausenden toten Truppen im Irak nicht genug sind um Amerikaner davon zu überzeugen, dass der Krieg mit mehr Entschlossenheit fortgesetzt werden muss. Also sehnt er sich nach einem Tritt in den Rücken in Form von tausenden toten Amerikanern zu Hause.

Manche werden vielleicht in einem Anfall von Zynismus denken dass Bukofsky, ein mäßig erfolgreicher Neokonservativer von dem gestern noch niemand etwas gehört hat, einfach versuchte, Schlagzeigen im Drudge Report zu machen. Wenn man jedoch Bykofskys bisherige stiefelleckende Kolumnen über die Bush-Administration liest, dann wird klar dass er es ernst meint.
Bykofsky kreischt über die Bedrohung durch "globale Terroristen die den Islam benutzen um ihre furchtbaren Sünden zu rechtfertigen, darunter das In-die-Luft-sprengen von Frauen und Kindern,"
und lädt dann die Terroristen dazu ein, mehr Amerikaner zu töten; er hilft sogar bei der Auswahl der Anschlagsziele:

"Die Golden Gate Bridge. Mount Rushmore. Chicagos Wrigley Field. Das U-Bahnnetz von Philadelphia," schwärmt Bykofsky.

Vielleicht sollte er sich als Freiwilliger melden um seine eigenen Kinder zu diesen Anschlagszielen zu schicken, schließlich ist Bykofsky so versessen darauf, mehr amerikansiches Blut vergossen zu sehen im Namen des Imperiums.

Oder gibt es etwa eine größere Bedrohung? Wenn Bykofsky fest zu seinen Überzeugungen steht, wäre er dann auch bereit dazu, sich einen Bombengürtel umzuschnallen und sich in einem Einkaufszentrumin die Luft zu jagen für das Wohl der Nation?
Offensichtlich nicht, aber indem man solche extremen Vergleiche heranzieht, können wir die Perversität von Bykofskys Vorschlägen rchtig verstehen.

Helden und Bösewichter: Die mutigen Feuerwehrleute die an 9/11 in brennende Gebäude rannten und zusammen mit den anderen Menschen starben, und daneben Stu Bykofsky, ein abstoßender Neokonservativer der mehr von solchen Szenen herbeisehnt um die Popularität seines Meisters George W. Bush zu bewahren

Bykofskys verdrehte Logik ist nicht beschränkt auf die Domäne von aufmerksamkeitssüchtigen Schreiberlingen; die Sehnsucht nach mehr Terror ist ein verbreiteter Fetisch unter Neokonservativen, Politanalysten und Akademikern.

Lt.-Col. Doug Delaney, Vorsitzender des Royal Military College in Kingston, Ontario, sagte kürzlich gegenüber dem Toronto Star dass "der Schlüssel zur Stärkung der Entschlossenheit des Westens ein weiterer Terroranschlag wie 9/11 oder der Londoner U-Bahn-Anschlag vor zwei Jahren ist."

Die gleiche Meinung wurde ebenfalls in einem Memo der republikanischen Partei von 2005 explizit ausformuliert. Neue Anschläge wurden herbeigesehnt die den Krieg gegen den Terror des Präsidenten "bestätigen" und "sein Image als ein Führer des amerikanischen Volkes wiederherstellen würde".

Vergangenen Monat schlug der ehemalige republikanische Senator Rick Santorum vor, dass eine Serie von "unglücklichen Ereignissen", Terroranschläge, innerhalb des nächsten Jahres geschehen und die Wahrnehmung der Amerikaner über den Krieg verändern würde.
Einen Monat vorher sagte der neue Vorsitzende der republikanischen Partei von Arkansas Dennis Milligan, dass mehr Anschläge auf amerikanischem Boden benötigt würden damit Präsident Bush die Zustimmung des Volkes zurückgewinnt.

Eine Armee von Neokonservativen teilt denselben Fetisch, sie würden den Tod von tausenden Vätern, Müttern, Söhnen, Töchtern und Babies ausnützen um sich zu profilieren und zu verkünden: "Wir haben?s euch ja gesagt!"

Bykofsky und seine Kollegen sind so geschockt darüber dass sie von der Mehrheit der Amerikaner als das gesehen werden werden was sie sind: durchgeknallte Jünger einer bluttriefenden, gescheiterten neokonservativen Doktrin. Psychopathen die lieber unschuldige Menschen sterben sehen als zuzugeben, dass sie falsch lagen.

In manchen Ländern ist solche Rhetorik illegal, in Großbritannien wäre es klassifiziert als Glorifizierung von Terror. Die Aussagen der Neokonservativen sind kaum weniger ernst als so manche Propaganda von muslimischen Klerikern die wegen Aufstachelung zu Gewalt verurteilt wurden.
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#967
Re: Völlig verwirrte Amerikaner wünschen sich weiteren Terror vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Wollen die Amerikaner jetzt auch den "Gihad" ausrufen? Es ist denen wohl nicht genug, das die Muslimen das können. Billig Tricks und Propaganda aus Amerika. Herzlich willkommen in der Steinzeit.
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#976
Re: Völlig verwirrte Amerikaner wünschen sich weiteren Terror vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Ich sag doch schon die ganz Zeit das die eine "Porzellanphobie" haben...!
Und wir machen uns hier in Deutschland Sorgen um die geistig minderbemittelten Neonazis?
Die Vollidioten sitzen wohl eher jenseits des großen Teichs - obwohl von dort auch unsere geistigen Tiefflieger finanziert werden.
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#993
Re: Völlig verwirrte Amerikaner wünschen sich weiteren Terror vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Aber das passt doch genau in diese Propaganda-Maschinerie und des Zwiedenkens, dass George Orwell schon genannt hatte. Von den Machthabern als Instrumentalisierung der geistigen Verödung der Massen genutzt, kommen solche Neo-Konservativen daher (wenn ich schon diese End-60er Brille sehe) und pusten öffentlich ins selbe Horn von Jericho. Weil Sie nur im gemeinsamen selbst zerstörerischen Untergang des Landes (mit letzten Aufbäumen und Festhalten des Sternenbanners) Ihr eigens Heil sehen. Da wird mir ganz anders und ich muss an die propagandistischen Hetz-Tiraden des rheinländischen Hinkefuß Goebbels denken, der alle auf den totalen Krieg vorbereitete und damit den Weg der totalen Vernichtung deutscher Großstädte einleitete.

Der Großteil der US-Amerikaner ist verblendet, verblödet, fett und gewaltbereit. Wir sollten uns von Denen ablösen und sie machen lassen. Das, was die Alliierten nach dem Ende des Krieges mit den nazifizierten Deutschen gemacht haben, müsste man eigentlich mit den meisten Amis auch machen: Endblödisieren.
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#995
Re: Völlig verwirrte Amerikaner wünschen sich weiteren Terror vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Ich wäre schon lange dafür einen Zaun um Amerika zu bauen und sie von der restlichen Welt zu isolieren, damit sie keinen Unfug anstellen können.
Was hätten wir Frieden auf Erden wenn diese Spinner nicht überall ihre Finger drin hätten und alles manipulieren würden bzw. könnten?!
Also ich denke, der Weltgemeinschaft würde es guttun, ohne Amerika und ihre einfach strukturierten Menschen dort leben zu können.

Wahrscheinlich würde es plötzlich Abkommen zum Frieden in Israel und Palestina geben...
Diktaturen wie in Afrikanischen Staaten wäre auch nicht möglich, weil die dreckige CIA kein Geld mehr reinschieben kann...
Menschen würden sich wieder verständigen ohne gleich mit Waffengewalt etwas durchsetzen zu wollen...

Okay, wir müßten natürlich von uns hier aus Deutschland auf ein paar Politiker verzichten und sie in die USA schicken, damit wir hier auch Ruhe haben, aber deine Idee gefällt mir sehr.

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#998
Re: Völlig verwirrte Amerikaner wünschen sich weiteren Terror vor 4 Jahren, 9 Monaten  
@ Michael

Solange das Öl und damit verbunden das Geld und damit verbunden die Börsen, die wiederum am Öl hängen nicht anders verteilt werden, ist ein weltweiter Frieden, wie ihn immer wieder blonde Schönheiten bei Misswahlen wünschen, Utopie.
Ein Frieden ist von den Staatsgewalten nicht erwünscht!
Die Menschen hätten dann Zeit zu überlegen, wer oder was sie steuert, sie könnten eigene Gedanken und Lösungen entwickeln. Iiiiiihhh, bääähhh..alles wofür Imperialisten in den letzten 200 Jahren gekämpft haben, wäre dahin.....
Wie kannst Du so etwas nur wollen? Es würde die Menschen verblenden, sie gingen auf einander zu mit offenen Armen und Worten und nicht mit Waffen. Nein, nein...nicht gut....
leo.s.
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Re: Völlig verwirrte Amerikaner wünschen sich weiteren Terror vor 4 Jahren, 9 Monaten  
@Leonard

Okay, Du hast Recht...das wäre Blöd. Ganze Industriezweige wären überflüssig wie die Waffenhersteller.
Das würde natürlich wieder zu vielen Arbeitslosen führen, was ja auch niemand ernsthaft wollen kann.
Und Menschen, die sich verständigen:huh:
Das geht ja mal gar nicht!

Okay, ich seh es ein - das geht gar nicht.
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