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Professor Gehard Gerlich behauptet: Klimakatastrophe ist ein Riesenschwindel! vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Professor Dr. Gerhard Gerlich, Professor für mathematische Physik der Uni Braunschweig sagt klipp und klar, das die ganze Sache um die Klimaerwärmung nichts als Schwindel ist und es Leute gibt, die ganz klar damit Geld verdienen.
INSTITUT FÜR MATHEMATISCHE PHYSIK
DE R T E CHNI S CHE N UNI V E RS I T Ä T CA RO L O -WI L HE L MI NA
- Prof. Dr. G. Gerlich -
Mendelssohnstraße 3
38106 Braunschweig
Tel. 0531-391-5200/01/02
Fax 0531-391-8183
pr. 05341-268495

22. August 2006
Vortrag auf dem Herbstkongress der Europäischen Akademie für Umweltfragen,
Präsident Dr. Dr. h. c. H. Metzner, Derendinger Str. 41-45, 72072 Tübingen:
Die Treibhaus-Kontroverse, Leipzig, 9./10. Nov. 1995.
Zusammenfassung:
Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes
und fiktiver Treibhauseffekte
In den guten Standardlehrbüchern der Experimentalphysik und theoretischen Physik
sucht man vergeblich die Stichworte Treibhaus- oder Glashauseffekt und auch deren
physikalische Behandlung. Andererseits gehört die Beschreibung des Phänomens, daß
im Glashaus oder im Auto bei Sonnenschein die Luft und der Boden normalerweise
heißer sind als in der Umgebung, durchaus zu den Vorgängen, bei denen die Physikstudenten
vor dem Vordiplom zeigen können, daß sie etwas von der Beschreibung der
Strahlung gelernt haben und mit den betreffenden Formeln umgehen können.
Offenbar seit der Arbeit von SVANTE ARRHENIUS aus dem Jahr 1896 hat sich in
vielen meteorologischen und klimatologischen Texten ein ganz anderer Glashauseffekt
eingebürgert, nämlich daß eine Schicht von Gasen, die Teile des ultraroten Lichtes absorbiert,
während sie das sichtbare durchläßt, wie ein Perpetuum mobile zweiter Art arbeiten
soll: Der äußere kältere Bereich soll kälter werden, während die innere wärmere
Bereich wärmer werden soll, ohne daß äußere Arbeit aufgewandt werden muß. Für
diese Mechanismen wird untersucht, welche physikalisch begründbar sind, welche
nicht. Zu den letzteren gehört das sogenannte "Strahlungsbudget" für Mittelwerte, für
die es keine physikalisch begründeten Gleichungen gibt. Rechnungen für dieses
"Strahlungsbudget" gelten aber andererseits als wesentliche moderne Begründung für
den fiktiven CO2-Treibhauseffekt der Atmosphäre.
Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes
und fiktiver Treibhauseffekte
(Manuskript)
1) Einleitung
Wenn man die Begriffe "Glashauseffekt" bzw. "Treibhauseffekt" in einem der
klassischen guten Lehrbücher der Experimentalphysik oder theoretischen Physik nachlesen
möchte, stellt man - möglicherweise mit Überraschung und Enttäuschung - fest,
daß man diesen Effekt nicht behandelt findet. Andererseits war in meiner Studienzeit
die Erklärung des Treibhauseffektes eine Übungsklausur vor dem Vordiplom im physikalischen
Praktikum, in dem Optik, Atomphysik und auch die Strahlungstheorie behandelt
wurden. In diesem Studienabschnitt kannte man weder die mathematische Formulierung
der Hauptsätze der Thermodynamik, noch die partiellen Differentialgleichungen
der Hydrodynamik oder irreversiblen Thermodynamik; der Effekt mußte also in diesem
Studienabschnitt mit relativ elementaren Mitteln behandelt werden.
2) Der physikalische Treibhauseffekt
Gerade nach dem heißen trockenen Sommer dieses Jahres kennt jeder Autofahrer
den Glashaus- oder Treibhauseffekt: Wenn er sein normal temperiertes Auto am
Morgen abgestellt hat, am Vormittag die Sonne scheint und er mittags in sein Auto
steigt, verbrennt er sich fast die Finger am Lenkrad, wenn der Bereich des Armaturenbretts
der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt war. Außerdem ist im Autoinnenraum
die Luft unerträglich heiß, auch wenn man es außerhalb des Autos noch ganz gut aushalten
kann. Man öffnet das Fenster und Schiebedach, trotzdem kommt einem beim
Fahren eventuell noch von der Armaturenverkleidung unangenehm heiße Luft entgegen.
Im Winter kann man einen ähnlichen Effekt beobachten, nur ist man dann meist froh,
daß das Autoinnere wärmer ist als die Umgebung. Bei Treibhäusern und Gewächshäusern
(greenhouse, glashouse) nutzt man diesen Effekt: Man heizt mit der sehr umweltverträglichen
Solarenergie, für die es vermutlich auch in fernerer Zukunft keine Energiesteuer
geben wird. Trotzdem haben sich aber Glashäuser als Wohnhäuser selbst in
unseren gemäßigten Breiten nicht so stark durchsetzen können, nicht nur, weil die meisten
Leute lieber die Energiesteuern bezahlen, im Winter heizen und im Sommer am
Tage eine weniger warme Wohnung bevorzugen, sondern weil Glashäuser auch noch
andere Nachteile haben.
Man braucht nicht viel physikalischen Sachverstand, um sofort zu erklären,
warum das Auto innen heiß ist: Es ist die Sonne, die das Auto innen so aufgeheizt hat.
Etwas schwieriger ist aber schon die Frage zu beantworten, wieso es nicht auch außerhalb
des Autos genauso heiß ist, obwohl dort die Sonne viel weniger behindert auf den
Boden scheint. Als Studenten hatten wir damals die physikalischen Phänomene mit deren
Beschreibung zur Verfügung, die ich im Anhang zusammengestellt habe.
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Da es sich um einen 40 Seitigen Bericht mit Grafiken und Diagrammen handelt, setze ich den Link ein, damit Ihr den Bericht ünverfälscht lesen könnt.
Hierbei ist es als PDF datei hinterlegt, um es auch herunterzuladen.
www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?nam...ewdownload&cid=7
Im weiteren sind noch einige Interviews zum herunterladen vorhanden und Kommentare anderer Wissenschaftler, die hierzu einiges zu sagen haben!
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Re: Professor Gehard Gerlich behauptet: Klimakatastrophe ist ein Riesenschwindel vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Hallo zusammen
Da man bekanntlich immer zwei Seiten einer Medallie hat, möchte ich die zweite Seite fairerweise auch zum Betrachten einstellen, die ich zufällig gefunden habe.
Was man letztlich daraus macht oder wie man darüber denkt, bleibt jedem selbst überlassen.
Eines möchte ich vorab allerdings noch mit auf den Weg geben, denn ich halte es schon für eine wichtige Kleinigkeit - das der Autor, Karl Weiss, Kommentator der deutschen Financial Times ist.
Der gleiche Karl Weiss stellt sich auch auf den Standpunkt, das es die Wirtschaft ist, die diese Art der Desinformation finanziert und somit damit Sorge trägt, das es weiterhin so läuft wie bisher.
WER uns nun tatsächlich belügt wird wohl auch weiterhin die Frage sein.
Internettrash - Ein deutscher “Global Warming Sceptic“
Karl Weiss - Der Braunschweiger Professor Dr. Gerhard Gerlich ist einer jener „Global Warming Sceptics“, die andauernd von interessierten Seiten zitiert werden, hauptsächlich Leute, die mit den Erdöl- und Auto-Konzernen verbunden sind, wenn es darum geht, die bereits einsetzende Klimakatastrophe bzw. ihre wesentliche Ursache zu leugnen, die im wesentlichen auf das von den Konzernen zu verantwortende Verbrennen fossiler Stoffe zurückgeht.
Nun wurde ein Brief von ihm zu diesem Thema, der von 1995 datiert, auf die Internetseite „Internettrash“ gestellt, auf deutsch "Internetmüll".
Ob man dies bewusst gemacht hat oder die feine Ironie darin nicht bemerkt hat, sei dahin gestellt.
Prof. Gerlich ist nun nicht gerade eine weltbekannte Koryphäe für das Klima, er macht sich auch nicht die Mühe in seinem Brief zu erklären, auf Grund welcher praktischer und theoretischer Arbeiten von ihm er zu der Ansicht kommt, der steigende CO2-Gehalt der Atmosphäre sei nicht für die steigenden Temperaturen verantwortlich, aber er wirft mit bombastischen Worten um sich.
Er bezeichnet alle Physiker, die nach ihm studiert haben, als Leute mit Halbwissen: „...Vordiplomwissen eines Physikers (...)[das] möglicherweise in Ihrer Physikausbildung gar nicht vorgekommen ist.“ Über jene Wissenschaftler und Umweltschützer, die damals schon vor den Klimafolgen des ständig steigenden Anteils von CO2 in der Atmosphäre gewarnt haben, sagt er: „Es wird also offenbar bewusst die Öffentlichkeit von diesen Leuten getäuscht, belogen und hintergangen.“ Jedweden, der nicht seine kruden Einschätzungen teilt, kanzelt er ab, so etwa die Umweltinstitute: „..."Umweltinstitute", die zu keiner wissenschaftlichen Aussage fähig sind...“, kurz, er hält sich für den Herrgott persönlich.
Steigt man etwas hinter seine Argumentation, so kann man drei Tricks erkennen, mit denen er zu täuschen versucht:
Trick 1
Der erste Trick ist ein semantischer, so banal, dass man lachen müsste, wäre es nicht so ernst. In der Physik gibt es einen bestimmten Effekt, der als Treibhauseffekt bekannt ist. Der ist aber etwas anderes als der Treibhauseffekt, der durch das CO2 in der Atmosphäre verursacht wird. Der Effekt eines wirklichen, echten, aus Glas gebauten Treibhauses ist nämlich ein Effekt, der durch die Verhinderung des Luftaustausches hervorgerufen wird. Die heiße Luft kann nicht nach oben abziehen und kühle von unten anziehen, daher wird es heiß im Treibhaus.
Tatsächlich ist der Effekt des CO2 in der Luft andersartig. Das stimmt und man könnte sich darüber streiten, ob man dies Wort verwenden sollte oder nicht. Nur, das hat natürlich überhaupt nichts damit zu tun, dass eben wirklich mehr Wärme von einer Luft gespeichert wird, die mehr CO2 enthält, wie jeder Physiker an einem einfachen Versuch nachweisen kann. Prof. Gerlich benutzt ein semantisches Problem, um seine Skepsis zu begründen. Das ist bestenfalls lächerlich.
Trick 2
Er behauptet, es sei genau anders herum: Die steigenden Temperaturen (deren Ursachen er im Dunkeln lässt) verursachten einen höheren CO2-Gehalt der Atmosphäre. Er hat keine Erklärung, wo denn das zusätzliche CO2 herkommen soll, erklärt aber großspurig, jeder Laie könne doch an einer Mineralwasserflasche beobachten, wie Kohlendioxid bei höheren Temperaturen entweicht.
Nur erwähnt er nicht, das gilt für alle Gase in gleichem Masse. Ihre Löslichkeit in Wasser verringert sich (bei gleichbleibendem Druck) mit Erhöhen der Temperatur. Erwärmen sich die Meere, werden alle gelösten Bestandteile der Luft in gleichem Masse entweichen. Er behauptet nicht einmal, es gäbe ein Experiment, bei dem mehr CO2 als die anderen Bestandteile der Luft entweicht. Es gibt also keinerlei Hinweis, das zusätzliche CO2 könnte aus den Meeren stammen. Das ist, vorsichtig ausgedrückt, eine unredliche Argumentation. Er hofft wohl, einen physikalischen Laien mit dem Vergleich mit dem Mineralwasser mit CO2 beeindrucken zu können, obwohl er überhaupt kein wirkliches Argument vorbringt.
Trick 3
Wie fast alle „Global Warming Skeptics“ reitet er immer wieder auf den Ungenauigkeiten der Computermodelle herum, mit denen wir versuchen die Klimaänderungen bei weltweit erhöhten Temperaturen besser beschreiben zu können. Tatsächlich sind solche Computer gestützten Klimaberechnungen mit einer Reihe von Unsicherheiten behaftet und können bestenfalls Hinweise geben. Sie sind ja auch nicht die Grundlage, auf der bewiesen wird, die erhöhten Kohlendioxidgehalte führen zu einer globalen Erwärmung und diese gestiegenen Mengen von Kohlendioxid (CO2) rühren im wesentlichen vom Verbrennen fossiler Stoffe her.
Er benutzt nun aber diese Ungenauigkeiten, um glauben zu machen, mit nicht korrekten Voraussagen in diesen Modellrechnungen sei die ganze Theorie des Zusammenhangs vom Verbrennen fossiler Stoffe mit den drastischen Klimaveränderungen widerlegt, die heute bereits beginnen, in die Umweltkatastrophe überzugehen.
Hierzu nutzt er wieder seine semantischen Fähigkeiten. Er tauscht das Wort "Klima" durch das Wort "Wetter" aus und wettert: „...Leute, die mit ihren Computerprogrammen das Wetter nicht einmal richtig für wenige Tage vorausberechnen können, frech unwidersprochen behaupten dürfen, sie könnten (...) beweisen, wir Menschen könnten das Wetter beeinflussen.“
Das allerdings nun ist wirklich ein wenig dick aufgetragen. Wieder versucht er mit einem Vergleich, der für den physikalischen Laien nicht unbedingt zu durchschauen ist, ein Scheinargument zu belegen. Tatsächlich, so mag sich einer denken, die können ja nicht einmal das Wetter für ein paar Tage vorausberechnen, also muss Gerlich wohl Recht haben.
Nur sind eben generelle klimatische Abläufe viel einheitlicher als das unmittelbare Wetter an einem Ort und damit weit eher Computer gestützten Rechenmodellen zugänglich als das konkrete Wettergeschehen an einem Ort. Das lässt er vorsichtshalber unerwähnt, ebenso wie die Tatsache, demnach diese Berechnungsmodelle keineswegs die Beweise für die wissenschaftlichen Aussagen über die drohende Klimakatastrophe sind.
Da fällt nun auf Herrn Großmaul zurück, was er vorher über Andere sagte: „ ....bewusst die Öffentlichkeit (...) getäuscht...“
Wer einmal einen Eindruck bekommen will, was in Deutschland alles „Professor“ wird, kann sich den Originaltext seines Briefes an die damalige Umweltministerin der Regierung Kohl, Frau Merkel, zu Gemüte führen: linkOriginaltext
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
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Re: Professor Gehard Gerlich behauptet: Klimakatastrophe ist ein Riesenschwindel vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Und hier ein Originalanschreiben an Frau Dr.Merkel vom 18.Feb.1996
members.internettrash.com/medwiss2/merkel.html
Trotzdem man den Brief im ganzen Lesen kann, möchte ich ein paar Dinge daraus hervorheben, weil ioch sie schon sehr interessant finde:
" Gegenüber Journalisten sage ich meist, daß ich mir zutraue, sogar dem deutschen Bundeskanzler erklären zu können, daß es den CO2-Treibhauseffekt der Atmosphäre überhaupt nicht gibt. Nach meinen Erfahrungen brauche ich selbst bei Ingenieuren dafür aber mindestens zwei Stunden. Bei den heute ausgebildeten Physikerinnen, zu denen vermutlich auch Sie gehören, und Physikern geht es leider auch nicht schneller."
Der Mann redet Klartext wie ich meine, das ist schon mal nicht übel.
" Ich halte es für eine Vermessenheit, daß Leute, die mit ihren Computerprogrammen das Wetter nicht einmal richtig für wenige Tage vorausberechnen können, frech unwidersprochen behaupten dürfen, sie könnten mit den wesentlich gröberen Klimamodellrechnungen, die überhaupt nicht mit Beobachtungen verglichen werden bzw. verglichen werden können, beweisen, wir Menschen könnten das Wetter beeinflussen. Dies hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Die Politik sollte sich auf das Machbare und das Nötige beschränken."
Autsch...Treffer! Das kann man so schon mal gelten lassen...
" Direkt vor meinem Vortrag in Leipzig war ursprünglich ein Vortrag von Dr. Cubasch geplant, der plötzlich sehr kurzfristig seine Zusage zurücknahm (zurücknehmen mußte). Dr. Cubasch, der offensichtlich für die Rechenprogramme im Deutschen Klimarechenzentrum in Hamburg wesentlich zuständig ist, hatte ja gewagt, mathematische und physikalische Schwächen der Klimamodellrechnungen öffentlich zu erwähnen, was ihm offenbar (von Ihrem Ministerium?) verboten wurde. Deshalb sehen Sie bitte diesen Brief und meinen Vortrag als einen Versuch, eine Lanze zu brechen für die armen wissenschaftlichen Schwerstarbeiter, die nicht einmal mehr ihre ehrliche Überzeugung aussprechen dürfen!"
Sollte diese Behauptung für die angeordnete Zurücknahme der Zusage so abwegig sein?
Nun gut, den gesamten Text kann man ja auch nachlesen.
Interessant ist es deshalb schon, weil gerade der Journalist Karl Weiss sich derart darauf versteift, das es schlichter Müll wäre, was Prof. Gerlich kundtut.
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Sie weiß es nur nicht.
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Re: Professor Gehard Gerlich behauptet: Klimakatastrophe ist ein Riesenschwindel vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Das hier habe ich im Zusammenhang mit den Ausführungen über Wissenschaftsfälschungen gefunden und möchte das niemandem vorenthalten - obwohl sich nun ja einiges widerspricht ohne Ende...!
" "Science Studie" zum Treibhauseffekt durch Studie von Erdölindustrie ersetzt
Bei der Klimaforschung, so die kritischen Wissenschaftler, haben sich unglaubliche Dinge abgespielt. Gut dokumentiert ist, dass die personell eng mit der Ölindustrie verflochtene Bush-Administration die Anweisung gegeben hatte, keine unliebsamen Ergebnisse an die Öffentlichkeit kommen zu lassen. Darunter verstand das Weiße Haus ausdrücklich einen kritischen Abschnitt über den unnatürlichen Klimawandel aus dem Jahresbericht der "Environmental Protection Agency" (EPA) vom September 2002. Dieser stützte sich auf einen zuvor erschienenen Artikel der Wissenschaftszeitung "Science" (Ausgabe 297, S. 1 481) vom 30. August 2002, in welchem die lebensbedrohliche Zunahme des unnatürlichen Treibhauseffekts seit den 90er Jahren auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückgeführt wurde. Später, im Sommer 2003, schrieb die Bush-Administration der EPA sogar vor, kritische Temperaturdaten in einem Klimabericht zu ignorieren und stattdessen eine längst widerlegte und teilweise von der Erdölindustrie bezahlte Studie zu verwenden.
In ähnlicher Weise war das Weiße Haus bemüht, die Veröffentlichung eines EPA-Berichts über Quecksilber-Emissionen bei Kohlekraftwerken zu unterbinden."
Den Rest dieses Artikels könnt ihr beim Thema "Wissenschaftsfälschungen" nachlesen.
Oder hier: www.rf-news.de/rfnews/hintergrund/Aktuel...Item.2004-03-18.2703
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Die Klimakatastrophe, die aus dem Computer kam... vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Und hier habe ich eine Ausführung des bekannten und anerkannten Wissenschaftsjounalisten Joachim Bublath, der die These aufstellt
"Klimakatastrophe findet hauptsächlich im Computer statt"
Wissenschaft
ZDF-Mann Bublath: Leise, konziliant und kritisch
Von Gerhard Wisnewski
Der ZDF-Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath gehört zu den kritischeren Köpfen im Bereich Wissenschaftsjournalismus. Während andere brav nachbeten, was ihnen Professoren mit dicken Computern (oder dicke Professoren mit Computern) so alles in den Block diktieren, nimmt Bublath so manchen Wissenschaftsquark in so diplomatischen und konzilianten Tönen auseinander, daß man oft gar nicht mitbekommt, wie kritisch seine Berichte sind. Jüngstes Beispiel: Die uns alle bedrohende "Klimakatastrophe", die zu einer immer wärmeren Erde führen soll, einschließlich gräßlicher Folgen für die Menschheit. Klimakatastrophe? Na und?, könnte man da fragen. Hatten wir doch bisher auch schon: Schnee, Glatteis, Matsch, Dauerregen - wenn das keine Klimakatastrophe war, was dann? Kann ja eigentlich nur besser werden.
Nicht doch, wir wollen doch schön politisch korrekt und vor allem betroffen bleiben. Ja: betroffen. Und wir wollen uns die politisch korrekte Selbstvergewisserung ja nicht verderben lassen, wie maßlos schlecht wir doch einerseits sind, weil wir unsere Erde mit üblen Gasen vergiften - und wie unendlich gut, weil wir uns angesichts dieser schrecklichen Katastrophe täglich die Haare raufen und brav Ökosteuer zahlen.
Doch Vorsicht: die Klimakatastrophe, vor allem aber die Gewißheit der menschlichen Schuld, ist eine Heilige Kuh. Aber warum? Ganz einfach: weil nur die Klimakatastrophe noch einen Schein von Vernunft und Solidarität auf dem Globus wahrt. Gegen die angeblich menschengemachte Klimakatastrophe kämpfen Umweltverbände genauso wie Unternehmer, linke Parteien genauso wie rechte, Angela Merkel genauso wie die PDS, Greenpeace genauso wie Al Gore, Regierungen genauso wie Nicht-Regierungsorganisationen. Mag der Globus ansonsten tief gespalten sein, mögen auch Raub und Hauen und Stechen herrschen, die Klimakatastrophe erzeugt soetwas wie eine letzte Nestwärme und die Hoffnung, daß die Welt noch nicht ganz aus den Fugen ist. Mag die Erde in Kürze auch als brennender Planet durchs Universum taumeln, wird sich die Menschheit doch wenigstens noch vereint vor der Klimakatastrophe verbeugen und dem Treibhauseffekt huldigen. Nichts eint die Welt so sehr wie die Klimakatastrophe, nicht einmal der künstlich erzeugte Kampf der Kulturen. Und wer sie kritisiert, begibt sich auch noch in schlechte Gesellschaft, nämlich in die von George W. Bush. Man sollte sich von George W. Bush allerdings nie eine Meinung vorschreiben lassen, nicht einmal dann, wenn er dieselbe vertritt. Ich jedenfalls betrachte mich nach vor als geistig unabhängig von George W. Bush.
Die Wahrheit ist, daß wir die Klimakatastrophe unserer schönen Sammlung von Phantomen einverleiben müssen.
Erstens entspringt sie einem, gelinde gesagt, merkwürdigen Danfoss-Denken, das in der Annahme besteht, die Erde habe doch gefälligst die einmal am Thermostat eingestellte Temperatur beizubehalten. Falls sie das aber nicht tut (was sie noch nie getan hat), gehen der Menschheit die Nerven durch. Und zwar im Galopp.
Zweitens werden mögliche Tatsachen, wie eine allmähliche Erwärmung der Erde oder bestimmter Regionen, mit wildesten Spekulationen vermengt, nämlich der Annahme, diese Erwärmung sei auf den Menschen zurückzuführen. Jeder Anhaltspunkt für eine Erwärmung der Erde wird dann versucht, in einen Beweis für die Schuld jedes Einzelnen umzudeuten. Denn mit Schuldgefühlen läßt sichs bekanntlich am besten regieren - und kassieren. Das funktioniert nicht nur bei der Kirche, sondern auch bei Regierungen.
Drittens ist die menschengemachte Klimakatastrophe reinster wissenschaftlicher Quark, wie Bublath in seiner letzten Sendung vom 12. Januar 2007 so schön klar machte (er würde sich natürlich nie so ausdrücken). Denn, so könnte man es zusammenfassen, es gibt eine schlechte und eine gute Nachricht. Die schlechte: Eine menschengemachte Klimakatastrophe gibt es zwar wirklich. Die gute: Allerdings nur im Computer.
Die Modellierung des Erdklimas wirft Fragen auf, meint Joachim Bublath. Nett gesagt.
"Auslöser der Sorge ums Weltklima", schrieb ich selbst bereits 1993 in einem Beitrag für das Süddeutsche Zeitung Magazin, "sind Planeten wie E. Um dieses Gestirn zu betreiben, werden rund 120.000 Mark im Monat benötigt, ferner 250 Kilowatt Strom und zwanzig Kilometer Kabelgeflecht. Anschaffungskosten von E.: rund vierzig Millionen Mark.
Mit der Erde hat E. wenig gemein. Er kreist nicht um die Sonne, sondern steht im 15. Stock eines Hamburger Universitätshochhauses - ein Kunstplanet. Dort, in einem grauen Kasten namens Cray 2S, spielt sich das gesamte Leben von E. ab. Die Welt am Draht soll Vorhersagen ermöglichen, wie sich das Klima in den nächsten Jahrhunderten auf einem anderen Planeten, der Erde, entwickeln wird. Mit der Antwort auf die Frage, wie gut oder schlecht Kunstplaneten wie E. das Geschehen auf der Erde wiedergeben, steht und fällt die Annahme des sogenannten künstlichen »Treibhauseffekts«, der »Klimakatastrophe« oder welche anderen Namen die vermutete Erwärmung der Erde sonst noch bekommen hat.
Die findet also erst mal nur im Elektronenrechner statt. Und darin liegt das Problem. Denn an der Aussagekraft der Computermodelle gibt es viele Zweifel. Die Klimamodelle geben nicht die Bedingungen auf der Erde wieder, sondern schon eher den jeweiligen Stand der Computer- und Programmiertechnik."
Die ganze schöne Klimakatastrophe ist also hauptsächlich eine Rechenkatastrophe. Daß dieser Artikel auch heute noch aktuell ist, zeigt, das die Klimaforschung seither nicht viel weiter gekommen ist..
"Das Klima ist ein äußerst komplexes Geschehen, und es fällt sehr schwer, verlässliche Prognosen darüber anzustellen", formuliert Bublath taktvoll: "Als Handwerkszeug dienen naturwissenschaftliche Modellbetrachtungen, doch die besitzen nur eine begrenzte Gültigkeit. In riesigen Rechenzentren werden Supercomputer mit einer Flut globaler Klimadaten gefüttert. Doch die Hoffnung, in einem Computerprogramm das komplexe Klimageschehen wiederzufinden, erfüllt sich nicht."
Na sowas, wo das doch für den Rest der Presse so sicher ist, wie das berühmte Amen in der Kirche.
Ein langjähriger Kritiker der Idee von der menschengemachten "Klimakatastrophe" ist auch der ehemalige ZDF-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne
"Vor allem das Zusammenspiel der vielen Klimafaktoren wie Temperatur, Wolkenbedeckung, Feuchtigkeit oder Wärmespeicherung zeigt die Grenzen dieser Methode auf. Immer neue Verknüpfungen und Faktoren erscheinen wichtig und müssen in das Modell einbezogen werden. Wird das getan, so zeigen sich immer neue Resultate. Das erklärt auch die starken Abweichungen in den Vorhersagen, die sich auf die verschiedenen Modelle stützen."
"Über die Jahrzehnte musste man immer mehr klimabestimmende Faktoren in die Modelle einbeziehen." Soll heißen: Wir werden zwar seit Jahrzehnten mit immer neuen Schreckensprognosen bombardiert, doch die ersten Klimamodelle ließen derartige Kleinigkeiten wie die irdischen Ozeane glatt unter den Tisch fallen. Was niemanden daran hinderte, großspurige Prognosen über eine zukünftige Erwärmung der Erde abzugeben. Ergebnis: Micky-Maus-Wissenschaft. "Ein wichtiger Schritt war es etwa, die Koppelung der Atmosphäre mit den Vorgängen in den Ozeanen zu berücksichtigen." Wie wahr: Auch dieser Faktor fehlte über viele Jahre in den Klimamodellen. Gültigkeit daher: gleich Null. "Die Wissenschaftler beginnen mit ihrer Arbeit zu erahnen, wie eng die verschiedenen Abhängigkeiten miteinander verwoben sind." Soll heißen: Langsam dämmert es den Modellierern, wie komplex die Erde wirklich ist, nämlich viel komplexer als ihre Modelle jemals sein können. Ein grundsätzliches Problem besteht darin, daß die Ökosphäre eine unendliche Menge von Daten verarbeitet, während Klimamodelle prinzipiell nur endliche Mengen von Daten verarbeiten können.
Noch ein Beispiel: Der Wald. "Wald ist klimatechnisch gut", haben wir bisher von den "Klimaforschern" und Umweltschützern gelernt: "Der Ausstoß von Kohlendioxid wird in den Klimamodellen mit Vorgängen verrechnet, die das Treibhausgas absorbieren. So etwa mindern Pflanzen durch ihr Wachstum den Kohlendioxidgehalt. Im Kyoto-Protokoll bewertet man deshalb große Waldflächen als positiv."
Dumm nur, daß Pflanzen der Atmosphäre durch ihr Wachstum zwar Kohlendioxid entziehen, dafür aber das angeblich viel stärkere "Treibhausgas" Methan produzieren. "Einige Forscher schätzen inzwischen", so Bublath, "dass die tropischen Wälder für rund ein Drittel des gesamten globalen Methanausstoßes verantwortlich sind. Damit wandelt sich das positive Bild."
Dumm gelaufen. Aber so geht es immer weiter. Ja: es muß so weiter gehen. Denn die Komplexität des irdischen Klimasystems überfordert das menschliche Gehirn und seine Denkprothesen grundsätzlich. Vielleicht nicht im einen oder anderen Subsystem, aber jedenfalls im großen Ganzen. Die Wahrheit ist: Klimamodelle können nicht nur nicht in die Zukunft blicken, selbst mit der Vergangenheit tun sie sich schwer: "Um die Klimamodelle zu testen, rechnet man Ereignisse der Vergangenheit nach. Ein gutes Modell sollte bei der Rückrechnung das Geschehen in der Vergangenheit widerspiegeln. Doch das Ergebnis dieser Berechnungen ist bislang ernüchternd: Die feinen, aber extremen Klimaschwankungen der Vergangenheit werden nicht wiedergegeben, nur ein grober Verlauf."
Und der ist meistens geschönt, indem die Klimamodelle von den Wissenschaftlern frisiert werden. Pardon: "kalibriert". Man dreht so lange ein einigen Schräubchen, bis die Ergebnisse halbwegs stimmen. Anschließend wird das Klimamodell auf die Zukunft losgelassen (wobei man auch da an vielen Schräubchen drehen muß) und dann auf die Medien. Sprich: auf uns.
Das nächste Problem sind die Rechenleistung und die Rechenzeit: "Jedes Modell müsste, mit kleinen Abweichungen versehen, immer wieder durchgerechnet werden, um überhaupt die Gültigkeit des Klimamodells abschätzen zu können", berichtet Joachim Bublath. "Das aber scheitert an der Rechenleistung der aktuellen Computer. Für ein aufwendigeres Modell benötigen sie etwa ein Jahr, um es mit einem Datensatz durchzurechnen. Will man das mehrmals mit leicht abweichenden Zahlenwerten tun, lässt sich das in der Praxis allein schon aus Zeitgründen nicht realisieren. Eine der Hoffnungen für die Zukunft ist die rasante Verbesserung der Rechenleistung. Aber bei den Klimamodellen müssen noch viele andere Schwierigkeiten überwunden werden, damit sie uns irgendwann einmal ein realistischeres Bild liefern."
Bublath und meine Wenigkeit sind aber keineswegs die einzigen Kritiker des Klimawahns. Eigentlich an erster Stelle zu nennen wäre der - früher - sehr bekannte ZDF-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne, ZDF-"Wetterfrosch" von 1971 bis 1986. Ein Mann vom Fach also. 1998 brachte er sein Buch "Der Treibhausschwindel" heraus, 2002 "Freispruch für CO2" . "Von ?Klima? und ?Klimaschutz? reden eigentlich nur die Politiker", sagte er in einem Interview: "Ihnen wurde von ?Klimaexperten? die drohende ?Klimakatastrophe? eingeredet. Die Politiker witterten ein gutes Geschäft mit der Angst vor dem ?Klima?, sie deklarierten uns Menschen als ?Klimasünder? und erfanden das Bußgeld ?Ökosteuern."
Alles in allem wird immer klarer, daß es in Sachen Klima einen weitaus mächtigeren Klima-Akteur gibt, als den Menschen, nämlich die Sonne. Schwanken deren Aktivität und Intensität, wird es auch der kleinen blauen Murmel in ihrer Nähe ganz heiß. Oder kalt - je nach dem. Ein Kyoto-Protokoll zur Regelung der Sonnenaktivität dürfte daher wohl nur noch eine Frage der Zeit sein.
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
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Die Arktis taut auf - die Antarktis friert weiter zu. Wieso also Panik? vor 4 Jahren, 8 Monaten
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Hallo zusammen
Wie mir scheint ist das nicht unbedingt ein Thema wo jeder gerne mitdiskutieren möchte, und deshalb möchte ich noch einen Artikel einsetzen, der diese ganze Sache an sich schon wieder entschärft.
Bislang hat man anscheinend immer nur recht einseitig berichtet, das läßt sich hier gut nachlesen.
Das Eis auf dem arktischen Ozean ist in diesem Sommer nicht nur weiter als je zuvor zurückgegangen, es wird auch immer dünner. Das berichtet das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Im Schnitt war es in diesem Sommer nur einen Meter dick, also etwa 50 Prozent dünner als im Jahre 2001. Das haben Wissenschaftler des Instituts bei einer ausgedehnten Expedition mit dem Forschungsschiff „Polarstern“ herausgefunden. “Die Eisbedeckung des Nordpolarmeeres schwindet, der Ozean und die Atmosphäre werden stetig wärmer, die Meeresströmungen verändern sich³, so Fahrtleiterin Ursula Schauer zu den aktuellen Expeditionsergebnissen. Unter anderem wurden auf der zweieinhalb Monate dauernden Fahrt autonome Messbojen ausgesetzt, die nun quer durch den Arktischen Ozean driften und dabei Strömung, Temperatur und Salzgehalt des Meeres messen können. Die Bojen übertragen diese Daten regelmäßig per Satellit direkt in die Labore der Wissenschaftler. Die Dicke des arktischen Meereises hat seit 1979 abgenommen und beträgt im zentralen arktischen Becken zurzeit etwa einen Meter. Ozeanographen fanden zudem einen besonders hohen Anteil an Schmelzwasser im Meer und eine große Anzahl von Schmelztümpeln. Diese an Bord von Polarstern und von Hubschraubern aus gesammelten Daten ermöglichen den Wissenschaftlern, aktuelle Satellitenaufnahmen besser interpretieren zu können. Während die Eisfläche auf dem arktischen Meer derzeit 27 Prozent unter dem bisherigen Rekordminimum aus dem Jahre 2005 liegt, gibt es ganz andere Nachrichten von der Südhalbkugel. Dort hat das Meereis rund um die Antarktis in diesem Jahr – auf der Südhalbkugel ist noch Winter – eine Rekordausdehnung. Die Eisfläche ist um 1,4 Prozent größer, als der bisherige Rekordwert. Ein Widerspruch zur Entwicklung auf der Nordhalbkugel ist das allerdings nicht. Klimawissenschaftlern ist seit langem bekannt, dass das globale Klima sich asymmetrisch entwickeln wird. Alle Klimamodelle projizieren für den Fall des weiteren Anstiegs der Treibhausgase eine starke Erwärmung in der Arktis, während die Antarktis weitgehend kalt bleiben wird. Das hat etwas mit ihrer isolierten Lage zu tun. Zirkumpolare Meeresströmungen schneiden sie von einem etwaigen Wärmezufluss, wie sie die Arktis durch den Golfstrom erhält, ab. Nur die Antarktische Halbinsel wird sich vermutlich im Zuge des Klimawandels erwärmen.
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Re: Professor Gehard Gerlich behauptet: Klimakatastrophe ist ein Riesenschwindel! vor 4 Jahren, 8 Monaten
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Schön, da ist es warm, dort ist es kalt. Das Ergebnis ist: Das es zu warm ist und es taut.
Eine Eiserhöhung macht noch lange den Klimawandel ist rückgängig. Wir solllten lieber mal daran denken die Gummistiefel Produktion zu erhöhen.
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Erkenne die Wahrheit, Erkenne die Verschwörung
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