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Nazi Basis am Südpol
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THEMA: Nazi Basis am Südpol
#28
Nazi Basis am Südpol vor 5 Jahren, 1 Monat  
Seit Ende des 2. Weltkrieges hält sich schon die Verschwörungstheorie, das Hitler eine unterirdische Basis am Südpol bauen lies. Bisher konnte noch kein Forscher diese Basis ausfindig machen, aber mal sehen was die globale Erderwärmung dazu beitragen kann. Vielleicht wird die Basis noch freigelegt. Die einzigen Bewohner werden dann wohl nur die Pinguine sein.
Faszinierend ist an dieser Verschwörungstheorie, das Hollywood wirklich einige Filme produziert hat, wo die Basis der Bösewichte in der Antarktis liegt. Oder wie bei Supermann der dort seine Festung besitzt. Der Mensch scheint mit dem Südpol immer etwas mystisches zu verbinden.


Die Quelle der Inspiration:
www.paranews.net/beitrag.php?cid=6263


Grandmaster V22
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#41
Re: Nazi Basis am Südpol vor 5 Jahren  
Der Südpol, eine riesige fast unberührte Landmasse, voll von ungenutzten Ressourcen. Zweifellos wird das Land dort unten einmal eine entscheidende Bedeutung für die Menschheit haben. Fakt ist das der südpol auch ohne globale Erwärmung einmal Eisfrei sein wird, wir leben zu Zeit halt nur in einem Eiszeitalter.

Aber ich denke dennoch nicht das sich da unten Nazis verstecken, dafür leben da unten einfach zuviele Forscher, es werden auch Sateliten Aufnahmen (jenseits des visuellen Spektrums) gemacht, die tief unter die Eisdecke sehen können, da bräuchte es schon eine gewaltige Verschwörung um das geheim zu halten.
neurotikus
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#48
Re: Nazi Basis am Südpol vor 5 Jahren  
Angebliches Versteck: Östlich der heutigen Neumayer-Forschungstation, zwischen der Küste von Königin-Maud-Land und dem Mühlig-Hofmann-Gebirge soll die Eisfestung der Nazis gelegen haben.

Zu den "Legendenspinnern" zählt aber auch der berüchtigte kanadische Neonazi Ernst Zündel, der unter dem Pseudonym Christof Friedrich in den siebziger Jahren den Eisfestungs-Fundus um zwei Bücher bereicherte.
"Zündel macht daraus dann eine Heldengeschichte: ?Wir sind noch immer da?.

Er sieht den Ursprung der "historisch ziemlich haltlosen" Legende von der Antarktis-Festung in dem Buch:
"Hitler está vivo" (Hitler lebt), das der Exil-Ungar Ladiszlav Szabó 1947 in Buenos Aires veröffentlichte.
Er berichtete darin von "Hitlers neuem Berchtesgaden in der Antarktis" - der Keim aller Eisfestungstheorien bis heute.
Das Buch hatte aber auch ein paar Aufhänger und die waren keineswegs Mumpitz.



Daniel
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#64
Re: Nazi Basis am Südpol vor 5 Jahren  
Ich muss Neurotikus recht geben, das die Antarktis genau untersucht wird. Falls dort etwas ist hätte man es wahrscheinlich gefunden. Nur ist die Frage nach was die Forscher suchen, vielleicht Anomalien,Klimaphänomene oder ungewöhnliche Eisbewegungen? Ich glaube nicht, das die Forscher den ganzen Südpol nach einer Nazi Basis abgesucht haben und zufällig taucht so eine Basis nicht auf, wenn nicht danach sucht.

Nachdem die Nazi schon ziemlich wahsinnige, ungewöhnliche Projekte hatten, wäre auch eine Basis am Südpol möglich. Allerdings glaube ich nicht, das die Basis je fertiggestellt worden ist.
grandmaster
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#157
Re: Nazi Basis am Südpol vor 5 Jahren  
1. Ich hatte mal gelesen, dass die Nazis noch heute eine Basis am NORDPOL unterhalten.
2. Wer weiß wer da mit drin hängt? vielleicht sieht man ja auf satellitenauffnahmen eine basis, aber man überlege mal, was wäre, wenn die google-earth-verschwörung wahr wäre? (siehe dort). Was wenn das irgendwelche oder alle Regierung(en) wissen, dass da unten was ist, aber es geheimhalten, weil es ja brisant wäre, wenn es zu tage käme?
Drachenfeuer
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#159
Re: Nazi Basis am Südpol vor 5 Jahren  
Vielleicht ist die Basis unteriridisch errichtet worden und deshalb nicht so schnell zu erkennen. Das die Google Daten nicht frei von Manipulationen sind ist auch bekannt, da gebe ich dir recht.
grandmaster
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#323
Re: Nazi Basis am Südpol vor 4 Jahren, 10 Monaten  
Hier mal etwas zum nachlesen...


"Die beiden Soldaten Siewert und Wehrend waren beide Teilnehmer der Antarktisexpedition im Jahre 1938/39. Sie berichteten, daß sie auch noch nach der Beendigung der Expedition, also im Frühjahr 1939 weiterhin auf dem Schiff „Schwabenland“ Dienst machten und ihr Schiff im vierteljährlichen Rhythmus zwischen Neuschwabenland und Heimathafen pausenlos pendelte um Ausrüstungsgegenstände und ganze Bergbaueinrichtungen in die Antarktis zu befördern. Dazu gehörten auch Gleisanlagen und Loren, aber auch eine riesige Fräse, um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu können.

Auf offizieller Seite wird berichtet, daß es keine reichsdeutschen U-Boote gibt, über deren Verbleib man auf alliierter Seite nichts wüßte. Es existieren sehr viele Berichte über Absetzung von reichsdeutschen U-Booten und deren Besatzungen, während und nach dem Krieg, nach Südamerika, Nordamerika und auch die Arktis und Antarktis. Daß man hierzulande noch nicht so viel darüber gehört hat, liegt einzig und allein daran, daß fast alle Unterlagen sämtlicher Kommandobehörden, Stäbe, Flottillen und U-Boote, nach dem 2. Weltkrieg in die Hände der Alliierten (speziell England) fielen und sich zum großen Teil noch dort befinden.

Dennoch bleiben hunderte von U-Booten, die offiziell ausliefen, aber nicht versenkt wurden oder in Gefangenschaft gerieten, wie vom Erdboden verschluckt. Ebenso könnte es sich mit vielen erfolgreichen Ingenieuren, Wissenschaftlern, Medizinern und Technikern zugetragen haben, welche sicher nicht alle den Alliierten in die Hände fielen.

Eine der bemerkenswertesten Aussagen zur Expedition „Neuschwabenland“ kam von Admiral Karl Dönitz, dem Oberkommandierenden der deutschen Marine und schließlich Hitlers Nachfolger, als er sagte:

„Die deutsche U-Boot Flotte ist stolz darauf, daß sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.“

Obwohl die Briten die Drake Passage an der südlichen Spitze Südamerikas schützten, blieben Neuschwabenland und seine Küstenlinie von den Alliierten unberührt.

Echolot-Messungen der Schwabenland und ausgedehnte Erforschungen mit U-Booten in der Gegend ergaben, daß ein unterseeischer Graben vor Neuschwabenland bis zum anderen Ende des Kontinents verläuft. Man fand heraus, daß der Graben vulkanischen Ursprungs ist. Als die deutschen Forscher ihm folgten entdeckten sie warme Seen, Höhlen, Gletscherspalten und Eistunnel.

Verlauf des Grabens
Verlauf des Grabens (Anklicken zum Vergrößern)

Die Theorie, daß sich eine Elite aus dem 3. Reich anhand modernster Technologie (U-Boote, ...) in die Antarktis abgesetzt hat, wird noch erhärtet wenn man die Bemühungen der Alliierten betrachtet, welche durch die Operation Highjump in Neuschwabenland landen wollten. Schaut man sich die offizielle Erklärungen zu dieser Operation an so heißt es einmal Material- und Mannschaftserprobung unter polaren Voraussetzungen, oder die von Dr. Paul A. Siple vermutete tiefgreifende Veränderung der Schelfeisküste in der Bay of Whales (Ross Sea) festzustellen. Inoffiziellen Berichten zufolge hieß der Leiter der Operation Admiral Richard E. Byrd. Derselbe Byrd der 9 Jahre zuvor noch einen Antarktis-Vortrag in Hamburg hielt.

Im Winter 1946/47 unternahm die US-Navy eine Expedition in die Antarktis. Diese Operation sah vor, daß der Expeditionskonvoi, bestehend aus Schiffen und Flugzeugen, sich in drei Gruppen teilte. Byrds sogenannte Mittelgruppe sollte die Scott-Inseln ansteuern und in Little America eine Basisstation samt Flugfeld, damit man von dort aus Erkundungsflüge in das Innere der Antarktis unternehmen konnte. Während dessen Hatte die Ost- bzw. die Westgruppe die Aufgabe die antarktische Küste zu erkunden. Es war der 21.01.1947, als der Expeditionskonvoi die Antarktis erreichte und die Männer an Bord ihrer Schiffe mit ihrer Arbeit begannen. Am 13. Februar war man soweit, bei der Byrd-Gruppe, um die Flüge ins Landesinnere zu starten. Aber schon 3 Wochen später, am 03.03.1947, ordnete Admiral Byrd den Rückzug an, weil mehrere Flugzeuge spurlos verschwunden waren. Der Rückzug erfolgte derart überhastet, daß neun Flugzeuge im ewigen Eis zurückgelassen wurden.

An der Operation Highjump waren 13 amerikanische Schiffe beteiligt, darunter Flugzeugträger, Zerstörer, Eisbrecher, ein U-Boot und 15 schwere Transportflugzeuge und Fernaufklärer und 4000 Mann. Einer der Piloten hieß Leutnant D. Bunger. Er sah als erster das, was heute seinen Namen trägt: Die Bunger-Oase. Sie gilt als eine der eigentümlichsten und schönsten Landschaft der Antarktis. Sie ist für polare Verhältnisse ungewöhnlich schwer zugängig. Obwohl sie von der Küstenlinie nicht allzu weit entfernt liegt und mit fast 200 km² Fläche eigentlich nicht übersehen werden kann, entdeckten sie die Amerikaner erst während der „Byrd–Expedition“. Die Bunger-Oase ist eisfrei und weist durch eine erhöhte Strahlungsbilanz des freiliegenden Gesteins im Vergleich zur Umgebung ein sehr mildes Mikroklima auf. Sie hat mehrere Süßwasserseen die oft das „Südliche“ farbenfroh reflektieren.

Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt. Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben, „..das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..“.

Da stellen sich aber erneut viele Fragen. Wenn es kein militärisches Interesse an Neuschwabenland gab wieso benötigte Byrd Zerstörer und Flugzeugträger mit fünfzehn schweren Transportflugzeugen? Sicher nicht für das Equipment. Anderen Quellen nach sollen bei Highjump mehrere Länder wie England, Norwegen, Rußland und Kanada mit Schiffen dabei gewesen sein. Wieso wurde die Expedition mit reichlich Verlust auf Seiten der Alliierten, schon nach 2 Wochen und nicht wie vereinbart nach 3 Monaten, frühzeitig beendet? Wieso wurde laut Flugkarten des Admiral Byrd bei seiner Expedition am Südpol, Neuschwabenland als einziger Flecken der Antarktis unbehelligt gelassen? Wieso erfolgte im September des Jahres 1979 und am 5. März des Jahres 1986, Atomtests und darüber hinaus im norwegischen Sektor der Antarktis ?"
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