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Freie Energie - Alles Schwindel oder wird es nur des Geldes wegen unterdrückt? vor 4 Jahren, 10 Monaten
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Hallo zusammen
Es ist kein großes Geheimnis, das wir eine Energieindustrie haben, die irre viel Geld verdient.
Das kann man immer daran merken, das die Konzerne ohne mit der Wimper zu zucken ihre Energiepreise erhöhen, obwohl es nicht wirklich einen Grund dafür gibt.
Fakt ist einfach, das man schon lange erkannt hat das die Menschen davon abhängig sind und sich immer mehr machen.
Allerdings ist auch Tatsache, das es einige Mitmenschen gibt die sich dahingehend Gedanken gemacht haben wie schon der am 10. Juli 1856 geborene Nikola Tesla der wesentlich zur Verbreitung des Wechselstroms beigetragen hat.
Im weiteren hat er sich mit sogenannter Freier Energie befasst wobei Tesla sagte, das es eine Ernergieform wäre, die für jeden Menschen kostenlos zur Verfügung steht.
Sicherlich, eine hammerharte Aussage, denn wenn wir uns mal Gedanken darüber machen was passieren würde, wenn jeder zu Hause seinen eigenen Generator hätte, der sozusagen aus Nichts Energie erzeugen würde...
Oder was wäre, wenn man sein Auto statt mit Benzin einfach nur mit Wasser fahren könnte:huh:
Das wäre schon mal interessant, weil es keinen CO2 Ausstoss mehr gäbe ( doch wie erklärt man uns dann warum der mensch für die Klimaerwärmung verantwortlich ist?), weil jeder relativ günstig tanken könnte und weil die Autos wahrscheinlich wesentlich länger halten würden.
So, jetzt höre ich förmlich die ersten Stimmen schreien, das es sowas gar nicht geben kann.
Oh doch, liebe Mitmenschen, das gibt es.
Und was das ganze noch zudem in der beweiskraft unterstützt ist die Tatsache, das ein Autokonzern aus Wolfsburg, dessen Namen ich hier aus Werbetechnischen Gründen nicht nennen werde, sich sehr dafür interessiert hat.
Auch ein technischer Überwachungsverein, der für Hauptuntersuchungen an Kraftfahrzeugen und anderen technischen Dingen zuständig ist, interessiert sich sehr dafür.
Okay, das sich die Wolfsburger dafürinteressieren ist mir schon klar, denn wenn die damen und herren das in die Finger bekämen, würde es aufgekauft und in einem Tresor verschwinden!
Das Autoindustrie und Ölkonzerne irgendwo eine Verbindung haben dürfte doch jeder schon erkannt haben - sofern er mal richtig hinsieht.
Technisch sind Autos angeblich schon soooo weit, aber verbrauchen immmer noch immens Treibstoff, allerdings nicht mehr so der Motor alleine, sondern vielmehr die lauschigen Zusätze wie Klimaanlagen, di bis zu 4 Liter Treibstoff mehr verbrauchen, wenn es sich um eine m,anuell einstellbare Klimaanlage handelt.
Fenster auf wäre einfacher und billiger, weil durch das fehlen dieser Produkte natürlich die Autos leichter werden und deutlich weniger verbrauchen würden.
Ich habe mal etwas ganz bewußt gesucht und auch wiedergefunden, weil nämlich eine große deutsche Autozeitung im jahre 2000 darüber berichtet hatte, es auch im Internet einsetzte aber plötzlich verschwunden ist.
Schön das es noch andere Seiten gibt.
Hier also die Seite mit mehreren Filmen dazu:
www.s-line.de/homepages/keppler/3frame.htm
Der Artikel der bewußten Zeitung ist auch hier engesetzt und kann nachgelesen werden.
Und natürlich gibts noch mehr drüber zu lesen und insbesondere zu staunen...folgende Seite würde ich deshalb wirlklich empfehlen mal zu durchforsten und zu lesen: www.s-line.de/homepages/keppler/
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Re: Freie Energie - Alles Schwindel oder wird es nur des Geldes wegen unterdrückt? vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Es ist klar das revolutionäre Entwicklungen oder Erfindungen oft von den Herstellern selber gekauft werden, die bedroht sind. Die Firmen können, dann die Erfindungen vermarkten nachdem das eigentliche bedrohte Produkt nicht mehr verlangt wird. Die Firmen versuchen natürlich ihr Produkt so lange wie möglich auf dem Markt zu lassen, da die Entwicklungs- und Vermarktungskosten sehr hoch sind. Der einzige Grund den Produktzyklus zu beeinflussen, ist die Anforderung der Konsumenten oder anderer Einflüsse.
Nehmen wir als Beispiel die Automobilindustrie. Solange Öl erhältlich ist, solange werden auch Autos gebaut, die mit Benzin laufen. Entweder hören die Konsumenten auf Auto zu kaufen, die auf Benzin laufen oder die Quellen versiegen. Von allein werden die Automobilfirmen nicht nachgeben und Autos bauen, die nur mit Wasser funktionieren (Wasserstoff, Antrieb mit Brennstoffzelle).
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Erkenne die Wahrheit, Erkenne die Verschwörung
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Re: Freie Energie - Alles Schwindel oder wird es nur des Geldes wegen unterdrück vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Es geht nicht darum, das wir Autos haben die mit Benzin laufen, es geht auch nicht darum ob Öl weiterhin gefördert wird sondern es geht darum, das es z.B. die Brennstoffzelle sehr lange gibt und schon im Einsatz sind - und zwar sehr erfolgreich.
Ich möchte auch lediglich darauf hinaus, das die ganze Energiediskussion ine Farce ist, denn es war noch nie jemand daran interessiert Energie für jeden günstig bereitzustellen.
Guck dir mal bitte die Ideen von Tesla an, dann wären solcher Unsinn wie Windkrafträder nicht nötig gewesen, die Jah für Jahr mit viel Geld subventioniert werden.
Das Autoindustrie und Olindustrie zusammenhängen und miteinander miteinander geschäfte machen sollte wohl mittlerweile jedem auffallen.
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Re: Freie Energie - Alles Schwindel oder wird es nur des Geldes wegen unterdrückt? vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Natürlich geht es immer nur um Profit und das wird auch so bleiben.
Die Brennstoffzelle gibt es schon länger und die Idee ist fabelhaft, aber es gibt auch noch Nachteile. Die Zellen brauchen noch sehr viel Platz im Fahrzeug und sind deswegen nur in grossen Bussen eingebaut worden. Die Kapazität ist weniger als beim Standard Benzin PKW und deswegen ist die Reichweite viel kürzer. Ein weiteres Problem sind die Tankstellen, die momentan kein Wasserstoff anbieten. Hier muss ein flächendeckendes System geschaffen werden, das Unmengen von Wasserstoff bereitstellt.
Das braucht halt seine Zeit.
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Re: Freie Energie - Alles Schwindel oder wird es nur des Geldes wegen unterdrück vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Hier in interessanter Text :
Brennstoffzellen-Fahrzeug Mercedes-Benz
F-Cell: Verkehrsministerium fährt emissionsfrei
Bundesminister Wolfgang Tiefensee (im Fahrzeug) mit Dr. Christian Mohrdieck (r.), Leiter Brennstoffzellen-Antriebsentwicklung DaimlerChrysler
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DaimlerChrysler übergibt Mercedes-Benz F-Cell an Bundesminister Wolfgang Tiefensee
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Bereits zweites Fahrzeug mit Brennstoffzellen-antrieb bei der Bundesregierung im Einsatz
Stuttgart, 20. April 2007
DaimlerChrysler hat heute ein Fahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb an Bundesminister Wolfgang Tiefensee übergeben. „Die Brennstoff-zellentechnologie und der Wasserstoff sind zukunftsträchtige Alternativen im Energiebereich. Die Forschung und Entwicklung dieser innovativen Technologien werden wir weiter voranbringen. Das gilt vor allem für die Erprobung im Alltag. Das Brennstoffzellen-auto wird zunächst für ein Jahr im Fuhrpark des Ministeriums unter realistischen Bedingungen eingesetzt. Deutschland ist bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie weltweit führend. Diese Position gilt es zu behaupten und auszubauen.“, so Bundesminister Tiefensee.
Nach der Mercedes-Benz A-Klasse F-Cell für das Bundeskanzleramt ist damit das zweite Brennstoffzellen-Fahrzeug von DaimlerChrysler im Auftrag der Bundesregierung unterwegs. „Wir freuen uns sehr über das Engagement der Bundesregierung für die Brennstoffzellen-technologie“, erklärt Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung und Vorentwicklung Fahrzeugaufbau und Antrieb sowie Umwelt-bevollmächtigter der DaimlerChrysler AG. „Denn nur mit einer gemeinsamen Initiative von Politik, Automobilherstellern, Mineralöl-produzenten und Energieversorgern können wir den Weg hin zu einer nachhaltigen Mobilität sichern.“
Die Bundesregierung fördert die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie in Deutschland mit einem Nationalen Wasserstoff und Brennstoffzellen-Innovationsprogramm. Dafür stellt sie für einen Zeitraum von 10 Jahren zusätzliche Fördermittel in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro bereit.
Partnerschaft für eine emissionsfreie Zukunft
Der Betrieb des Brennstoffzellen-Fahrzeugs erfolgt in Berlin im Rahmen der Clean Energy Partnership (CEP). Die CEP ist ein internationaler Zusammenschluss verschiedener Unternehmen mit dem Ziel, den Energieträger Wasserstoff nicht nur technologisch zu erschließen, sondern ihn auf seine Alltagstauglichkeit und Systemfähigkeit hin zu erproben. Die zweite Projektphase – die im kommenden Jahr beginnen soll – ist bereits in Vorbereitung.
Engagement seit über zehn Jahren
DaimlerChrysler betreibt mit über 100 Fahrzeugen die größte Brennstoffzellen-Flotte weltweit: Konzeptfahrzeuge, Pkw, Transporter und Citaro Stadtbusse. Mit mehr als drei Millionen emissionsfrei zurückgelegten Kilometern verfügt das Unternehmen über mehr Daten, Know-how und Erfahrungen als jeder andere Hersteller. Fast eine Milliarde Euro hat DaimlerChrysler während eines guten Jahrzehnts in die Forschung und Entwicklung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb investiert. Diese Technologie ist Teil der Antriebsstrategie bei DaimlerChrysler – ebenso effiziente Benzinmotoren, moderne Dieselmotoren, Hybrid-Antriebe sowie alternative Kraftstoffe.
Technische Details
Durch die Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff erzeugt die Brennstoffzelle elektrische Energie mit einem sehr hohen Wirkungsgrad. Brennstoffzellen-Fahrzeuge, die mit Wasserstoff betrieben werden, emittieren ausschließlich reinen Wasserdampf. Bei der A-Klasse F-Cell passen das komplette Brennstoffzellen-system sowie die Wasserstofftanks in den Unterboden des Fahrzeugs. Der Platz im Innenraum und Kofferraum bleibt komplett erhalten. In dem Auto finden vier Personen Platz. Die F-Cell hat einen Aktionsradius von rund 160 Kilometern. Der drehmomentstarke Elektromotor leistet 65 kW, was ein dynamisches Fahren in der Stadt und über Land erlaubt. In rund 14 Sekunden beschleunigt das Fahrzeug von Null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 140 km/h.
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Re: Freie Energie - Alles Schwindel oder wird es nur des Geldes wegen unterdrück vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Hier noch etwas lesenswertes zur Brennstoffzelle:
Das Prinzip der BRZ wurde bereits 1839 anhand der Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff entwickelt ("Knallgaszelle"). Bis auf wenige Anwendungen dämmerte das technische Wunder vor sich hin und war nur von akademischem Interesse: In Schulen und Universitäten diente die BRZ als Demonstrationsobjekt für Systeme mit hohem Wirkungsgrad und zur Verdeutlichung der Prinzipien des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik. Wirklich genutzt wurde das galvanische Element eigentlich nur vom Militär wie z. B. bei der Weltraumfahrt.
Heute treibt man mit der BRZ Autos und Busse an, so dass die Zelle damit aus dem Versuchsstadium heraus ist. Der ab 1994 entwickelte Necar ("New Electric Car" oder vielleicht besser: "No Emission Car") von DaimlerChrysler hat eine Leistung von 75 PS, die analoge Entwicklung von Ford 100 PS. Dabei erwies sich als besonders vorteilhaft, dass diese Autos anders als akkubetriebene Elektroautos nicht "Elektronen tanken" müssen, sondern flüssigen Treibstoff und deshalb in wenigen Minuten nachgetankt werden können. Mit einer Tankfüllung kann mehrere hundert Kilometer gefahren werden.
Obwohl die Technologie auf Wasserstoffoxidation angelegt ist, kann man auch Methanol, Methan oder Benzin tanken. Ein Konverter crackt diese Kohlenstoffverbindungen oxidativ und überführt sie in CO2 und Wasserstoff, der dann als Brennstoff dient.
Was Fahrer besonders schätzen: Die Autos mit BRZ-Antrieb spurten beim "Gasgeben" kräftig los, da Elektromotoren ein stärkeres Anzugsmoment haben als klassische Motoren. Au�erdem sprechen die Motoren sofort an, so dass ein Batteriepuffer zwischen Stromquelle und Motor nicht nötig ist.
Die Leistungswerte sind mit denen normaler Autos nicht ohne weiteres zu vergleichen. Denn die Brennstoffzelle verfügt über einen Wirkungsgrad von 60 %. Klassische Motoren erreichen unter optimalen Bedingungen im Laborbetrieb nicht einmal 40 %. Deshalb ist der spezifische Kraftstoff-Verbrauch für die BRZ-Autos besser.
Da Brennstoffzelle und Elektromotoren relativ einfach aufgebaut sind, liegen sie langfristig preislich günstiger als die aus vielen beweglichen, unter der Motorhitze und Reibung leidenden Einzelteilen zusammengesetzten klassischen Motoren.
Der Vorteil gegenüber normalen Batterien bzw. Akkumulatoren liegt auf der Hand: Wenn die Energielieferung aufhört, muss wie beim Zink-Brom-Element nicht umständlich aufgeladen werden, sondern nur Wasserstoff getankt werden. Auch entfällt die lästige Vorheizung wie bei dem Natrium-Schwefel-Akkumulator. Dazu beträgt die Masse der Brennstoffzelle nur ein Drittel der bislang üblichen Akkumulatoren. Als Wirkungsgrad erhielt man bislang » 65 %, also viel mehr, als bei anderen Batterien.
Der Wasserstoff kann (zusammen mit Sauerstoff) durch Elektrolyse von Wasser mit Hilfe von Solarstrom gewonnen werden. Der einzige Nachteil: Der apparative Aufbau ist momentan noch sehr groß, vor allem wegen der Kühlvorrichtungen für den Wasserstoff. Allerdings gibt es hier eine moderne Technologie: Der Wasserstoff ist im Auto direkt vor der elektrochemischen "Verbrennung" durch katalytisches Cracken von Methanol herstellbar:
Mittlerweile gibt es moderne Technologien zur Erhöhung des Wirkungsgrads von Brennstoffzellen.
Genaues zu den wissenschaftlichen Hintergründen der BRZ entnimmst du am besten der Webseite Das Prinzip der Brennstoffzellen. Umfassende Informationen zur BRZ gibt unser Webbereich Brennstoffzelle, in dem vor allem das moderne Membranverfahren im Mittelpunkt steht.
Diese Seite ist Teil eines großen Webseitenangebots mit weiteren Texten und Experimentiervorschriften auf Prof. Blumes Bildungsserver für Chemie.
Letzte Bberarbeitung: 18. April 2007, Dagmar Wiechoczek
Die Webseite: dc2.uni-bielefeld.de/
Im weiteren wird gleich wieder bewiesen das es Bielefeld gibt *ggg*
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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ITM - Isotechnische Transformation vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Habe hier noch was gefunden was interessant scheint: Okay, es ist wohl mehr geeignet für Leute, die mit dieser Art Physik etwas anfangen können, aber ich denke es ist schon wert, hier eingesetzt zu werden.
Die höhere Evolution kennt das Gesetz der Energie-Ebenen:
Kontrollierende Kräfte (Natur-Gesetze) auf einer Energie-Ebene werden durch natürliche Reaktionen zwischen Elementen der übergeordneten Energie-Ebene hervorgerufen.
Das bedeutet, geeignete Manipulation in einer Energie-Ebene kann die Natur-Gesetze in der darunter liegenden Energie- Ebene ändern. Das Energiegesetz der Thermodynamik ist nur innerhalb einer Energie-Ebene gültig - es ist nicht gültig bezogen auf Transformationen zwischen Energie-Ebenen. Daraus folgt, man kann durch Anwendung geringer Energie auf Energie-Ebene 2 große Mengen Energie auf Energie-Ebene 1 erzeugen durch lokale Modifikationen von Natur-Gesetzen. Die maximale Energie auf Energie- Ebene 1 hängt davon ab, wieviele Photonen ein Kubikmillimeter enthalten kann.
Beispiel:
Mittels eines gewöhnlichen Audio-Generators, verbunden mit einem 100-Watt-Verstärker, angeschlossen an einen ITM- Transformator ist es möglich, die Signale, die durch den Audio-Generator generiert werden auf Energie-Ebene 2 zu transformieren. Mit den richtigen Frequenzen kann man Reaktionen zwischen den Subatomen (Quarks) auf Energie-Ebene 2 verursachen, wobei neue Polytrone erzeugt werden. Diese Polytrone können ein neues lokales Natur-Gesetz auf Energie-Ebene 1 generieren, was Massen- Produktion von Photonen innerhalb der Transformations-Zone verursacht. Die Energie, die durch diese Photonen erzeugt wird, kann 1 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 Watt (10 hoch 30 Watt) betragen.
Wenn man das zu Energie-Ebene 2 transformierte Signal moduliert mit AM (Amplituden-Modulation) 50 Hz, erhält man Energie-Output, der mit dieser Frequenz schwingt. Um die Transformations-Zone kann man eine supraleitende Spule setzen. Diese Spule kann die Photonen-Energie empfangen und in elektrische Energie umwandeln.
Auf diese Art kann man ein elektrisches Kraftwerk mit sehr hoher Output-Leistung aufbauen. Ein einziges ITM-Kraftwerk kann ausreichen um alle vorhandenen Kraftwerke der Erde ohne Energie-Verlust zu ersetzen. ITM ist die leistungsfähigste Methode zur Energieerzeugung auf Humpnap (Human Physical Natural Plane). Sie ist Energie- Generatoren mit Kernenergie weit überlegen.
Unter Verwendung von ITM kann man Dinge tun, die mit anderen Energie erzeugenden Methoden schwierig sind. Diese Dinge umfassen interstellaren Raumflug, Teleportation, Zeit-Reise, Duplikation fester Körper, Handhabung von Schwerkraft und so weiter.
Gesehen vom Humpnap, können Quasare ihre Energie von einem ITM-ähnlichen Prozeß erhalten. Die schwarze Löcher genannten Objekte sind auch eine Art ITM-Zone. Die in das Loch gezogene Masse wird zu Energie-Ebene 2 transportiert. Die zur Masse gehörenden Gravitone, die das Loch absorbiert, werden als Wolke zurückgehalten, die das Loch umgibt. Einige dieser Gravitone werden in den Raum ausgestrahlt.
Von einer Natur-Ebene einer hohen ätherischen Ebene aus gesehen, erscheint das schwarze Loch als ein heller Stern, da Schwerkraft von dieser Ebene aus als eine Art Licht gesehen wird. Das für uns sichtbare Licht erscheint auf dieser Natur-Ebene als wasserähnlicher Stoff. Schwarze Löcher erscheinen, wenn die Schwerkraft-Feldstärke eine kritische Grenze übersteigt.
In der gleichen Weise können ITM-Zonen erscheinen bei kritisch hohen magnetischen und elektrischen Feld-Stärken. Kugelblitz resultiert, wenn die Stärke des elektrischen Feldes diese Grenze für kurze Zeit überschreitet. Er tritt auf, wenn Materie in der Kugelblitz-Region in Energie-Ebene 2 gezogen wird. Ein Kugelblitz ist das Resultat von Materie, die den Übergang zu Energie-Ebene 2 nicht vollständig erfährt. Wenn die Materie nach kurzer Zeit zurückkehrt zu Energie-Ebene 1, explodiert der Kugelblitz und strahlt dabei große Mengen Elektronen aus. ITM-Zonen können auch innerhalb von Tornados auftreten, erzeugt durch ein Gewitter. Der Tornado wirkt in diesem Fall als ein Gateway durch den Hyper-Raum zu anderen Natur-Ebenen. Natürliche ITM-Zonen treten auch bei kritischen Schwerkraft-Feldstärken auf. Solche Zonen nennt man schwarze Löcher.
Eine ITM-Zone kann auch erzeugt werden, indem man biologische Kraft-Felder oder Orgon-Energie als Katalysator verwendet. Große klare Berg-Kristalle können im Innenraum eine ITM-Zone haben.

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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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