|
Vorbereitung auf eine "EUROKOPIE"...Kanada, USA & Mexico machen es möglich vor 4 Jahren, 9 Monaten
|
|
So liebe Leute, wer es immer noch nicht glauben will, das man vor hat die sogenannte "Eine Welt Regierung" einzuleiten, den einzelnen in den Ruin zu treiben ohne dabei auf Verluste zu achten sollte sich das mal dringend durchlesen.
Und wer denn irgendwelche Zusammehänge mit dem EURO und EUROPA entdeckt, darf sich melden
Zu guter letzt möchte ich nochmals drum bitten,endlich wach zu werden und mal drüber nachzudenken, was gerade so passiert.
Uns redet man in der BRD ja immer noch ein, das wir keine Preissteigerungen hatten seit der Einführung des Euro und alles beim alten geblieben ist...
Ist hier jemand, der auch dieser Meinung ist - oder hat jemand mit dem Euro auch sein Gehalt 1:1 bekommen?
Wohl kaum...
Hier die Nachricht dazu:
Fallender Dollar als Katalysator für räuberische Weltregierung
US-Amerikaner im Ungewissen über eine 35%igen Entwertung ihrer Ersparnisse,
während die Einführung des Amero und die nordamerikanische Union vorbereitet werden.
Paul Joseph Watson & Alex Jones 01.12.2006
(Übersetzung von T.R.)
Während sich der Dollar im freien Fall befindet und der Immobilienmarkt trotz beschleunigter Verkäufe fällt, gewinnt die Agenda einer ökonomischen Katastrophe an Fahrt nach welcher die heimlichen Urheber des Problems einen räuberischen Globalismus und eine nordamerikaische Union als "Problemlösung" anbieten werden.
Ein potentielles Desaster für jeden Amerikaner.
Immobilienpreise sind um 24% im letzten Jahr eingebrochen, wobei der grösste Fall in den letzten 6 Monaten zu verzeichnen war. Der Dollar hat in den letzten 6 Jahren 35% seines Wertes eingebüßt, und verliert weiter an Boden gegenüber Euro und Pfund.
Das falsche Bild einer rosigen Wirtschaftslage wird mit dem Anstieg der Börsenkurse vermittelt. Die Verdopplung der Geldmenge durch Ex-Notenbankchef Alan Greenspan und die Ankündigung Bernankes, die Geldmenge ein weiteres Mal zu verdoppeln, kann nur zu einem Ergebnis führen.
Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass ein Absaufen des Dollars unausweichlich ist; und wenn der Immobilenmarkt nicht die entwerteten Dollars auffangen wird, dann wird der Dollarüberschuss den Aktienmarkt in Schwierigkeiten bringen. Wenn man die Entwertung des Dollars beachtet, dann liegt der Aktienmarkt in Wirklichkeit bei ca. 6.000 und nicht 12.000 Punkten.
Alle echten Finanzindikatoren besagen, dass die Wirtschaft am Boden ist.
Der US-Finanzminister Snow und andere haben öffentlich ihren Wunsch nach einem schwachen Dollar geäußert, was die ausländischen Kreditgeber die den "Greenback" gestützt hatten (insbesondere Japan und China), dazu veranlasst ihre Dollarreserven abzustoßen.
Der Katalysator hierfür waren im November 2004 gemachte Bemerkungen von Snow auf einem Londoner Seminar: "Die vergangenen Versuche, marktunabhängige Währungsbewertungen vorzunehmen, waren bestenfalls unproduktiv und kontrovers."
Die Japan Times berichtet dass Tokioter Händler aufgrund dieses Statements begannen, ihre Dollars zu veräußern und seitdem zu tun was zur heutigen Situation führte, in der vor kurzem der Dollar auf den niedrigsten Marktwert in 15 Jahren gefallen ist.
Die Ausrede dass zu einem schwachen Dollar hinter vorgehaltener Hand ermutigt werden sollte um Handels- und Fiskaldefizite zu reduzieren, wird durch die Tatsache entlarvt dass genau ein Jahr nach Snows Kommentaren die Defizite mit Japan und China die Rekordhöhe von über 200 Milliarden Dollar in 2005 (allein mit China) erreicht hatten und dass sie dieses Jahr weiter steigen.
Wirtschafts- und Regierungsführer wie Dick Cheney, Bill Gates und Warren Buffett versuchen sich mit ihrem Dollar-Ausverkauf "zur Tür herauszuschleichen", weil sie ihr Papiergeld im Stillen umtauschen möchten. Dieser Prozess beschleunigt sich derzeit und es scheint als ob bald ein wildes Gerangel zur Tür folgen wird; - all dies auf Kosten der Hunderten von Millionen US-Bürger, die gänzlich im Unwissen über die Tatsache bleiben, dass ihre Bankersparnisse seit 2001 um 35% an Wert verloren haben.
Die Schwadronierer und die kontrollierten Medien fahren weiter damit fort, den Bürgern eine boomende Wirtschaft weiszumachen und ihnen zu vermitteln dass zu Sorgen kaum Anlaß sei. Zweifellos wird sich der Dollar in den nächsten Wochen wieder ein wenig erholen und die Medien werden eine kurzfristige Skala seines konstanten Anstiegs im vergangenen Monat präsentieren, ohne dabei Vergleichstabellen der letzten 6 Jahre zu zeigen die den Weg des Dollars geradewegs in den Keller demonstrieren würden.
Establishment-Sprachrohre wiegen ihre Zuschauer in den Schlaf, während der ehemalige Chef-Ökonom der Weltbank und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz einen globalen Crash prognostiziert; - verursacht durch dieselbe räuberische globale Politik der IWF und Weltbank, die uns nach wie vor als Lösung zum wirtschaftlichen Aufruhr vorgestellt wird.
Ein globaler Crash und ein total entwerteter Dollar der kaum mit dem Peso konkurrieren kann, würde eine Katastrophe für alle US-Amerikaner bedeuten, die ihren Lebensstandard halten und sich nicht barfuss in einer Warteschlange für Brot wiederfinden möchten.
Aber keine Angst, denn derselbe Raubtier-Globalismus, der dieses Unheil überhaupt erst verursachte, wird auch hierfür eine weitere Antwort auf unsere Gebete parat haben! Sie wird der Amero sein, die nordamerikanische Währung welche die Vereinigten Staaten mit Mexiko und Kanada vereinen wird; - und deren letzter Anfeuerer ist der einflussreiche Londoner Investmentfirma-Vizepräsident Steve Previs.
Der Amero würde sich als idealer Schirm anbieten unter dem man die amerikanische Freihandelszone FTAA und die nordamerikanische Union forcieren könnte; - der ewige Traum der elitären Rockefeller-Clique, die ein Weltregierungssystem aufbauen will, wobei sie zunächst die EU durch Aufbau eines gemeinsamen Währungs- und Handelsblocks imitieren wollen. Das wäre wiederum zum Nachteil des US-amerikanischen Mittelstandes, jedoch zur grossen Freude der multinationalen Konzerne, die so noch hemmungsloser von billigen Arbeitskräften profitieren können, während sie die Jobs von Millionen US-Amerikanern zerstören.
Der US-Notenbank und die "Börsensturz-Schutztruppe" werden die Situation nicht retten. Gold und Silber bleiben stabile und konstant wachsende Anlagen und wir empfehlen allen Lesern sich einen grösseren Bestand anzulegen um einen Ausgleich zum drohenden Zusammenbruch zu schaffen der auf Grund der hochmütigen und gefährlichen US-Finanzpolitik zusammen mit dem rücksichtslosen Marsch zu einer Weltregierung unweigerlich auf uns zukommen wird.[img][/img]
|
|
|
|
Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
|
|
|
Re: Vorbereitung auf eine "EUROKOPIE"...Kanada, USA & Mexico machen es möglich vor 4 Jahren, 9 Monaten
|
|
|
Globalisten werden bald offiziell die Verschmelzung von USA, Kanada und Mexiko vorschlagen
Konzept der nordamerikanischen Union soll dem Kongress von einer einflussreichen Plangruppe präsentiert werden
Paul Joseph Watson
Prison Planet
Thursday, July 5, 2007
Globalisten der politischen Schwergewichtsklasse bereiten sich darauf vor, Ende dieses Sommers dem Kongress formell die Verschmelzung von USA, Kanada und Mexiko zu einer
nordamerikanischen Union vorzuschlagen. Die bei mehreren Geheimtreffen ausgearbeiteten Pläne sollen Repräsentanten aller drei Regierungen präsentiert werden.
"Eine mächtige Plangruppe, angeführt vom ehemaligen Senator Sam Nunn und gesteuert von
Vertrauten wie u.a. Henry Kissinger, wird dem weißen Haus und dem US-Kongress bald einen Bericht vorlegen über die Vorzüge einer Integration der USA, Mexikos und Kanadas zu einen einzigen Politik-, Wirtschafts- und Sicherheits-Block," berichtete World Net Daily.
"Die für den Bericht zusammengetragenen Daten basieren auf sieben geheimen Sitzungen an denen zwischen 21 und 45 Leute teilnahmen und die vom CSIS durchgeführt wurden.
Die Teilnehmer sind Politiker, Wirtschaftsführer, Gewerkschaftsführer und Akademiker aus allen drei Ländern bei gleicher Repräsentation."
Der Bericht heißt "Projekt Nordamerikanische Zukunft 2025" und wurde gemeinsam mit dem Zentrum für strategische und internationale Studien (CSIS) erarbeitet; eine Gruppe welche eine entscheidende Rolle gespielt hatte bei der Verabschiedung des nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) im Jahr 1994.
Der Plan sieht vor, die drei Länder zu einem Machtblock im Stile der Europäischen Union zu vereinheitlichen.
Dokumente über die sogenannte "Sicherheits- und Wohlstandspartnerschaft" (SPP), deren Veröffentlichung unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz eingefordert wurde, zeigen dass unter diesem Programm bereits weite Teile des US-amerikanischen Verwaltungsrechts heimlich umgeschrieben werden um es mit dem Verwaltungsrecht in Kanada und Mexiko zu "integrieren" und zu harmonisieren"; ein Vorgang der in der EU zur Gewohnheit geworden ist.
Die Dokumente enthalten Verweise auf über 13 verschiedene Arbeitsgruppen einer organisierten Infrastruktur deren Teilnehmer aus den meisten Bereichen des Verwaltungsrechts stammen, darunter das US-Außenministerium, das Heimatschutzministerium, Handelsministerium, Finanzministerium, Agrikultur, Tarnsportwesen, Energie, Gesundheit, Soziales sowie das Büro für
Handelsvertretung.
Die Vereinigten Staaten und die europäische Union haben kürzlich eine neue transatlantische Wirtschaftspartnerschaft (TAFTA) unterzeichnet welche Regulierungsstandards "harmonisieren" möchte und die Basis schafft für eine Verschmelzung der USA und der EU zu einem einzigen gemeinsamen Markt.
18 US-Bundesstaaten (darunter Virginia und South Carolina) haben Resolutionen eingebracht welche ihre Repräsentanten auf Bundesebene dazu auffordern, die Arbeiten an der nordamerikanischen Union einzustellen. Drei von diesen Staaten (Idaho, Montana und Oklahoma) haben diese Resolutionen bereits verabschiedet.
22 US-Kongressabgeordnete, darunter Virginia Foxx und Walter Jones aus North Carolina sowie alle 3 republikanischen Kongressabgeordneten die sich um das Amt des US-Präsidenten bewerben, haben sich als Co-Sponsoren eingetragen für den Vorschlag HCR40, welcher die Exekutive dazu auffordert, sämtliche Arbeiten an der nordamerikanischen Union und der Super-Autobahn unter dem nordamerikanischen Freihandelsabkommen einzustellen.
|
|
|
|
Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
|
|
|
Re: Vorbereitung auf eine "EUROKOPIE"...Kanada, USA & Mexico machen es möglich vor 4 Jahren, 9 Monaten
|
|
Hierzu noch eine aktuelle Meldung die genau das sagt, was schon vorab in der Luft lag...
Man hat die eigenen Bürger so derart aufs Kreuz gelegt das die gar nicht begriffen haben wie schnell alles den Bach runtergeht.
Der Beitrag vom 3.August hat ja schon genügend gesagt denke ich, aber das hier ist die Krönung:
Hier der Bericht dazu aus der Financal Times:
Amerikas Tag der Abrechnung
von Joseph Stiglitz
Die US-Hypothekenkrise wurde von Politik, Notenbank und Geschäftsbanken selbst herbeigeführt: Mit Steuersenkungen, niedrigen Zinssätzen und laxen Kreditstandards.
Die Pessimisten, die schon lange Schwierigkeiten für die amerikanische Wirtschaft prognostizierten, scheinen letztlich recht zu bekommen. Diese Entwicklung war größtenteils ebenso vorhersehbar wie ihre wahrscheinlichen Folgen sowohl für die Weltwirtschaft als auch für die Millionen Amerikaner, die in finanzielle Nöte geraten werden.
Die Geschichte nahm mit der Rezession im Jahr 2001 ihren Anfang. Mit Unterstützung von Notenbankchef Alan Greenspan setzte Präsident George W. Bush eine Steuersenkung durch, die zwar den reichsten Amerikanern nützte, aber nicht dazu geeignet war, die Wirtschaft aus der Rezession nach dem Platzen der Internetblase zu führen. Die Fed hatte keine andere Wahl, als die Zinssätze zu senken, wenn sie ihrem Mandat zur Aufrechterhaltung des Wachstums und der Beschäftigung nachkommen wollte. Das tat sie dann in beispiellosem Ausmaß - bis auf einen Zinssatz von einem Prozent.
Nicht investiert, Schulden ignoriert
Diese Geldpolitik funktionierte, aber auf grundsätzlich andere Art als gewöhnlich. Üblicherweise motivieren niedrige Zinssätze Firmen, mehr Geld zu borgen, um zu investieren. Der höheren Verschuldung stehen dann mehr Produktionsmittel gegenüber.
Die Überinvestitionen in den 90er-Jahren waren aber ein Teil des Problems, das der Rezession zugrunde lag. Deshalb führten die niedrigeren Zinssätze nicht zu höherer Investitionstätigkeit. Die Wirtschaft wuchs vor allem, weil amerikanische Familien noch mehr Schulden auf sich luden, um ihre Hypothekarkredite zu refinanzieren und Teile des dadurch erzielten Gewinns wieder auszugeben. Solange die Immobilienpreise dank niedriger Zinssätze stiegen, konnten die Amerikaner ihre steigenden Schulden ignorieren. Aber auch das kurbelte die Wirtschaft nicht ausreichend an. Um noch mehr Menschen dazu zu bringen, noch mehr Geld zu borgen, wurden die Kreditstandards gelockert, wodurch vermehrt sogenannte "zweitklassige" Hypotheken angeboten wurden. Zudem wurden neue Produkte mit niedrigeren Einmalzahlungen eingeführt. Das machte es für den Einzelnen leichter, höhere Hypothekarkredite aufzunehmen.
Manche Hypothekarkredite wiesen sogar eine negative Amortisierung auf: Die Schulden wurden jeden Monat höher, da die Ratenzahlungen die fälligen Zinsen nicht abdeckten. Festverzinsliche Hypothekarkredite wurden durch variabel verzinsliche Hypothekarkredite ersetzt, deren Zinszahlungen an die niedrigeren Zinssätze kurzfristiger T-Bills - kurzfristiger vom Staat ausgegebener Geldmarktpapiere - gebunden waren. Sogenannte Lockzinssätze ermöglichten sogar noch niedrigere Ratenzahlungen in den ersten paar Jahren. Viele Kreditnehmer verfügten nicht über das nötige Finanzwissen um zu verstehen, worauf sie sich einließen.
Weiteres zum Thema
* US-Notenbank dämpft Kreditsorgen ( www.ftd.de/boersen_maerkte/marktberichte...itsorgen/236305.html)
* Das Kapital: Ernüchternde US-Produktivität ( www.ftd.de/boersen_maerkte/analysten/:Da...ivit%E4t/236323.html)
* Kolumne: Wolfgang Münchau: Markt für Massenvernichtung ( www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne%...nichtung/236232.html)
* Kreditsorgen erhöhen Druck auf Fed ( www.ftd.de/politik/international/:Kredit...ck%20Fed/235311.html)
* Deutsche Experten geben Entwarnung wegen Subprime-Chaos ( www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/:D...%20Chaos/236050.html)
* Kommentar: Lehren der Krise ( www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar...%20Krise/235422.html)
* Kreditkrise bedroht Konsum in der Euro-Zone ( www.ftd.de/politik/europa/:Kreditkrise%2...o%20Zone/235789.html)
* Münchener Rück sorgt sich nicht um Immobilienkrise ( www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:M...ienkrise/235351.html)
* Kolumne: Lucas Zeise: Wo die Aufseher versagt haben ( www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne%...Aufseher/235720.html)
* Die Opfer der Subprime-Krise ( www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleist...%20Krise/233955.html)
|
|
|
|
Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
|
|
|
Re: Vorbereitung auf eine "EUROKOPIE"...Kanada, USA & Mexico machen es möglich vor 4 Jahren, 9 Monaten
|
|
|
So liebe Leute, die Voraussagen waren wohl gar nicht so übel will ich meinen, denn die Nachrichten heute sprechen eine ganz klare Sprache!
Hier die Aktuellen Nachrichten:
Was hat es mit der Immobilienkrise in den USA auf sich?
Ein Haus zu besitzen ist für US-Bürger so selbstverständlich wie ein Auto. Doch zuletzt bekamen selbst Geringverdiener, die sich eigentlich kein Haus leisten können, hohe Kredite. Nun, wo die Kreditzinsen steigen und die Hauspreise fallen, können viele ihre Darlehen nicht mehr zurückzahlen. Das stürzte einige Geldgeber in Finanznöte.
Was hat diese Krise mit deutschen Anlegern zu tun?
Die amerikanischen Geldgeber haben viele dieser Ramschkredite gebündelt - so genannte Asset Backed Securities (ABS) - und an andere Banken, Fondsgesellschaften und Versicherungen weltweit weiterverkauft. Die haben entweder selbst mit den Risikopapieren, die eine hohe Rendite versprachen, spekuliert, oder ihre Fonds damit aufgepeppt. Wer also sein Geld in Bank- oder Versicherungsaktien, ABS- oder Hedgefonds investiert hat, dem drohen nun Verluste. Einige Fonds wurden bereits vorübergehend geschlossen, um einen Ausverkauf zu verhindern.
Vor allem in Europa wird nun jedes Kreditinstitut inklusive der Landesbanken verdächtigt, Verluste in den Büchern zu verstecken. "Viele haben das Gefühl, dass schlechte Nachrichten zurückgehalten werden und man bisher nur die Spitze des Eisberges sieht", sagt Analyst Eugen Keller von der Privatbank Metzler. "Es gibt die Angst, dass die Achterbahnfahrt mit einem Schuss nach unten weitergeht."
New York (dpa) - Die Angst vor unübersehbaren Auswirkungen der amerikanischen Hypotheken-, Baumarkt- und Immobilien-Krise auf die die Weltwirtschaft hat die globalen Finanzmärkte voll erfasst. Die Aktienbörsen befinden sich weltweit auf Rückzug.
Während es früher einfach war, ein angeschlagenes Kreditinstitut auszumachen, kommen jetzt - so bemerken Finanzbeobachter - die Hiobsbotschaften über Verluste mit durch US-Hypothekenkrediten abgesicherten Wertpapieren nur ganz langsam und tröpfchenweise heraus. Dies habe die globalen Finanzmärkte total verunsichert.
Das globale Finanzmarktsystem hat sich in den vergangenen zehn Jahren enorm verändert: Derivate-Produkte uferten aus und Schuldtitel jeglicher Art wurden auf zahllose Investoren in aller Welt weiterverteilt. Oft wüssten Investoren nicht einmal, dass in ihren als erstklassig deklarierten festverzinslichen Wertpapieren häufig illiquide oder nicht einmal mehr bewertbare amerikanische Schuldtitel fein gestückelt mit verpackt seien, warnen Finanzexperten.
Weder die Banken noch die Notenbanken scheinen einen vollen Überblick darüber zu haben, welches Kreditinstitut, welcher Hedge- Fonds oder welcher andere Finanzdienstleister als nächster mit Verlustmeldungen für hochriskante Wertpapiere in seinem Portefeuille herauskommt. Oft sind diese Titel wegen momentan absolut fehlender Nachfrage nicht einmal mehr bewertbar, geschweige denn weiter verkaufbar, heißt es. Die Banken und anderen Kreditgeber halten sich mit Neukrediten und selbst mit gegenseitigen Tagesgeldausleihungen zurück, da sie ihre eigene Liquiditätsposition stärken wollen. Niemand traut dem Anderen mehr, da die Gerüchtemühle an der Wall Street und den internationalen Finanzmärkten täglich neue potenzielle Opfer hochspielt.
In den USA stehen fast zehn Billionen Dollar Hypothekenkredite aus, davon rund ein Drittel mit schlechter oder nicht primärer Bonität. Der US-Baumarkt repräsentiert mit allen damit verbundenen anderen Branchen rund ein viertel der US-Gesamtwirtschaft. Die US- Verbraucher, die mit ihren Ausgaben mehr als zwei Drittel der US- Gesamtwirtschaft tragen, sind bewusst zurückhaltender geworden.
Dies lässt sich nicht nur an den rasant fallenden Immobilienpreisen und dem schlimmsten Baumarkt-Kollaps in der Geschichte ablesen sondern auch an den schwachen Einzelhandels- Umsatzzahlen und dem schlechten US-Autoabsatz. 54 vom "Wall Street Journal" befragte Wirtschaftsweise erwarten im zweiten Halbjahr im Schnitt nur noch ein US-Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent gegenüber 3,4 Prozent hochgerechneter Jahresrate im zweiten Quartal.
Quelle: Webmagazin
|
|
|
|
Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
|
|
|
Re: Vorbereitung auf eine "EUROKOPIE"...Kanada, USA & Mexico machen es möglich vor 4 Jahren, 9 Monaten
|
|
|
Und noch mehr Nachrichten zu dem Thema:
09.08.2007 - 18:25
Dollar: China droht mit 1,3 Billionen-Dollar Reservenwaffe New York (BoerseGo.de) - Während protektionistische Kreise im US-Senat nach Sanktionen gegen die ungeliebte chinesische Wirtschaft rufen, droht China mit einem Gegenschlag. Vorgeschickt wird - wie in diesen Fällen üblich - ein staatliches Forschungsinstitut. Ein vom Staat bezahlter chinesischer Wissenschaftler schlug jetzt vor, China solle gegen US-Sanktionen die chinesischen Dollarreserven einsetzen. Dort haben sich rund 1,3 Billionen Dollar angesammelt.
Sollte China seine Mega-Waffe einsetzen und die Reserven in andere Währungen umtauschen, könnte das Ansicht von Volkswirten einen beträchtlichen Dollarsturz auslösen. Gleichzeitig dürften dann die US-Zinsen scharf ansteigen und die amerikanische Wirtschaft gefährden.
„China würde sich dabei aber in den eigenen Arm schießen“, sagt dazu Greg Gibbs, Währungssstrage bei der ABN Amro. China würde durch diese Desinvestition aus der führenden Währung der Welt und dem größten Finanzmarkt des Globus selbst beträchtliche Verluste erleiden.
|
|
|
|
Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
|
|
|
Merkt Ihr gar nicht wie alles untergeht oder wollt ihr es gar nicht wissen? vor 4 Jahren, 8 Monaten
|
|
|
Wirtschaftsexperte und Harvard-Doktor für Politikwissenschaft: Wir befinden uns bereits in einer von der globalen Elite gesteuerten Rezession
50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Wirtschaftsdepression wie im Jahr 1929 als Vorwand für die Interessen der Globalisierer erleben werden
Infowars.net
Wednesday, August 15, 2007
Der investigative Journalist, Wirtschaftsexperte und Harvard-Doktor für Politikwissenschaft Jerome Corsi war am Dienstag zu Gast bei der Alex-Jones-Radioshow und sprach über den Zustand der Weltwirtschaft und den gesteuerten Verfall hin zu einem globalisierten Geldsystem.
Corsi warnte, dass die Börsenkrise die wir zur Zeit beobachten können nur die Spitze eines Eisbergs ist; der Bruchteil einer globalen Kernschmelze. Die vereinigten Staaten und die restlichen Länder des Westens werden ausgeweidet von neo-merkantilistischen Institutionen die ein neues globales Monopol formen wollen.
"Wir befinden uns in einer Phase der Stagflation, eine Mischung aus Stagnation und Inflation. Wir sind bereits in einer Rezession, es wurde einfach bislang noch nicht öffentlich verkündet. Ich denke die Situation wird sich im Rest des Jahres 2007 bis ins nächste Jahr hindurch verschlechtern,"sagte Corsi.
"Es wird mehrere Jahre anhalten, es liegt hauptsächlich daran dass wir soviel Produktion von Gütern an China verloren haben. Sogar wenn unsere Währung absäuft, gibt es keine Exporte mehr die wir produzieren und die Einnahmen bringen. Die Währung ist verloren, sie wird weltweit heimlich still und leise verkauft von den öl-produzierenden Staaten und von China. Der Euro wird zunehmend zu unserer ausländischen Reservewährung."
"Die primären Indikatoren der Inflation wurden aus den verschiedenen Indexen herausgenommen. Nahrungsmittelpreise sind nicht drin und Energiepreise auch nicht. Diese beiden steigen massiv im Moment und werden auch weiterhin steigen."
Corsi warnte dass diese Entwicklung die Formel für die Schaffung des Amero sein wird, eine kontinentale Lösung für das Problem des abgesoffenen Dollars.
Nach einer Anforderung unter dem Informationsfreiheitsgesetz erhielt Corsi letzten September die ersten Dokumente über die Aktivitäten zur Schaffung einer panamerikanischen Union.
Die Dokumente zeigen dass eine Bandbreite des US-amerikanischen Verwaltungsrechts unter dem Programm "Sicherheits- und Wohlstandspartnerschaft" umgeschrieben wird um
eine "Integration" und eine "Harmonisierung" mit dem Verwaltungsrecht in Mexiko und Kanada herbeizuführen; eine Entwicklung wie wir sie in der EU beobachten können.
Die Dokumente nehmen Bezug auf über 13 Arbeitsgruppen einer organisierten Infrastruktur die sich aus Funktionären aus den meisten Teilen der Regierung zusammensetzt, darunter
das Außenministerium, Heimatschutzministerium, Handelsministerium, Finanzministerium, Agrarministerium, sowie die Ministerien für Transportwesen, Energie, Gesundheit und Soziales.
Corsi berichtet außerdem dass vor kurzem der stellvertretende Außenminister Thomas A. Shannon bei einer Konferenz unter hohen Sicherheitsbestimmungen in Banff ein Gremium leitete, bei dem eine Präsentation von Professor Robert Pastor zu hören war,
der Autor eines Buches welches die Schaffung einer nordamerikanischen Union unter einer Regionalregierung sowie die Übernahme des Amero als Ersatz für die existierenden Währungen bewirbt.
Nur eine Verschwörungstheorie? Nicht laut führenden Wirtschaftsexperten wie Steve Previs von Jefferies International der in einem Programm des Fernsehsenders CNBC mit folgenden Worten zitiert wurde:
"Ich denke dass die Leute die nur in Dollars denken, sich auf den Amero konzentrieren müssen. Das ist die Sache über die keiner redet und die, glaube ich, große Auswirkungen haben wird......auf das Leben von jedem in Kanada, den USA und Mexiko...."
Ein globaler Crash und ein völlig entwerteter Dollar der kaum mit dem Peso konkurrieren kann, bereiten den Weg hin zu einer nordamerikanischen Währung. Dies wird wird ein Disaster sein für alle Amerikaner die ihren Lebensstandard erhalten und sich nicht auf der Straße in der Schlange einer Suppenküche wiederfinden wollen.
Corsi sagte in dem Interview eine schwere Rezession voraus, die zwischen fünf und sieben Jahre andauern wird:
"Wir werden uns davon mindestens fünf Jahre lang nicht erholen. Die Leute heute denken dass die Zahlen des Immobilienmarktes gefallen sind, dabei ist das noch gar nichts. Die Zahlen werden auf 50 % des Höchstwertes fallen. Wir werden an einem Punkt ankommen an dem Wohneigentum in bestimmten Märkten wertlos sein wird."
"Es ist nicht so dass es keine Käufer da draußen geben wird, es wird einfach keinen Kredit für sie geben. Wir werden jetzt einen Krediteinbruch haben, sogar wenn man qualifiziert ist wird man 20% Eigenkapital brauchen und selbst dann wird es schwierig sein, einen Kredit zu vernünftigen Konditionen für ein Haus zu erhalten."
Corsi empfahl eindringlichst jedem der dazu in der Lage ist, schnellstmöglich alle Hypotheken abzuzahlen und aus den Schulden herauszukommen. Zweitens empfahl er Investments in Gold statt Aktien und Obligationen, weil letztere auf ungesicherter Währung basieren und gewaltig an Wert verlieren werden:
"Der Derivatenmarkt könnte weltweit ein Volumen von 450 Billionen Dollar (450 trillion dollars, Anm.d.R.) haben und abstürzen. Alleine bei den Hedge Funds in den USA und im Hypothekenmarkt gibt es drei bis fünf Billionen Dollar Schulden und das wird zu einem Kollaps führen. Das heißt es wird drei bis fünf Billionen Dollar Verluste geben. Jemand wird das auffangen müssen und der Grund dass die Federal Reserve (die US-Notenbank, Anm.d.R.) so viel Geld in Bankreserven wirft, ist weil wir andernfalls bereits Bankenschließungen hätten."
Dr. Corsi warnte auch vor der verbreiteten Vorstellung, dass man bei Inflation eine größere Hypothek schneller abzahlen kann solange man Ersparnisse hat. Wenn man keine Hypothek mit einer festen Zinsrate über eine lange Laufzeit hat und nicht die Vertragsbedingungen kennt, dann könnten jederzeit die Bedingungen geändert und die Restzahlungen kurzfristig in voller Höhe eingefordert werden:
"Leute die das nötige Geld haben werden sich haufenweise Häuser und Grundstücke unter den Nagel reißen und diese Leute gehören nicht zur Mittelklasse. Menschen werden ihre Häuser verlieren wenn sie große Hypotheken haben und diese nicht zurückzahlen können.
Jene Institutionen und Personen die bereits reich sind, werden sich schnappen was sie können; für den Normalbürger wird sich keine Gelegneheit auftun, von der Situation zu profitieren."
Corsi versicherte, dass der anhaltende Kollaps globale Ausmaße hat und äußerst Ernst werden wird. Dies wird zu einer Regionalisierung führen und zu den Beteuerungen der Elite, dass eine Harmonisierung der einzige Weg sei, die kommende Rezession zu meistern.
Dr. Corsi glaubt mit Bestimmung, dass die Krise von der globalen Elite absichtlich herbeigeführt wird, welche seit langem die Regionalisierung, die Einheitswährung und einen leicht monopolisierbaren Markt vorantreibt:
"Die Sache ist gesteuert, denn die Globalisierungsbewegung, die Liquidisierung um die Märkte zu stabilisieren war völlig künstlich. Die Federal Reserve wird in einem totalen Dilemma landen, wenn sie die Zinsraten erhöht um den Dollar zu schützen, das wird die Wirtschaft noch weiter absaufen lassen und den Immobilienmarkt noch tiefer in die Krise stürzen lassen. Wir haben eine ökonomische Stagnation, den Verlust von Realeinkommen, den Verlust von tatsächlichem Reichtum und eine Inflation zur selben Zeit. Mit dem fallenden Dollar wird die Krise hin zu einem Punkt manipuliert werden an dem die Leute den Amero oder jede andere regionale Lösung annehmen werden wenn sie als Weg aus der Krise angepriesen wird."
Er warnte dass die 400 Milliarden, die vergangene Woche in die Aktienmärkte gepumpt worden sind, die gesamte Kernschmelze nur kurzfristig verzögern können und nur einen plötzlichen Crash verhindern sollten. Im Einklang mit der Analyse der Financial Times of London und dem ehemaligen Chefökonom der Weltbank Josef Stiglitz sagte Corsi, er sehe keine Möglichkeit, den Kollaps aufzuhalten. Die einzige Frage ist, ob es ein langsamer oder ein schneller Prozess sein wird. Er glaubt außerdem, dass es eine 50-50-Chance gibt dass es eine riesige Depression wie im Jahr 1929 geben kann:
"Dies ist der schnellste Sturm zur Ziellinie einer US-Regionalwirtschaft, einer nordamerikanischen Union, den ich jemals gesehen habe. Die Elite rennt als würden sie diese Chance nie wieder haben. Es wird die zehnte, elfte Stunde sein wenn diese Schlacht gefochten wird. Sie glauben dass sie jetzt gewinnen können und sie werden bis zum Letzen gehen um eine nordamerikanische Union zu schaffen und den Dollar absaufen zu lassen."
Der Absturz der Wirtschaft der USA wird von derselben globalisierenden Raubtierpolitik hervorgerufen die uns immer noch als Lösung für das weltweite Chaos angepriesen wird.
Blutsauger wie der internationale Währungsfond und die Weltbank, die Elite-Zentralbanken und Privatkonzerne haben die dritte Welt ausgeweidet und konzentrieren sich jetzt auf die entwickelte Welt.
Die Einheitswährung und die "neue Wirtschaftsordnung" sind Riesenschritte auf dem Weg hin zu einer Weltregierung. Europa hat bereits eine Einheitswährung während die Tage des Dollars gezählt scheinen. Wenn das Geld von Privatkonzernen gedruckt und in Umlauf gebracht wird, überraschen dann die Bestrebungen für eine Übernahme von anderen Währungen?
Eine globale Einheitswährung soll bis zum Jahr 2018 existieren, wenn alles nach nach Plan läuft. Ein berümtes Titelblatt der Zeitung The Economist von 1988 verdeutlicht dies: Ein Phoenix steht auf brennendem Papier, symbolisch für den Aufstieg aus der Asche der zerstörten, alten Währungen. Der Satz ?Macht euch bereit für eine Weltwährung? steht daneben.
Phoenix
Der zugehörige Artikel mit der überschrift "Macht euch bereit für den Phoenix" sagt dass"dreißig Jahre in der Zukunft die Amerikaner, Japaner, Europäer, die Bewohner von anderen reichen und manchen ärmeren Ländern für ihre Einkäufe mit derselben Währung bezahlen werden."
Laut dem Artikel wird nationale Souveränität mit der neuen Währung und anderen Trends der Globalisierung verschwinden.
Der Phoenix würde nationale Regierungen in Fesseln legen. So etwas wie eine nationale Finanzpolitik würde es nicht gebem. Der Phoenix würde von einer neuen Zentralbank bereitgestellt werden, vielleicht vom Nachfolger des internationalen Währungsfonds.
Die Inflationsrate weltweit, und dadurch die nationalen Inflationsraten wären in der Hand der neuen Zentralbank, diese müsste jedoch Geld leihen um ihr Budgetdefizit zu finanzieren.
Ohne Ausgleich für die Inflationssteuer wären Regierungen und deren Gläubiger gezwungen, ihre Pläne über Kredit und Kreditverleih sorgfältiger zu überdenken.
Dies würde einen großen Verlust an wirtschaftlicher Souveränität bedeuten, aber jedwede Souveränität wird sowieso von den Globalisierungsbewegungen weggenommen.
Auch in einer Welt von mehr oder weniger flüssigen Wechselkusren wurde die politische Unabhängigkeit von Regierungen durch feindselige Fremdnationen eingeschränkt.
Der Economist-Artikel schließt mit folgenden Worten:
"Markieren sie sich die Ankunft des Phoenix für 2018 und heißen sie ihn Willkommen wenn er kommt."
Robert Mundell, der nobelpreistragende Wirtschaftsexperte dem oft die Wegbereitung für die europäische Einheitswährung zugeschrieben wird, forderte im jahr 2004 eine Weltwährung.
In einem Interview mit der französischen Zeitung Libération sagte Mundell:
"Angesichts des Aufkommens des Euro und dessen Instabilität gegenüber dem Dollar sollten Europa, die USA und die asiatischen Mächte zusammenkommen und ein neues internationales Geldsystem schaffen."
Im Jahr 2006 veröffentlichte die skandalträchtige Bank für internationalen Zahlungsausgleich, allgemein anerkannt als das Zentrum der Weltgeldpolitik, ein Strategiepapier welches das Ende der nationalen Währungen zugunsten eines globalen Modells für Währungen forderte. Die BIZ ist ein Zweig der Bretton-Woods internationalen Finanzarchitektur und eng verbunden mit dem Bilderberg-Club. Sie wird kontrolliert von einer inneren Elite welche alle großen Zentralbankinstitutionen weltweit repräsentiert. John Maynard Keynes,vielleicht der einflussreichste Ökonom aller Zeiten, wollte die Bank schließen lassen weil sie für Geldwäsche der Nazis während dem 2. Weltkrieg benutzt worden war.
Das Endziel der globalen Elite ist natürlich eine Weltregierung.
Seit langem ist dem Establishment bekannt dass eine sofortige Forderung nach einer Weltregierung von den Massen abgelehnt werden würde und dass eine schrittweise, größtenteils heimliche Implementierung der neuen Weltordnung der Schlüssel zum Erfolg
sein wird.
In der April-Ausgabe von 1974 des Magazins Foreign Affairs, der wichtigsten Publikation des Council on Foreign Relations (CFR), argumentierte Richard N. Gardner der eine Reihe an Außenministeriumsposten innehatte, dass "das Haus der Weltordnung von unten nach oben anstatt von oben nach unten gebaut werden müsse. Es wird wie eine große lärmende, brummende Verwirrung wirken, um William James? berühmte Beschreibung der Realität zu verwenden, aber eine Beseitigung der nationalen Souveränität, eine stückweise Untergrabung, wird sehr viel mehr erreichen als der altmodische Frontalangriff."
Im Einklang deutete der ehemalige Heimatschutzberater und Mitbegründer der Trilateralen Komission Zbigniew Brzezinski während seiner Rede vor Gorbatschows State Of The World Forum im Oktober 1995 auf "Regionalisierunng" als den Schlüssel für "Globalisierung":
"Die Vorbedingung für eine Globalisierung, eine echte Globalisierung, ist progressive Regionalisierung, weil wir uns dadurch hin zu größeren, stabileren und kooperativeren Einheiten bewegen."
Im Mai wurden die bislang größten Schritte unternommen um einen einheitlichen EU-US-Markt zu schaffen. Wie der CFR es ausdrücken würde, während dem "lärmenden, brummenden Chaos" haben wenige Leute es bemerkt.
Jeroem Corsi schloss mit einer Wiederholung seines Kernpunktes, nämlich dass die weltweite Wirstschaftskrise künstlich hervorgerufen wurde um hinterher die geplante neo-merkantilistische Lösung präsentieren zu können:
"Wir würden niemals die Souveränität der vereinigten Staaten oder des Dollars aufgeben wenn es keine Krise gäbe. Der Council On Foreign Relations veröffentlichte in der vorletzten
Ausgabe ihres Magazins einen Artikel von einem ihrer Top-Ökonomen namens Ben Steel in dem offen verkündet wird dass die nationalen Geldsysteme tot seien und dass wir uns zu Regionalwährungen und globalen Währungen hinbewegen müssen. Uns wird ziemlich bald gesagt werden dass uns die Bundesregierung nur dann schützen kann, wenn wir ihr gestatten, eine nordamerikanische Regierung zu werden."
|
|
|
|
Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
|
|
|