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AIDS - wurde der HIV Virus im Labor kreiert?
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THEMA: AIDS - wurde der HIV Virus im Labor kreiert?
#722
AIDS - wurde der HIV Virus im Labor kreiert? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Gerade habe ich einen Artikel zu einer ganz anderen Geschichte gefunden, doch ist es nach wie vor aktuell ob und wer dafür verantwortlich zeichnet, den HIV Virus in Umlauf gebracht zu haben.
Selbst war ich zu der Zeit, als der Virus erstmalig genannt wurde, sofort der Meinung das es sich um ein künstliches Produkt handelt.
Die offiziellen Erklärungen waren mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen und auch sehr dünn wie ich fand.
Vorab gab es schon mal Meldungen von Menschen in den USA, die nach einer großangelegten Schutzimpfung plötzlich Krank wurden, obwohl diese Impfung erst viel später in den Medien auftauchte.
Warum, wissen wir ja schon zur Genüge.

Jetzt aber zu dem Artikel, der zwar im ersten Moment keinen direkten Bezug dazu hat, aber zumindest von mir hervorgehoben wurde, wo es schlichtweg interessant wird.

[font=Verdana]Etwas nach unten scrollen, dann kommt auch der Teil mit dem AIDS[/font]


Kaum ist eine Meldung da kommt auch schon die nächste.
Schon interessant was da so los ist plötzlich...


Hier die Meldung:

Mikroorganismen mit Freiheitsdrang
Die Seuche kam aus dem Labor


Niemals würden gentechnisch veränderte Mikrorganismen aus ihrem Labor herauskommen, beteuern die Betreiber derartiger Anlagen immer wieder. Dank der scharfen Sicherheitsvorkehrungen seien diese Anlagen hermetisch abgeriegelt. Die Menschen bräuchten sich keine Sorgen vor einem Austreten von Krankheitserregern zu machen, beschwichtigen die Gentechniker. Doch die Viren halten sich nicht daran und sie bewegen sich doch!

Irgendwann musste es einmal passieren: Krankheitserreger dringen aus einem Forschungslabor hinaus ins Freie und befallen Lebewesen in unmittelbarer Umgebung. Geschehen ist das allem Anschein nach jetzt in Südengland. Jedenfalls hat das britische Gesundheitsministerium zugegeben, dass die Erreger der Maul- und Klauenseuche (MKS) aus einem tiermedizinischen Forschungslabor in der Nähe des befallenen Hofes in Westwood Lane in der Grafschaft Surray stammen. Der vielbefürchtete Gen-GAU ist jetzt also knapp 50 Kilometer südwestlich von London eingetreten.

MKS-Epidemie als Gen-GAU

Der in den am Samstag (28. Juli) verendeten 60 Rindern gefundene Virenstamm komme so in der Natur nicht vor, erklärte die Behörde. Er stimme mit einem Stamm überein, der im sechs Kilometer entfernten Versuchslabor zu Impfzwecken gezüchtet worden ist.

Der Stamm 01 BFS67 war bereits 1967 bei einer MKS-Epidemie in Großbritannien isoliert worden. Einen ihm ähnlichen Virenstamm hatte das südenglische Labor verwandt, um damit Impfstoffe herzustellen.

Die Privatfirma Merial Animal Health Ltd. ist ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Impfstoffherstellers Merial. Sie betreibt ihr Labor auf dem Grundstück der von der britischen Regierung gegründeten Pirbright Laboratories. Von dort aus war der hochpathogene Erreger durch die Luft bis zum benachbarten Bauernhof gelangt.

Die Firma habe die Herstellung des Impfstoffs sofort eingestellt. Für Menschen sei das Virus völlig ungefährlich, beteuerten die Verantwortlichen.

Auf der betroffenen Farm Wanborough wurden inzwischen alle Tiere geschlachtet und verbrannt. Das benachbarte Institut wurde aufgefordert, seine Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen. Die zuständige Chef-Veterinärin Debbie Reynolds hat zudem eine Sechs-Meilen-Sperrzone rund um das Labor und den befallenen Hof verhängt.

Inzwischen häufen sich Krankheitsmeldungen von anderen Farmen. Bisher wurde aber nirgendwo der MKS-Erreger nachgewiesen. Die Experten hoffen auch, die Tierseuche auf das bisher betroffene Gebiet begrenzen zu können.

Brown als Seuchen-Bändiger

Tag und Nacht arbeiten will der britische Premierminister Gordon Brown, um ähnliche Auswirkungen zu vermeiden, wie sie beim letzten MKS-Ausbruch im Jahr 2001 aufgetreten sind. Damals wurden Millionen toter Tiere auf Scheiterhaufen verbrannt, der ländliche Raum gesperrt und der Tourismus auf dem Lande dadurch stark beeinträchtigt. Sieben Millionen Tiere wurden seinerzeit getötet. Britisches Fleisch war auf sämtlichen internationalen Märkten unverkäuflich.

“Unsere erste Priorität muss sein, schnell und entschlossen zu handeln”, sagte Brown. “Ich kann allen Menschen versichern, dass wir alles tun, was in unserer Macht steht, um den wissenschaftlichen Beweis zu finden, was passiert ist, und die Seuche dann an der Wurzel zu bekämpfen.”

Das britische ‘Department for Environment, Food and Rural Affairs’ (DEFRA) hat den Export von lebendem Vieh, Schweinen, Schafen, Gänsen und Kadavern sowie Milch und Fleisch verboten. Außerdem wurden alle Tiertransporte innerhalb des Landes untersagt.

Damit war die Behörde einem Beschluss der Europäischen Union (EU) zuvorgekommen. Am Montag (6. August) wird voraussichtlich auch die EU den Export britischer Rinderprodukte vorläufig blockieren. Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und Japan sperren sich wegen der Bovinen Spongiösen Enzephalopathie (BSE) immer noch gegen britisches Fleisch und Milchprodukte. Dort ist British Beef bereits seit mehr als 15 Jahren verboten.

MKS macht katastrophale Sorgen

Im Gegensatz zu BSE ist die Maul- und Klauenseuche für Menschen harmlos. Bei Rindern, Pferden, Schweinen und Schafen verursacht sie Fieber, Läsionen am Maul und den Hufen. Für Tiere kann diese Krankheit tödlich enden. Menschen befällt der Virus jedoch nicht.

Eine Herstellung von Impfstoffen gegen MKS ist sehr schwierig, weil viele unterschiedliche Virenstämme bekannt sind, die mit einem einzigen Impfstoff nicht gemeinsam bekämpft werden können. Deswegen arbeiten die Forscher hier bevorzugt mit gentechnischen Methoden. Bereits 1981 ist der erste gentechnisch hergestellte MKS-Impfstoff in den USA vorgestellt worden.

Üblich ist bei der Impfstoff-Herstellung weltweit die gentechnische Manipulation der Krankheitserreger zu sogenannten “Vaccine-Impfstoffen”. Dabei werden den Viren die krank machenden Eigenschaften gentechnisch entnommen, sodass sie nur noch genauso aussehen und sich ansonsten genauso verhalten wie die ursprünglichen Viren, deren gesundheitsschädigende Wirkung aber nicht mehr auslösen. Diese “amputierten” Viren werden dann als Impfstoff vermarktet.

Die Gen-Gefahr lauert mitten unter uns

Die Anwendung gentechnischer Methoden hat in den vergangenen 25 Jahren um sich gegriffen wie ein Flächenbrand. Allein in Marburg arbeiten knapp 100 zugelassene Gen-Anlagen. Damit ist die Kneipendichte in der mittelhessischen Universitätsstadt kaum höher als die der Gen-Labore.

Kein Biologie-Student kommt heutzutage an der Gentechnik vorbei. Die Wissenschaftler forschen in Marburg unter anderem auch an hochpathogenen Krankheitserregern wie dem “Marburg-Virus“, Ebola oder dem Vogelgrippe-Erreger “H5N1″. Nicht auszudenken wären die Folgen, wenn solche Viren aus dem Labor hinaus ins Freie gelangten.

Eine absolute Sicherheit gibt es hier nicht. Und es kann sie auch nicht geben. Die Beruhigungspillen der Betreiber sind deswegen reine Placebos.

Ora et Labora

Auch den vermeintlich “niederen” Viren scheint der Freiheitsdrang aller Lebewesen eigen zu sein: Die neuerliche MKS-Epidemie in Südengland ist wahrscheinlich nicht die erste, die auf einen Laborstamm zurückzuführen ist.

Auch der Ausbruch der Vogelgrippe im Januar 2006 auf der Insel Rügen deutet auf eine Verstrickung des benachbarten Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit auf der Insel Riems hin. Immerhin ist diese Insel nur fünf Kilometer von Rügen entfernt. Im Friedrich-Loeffler-Institut forschen die Biologen dort genau an jenem Virus H5N1, das auf Rügen zahlreiche Wild- und Zuchtvögel hinweggerafft hat.

Ist AIDS ein Laborprodukt?

Auch die Immunschwäche AIDS hält der Berliner Molekularbiologe Prof. Dr. Jakob Segal für ein Erzeugnis aus dem Gen-Labor. “Das HIV ist ein rekombinantes Virus”, schrieb er schon vor Jahren. Es bestehe im wesentlichen aus einem Visna-Virus, in dessen Genom durch Gen-Manipulation ein Abschnitt des Genoms vom krebserregenden Virus HTLV-I eingefügt worden sei.

Die Konstruktion des HIV erfolgte nach seiner Auffassung im Hochsicherheitslabor vom Typ B4 im Gebäude Nummer 550 in Fort Derrick, dem zentralen biologischen Laboratorium des Pentagons, das im Herbst 1977 eröffnet wurde.


Die Infektion könne man immer nach Amerika zurückverfolgen, erklärte Segal. Sie erfolge teils durch den Kontakt mit nordamerikanischen Homosexuellen, teils durch Blutprodukte aus den USA.

AIDS trat erstmals 1979 in New York auf. 1981 bis 1982 wurde es in Westeuropa erstmals registriert. 1983 wurde AIDS in Zentralafrika festgestellt. Einiges spricht also durchaus für Segals These.


Da er jedoch der Top-Gentechniker der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) war, schenkten ihm viele keinen Glauben. Schließlich schien es ja auch wirklich unglaublich, dass das US-Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRID) AIDS als Bio-Waffe entwickelt haben könnte.



Gen-Geschäft und Wunderwaffen

Doch genau dieses Militär-Institut forscht auch am Marburg-Virus. Dabei arbeiten die Forscher der US-Army eng mit Marburger Universitätsbediensteten zusammen. Eine Hand wäscht die andere.

Gleiches gilt auch für die Impfstoffproduktion. Das flächendeckende Durchimpfen der gesamten Gesellschaft wird von den betreffenden Pharma-Konzernen immer weiter vorangetrieben. Schon Säuglinge sollen gegen Hepatitis, Keuchhusten, Windpocken, Mumps und Masern geimpft werden, damit sie und ihre Eltern die traditionellen Kinderkrankheiten nicht mehr durchmachen müssen. Auf der Strecke bleibt dabei indes die Entwicklung einer natürlichen Immun-Abwehr.

Und damit die Pharma-Industrie auch ihre Grippe-Impfstoffe en Masse loswird, hat sie das “Deutsche Grüne Kreuz” (DGK) in Marburg gegründet. Mit dem Nimbus einer angeblich unabhängigen Organisation verkündet diese Pharma-Lobby ständig, gegen welche Virenstämme man sich aktuell gerade impfen lassen müsse.


Viren sind also nicht nur ein Schlüssel für Krankheiten oder ihre Bekämpfung, sondern auch für gigantische Geschäfte mit der Gesundheit. Die Bedingungen eines kommerziellen Umgangs mit hochpathogenen Krankheitserregern hat der Direktor des Meril Animal Health Instituts deutlich gemacht, als er die Anforderung nach mehr Sicherheit mit der Bemerkung beantwortete, man verlange von ihm einen “Rolls Royce Service mit dem Budget eines Ford Cortina”.
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#814
Re: AIDS - wurde der HIV Virus im Labor kreiert? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, das das HIV Typ 1 Virus genetisch fast identisch mit dem SIV Virus ist, das in Schimpansen nachgewiesen werden konnte, die die Träger des Virus sind. Das HIV Virus ist vom einene Wirtstier auf das andere gewechselt und dabei mutiert. Diese wurde bei Untersuchungen durch Virologen der Universität Birmingham/Alabama bestätigt.
Man nimmt an, das es mehrere Infektionsherde gegeben hat. Die Annahme, das die Verbreitung von nur einem Punkt ausging ist sehr unwahrscheinlich. Der Ausgangspunkt wird in Kamerun und seinen Nachbarländern vermutet.

Die aktuelle Sache im MKS ist ja wahnsinn. Da ist nun die genetische Verbreitung einer Seuche durch ein Labor. Darauf haben wir doch nur gewartet.
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#823
Re: AIDS - wurde der HIV Virus im Labor kreiert? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Fast identisch! Fast heißt nicht gleich.
Das ist der springende Punkt, der leider vorhanden ist.
Selbst für den Fall du liegst damit richtig, erklärt sich doch nicht, wieso der Virus nun "intelligent" reagiert und von allen Wirtstieren gleich ist...()
Da stimmt doch dann was nicht, oder meinst du nicht auch?
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#887
Re: AIDS - wurde der HIV Virus im Labor kreiert? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Hier noch ein sehr interessanter Film dazu:










Ja, dann stehen wir wohl doch am Anfang, oder?
Hat sich die Pharmaindustrie damit einfach nur Kohle verdient und Placebos hergestellt, um Kranke zu behandeln?
Das dürfte dann wohl das Ergebnis sein...
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#1106
Allerlei Merkwürdigkeiten rund um HIV und AIDS vor 4 Jahren, 9 Monaten  
A I D S - ein grosser Irrtum?




Es war im Jahre 1981, als die behandelnden Ärzte bei fünf homosexuellen Männern, deren Krankheit sie nicht Herr werden konnten, zu dem Schluss kamen, sie sei durch eine bisher unbekannte Mikrobe verursacht worden, die das Immunsystem nachhaltig zerstöre. Zwei durchaus bekannte Krankheitsbilder - wurden unter dem Namen AIDS, auf Deutsch "Erworbene Immunschwäche Syndrom", zusammengefasst. mehr Einzelheiten.

Die Lebensumstände dieser Männer wurden dabei ausser acht gelassen: Häufiger Partnerwechsel, Sex mit Fremden, Analverkehr, Drogenkonsum und Einnahmen von großen Mengen an Antibiotika sollten eigentlich ausreichen, um jedes Immunsystem in die Knie zu bringen. Übrigens sollen 2 dieser Männer noch leben und wieder gesund sein - ohne schulmedizinische AIDS-Therapie!

Seitdem wurde fieberhaft nach dem immunsystemschwäch-enden Virus geforscht. Mit der Zeit wurden immer mehr - vorher schon bekannte - Krankheitssymptome diesem Syndrom zugeschlagen (heute sind es 30 Krankheiten!)

1983 gab der französische Virologe Montagnier bekannt, er hätte einen neuen Virus entdeckt, der jedoch nicht für AIDS verantwortlich sein könnte. Die Korrektheit dieser Forschungen wird jedoch von AIDS-Kritikern angezweifelt. So gäbe es keine - der sonst üblichen - Fotos des nach bestimmten Kriterien isolierten Virus, sondern es wurde vom Vorhandensein eines bestimmten Enzyms, RT (Reverse Transkriptase), auf das Vorhandensein eines bis dahin unbekannten Virus geschlossen. Alle angeblichen Fotos vom HIV-Virus zeigen allenfalls dieses Enzym oder andere Partikel, jedoch nicht zwingend dieses spezielle Virus. Dieses RT jedoch, sagen die AIDS-Kritiker, sei in jedem Menschen und jedem Tier vorhanden und schreibe Botenträger-RNS in Zell-DNS um.

Wie in Virologenkreisen üblich, wurden Proben der Zellkulturen mit dem neuen Virus an Fachkollegen ins Ausland verschickt, um sie beurteilen zu lassen. Solch eine Sendung erhielt auch Professor Robert C. Gallo am Nationalen Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI).

Am 23. April 1984 wurde "aus heiterem Himmel" auf einer groß angelegten Pressekonferenz der Weltöffentlichkeit von der amerikanischen Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündet, Prof. Gallo habe das Virus HTLV-III (bzw. HIV) entdeckt und dieses Virus sei die wahrscheinliche Ursache von AIDS. Das Merkwürdige dabei ist, daß Herr Gallo vor dieser denkwürdigen Pressekonferenz keine einzige medizinische Abhandlung über diesen Virus veröffentlicht hatte. Um so erstaunlicher ist es, wie schnell das amerikanische Gesundheitsministerium seine These und die von ihm entwickelten AIDS-Tests anerkannte. Diese Tests ließ Gallo auch sofort patentieren und haben ihm nicht unerhebliche Einnahmen verschafft.

AIDS-kritische Virologen, wie z.B. Prof. Peter Duesburg, Entdecker der Retro-Viren (deren Existenz wegen ihres indirekten Nachweises von anderen Kritikern angezweifelt wird) schlagen seither über die Unwissenschaftlichkeit dieser Forschungsergebnisse die Hände über den Kopf zusammen. Und sehen sich bei ihren Versuchen, an die Öffentlichkeit zu gehen, einer umfassenden Blockade durch Kollegen, Behörden und Medien gegenüber. Prof. Duesburg beispielsweise wurde seit seiner AIDS-Kritik - trotz aller Bemühungen - auf keinen der AIDS-Kongresse eingeladen.

Am AIDS wird eine Menge Geld verdient. Da sind zum einen die Forschungsinstitute, die jahrelang - vergeblich - nach dem Krebsvirus forschten und dabei Milliarden an Zuschüssen und Spenden verbrauchten. Sie erhielten jetzt wieder Forschungsgelder. Dann natürlich die Pharma-Industrie, für die AIDS einen ungeheuren Umsatz bedeuted. Das Zellgift AZT beispielsweise, daß sich bei Krebs als wirkungslos erwies, kam jetzt zu neuen Ehren und wurde für die AIDS-Therapie eingesetzt. Wer schon nicht an AIDS stirbt, der stirbt mit relativ grosser Sicherheit an AZT. Die AIDS-Lobby behauptet zwar, daß diese Behandlung das Leben des Patienten verlängert. Doch wer will das Gegenteil beweisen, wenn sich niemand traut, auf die Chemo-Therapie zu verzichten? Und alternativ geheilte AIDS-Kranke allgemein ignoriert werden?

Die AIDS-Kritiker betonen, daß im menschlichen Körper jederzeit die verschiedensten Viren vorhanden sind. Was jedoch kein Problem bei einem intakten Immunsystem bedeute. Erst bei einer ungesunden Lebensweise und damit einhergehenden Schwächung des Immunsystems kommen die Mikroben - die sowieso da sind - zum Tragen. Einige der Faktoren, die - meist in Kombination miteinander - zur Schwächung des Immunsystems führen können, sind Impfungen (!), Drogenkonsum, über-mäßiger Gebrauch von Antibiotika, zu häufig wechselnde Sexualpartner, denaturierte Lebensmittel, Umweltgifte.

Die Aids-Tests weisen nicht, wie man denken sollte, den HIV-Virus nach, sondern das Vorhandensein angeblicher oder tatsächlicher Antikörper gegen diesen Virus. Selbst, wenn es das HI-Virus geben sollte, ist es nicht sicher, ob es tatsächlich AIDS verursacht. Umso fraglicher die Anwesenheit der Antikörper (= testpositiv) als Beweis für eine AIDS-Erkrankung zu bewerten. So soll denn auch in den Beipackzetteln zu den AIDS-Tests der Hinweis stehen, daß ein positives Ergebnis nicht unbedingt bedeutet, daß die getestete Person HIV-positiv sei. Recht makaber, wenn man bedenkt, welche menschlichen Tragödien positive Testergebnisse bereits verursacht haben und weiter verursachen. Nochmals zur Verdeutlichung: HIV-positiv zu sein ist kein Beweis für eine Infizierung mit diesem Virus oder gar eine AIDS-Erkrankung. Und umgekehrt sind viele angeblich AIDS-Kranke testnegativ. Wer also eine der altbekannten 30 (oder wieviele das im Augenblick auch sein mögen) Krankheiten hat und zufällig HIV-positiv ist...


AIDS - Wie es begann

Wie alles begann, beschreibt Prof. Peter H. Duesberg in einem Vortrag aus dem Sept. 1990, mit dem Titel "Ist das AIDS-Virus Science Fiction?" (aus dem Amerikanischen von Beate Gormann)

Zitat: Ein Report, der am 5.Juni 1981 vom Center for Disease Control veröffentlicht wurde, schreckte die Mediziner in den USA auf. In dem Bericht wurden fünf ungewöhnliche medizinische Fälle beschrieben, die man zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 beobachtet hatte.

Alle fünf Patienten hatten eine Lungenentzündung der Art Pneumocystis carinii entwickelt. P.carinii ist eine Mikrobe, die in den Lungen der meisten gesunden Menschen vorhanden ist, aber zur Erkrankung führen kann, wenn das Immunsystem des Gastes auf irgendeine Weise stark geschwächt wurde. Die Immunitätsunterdrückung wurde in diesen Fällen durch das Auftreten verschiedener anderer opportunistischer Infektionen bestätigt. Die Mediziner waren besonders über die Identität der Patienten überrascht: Bei diesen Patienten, die unter einem ernsthaften Immunitätskollaps litten, handelte es sich ausschließlich um 20-40jährige Männer, die normalerweise als gesunde Altersgruppe gelten. Außerdem waren die Männer alle homosexuell.

Ein Folgereport des CDC vom 28.August führte 21 weitere Fälle auf, die ähnlich schwere Probleme mit der Immunitätsunterdrückung hatten. Neben der P.carinii-Pneumonie traten eine Candidiasis (Hefeinfektion) der Speiseröhre und andere Krankheiten auf, die typisch sind für eine Schwächung der
Immunität.

Einige Patienten litten zudem unter einer seltenen Krankheit, dem Kaposi-Sarkom. Dabei handelt es sich um eine Geschwulst in der Auskleidung der Blutgefäße, die sich durch rötliche Läsionen auf der Haut manifestiert. Das CDC bezeichnete diese neuen Patienten, die unter einer seltsamen
Mischung von Krankheiten litten, als "zuvor gesunde, homosexuelle Männer".

Da eine wachsende Zahl von gesunden Männern nicht gleichzeitig an schweren Krankheiten erkranken sollte, wurden alle bei ihnen beobachteten Krankheiten in einem Syndrom mit einer einzigen, zugrundeliegenden Ursache zusammengefaßt. Das Syndrom, das zuerst als Gay-Related Immune Deficiency (GRID) bezeichnet wurde, erhielt schließlich die Bezeichnung Acquired Immune
Deficiency Syndrome (erworbenes Immunmangelsyndrom) oder Aids. Zitatende.

Soweit Prof. Duesberg über die Interpretation der Symptome dieser Erkrankten durch die beteiligten Mediziner.

Gegen die Zusammenfassung der bei den betroffenen Homosexuellen ähnlichen oder gleichartigen Symptome unter dem Namen GRID oder AIDS ist zunächst nichts einzuwenden. Bedenklich wird es erst, wenn ein von aussen eindringender Virus als Ursache für die Erkrankungen angesehen wird, ohne die Lebensumstände der Patienten und ihre möglicherweise immunschwächende Wirkung einzubeziehen.

Dabei gibt es - und gab es auch schon vor den 80ern - zahlreiche wissenschaftliche Studien, die darauf hinweisen.

Richard Cohen, amerikanischer Psychotherapeut und selbst ehemaliger Homosexueller zitiert in seinem Buch "Ein anderes Coming Out" (Brunnen Verlag, 2001) einige Ergebnisse dieser Studien.

Danach

* hätten 43 % der befragten männlichen Homosexuellen in San Franzisko Sex mit 500 oder mehr Partnern, 28 % mit 1000 oder mehr und 79 % gaben an, dass mehr als die Hälfte ihrer Sexpartner Fremde seien

* seien 78 % der Homosexuellen mit einer sexuell übertragenen Krankheit infiziert worden

* sei der Alkohol- und Drogenmissbrauch unter Homosexuellen drei mal höher als unter Heterosexuellen.

* sei ein Drittel aller Selbstmorde unter Jugendlichen Fälle mit Probleme aufgrund ihrer Homosexualität

* würden Homosexuelle 6 mal öfter Selbstmord begehen als Heterosexuelle

* waren sich 95 % (von untersuchten 196 Paaren) der männlichen homosexuellen Paare sexuell untreu und die 5 % treuen Paare maximal 5 Jahre zusammen. (Die Ergebnisse von heterosexuellen Paaren seien dem diametral entgegengesetzt, was die Treue und die Stabilität der Beziehungen anginge)

Häufiger Partnerwechsel, ungeschützer Sex, Analverkehr, Alkohol und andere Drogen und grosser psychischer Stress sollten eigentlich ausreichen, jedes Immunsystem zu schaffen Warum wurden die Erkenntnisse nicht in die Überlegungen einbezogen?

Ein umfangreiches Verzeichnis wissenschaftlicher Studien (auch solcher, die bereits Anfang der 80er Jahre verfügbar waren) zu diesem Thema sind im Internet unter www.cprmd.org/MYTHS_PAGE.htm zu finden.

Quelle: www.tolzin.de/aids/
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#1107
Sollte das der Wahrheit entsprechen? Menschen sind sowas von pervers...! vor 4 Jahren, 9 Monaten  

Aidsmedikamententests bei Waisenkinder


In einem katholischen Kinderheim in Washington Heights werden verlassene Kinder
gezwungen, experimentelle Aids-Medikamente zu nehmen. Die Stadt will es so.
Als Christine Maggiore 1992 einen positiven HIV-Test hatte, sagte ihr Arzt, sie solle sich
bereit machen zum Sterben. Aber sie war nicht daran interessiert zu sterben.
Maggiore wurde gesagt, daß die Aids-Medikamente sie krank machen würden, so hat sie sie
nicht genommen, stattdessen vertraute sie natürlichen Methoden bei der Unterstützung ihrer
Gesundheit. 1 ½ Jahre später war sie so gesund, daß ihr Arzt sagte, da wäre etwas falsch
und sie solle sich nochmals testen lassen.
Sie hat sich nochmals testen lassen, mehrere Male. Die Tests fielen negativ, unbestimmt
und positiv aus. Maggiore fing an, die medizinische Literatur zu durchforsten und fand
heraus, daß HIV-Tests außerordentlich ungenau sind. Sie fand außerdem heraus, daß es
Riesenlöcher in der ganzen HIV-Hypothese gibt.
Weil sie davon überzeugt war, daß Menschen dies wissen sollten, gründete sie „Lebend und
Gesund AIDS-Alternativen“, eine Organisation für Menschen wie sie selbst, die eigene voll
informierte Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen wollen.
Seit Maggiore positiv getestet wurde, bekam sie 2 Kinder. Ihre Kinder, 2 und 6 Jahre alt,
wurden nie getestet. Sie wurden mit organischen Nahrungmitteln ernährt und einem
naturheilkundlichen Ansatz zur Gesundheit versorgt. Sie sind beide intelligent und aktiv. Sie
nehmen keine Aids-Medikamente. Und sie sind nicht im geringsten krank. Sie besuchen
regelmäßig ihren Kinderarzt, der keine Sorgen mit ihrer Gesundheit hat.
Und sie sind nicht allein. Es gibt Tausende von gesunden HIV-positiven Leuten, welche nicht
die Medikamente nehmen, die auf natürliche Heilmethoden vertrauen, die ihr Immunsystem
unterstützen.
Durch Maggiore traf ich Mona, deren Kinder Sean und Dana einen positiven HIV-Test hatten.
Für den Staat sind sie nicht direkt ihre Kinder; Mona ist ihre Großtante und rechtlicher
Vormund. Ihre Nichte, eine langzeitige Drogenabhängige, war nicht in der Lage, als
verantwortungsbewußte Mutter zu funktionieren, so daß Sean und Dana in ein staatliches
Waisenheim eingeliefert wurden. Mona holte sie raus, um sie als die ihren aufzuziehen.
Als ich das erste mal mit Mona gesprochen habe, war sie gestresst und nervös. Sean wurde
schon 2 x ins Incarnation Kinder Centrum (ICC) eingewiesen, ein „Heim für HIV-positive
Kinder“ in Washington Heights. Das erste Mal als Kleinkind, dann noch einmal vor 4 Jahren.
Und Dana war dort bis Juni.
„Warum haben sie sie geholt?“ fragte ich.
„Sie sagten, ich wäre ein verantwortungsloser Elternteil, weil ich ihnen nicht die
Medikamente gab.“
Sie hat sie zu einem Neuropathen (entweder Naturheilkundler oder Nervenarzt) gebracht,
und die Kinder waren gesund, aber das war egal. Als die Stadtbeamten herausfanden, daß
die Kinder keine Medikamente bekamen, haben sie sie abgeholt zur Zwangsmedikation und
überwiesen sie dann ins ICC. Dort wurden sie eingesperrt und mit Medikamenten
vollgepumpt – Tag und Nacht.
„Welche Medikamente?“
2/2
„AZT, Nevirapine, Epivir, Zerit. Alle möglichen Medikamente.“
Sich durch die Liste von Medikamententests zu lesen, die entweder zur jetzigen Zeit
gemacht werden oder gerade beendet wurden und durch die Regierungsbehörden wie dem
„National Institute of Allergy and Infectious Diseases“ und dem „National Institute of Child
Health and Human Development“ und großen Pharmafirmen wie Glaxo, Pfizer, Squibb und
Gentech gesponsort werden, ist als wenn man durch eine Albtraumwelt von
Kindermedikamententests wandert.
Z. B. die Studie „Die Auswirkung von Anti-HIV-Behandlung auf Körpercharakteristika von
HIV-infizierten Kindern“ versucht, die Ursachen für „Auszehrung und Lipodystrophy
(Fettumverteilung)“ herauszufinden, indem Medikamente angewendet werden, die dafür
bekannt sind, Auszehrung und Lipodystrophy zu verursachen.
Oder beachte: „Die Sicherheit und Effektivität der Behandlung von fortgeschrittenen Aids-
Patienten im Alter zwischen 4 und 22 mit 7 Medikamenten, einige davon mit höhreren als
den üblichen Dosen“. Die 7 Medikamente dieser Studie sind alle für Lähmungen, einer
potentiell tödlichen Nebenwirkung, bekannt, trotzdem werden sie „in höheren als den
üblichen Dosen“ 4-jährigen verabreicht.
Dann gibt es die Studie mit „Stavudine allein oder in Kombination mit Didanosine“. Stavudine
und Didanosine hat schwangere Frauen umgebracht.
Oder die Impfstoffstudie, bei denen Kindern zwischen „12 Monaten und 8 Jahren“ die
„lebende Windpockenviren“ eingeimpft wurden, obwohl eine der Konsequenzen einer
lebenden Vaccine ist, daß man die Krankheit selbst bekommt.
Eine andere mißt „HIV-Werte in Crebrospinal-Flüssigkeit. Diese Flüssigkeit kann nur aus der
Wirbelsäule entzogen werden, eine gefährliche und invasive Prozedur.
Es gibt sogar eine Studie mit HIV-negativen Kindern von HIV-infizierten Müttern, bei denen
eine experimentelle HIV-Impfung getestet wird.
Mona wurde nie darüber informiert, daß Sean einmal an klinischen Studien im ICC
teilgenommen hat.
„Aber sie wechseln laufend die Medikamente für die Kinder.“ sagt sie.
Ich fragte Mona, wie die Kinder so viele Medikamente vertragen.
Viele vertragen sie nicht, sagte sie mir. „Bei denen, die sie nicht vertragen, werden sie durch
einen Schlauch in den Magen verabreicht. Sollte ein Kind zu oft Medikamente ablehnen,
werden sie geholt zur Operation. Ich habe es gesehen bei Kindern, die die Medikamente
abgelehnt haben.“
Incarnation Kinder Centrum ist ein Waisenhaus, das von dem katholischen Hauptbüro unter
der Archdiozöse von New York geleitet wird. Nach der ICC Webseite wurde es 1987
gegründet, um mit der „Grenzbaby-Krise“ umzugehen. Grenzbabies sind Kinder, die im
Krankenhaus zurückgelassen werden.
1992 wurde eine „ambulante Klinik für HIV-positive Kinder gegründet“ mit Geldmitteln vom
National Institute of Allergy and Infectious Diseases, welches eine Unterabteilung des
National Institutes of Health (NIH) ist, und die Klinik wurde eine Unterabteilung der „Columbia
Universität für klinische Tests von Kinderaids“.
3/3
Das war der Zeitpunkt, an dem ICC von einem Heim für Kinder von verarmten,
drogenabhängigen Müttern zu einem Empfänger von Geldern wurde und damit dem NIH
diese HIV-positiven Waisen für Testzwecke zur Verfügung stellte.
Die ICC-Webseite führt dutzende von Studien mit AZT und Nevirapine, die während der
späten 90er Jahre stattfanden, auf, „27 Studien, die gerade durchgeführt werden oder
gerade beendet wurden“. Die NIH-Webseite führte letztens „5 Studien, die z. Z.
Medikamententests durchführen“ auf – alle mit Kindern des ICC – und mehr als 200 in
Columbia Presbyterian, ICCs Stammkrankenhaus. Die Studien werden gesponsort von NIH
Unterabteilungen; viele werden durch die pharmazeutische Industrie, die diese Test-
Medikamente herstellen, co-gesponsort. Die Studien benutzen die standardmäßigen Aids-
Medikamente: Nucleoside analogues, Protease Inhibitors und Nevirapine.
Nucleoside analogues, wie AZT, bewirken den Stopp der Zellteilung. Sie stoppen die
Entwicklung von neuem Blut im Rückenmark, in manchen Fällen verursacht es Blutarmut
und Knochenmarktod. Sie haben Todesfälle bei schwangeren Müttern, spontane
Fehlgeburten, Geburtsdefekte, Leberversagen, Bauchspeicheldrüsenversagen,
Muskelschwund, Entwicklungsstörungen und Tod bei Kindern und Erwachsenen verursacht.
Außerdem können sie auch Krebs auslösen.
Protease Inhibitors beeinträchtigen die Möglichkeit des Körpers, neue Proteine zu bilden. Da
wir aus Proteinen gemacht sind, haben die Protease Inhibitors einen außerordentlichen
Effekt auf die körperliche Erscheinung und Organfunktionen. Die Nebenwirkungen können
bizarr, grotesque und oftmals tödlich sein: Schwund im Gesicht, Arme und Beine,
Fettklumpen auf dem Rücken und Schultern, aufgetriebener Bauch, Herzkrankheit,
Geburtsdefekte, Organversagen und Tod.
Fast alles von diesen (Nebenwirkungen) steht auf dem Beipackzettel.
Das erste AIDS-Medikament wurde in den 60ern als Chemotherapiedroge für Krebspatienten
entwickelt, aber es wurde nie zugelassen. Kritiker haben es als zu toxisch eingeschätzt,
sogar für kurzzeitigen Gebrauch, doch 1987 wurde es durchgepushed für lebenslangen
Gebrauch bei HIV-positiven Menschen. Obwohl sich später herausstellte, daß die Studien
gefälscht waren, bleibt AZT auf dem Markt.
Schließlich ist da Nevirapine, welches gleichfalls die normalen Zellfunktionen beeinträchtigt.
In Testfällen hat Nevirapine ernste Leberschäden und Tod in dutzenden von Patienten
ausgelöst. Die meisten sterben an Organversagen durch die Medikamententoxizität.
Nevirapine kann auch eine aggressive Hautveränderung, die Steven-Johnsons Syndrom
heißt, hervorrufen – eine entsetzliche Kondition, bei welcher die Haut Blasen hervorbringt,
aufreißt oder sich in großen Lappen pellt und dadurch blutiges, nacktes Fleisch hinterläßt.
Trotz so vieler schwerwiegender medizinischer Probleme bei der Behandlung, versprechen
Aids-Medikamente noch nicht einmal, daß sie wirken. Jede Beschreibung eines Aids-
Medikaments hat folgende Version auf seinem Beipackzettel:
„Dieses Medikament wird Ihre HIV-Infektion nicht heilen. Patienten, die antiretrovirale
Therapien bekommen, können wiederholte opportunistische Infektionen und andere
Komplikationen der HIV-Krankheit bekommen. Patienten sollten sich bewußt sein, daß die
Langzeiteffekte bis jetzt unbekannt sind.“
So, warum nehmen Leute die Medikamente? Weil sie HIV-positiv getestet wurden. Aber –
wie Christine Maggiore erfahren hat – sind HIV-Test extrem ungenau.
4/4
Die meisten HIV-Tests sind Antikörper-Tests, was bedeutet, daß sie überkreuz reagieren
können mit normalen Proteinen im menschlichen Blut. Es gibt nahezu 70 häufig auftretende
Konditionen – wie in der medizinischen Literatur aufgeführt -, die dafür bekannt sind, die
Tests positiv ausfallen zu lassen. Darunter sind Hefeinfektionen, Erkältungen, Grippe,
Arthritis, Hepatitis, Herpes, gerade verabreichte Impfungen, Medikamentengebrauch und
Schwangerschaft.
Der Rest der HIV-Tests, genannt Virenmengen-Test, kann dutzende von widersprüchliche
Resultate bringen – sogar von denselben Blutproben.
HIV-Tests sind so unzuverlässig, daß sie alle den Hinweis haben: „Zur Zeit gibt es keinen
anerkannten Standard, um das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von HIV-1
Antikörpern im menschlichen Blut zu ermitteln“ oder „Der Amplicor HIV-1 Monitor
(Virenmengentest) ist nicht als Auffinde-Test für HIV gedacht oder als Diagnosetest, um das
Vorhandensein einer HIV-Infektion zu bestätigen“ oder „Benutze diesen Kasten nicht als
ausschließliche Grundlage, um eine HIV-I-Infektion zu diagnostizieren“ (Abbott Laboratories
HIV-Test, Roche Virenmengentest und Epitope, Inc. Westen Blot Test entsprechend).
Und der Hammer: Positive Testresultate können durch „frühere Schwangerschaft,
Bluttransfusionen ... und andere potentielle nichtspezifische Reaktionen“ entstehen
(Vironostika HIV-Test, 2003).
Kurzgesagt: In den 90ern fingen pharmazeutische Firmen wie Glaxo Wellcome und Abbott
Labs. an, alte Chemotherapeutika zu recyceln für den neuen Aids-Medikamenten-Markt.
Dieser Markt bestand aus schwulen Männern, denen nicht gesagt wurde, daß der HIV-Test
ein nichspezifischer Antiköpertest war. Ihnen wurde allerdings gesagt, daß bei positivem
Testergebnis der unvermeidbare Ausbruch von Aids zu erwarten wäre und daß HIV eine
tödliche Kondition wäre.
Wenn Sie in die medizinische Literatur sehen, werden sie merken, daß beide Annahmen
nicht wahr sind.
Monas Sohn Sean lebte sein ganzen Leben in einem faktischen Koma. Er wurde im
Kleinkindalter auf AZT gesetzt. Das Medikament machte ihn so krank, daß er keine feste
Nahrung schlucken konnte und als Resultat davon durch einen Schlauch in seiner Nase
gegessen hat bis er 3 Jahre alt war.
Er hatte keine Energie. Er war immer krank. Er konnte nicht spielen oder laufen, ohne
erschöpft zu sein. Sean wurde kränker jedes Mal, wenn ihm Mona die Medikamente gab, so
hat sie die Dosis reduziert. Seine Energie wurde besser. Sie reduzierte weiter die
Medikamente und begann, ihn zu einem Naturheilkundler zu bringen.
„Zum ersten Mal in seinem Leben wurde er ein normaler Junge,“ sagte mir Mona. „Er spielte
mit anderen Kindern, er konnte laufen, er konnte rennen. Er lächelte und lachte. Er war
normal.“
Dies wären gute Nachrichten gewesen, außer daß Sean von einer HIV-positiven Mutter
geboren wurde. Sean, als Empfänger der Antikörper seiner Mutter, testete auch positiv.
Die Verwaltung des Kinderservices (ACS) schlug bei Mona hart dafür zu, daß sie ihn nicht
mit Medikamenten versorgte. Sie wurde zu einem neuen Doktor geschickt, einen Aids-
Spezialisten im Beth Israel, der Sean auf eine „Wunderdroge“ setzte, Nevirapine. Innerhalb
von 6 Monaten war er wegen Organversagens an Maschinen angeschlossen, die ihn am
Leben hielten.
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Das war der Moment, als ACS entschied, das Sean ins ICC eingewiesen werden sollte. Sie
sagten, daß er dort für 4 Monate sein würde; er war dort länger als 1 Jahr. Mona mußte sich
einen Rechtsanwalt nehmen, um ihn herauszubekommen.
Mona zeigte mir seine Krankenakte. Sie erzählte die gleiche Geschichte: AZT, Nevirapine,
die Intensivbehandlung.
„Jetzt haben sie Dana auf Medikamenten.“
Mona stellte mich Sean auf einem Basketballplatz nahe ihres Hauses vor. Er war ein
niedliches Kind. Sein Jacket war zu groß für ihn, und er lief mit einem kleinen Schleppen –
und ein bißchen vorsichtig. Er war klein. Ich habe ein Foto von mir mit 4 Jahren –
übergroßes Denim-Jacket, meine Beine schaukelten ein bißchen als ich lief – und ich war
ungefähr gleich groß wie Sean. Nur daß Sean 13 Jahre alt war. Er wog 50 Pfund und war ca.
4 Fuß groß. Ein AZT-Körper. Verkümmert, seine Zellen geschädigt von innen nach außen.
ICC befindet sich in einem 4-Etagen-Gebäude, einen umgebauten Kloster mit vergitterten
Fenstern. Am Eingang sind Glaspanele an jeder Seite einer großen, soliden Tür mit einer
Kamera darüber angebracht. Der Tag, an dem ich zu ICC ging, haben sich Kinder gegen das
Glas neben der Tür gedrängt und sahen mich an.
Ich ging durch die Tür und in einen Warteraum mit einer breiten Stahlfahrstuhltür am hinteren
Ende. Ich schrieb mich als Familienfreund von Mona ein. Die Krankenschwester sah mich
mißtrauisch an, aber sie hielt mich nicht vom Eintreten ab.
Hinter dem Eingangsbereich war ein großer, dunkler Raum mit Buntglasfenster an der
Hinterwand. Kinder saßen in Gruppen um Falttische.
Das Alter der Kinder war zwischen ein paar Jahren und fast erwachsen. Außer ein paar
hispanischen Kindern waren meist nur Afro-Amerikaner dort. Ein Teil dieser Kinder waren im
Rollstuhl. Es gab eine boom box (Musikbox ?), die im Hintergrund spielte. Jemand hatte
Pizza in Pappkartons gebracht. Eine junge Frau in Sweathosen saß auf einem der Stühle.
Sie sah mich an und schien verlegen zu sein; es war ihre Geburtstagsparty zum 18.
Geburtstag. Ein paar gelangweilte, blasse Teenager saßen in den Ecken herum, alles
beobachtend mit losgelöstem, leeren Ausdruck. Sie waren Freiwillige, die Gemeindeservice
für die AIDS-Kinder leisteten.
Die Kinder in den Rollstühlen wurden gefüttert oder medikamentalisiert oder beides mit einer
milchig-weißen Flüssigkeit, die durch Schläuche lief, die aus hängenden Plastikpaketen
herauskamen. Die Schläuche verschwanden unter ihren Hemden. Ihre Augen waren leer,
schmerzvoll, fokusiert auf einen Punkt im Hintergrund, den ich nicht sehen konnte.
Ich ging durch eine kurze Halle in einen anderen Raum. Dort war ein Junge, vielleicht 10
Jahre alt, der eine aufgeblähte, wassergefüllte Erscheinung machte. Er winkte und schrie
und gestikulierte, ich solle zu ihm kommen, um mit ihm zu spielen. Ein Kinderpfleger sagte
scharf seinen Namen, wie eine Warnung, dann sah er mich streng an.
Zurück in der Halle näherte sich mir ein anderer kleiner Junge und streckte seine Arme aus.
Ich hob ihn hoch, und er quietschte und wand sich verspielt. Als ich versuchte, einen
besseren Halt zu bekommen, schlug meine Hand gegen etwas hartes, plastikähnliches. Da
war ein Loch in seinem Bauch, das durch ein Stück Plastik bedeckt war. Mir wurde kalt und
ich stellte ihn vorsichtig ab. Wieder starrten mich die Krankenschwestern an.
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Als ich gerade gehen wollte, sah ich ein Mädchen mit einem aufgetriebenen Bauch. Sie war
ungefähr 12 oder 13 Jahre alt. Ich sah hinunter – dort war ein durchsichtiger, hohler
Plastikschlauch, der sich aus ihren Sweathosen herauswand.
Die dicke, schale Luft war überwältigend, und erst da fiel mir auf, daß die Fenster nicht nur
vergittert, sondern auch verschlossen waren.
„Wenn sie geöffnet wären“, sagte mir Mona später, „würden die Kinder versuchen zu
fliehen.“
Als ich ging, fiel mir wieder die massive Stahlfahrstuhltür auf. Nach Monas Aussage führte
dieser zur Klinik.
„Das ist dort, wo sie ihnen die Medikamente geben. Oben. Sie hatten es früher hier unten
getan, aber sie wollten nicht, daß die anderen Kinder dies mitbekamen.“
Dr. David Rasnick ist ein Gastwissenschaftler an der University Berkeley, mit dem ich an
einer Serie von Artikeln über die Aids-Debatte gearbeitet hatte. Als ich ihm erzählte, was ich
in ICC gesehen hatte, war er beunruhigt – aber nicht vollkommen überrascht.
„Aids-Ärzte nehmen immer an, daß ihre Patienten sterben werden“, sagte er. „Niemand fragt
jemals, ob ein Aids-Patient durch die Medikamententoxizität krank sind, weil sie niemals
annehmen, daß die Person überhaupt eine Chance hat.“
Im letzten September bat ich um eine Interview mit einem Offiziellen von ICC. Eine
Krankenschwester erklärte mir, daß keiner kommen könne, weil „alle Kinder Windpocken
hätten“. Ich dachte an die Lebendimpfung gegen Windpocken.
Trotzdem tauchte ich dort auf. Sie wollten mich nicht reinlassen, aber sie gaben mir eine
Broschüre. Sie war voll von schwarzen und weißen Bildern von Patienten, die exakt so
aussahen wie die Kinder, die ich gesehen hatte – medikamentalisiert, geschädigt, mit
Schläuchen, die aus ihnen heraushingen.
In der Mitte der Broschüre war ein 2seitiges Foto eines Medikamententabletts, das gefüllt
war mit Spritzen. Der Medikamentenzeitplan lies sich: „8 Uhr morgens, Valium, Lasix,
Prednisone, Bactrim, Epivir, Colace, Nystatin, Ceftriaxone.“
Unter dem Foto war ein Eintrag: „Medikamente, Medikamente, Medikamente, Medikamente.
Die Medikamente geben Ihnen einen Hinweis darauf, wie kompliziert die HIV Krankheit im
Kindheitsalter ist. Ironischerweise hatte vor ein paar Jahren mir mein alter Professor erzählt,
daß der Patient, der mehr als 4 Medikamente nehmen soll, sich einen neuen Arzt suchen
sollte.“
Auf der Rückseite der Broschüre war ein Foto eines Mannes, der einen kleinen weißen Sarg
transportiert, und ein anderes von einem Kindersarg auf dem Vordersitz eines
Leichenwagens. Auf dem Rücksitz saß ein Kleinkind auf dem Schoß einer Frau. Es gab
keinen Hinweis auf Medikamententoxizität. Wenn diese Kinder sterben, wird es einfach Aids
genannt.
Rasnick erzählte mir von einer Krankenschwester, Jacqueline Hoerger, die im ICC in den
frühen 90ern gearbeitet hatte, und die eine ähnliche Erfahrung wie Mona gemacht hatte.
Hoerger versuchte, 2 kleine Mädchen vom ICC zu adoptieren, um sie mit ihrem Ehemann
aufzuziehen und zu versorgen. Für 1 Jahr gab sie ihnen die Medikamente „nach Buch“ und
beobachtete, wie die Mädchen immer kränker wurden. Sie fing an, über Aids-Medikamente
zu recherchieren.
7/7
Nach einigen Konsultationen mit einem aufgeschlossenen Arzt entschloß sie sich, den
Mädchen einen permanenten „Medikamentenurlaub“ zu geben. Zu ihrer Erleichterung und
Überraschung ging es mit den Mädchen bergauf. Sie dokumentierte die Verbesserung mit
ihrem Arzt.
Als die Adoptionsagentur herausfand, daß sie ihren Mädchen nicht die Medikamente gab,
holte sie die New York Administration for Children’s Services fort und wies sie wieder ins
Waisenhaus ein. Es war egal, daß es ihnen besser ging. Das einzige, was zählte, war, daß
sie ihre Medikamente nahmen.
Im Oktober 2003 nahm ich mit der Direktorin des ICC, Caroline Castro, Kontakt auf. Sie
sagte mir, ich solle meine Fragen aufschreiben und ihr per e-mail senden, was ich tat.
Wo kommen die Kinder her?
Was ist die momentane Behandlungsmethode für HIV-positive Kinder?
Ich habe auf Ihrer Webseite gelesen, daß Sie an klinischen Versuchen teilnehmen. Was sind
das für Versuche?
Welche Art von Zuwendungen bekommen Sie für die Teilnahme?
Castro antwortete: „ICC dankt für Ihr Interesse über unseren Service aber lehnt es
bedauerlicherweise ab, an Ihrem Projekt teilzunehmen.“
Ich habe sie trotzdem angerufen und fragte sie nach den klinischen Versuchen. Sie sagte,
daß ICC nicht an klinischen Versuchen teilnimmt. Als ich sagte, daß die NIH-Webseite ICC
als Teilnehmer aufführt, schrie sie mich an.
„Warum müssen Sie über ICC schreiben?“ fragte sie. „Schreiben Sie nicht über uns. Sie
sollten über jemand anderen schreiben.“ Dann legte sie auf.
Ich rief ICCs medizinischen Direktor, Dr. Katherine Painter, an. Das Glück war mit mir – sie
willigte ein, mit mir zu sprechen. Offensichtlich zeigten Castro und sie sich an diesem Tag
nicht gegenseitig ihre e-mails.
Ich interviewte Dr. Painter ungefähr 1 Stunde lang. Painter reagierte extrem vorsichtig auf
meine Fragen, in akademischer Sprache.
Als ich die Toxizität von AZT erwähnte, stimmte sie mit mir überein, daß es da ein paar
Probleme gegeben hat. Aber, versicherte sie mir, die neuen Medikamente haben diese
ausgeräumt.
Nach Painter war „das größte Problem, das Familien mit HIV-positiven Kindern hatten, die
Einhaltung (der Medikamenteneinnahme).“ Einhaltung ist ein Code-Wort für Leute, die die
Medikamente nicht nehmen wollen. Es bedeutet nicht Krankheit; es bedeutet, Gehorsamkeit
dem Medikamenteneinnahmeplan gegenüber.
Ich fragte sie, ob ICC an klinischen Versuchen teilnimmt.
„Viele der Kliniken, die (Patienten) zu uns schicken, nehmen an klinischen Versuchen teil.
Kinder, die an Medikamententests teilnehmen, werden überwacht, getestet und bekommen
ein experimentelles Medikament durch ihre ambulante Klinik und wir verfolgen die
Behandlung hier.“
8/8
Hatte Castro mich angelogen? Ganz klar, ICC nahm an klinischen Versuchen teil. Die Kinder
mögen an verschiedenen Standorten eingeschrieben sein, aber sie sind in ICC
untergebracht und werden dort medikamentalisiert – was sehr nach Teilnahme aussieht.
Ich merkte an, daß die Datenbank für klinische Versuche des NIH hunderte von
Medikamentenversuchen an Kindern aufführt.
„Da gibt es viele, viele Versuche, die an Kindern stattfinden,“ antwortete sie.
Was die Einhaltung der jungen Patienten angeht, führte Painter aus, habe die Medikamente
einen „erheblichen, andauernden, bitteren Geschmack“. Also vermischen sie die Pillen oder
das Pulver mit Schokolade oder Erbeersirup.
Aber „in machen Fällen werden sie besser durch einen G-Schlauch eingeführt,“ sagte sie.
Das ist die Magensonde.
Nach den Ausführungen der Direktorin schneidet der Operateur durch die Bauchdecke des
Kindes, „durch die Bauchdeckenmuskulatur, und dann durch den Bauch.“ Ein sehr kleines
Loch, ca. ¼ inch, wird gemacht, durch das ein kleiner Schlauch geschoben wird. „Von außen
kann man eine Spritze oder einen Fütterungsschlauch anschließen.“
Ich fragte, warum ICC darauf bestand, Kinder in dieser Art und Weise zu
medikamentalisieren, wenn es tausende von HIV-positiven Indivíduen gibt, die nicht krank
sind, oder die sich mit naturheilkundlichen Mitteln mit großem Erfolg behandeln lassen.
Painter gab zu, daß sie von diesen Leuten gehört hatte – sie gebrauchte den
Industrieausdruck LTNP (Langzeit – keine Fortschritte). Dies ist das Wort, daß Aids-
Akademiker gebrauchen, um die Tatsache zu verschleiern, daß sogar das CDC zugibt, daß
die Mehrheit der Leute mit HIV nicht krank sind. Die meisten der Aids-Patienten bekommen
die Diagnose wegen einer T-Zellensummierung, statt einer eigentlichen Krankheit.
Die LTNPs, die ich kenne, nehmen alle gesundheitsunterstützende Sachen, sie vermeiden
Dinge, die dem Immunsystem schaden bei Nahrungsmitteln und Inhaltsstoffen – inkl. Aids-
Medikamente.
„Warum versuchen wir nicht, das Immunssystem zu stärken bei der Behandlung von Aids?“
fragte ich. „Warum geben wir Leuten, die schon krank sind, Medikamente, die die
Darmwände abtöten und Leberversagen auslösen? Sehen Sie sich die Nebenwirkungen von
jedem dieser Medikamente an“.
Sie unterbrach mich: „ Ja, natürlich, Medikamente haben Nebenwirkungen. Aber das Risiko
der Medikamentes muß gegen den Vorteil abgewogen werden.“ Sie wirkte irritiert. „Darf ich
Sie erinnern, daß eine unbehandelte HIV-Infektion eine tödliche Krankheit ist.“
Und hier war es, genau was Dr. Rasnick gesagt hatte: „Aids-Ärzte nehmen immer an, daß
ihre Patienten sterben werden.“
Aber Painter hatte schon zugegeben, daß dies nicht wahr ist. Es gibt die LTNPs. Wenn diese
nicht sterben und sie waren positiv getestet, dann war ihre Aussage falsch.
Sie fing an, mich über das Fortschreiten der Krankheit zu belehren. Zuerst positiv, dann 10
Jahre später Krankheit, denn unweigerlich Tod.
„Fein“, sagte ich, „lassen Sie uns sagen, daß jemand, der positiv getestet ist, wirklich krank
ist. Die Kinder in ICC sind Kinder von chronischen Drogenabhängigen neben der
permanenten Medikamentalisierung. Wäre das nicht ein guter Grund, um krank zu sein?“
9/9
„Nein,“ sagte sie.
„Aber HIV-Tests reagieren überkreuz mit Antikörpern, die durch Drogenmißbrauch produziert
wurden.“
„Nein,“ protestierte sie.
„Ja, tun sie,“ sagte ich. „Drogenmißbrauch, Hepatitis, es gibt ca. 70 schriftlich belegte
Zustände, die den Test positiv machen“.
Beim Recherchieren über die Aids-Debatte habe ich nie einen HIV-Wissenschaftler oder Arzt
getroffen, der mit sagte, daß HIV-Tests auch nur in die Nähe von 100 % Genauigkeit kämen.
Sogar die Labortechniker, die ich getroffen habe, akzeptieren, daß die Tests ungenau und
unzuverlässig sein können.
Ich fragte wieder: „Warum behandeln wir Aids-Patienten mit Medikamenten, welche ihr
Immunsystem töten? Sollten wir ihnen nicht vielmehr helfen, ihr Immunsystem aufzubauen?
Sollten wir nicht sagen, daß alles, was bei der Behandlung von Aids hilft, gültig ist?
Painter sagte, daß Platz ist für „ergänzende Therapien, inklusive Unterstützung durch
Nahrungsmittel“, aber, führte sie aus, „antiretrovirale Therapie ist der führende Eingriff, der
die Krankheitsrate und Todesrate bei HIV-Infektionen erheblich reduziert hätte“.
Ich blickte auf meinen Stapel Papiere: Dutzende von Medikamentenstudien, in welchen
Patienten gestorben sind, speziell wegen der Medikamente, nach eigener Einschätzung der
Wissenschaftler.
Ich blickte auf die Warnhinweise: Herzattacken, Organversagen, Schwund, Knochenverlust,
Blutarmut, Geburtsdefekte, Hautverluste, blutige Ausschläge, Deformation und Tod.
Painter hatte die Verantwortung über mindestens 20 Kinder zur Zeit, viele davon Waisen, die
aus ihren Heimen genommen wurden, um sie in ein Medikamentenregime zu zwingen. Sie
wußte weniger oder war zumindest nicht gewillt zuzugeben, daß sie weniger über HIV-Tests
und HIV-Medikamententoxizität wußte, als fast jeder medizinische Professionelle, mit dem
ich jemals gesprochen habe. Ich dankte ihr für Ihre Zeit und legte auf.
Im ICC starrten die Kinder in den Rollstühlen vor sich hin, nicht in der Lage zu fokusieren. Ich
wollte sie alle nach draußen bringen, a die frische Luft. Es war ein schöner, sonniger Tag,
und sie waren in diesem Raum eingesperrt, die 18. Geburtstagsparty eines Mädchens fand
unter Buntglas statt.
Ich ging auf eines der Kinder im Rollstuhl zu, einem Jungen von ca. 12. Da war irgendetwas
Seltsames in seinem Gesicht – sein Kopf war seltsam geformt. Er war ein bißchen
zerquetscht, die Augen weit auseinander. Seine Extremitäten und sein Torso waren ein
bißchen verbogen, gekürzt und schwach aussehend. Das ist, was mit AZT-Babies passiert.
Ich sah mir die anderen Kinder an. Die gleichen Arme, gleichen Beine, gleichen Gesichter.
Ein Junge an Halb-Krücken versuchte, nach der Musik zu tanzen. Seine Beine baumelten
unter ihm, seine Füße in einem seltsamen Winkel zum Boden. Ich kniete bei dem Jungen im
Rollstuhl. Er machte ein leises Geräusch, wie von Panik getrieben tief drinnen, die versuchte,
herauszukommen. Ich wolle ihn nicht verängstigen und stand auf.
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Ich traf einen Jungen mit Namen Amir, der an einem der Tische saß. Er war ca. 6 Jahre alt.
Amir hatte eine Magensonde. Er hatte auch mehrere Plastikoperationen hinter sich, um die
„Buffalo Buckel“ zu entfernen – wie die Ärzte die großen, fettigen Gewächse am Nacken und
Rücken von Leuten, die Protease Inhabitors nehmen, nennen.
Ich ging zu ihm rüber und er strahlte mich an. Sein Kopf hatte die gleiche zerquetschte Form,
und sein Rücken und Schultern waren seltsam gerundet. Er griff nach meinem Hemd. Ich
kniete mich nieder und er legte seine Arme um meinen Hals, um mich zu umarmen. Er hatte
große Verfärbungen an seinem Hals, wo die Höcker entfernt worden waren. Nach ein paar
Minuten versuchte ich aufzustehen, aber er hielt mich fest. Ich nahm sanft seine Hände in
meine, hielt ihn für einen Moment, dann ließ ich ihn sachte los.
Fünf Monate später traf Mona Amir im Krankenhaus. „Mein Bauch ist geschwollen; er wurde
groß“, erzählte er ihr. „Sie schnitten mich auf, sie schnitten mich auf.“ Er zeigte auf einen
Schnitt an seiner Seite.
„Ich denke, es ist der Schlauch,“ erzählte mir Mona. „Ich denke, er ist infiziert.“
Als ich Dr. Painter fragte, wie sie entscheiden würden, wann die Magensonde benutzt wird,
sagte sie mir: „Wenn andere Eingriffe dem Kind zu helfen, die Medikamente durch den Mund
zu nehmen, nicht funktionieren.“
Irgendetwas hat bei Amir ganz bestimmt nicht funktioniert. 2 Wochen, nachdem Mona ihn
gesehen hatte im Krankenhaus, war er tot.
Geschrieben von Liam Scheff
News & Columns
New York Press, NY
Volume 17, Issue 28
13. Juli 2004
www.nypress.com/

(kursiv) = Anmerkung von Übersetzerin Marianne Jädick

Quelle: www.tolzin.de/aids/waisenkinder.pdf
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Re: AIDS - wurde der HIV Virus im Labor kreiert? vor 4 Jahren, 7 Monaten  
Ich hab erfahren, dass wenn man HIV- positiv ist, nicht mehr in die USA reisen darf... Das passt doch gut in eine Verschwörung
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