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Lebensbedrohliche Zuckerersatzstoffe!
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THEMA: Lebensbedrohliche Zuckerersatzstoffe!
#933
Lebensbedrohliche Zuckerersatzstoffe! vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Es ist schon seltsam, aber nach und nach bestätigen sich Dinge, die ich schon vor 30 Jahren nicht ganz koscher fand...und heute werden sie mir bestätigt, was ich mir in dieser Form allerdings nicht gewünscht hätte.
Es geht um die Verwendung von dem Zuckerersatzstoff "Aspartam", die Ende der 70er Jahre "eingeführt" wurde.
Das wurde zuerst in Lebensmittel eingesetzt die merkwürdigerweise von Kindern verzehrt wurden wie z.B. Kaugummis.
Somit hatte man ja schon mal einen Ansatz für Langzeitstudien...*grrr*
Und wenn wir schon mal dabei sind: Seit Ende der 70er Jahre wurden die Menschen immer dicker, die Amis haben dabei fast 80% der Lebensmittel fettfrei oder stark Fettreduziert, trotzdem werden sie immer dicker und dicker.

Nun gut, ich will nicht lange Geschichten erzählen sondern Euch die Fakten zukommen lassen!


Es ist schon seltsam, aber nach und nach bestätigen sich Dinge, die ich schon vor 30 Jahren nicht ganz koscher fand...und heute werden sie mir bestätigt, was ich mir in dieser Form allerdings nicht gewünscht hätte.
Es geht um die Verwendung von dem Zuckerersatzstoff "Aspartam", die Ende der 70er Jahre "eingeführt" wurde.
Das wurde zuerst in Lebensmittel eingesetzt die merkwürdigerweise von Kindern verzehrt wurden wie z.B. Kaugummis.
Somit hatte man ja schon mal einen Ansatz für Langzeitstudien...*grrr*
Und wenn wir schon mal dabei sind: Seit Ende der 70er Jahre wurden die Menschen immer dicker, die Amis haben dabei fast 80% der Lebensmittel fettfrei oder stark Fettreduziert, trotzdem werden sie immer dicker und dicker.

Nun gut, ich will nicht lange Geschichten erzählen sondern Euch die Fakten zukommen lassen!


Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als Nahrungsmittel auf
die Menschheit losgelassen worden ist.
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wahrscheinlich nicht, weil es zum sofortigen Tod führen würde!
Trinken Sie stattdessen lieber eine Cola-Light? Oder kauen Sie ein Kaugummi ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Cola-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden,
Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie,
Parkinson?sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen,
Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das
Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.
Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?
Lesen sie weiter!
Nebenwirkungen von Aspartam
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der
amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
• Allergische Reaktionen
• Angstzustände
• Arthritis
• Asthma
• Asthmatische Reaktionen
• Atembeschwerden
• Brennen der Augen und des Rachens
• Chronische Müdigkeit
• Chronischer Husten
• Depressionen
• Durchblutungsstörungen
• Durchfall
• Durst oder Hunger
• Erbrechen
• Extremer Gedächtnisverlust
• Gehirnkrebs (nachgewiesen)
• Gelenkschmerzen
• Gewichtszunahme
• Gliederschmerzen und Beschwerden
• Haarausfall
• Herzrythmusstörungen
• Hoher Blutdruck
• Hörbeschwerden
• Hüftschmerzen
• Impotenz und Sexualprobleme
• Infektionskrankheiten
• Juckreiz und Hautbeschwerden
• Kehlkopfentzündung
• Konzentrationsschwierigkeiten
• Kopfschmerzen
• Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
• Migräne
• Müdigkeit
• Muskelkrämpfe
• Nervöse Beschwerden
• Panikzustände
• Persönlichkeitsveränderungen
• Phobien
• Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie)
• Schlafstörungen
• Schluckbeschwerden
• Schmerzen beim Urinieren
• Schwellungen
• Schwindelanfälle
• Sehbeschwerden
• Sprachstörungen
• Tinnitus
• Tod
• Übelkeit und Zittern
• Unterleibsschmerzen

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder
einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999).
Die chemische
Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die
200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei
Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu
Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"- Geschmacks ist Aspartam in
mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma
"Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam mit genmanipulierte Bakterien hergestellt?

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und
L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die
amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten
Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch
genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst
AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor,
Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in
seine Grundsubstanzen
Asparaginsäure (40%),
Phenylalanin (50%) sowie
Methanol (10%)

zerfällt:
Diese Säuren sind für jedes Lebewesen gefährlich

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen
Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen
festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie
Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu
90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere
akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-
Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere
hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist
jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht
alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten
Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam
und Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen
werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS,
ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie,
Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen
Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren
Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten.
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens
genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum
eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz
besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen
alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol
dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in
Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin
zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch
beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird.
Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam
zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme
Cola-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and
Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel
freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!
Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness),
mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte
Cola-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den
Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.
Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd
(Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure).
Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht
abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre
Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen
eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen
extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen
Der ADI (Acceptable Daily In-take – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind:
• Kopfschmerzen,
• Ohrensausen,
• Übelkeit,
• Beschwerden des Verdauungstraktes,
• Müdigkeit,
• Vertigo (Schwindel),
• Gedächtnislücken,
• Taubheit und
• reißende Schmerzen in den Extremitäten,
• Verhaltensstörungen und
• Neuritis.
Die bekanntesten Symptome sind aber
• verschwommenes Sehen,
• fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes,
• Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.
Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNAReplikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen
Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen
Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt,
die vom Konzern angestellt wurden. Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor.

Warum ist das nicht bekannt?

Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.
Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.

Symptome Multiple Sklerose und Lupus durch Aspartam?
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie
Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren
aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende
Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran Schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu
Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im
Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer
Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple
Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung
handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung.
Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur
Erblindung und zum Tod führen kann.
Multiple Sklerose und Lupus Symptome durch
Methanol-Vergiftungen
Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola – Light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden
somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann.
Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache
der Krankheit ist und setzte daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies
kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen.
Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als
die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre
Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.
Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung
sein:
• Muskelschmerzen (Fibromyalgie)
• Krämpfe
• stechende Schmerzen
• Gefühllosigkeit in Armen und Beinen
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Ohrensausen
• Gelenkschmerzen
• Depressionen
• Panikattacken
• unscharfes Sehen
• Gedächtnisschwund
Diagnose Multipole-Sklerose
Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun
auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen
könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle
regelmäßige Konsumentinnen von Cola-Light - plötzlich die Diagnose Multiple
Sklerose gestellt wurde.
Aspartam in über 9.000 Produkten
Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem
amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden.
Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen.
Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz
ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen
der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in
der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von
Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche
Gifte.
Mastmittel Aspartam

Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun
kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden.
Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann.
Alzheimer – Aspartam unter Verdacht

Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin
Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die
Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der
Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose
Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!
Bock wird zum Gärtner gemacht
Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die
Konferenz des American College of Physicians.
Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung
Sie reichen vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen
Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm".
Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.
Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand
man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte.
Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin
verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.
Gesundheit wird bewusst verboten
Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum
kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische
Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um
die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu
schützen.


Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie auch dazu bei,
indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam
zu konsumieren!




PS.: Das Süßungsmittel STEVIA wurde nach bekanntwerden in Europa VERBOTEN!
Schon klar was das bedeutet, oder?
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Sie weiß es nur nicht.
 
#952
Re: Lebensbedrohliche Zuckerersatzstoffe! vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Es ist wirklich unfassbar, was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zum Thema "Süßstoffe" zu sagen hat.
Ich wunder mich über gar nichts mehr...

08.08.2007

DGE erklärt, was hinter der Alternative für Zucker steckt

DGE-aktuell 08/2007 vom 07.08.2007

(dge) In Light-Produkten, im Kaugummi, als Süße zum Kaffee oder im Konservenglas mit Roter Bete: Der Einsatz von Süßstoffen ist vielfältig. Viele nutzen sie täglich, andere sind skeptisch, wieder andere lehnen sie konsequent ab. Zucker oder Süßstoff? Diese Frage verunsichert so manchen. Ob man bei einem süßen Lebensmittel auf die zuckerhaltige oder auf die mit Süßstoff gesüßte Variante zurückgreift, diese Entscheidung muss jeder selbst treffen und ist Geschmackssache. Wichtig ist, dass beim üblichen Gebrauch von Süßstoffen keine gesundheitlichen Gefahren lauern. „Für Personen, die abnehmen oder Übergewicht vermeiden möchten, sind Süßstoffe im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung eine gute Alternative“, erklärt Antje Gahl, Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).

Süßstoffe werden bei der Herstellung brennwertverminderter Lebensmittel, diätetischer Produkte oder als Tafelsüßstoff (Tabletten, Streusüße, Flüssigsüße) verwendet. Sie dürfen bei nichtalkoholischen Getränken, Konfitüren, Marmeladen, Gelees, Dessertspeisen, Süßwaren, Obstkonserven, süß-sauren Konserven, Senf, Saucen und Nahrungsergänzungsmitteln zugegeben werden.

Ihr Vorteil: Sie sind praktisch kalorienfrei und haben eine vielfach höhere Süßkraft als Haushaltszucker, so dass nur Mengen im Milligrammbereich benötigt werden. Auch ohne Zucker kann so ein süßer Geschmack erzielt werden. Süßstoffe werden entweder synthetisch hergestellt oder sind natürliche Verbindungen und zählen zu den Lebensmittelzusatzstoffen. Zurzeit sind acht Süßstoffe in der Europäischen Union zugelassen.

Hintergrundinformation: Die Kennzeichnung der mit Süßstoff hergestellten Produkte ist EU-weit geregelt. Auf dem Etikett steht z. B. „mit Süßungsmittel“ bzw. beim Einsatz einer Süßstoffkombination „mit Süßungsmitteln“. Enthält ein Produkt sowohl Süßstoff als auch Zucker, lautet die Aufschrift: „mit einer Zuckerart und Süßungsmittel“ bzw. „mit Zuckerarten und Süßungsmitteln“. Die verwendeten Süßstoffe werden im Zutatenverzeichnis aufgelistet. Bei Tafelsüßen gibt bereits die Verkehrsbezeichnung den enthaltenen Süßstoff an, wie „Flüssigsüße auf der Basis von Saccharin“.

Menschen mit Phenylketonurie dürfen Aspartam nicht aufnehmen, da Aspartam die Aminosäure Phenylalanin enthält und diese konsequent zu meiden ist. Produkte und Tafelsüßen mit Aspartam tragen daher zusätzlich den Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“.

Süßstoffe werden vor ihrer Zulassung ausführlich auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit geprüft. Die gesundheitliche Bewertung der in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten zulässigen Zusatzstoffe erfolgt durch internationale Expertengremien. Auch nach der Zulassung erfolgt bei Bedarf eine kontinuierliche Überprüfung der Süßstoffe, in der die gesundheitliche Begutachtung von Expertengremien fortgesetzt wird. So wurde beispielsweise mutmaßlichen Zusammenhängen zwischen Aspartam und potenziell unerwünschten Wirkungen wie Kopfschmerzen, Allergien, Epilepsie oder Krebsentstehung nachgegangen. Diese konnten nicht bestätigt werden.

Bei der Bewertung der zugelassenen Süßstoffe werden jeweils akzeptable tägliche Aufnahmemengen (Acceptable Daily Intake, ADI) abgeleitet. Diese basieren auf Ergebnissen aus Tierexperimenten, in denen über längere Zeit hohe Dosen des betreffenden Stoffes verabreicht wurden. Die Dosis, bis zu der keine unerwünschten Wirkungen auftraten (No-Observed-Adverse-Effect-Level, NOAEL), wird durch einen Sicherheitsfaktor (i. d. R. 100) geteilt. So ergibt sich der ADI-Wert als die Menge (in mg/kg Körpergewicht), die täglich lebenslang aufgenommen werden kann, ohne dass unerwünschte Wirkungen zu erwarten sind. Gelegentliche Überschreitungen dieses Richtwertes sind tolerabel. Bei Verwendung der Süßstoffe in den üblichen Verzehrsmengen werden die ADI-Werte jedoch nicht oder kaum erreicht. Folgende Süßstoffe sind in der EU zurzeit zugelassen:

E 950 Acesulfam K
E 951 Aspartam
E 952 Cyclamat
E 954 Saccharin
E 955 Sucralose
E 957 Thaumatin
E 959 Neohesperidin DC
E 962 Aspartam-Acesulfamsalz


Ich könnte ko....wenn ich das lese!
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#992
Re: Lebensbedrohliche Zuckerersatzstoffe! vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Hallo liebe Gemeinde

Und schon gibt es neue Nachrichten die besagen, das die Fettleibigkeit der Menschen einfach daran liegt, das es im Gehirn nicht mehr dazu kommt das Sättigungsgefühl zu signalisieren.
Fakt ist ja nun mal, das es beim "Mastmittel" Aspartam genau dieser gewünschte Effekt ist, der damit erreicht wurde.
Was zur Mast von Rindern genommen wurde soll also beim Menschen zum Abnehmen beitragen?
Wer ist denn nun das Rindvieh - die sogenannten Forscher oder die Verbraucher?


Hier die Nachricht im Klartext:


Leibniz-Preisträger Brüning: Fettleibigkeit beginnt im Hirn

Köln (dpa) - Starkes Übergewicht und Fettleibigkeit beginnen nach Einschätzung des Kölner Forschers und diesjährigen Leibniz-Preisträgers Prof. Jens Claus Brüning im Gehirn.


"Bei 95 Prozent der übergewichtigen Menschen bekommt das Gehirn nicht das Signal, dass genug Energie vorhanden ist und keine weitere Nahrungsaufnahme nötig ist."

Das erklärte der Internist vom Institut für Genetik der Kölner Universität in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Köln. "Wir haben mit genetisch manipulierten Mäusen nachgewiesen, dass Tiere ohne spezielle Nervenzellen im Gehirn extrem dick wurden".

Brüning erhielt den mit 2,5 Millionen Euro höchstdotierten deutschen Forscherpreis 2007 für seine Erkenntnisse über die Rolle von Nervenzellen im Gehirn, die für die Regulation von Appetit - und damit das Körpergewicht - zuständig sind. Dazu erklärte der Experte: "Fettzellen setzen das Hormon Leptin frei, das über den Blutkreislauf ins Gehirn gelangt und dort die biologische Frage auslöst: "Nahrungsaufnahme ja oder nein?"."
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Nun sei mit den Versuchen an Mäusen ein wichtiger Nachweis gelungen: "Wir haben gezeigt, dass unter vielen Milliarden von Zellen im Hypothalamus - einer Region am Boden des Gehirns - nur wenige einen Leptin-Rezeptor tragen.

Nur diese Zellen mit Rezeptor können aber auf die Signale vom Gehirn ansprechen, dass eben keine Nahrungsaufnahme mehr nötig ist." Angesichts von rund 15 bis 20 Prozent aller Deutschen, die stark übergewichtig oder fettleibig sind, werde die Grundlagenforschung auf diesem Gebiet immer wichtiger.

"Wir müssen nun herausfinden, was in den Nervenzellen schiefläuft, dass sie nicht auf das Leptin-Hormon ansprechen". Möglicherweise liege bei übergewichtigen Menschen eine Resistenz gegen Leptin vor - das Wort ist vom griechischen "leptos" (schlank) abgeleitet. Neben der biologisch-molekularen Ebene spielten auch weitere Faktoren bei übermäßigem Essen und Fettleibigkeit eine Rolle, die stärker unter die Lupe genommen werden sollten. "Das Thema Nahrungsaufnahme ist ein äußerst komplexes Geschehen, bei dem auch geklärt sein muss, wie äußerliche Reize, Genussaspekte oder Stimmungen hineinspielen", betonte der 41-Jährige.
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#1022
Re: Lebensbedrohliche Zuckerersatzstoffe! vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Einige Anmerkungen:
Hier die Geschichte der Zulassung von Aspartam für den amerikanischen Markt der zeigt, das es nicht seit den 70ziger Jahren zugelassen wurde:

1980 hatte sich ein Untersuchungsausschuss der FDA, der aus unabhängigen Beratern gebildet wurde, mit der Frage zu befassen, ob Aspartam Hirnkrebs auslöst. Der Ausschuss verneinte dies, lehnte jedoch eine Zulassung ab aufgrund der offenen Frage der Karzinogenität in Ratten.
1981, unmittelbar nach Amtsantritt, ernannte der US-Präsident Ronald Reagan Arthur Hull Hayes zum Vorsitzenden der FDA. Hayes veranlasste noch im selben Jahr die Zulassung von Aspartam in Trockenprodukten, wobei er sich auf eine japanische Studie berief, die dem Untersuchungsausschuss noch nicht zur Verfügung gestanden hatte.
1983 wurde Aspartam auch für die Verwendung in kohlensäurehaltigen Getränken
1993 für die Verwendung in sonstigen Getränken, Back- und Süßwaren zugelassen.
Seit 1996 unterliegt es in den USA keinen Verwendungsbeschränkungen mehr.

Ausserdem hier ein Text, der aufzeugt, das die Zerfallprodukte von Aspartam auch in anderen natürlichen Lebensmittel vorkommen, wobei die Konzentration teilweise viel höher ist:

Nach der Aufnahme zerfällt Aspartam im Darm in seine drei Bestandteile: Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol. Alle diese Substanzen kommen auch natürlich im Körper vor. Aspartam selbst gelangt weder in die Blutbahn, noch wird es im Körper angereichert.
Die drei Abbauprodukte von Aspartam kommen auch natürlich in anderen Lebensmitteln vor und werden vom Körper auf die gleiche Weise abgebaut wie diejenigen, die aus herkömmlichen Lebensmitteln stammen. Verglichen mit den Mengen aus diesen Lebensmittelquellen sind die Mengen, die von Aspartam stammen, gering. Eine Portion fettfreie Milch, zum Beispiel, liefert 6 mal mehr Phenylalanin und 13 mal mehr Asparaginsäure als die entsprechende Menge eines Diätgetränkes, das ausschließlich mit Aspartam gesüßt wurde.

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#1031
Re: Lebensbedrohliche Zuckerersatzstoffe! vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Dann eben zur Richtigstellung, weil es wohl falsch rübergekommen ist oder mißverständlich ausgedrückt war:
Aspartam ist seit Mitte der 70er Jahre in Deutschland zugelassen worden und tauchte in den ersten Getränken und Süßigkeiten auf.

Auf welche Lebensmittel bezieht sich denn die Aussage, das es bei anderen Lebensmittel im Darm in Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol zersetzt wird?
Gibt es da einen Artikel zu, wenn ja wo?

Selbst für den Fall das es so wäre, bestehen doch der begründete Verdacht, das Aspartam und andere Süßstoffe dafür sorgen, das sich mehr Körperfett bildet als ohne.
Die Tatsache, das es als Mastmittel in der Rinderzucht verwendet wurde kann auch nicht bestritten werden.

Im übrigen ist auch wohl festzuhalten, das gewisse Krankheiten erst in den vergangenen 25-30 Jahren aufgetreten sind, die auch hier im Artikel genannt werden.
Wir werden sicherlich auch noch mit Genamipulierten Lebensmitteln unseren Spaß bekommen und jemand schreibt ein Gutachten, das alles okay ist oder ähnliche Symtome auch bei anderen nichtmanipulierten Lebensmitteln auftauchen.

Tut mir Leid, aber das ist mir zu einfach.

Es sollte doch wohl ziemlich klar sein, das wir eine gewisse Art von Versuchskaninchen sind ohne uns dagegen wehren zu können, denn schließlich müssen gewisse Dinge erst ab einer entsprechenden menge Deklariert werden.
Und wenn man flexibel ist, kann man Gesetze kurzfristig ändern.
Wir haben es immerhin auch geschafft aus einer Armee zur Landesverteidigung eine Armee im Internationalen Einsatz zu machen...Gesetzesänderungen machen es doch möglich...
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#1120
Re: Lebensbedrohliche Zuckerersatzstoffe! vor 4 Jahren, 9 Monaten  
UK: Supermarktkette verbannt Aspartam aus Sortiment
Daily Mail:



“(Die britische Supermarktkette) Sainsbury’s verbannt Künstliche Farb- und Geschmacksstoffe sowie den umstrittenen Süßstoff Aspartam aus ihrem Sortiment.

Es wird erwartet, dass andere Supermärkte dem Beispiel folgen werden und ähnliche Restriktionen einführen werden, nachdem Studien die Zusatzstoffe mit Allergien und Hyperaktivität in Verbindung gebracht haben.

Die Supermarktkette ersetzt Aspartam mit Sukralose, einem kalorienarmen, aus Zucker hergestellten Süßstoff. Außerdem ersetzt die Kette den künstlichen Farbstoff E150d in ihren Cola-Getränken. (…)

Die Chemikalien werden allgemein durch natürliche Farbstoffe und Frucht- und Gemüseextrakte ersetzt, während Geschmacksstoffe ebenso aus natürlichen Quellen verwendet werden wird.”
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
 
#1121
Re: Lebensbedrohliche Zuckerersatzstoffe! vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Aspartam - ein hochgiftiger Süßstoff, den wir Donald Rumsfeld zu verdanken haben

Seit “Super Size Me” wissen wir dass wir alle dick werden. Seit Kate Moss wissen wir aber auch, dass es schöner ist, dünn zu sein. Der daraus resultierende Fitness- und Abnehmwahn macht vor nichts mehr halt. Jede Kalorie wird gezählt, Fettiges und Süßes gelten als Sünde.

Diese Angst, dick zu werden, machen sich die Hersteller von Nahrungsmitteln zu nutze, indem sie ihre Produkte besonders kalorienarm entwickeln. Anscheinend enthält normaler Zucker besonders viele Kalorien, und deshalb haben Nahrungsmittelhersteller die rettende Alternative entwickelt: Süßungsmittel, die als Zuckerersatzstoffe dienen. So kann der Konsument beruhigt zur Cola oder zum Bonbon greifen, weil ja kein böser Dickmachzucker sondern dank den fürsorglichen Herstellern chemische Süßungsmittel darin enthalten sind.

Laut Wikipedia sind innerhalb der Europäischen Union und damit bei uns sieben verschiedene Süßungsmittel zugelassen. Darunter die bekannten Stoffe Saccharin, Cyclamat und Acesulfam. Kein hier zugelassener Süßstoff ist aber interessanter als das so genannte Aspartam.

Chemisch gesehen besitzt Aspartam folgende Eigenschaften: Es hat praktisch keine Kalorien und ist damit ein super Argument für die “Ihr müsst so aussehen wie die Models-Fraktion”. Andererseits ist es aber nur 200-mal süßer als natürlicher Zucker, was im Vergleich mit anderen Süßstoffen nicht wirklich viel ist (Thaumatin: 2000 bis 3000-mal süßer als Zucker). Es kann nicht zum Backen verwendet werden, weil es nicht hitzebeständig ist.

Saccharin hat eine höhere Süßkraft und auch praktisch keine Kalorien. Acesulfam ist bei gleicher Süßkraft wenistens hitzebeständig.
Wenn es also bessere Süßsstoffe gibt, warum wird Aspartam überhaupt verwendet ? Wenn man dem Hersteller glaubt, wird es in mehr als 5.000 Produkten verwendet und dürfte damit der meistverwendetste Süßstoff sein. Warum wurde es nicht schon lang vom Markt verdrängt ? Die einzige logische Schlussfolgerung müsste es sein, dass der Stoff eben extrem billig herzustellen ist, und somit qualitativ überlegenen Stoffen auf dem Markt das Wasser reichen kann.

Aber zunächst einmal schauen wir, wie es überhaupt dazu gekommen ist dass Aspartam verwendet wird.

Laut der Homepage des Herstellers von Aspartam, der NutraSweet Company, wurde Aspartam schon 1965 entdeckt, bei der Firma ‘G.D Searle and Company’. Eher zufällig, und zwar bei der Suche nach einem Mittel gegen Geschwüre. Komisches Anwendungsgebiet für einen Süßstoff, und man kann davon ausgehen dass Aspartam in irgendeiner Form erheblichen Einfluss auf den Körper haben kann. Sonst wäre es wohl kaum bei einer Testreihe gegen Geschwüre eingesetzt worden.

Wie ging es weiter mit Aspartam ?


Es wurde 16 Jahre lang nicht zugelassen. Erst 1981 gab die amerikanische Food and Drug Administration (FDA, verantwortlich für die Zulassung von Lebensmittelzusatzstoffen in Amerika) den Süßstoff frei. Warum hat das so lange gedauert ?
Es drängt sich der Verdacht auf, dass Aspartam nicht ohne Gesundheitsrisiken ist. Schon die FDA selber schreibt auf ihrer Homepage, dass einer der Bausteine von Aspartam, die Aminosäure Phenyalanin, unser Gehirn schädigen kann. Die FDA behauptet dann weiter, dass es keine wissenschaftlichen Studien gäbe, die Aspartam ein Gesundheitsrisiko nachweisen könnten.

Das ist so nicht richtig.

Es dauert nicht lange, bis man auf brisante Studien stößt. Erst am 18. Juli diesen Jahres wurde vom italienischen “Krebsforschungszentrum der Europäischen Stiftung für Onkologie und Umweltwissenschaften” in Bolognia eine solche Studie veröffentlicht.

Während dieser über drei Jahre dauernden Langzeitstudie wurde weibliche Ratten Aspartam behandelt. Ergebnis der Studie ist, dass Aspartam nachweislich Leukämie und Lymphknotenerkrankungen (so genannte Lymphome) verursacht. Aspartam ist also krebserregend. Als Grund dafür nennt die Studie den Abbauprozess. Aspartam wird im Magen-Darm Trakt zu Phenylalanin, Asparaginsäure sowie Methanol abgebaut. Phenylalanin ist schonmal nicht ganz gesund, macht aber nur Menschen mit der sogennanten Phenylketonurie ernsthafte Probleme (deshalb auch der Hinweis auf Lebensmittelpackungen: “Enthält eine Phenylalaninquelle”). Methanol dagegen ist hochgiftig. Es ist giftig weil es in der Leber erst zu Formaldehyd und dann zur Ameisensäure abgebaut wird. Ameisensäure führt zu einer drastischen Absenkung des pH-Werts im Blut und macht damit den Sauerstofftransport unmöglich. Formaldehyd schädigt das Zentrale Nervensystem, die Nieren, die Leber und das Herz.

Doch damit nicht genug, laut der “International Agency for Research on Cancer” (IARC) wird Formaldehyd “erheblich” mit Leukämie in Verbindung gebracht. Dies war auch einer der Motivationsgründe für die italienischen Wissenschaftler, diese Studie durchzuführen. Auch sie vermuten das Formaldehyd als Hauptgrund für die carcinogene Wirkung von Aspartam. Laut den Wissenschaftlern zeigten die Ratten ganz ähnliche Symptome wie Ratten, die mit purem Formaldehyd behandelt wurden. So zum Beispiel eine Gelbfärbung der Haut.

Dass Aspartam krebserregend ist, ist natürlich eine Erklärung dafür, warum es 16 Jahre lang nicht zugelassen wurde.

Interessant ist, dass nach der Zulassung von Aspartam sowohl die Getränkeindustrie als auch die FDA selber immernoch Bedenken dagegen hatten.
Wenn man nämlich die Archive des US-Kongresses durchstöbert, dann stößt man im Jahre 1985 auf mehrere interessante Dinge.


In den Protokollen wird nämlich festgehalten, dass “Experten immernoch Bedenken haben bezüglich Aspartam“, und dass “laut Forschern Studien an Mäusen Probleme mit Aspartam zeigen“. Des Weiteren zeigen die Protokolle, dass “laut einer Memo von 1981, die FDA Bedenken hatte wegen der Sicherheit von Aspartam“.

Die Forscher waren also schon damals so schlau wie heute, und die FDA zerstritten ob man den Stoff überhaupt zulassen soll. Doch nicht nur die Bürokraten, sogar die potentiellen Nutznießer des Süßstoffs wussten genau wie gefährlich dieser ist:
Das Archiv des Kongresses legt nämlich auch offen, dass die Getränkeindustrie (in Form der ‘National Soft Drink Association’) schon damals “eine Zulassung von Aspartam abgelehnt” hat.

Die gleichen Firmen, die heute Aspartam in ihren Light-Getränken verwenden (darunter natürlich Coca-Cola), haben den Stoff damals wegen seiner Gesundheitsrisiken abgelehnt.

Wenn die Wissenschaftler dagegen sind, die potentiellen Käufer dagegen sind, die dafür zuständige Regulierungsbehörde sich auch nicht sicher ist, wer hat denn dann überhaupt noch ein Interesse an der Zulassung von Aspartam ? Natürlich, der Hersteller.

Schauen wir also mal nach, was in diesen 16 Jahren beim Hersteller von Aspartam geschehen ist. Irgendetwas muss dort ja schließlich geschehen sein, wenn plötzlich erreicht wird, was in 16 Jahren nicht zu erreichen war.

Seit 1977 hatte die Firma ‘G.D Searle and Company’ einen neuen Chef. Dieser Chef war davor Stabschef im Weißen Haus und zwei Jahre lang (von 1975 bis 1977) Verteidigungsminister Amerikas. Dieser Mann hatte also mit seinen 45 Jahren damals schon einiges an Verbindungen und politischem Einfluss erlangt.

Dieser Mann ist Donald Rumsfeld.

Rumsfeld war schon damals ein einflussreicher Mann und in Regierungskreisen hoch angesehen. 1977 bekam er die höchste Auszeichnung seines Landes für einen Zivilisten, die ‘Presidential Medal of Freedom’.
Fakt ist auch, dass Donald Rumsfeld ein Freund von Präsident Ronald Reagan war. Rumsfeld war Reagans Sonderbotschafter für den Irak, und fädelte damit die Waffenverkäufe an den Irak ein, was in dem schönen Video gipfelt, in dem Rumsfeld Saddam Hussein die Hand schüttelt (zu sehen unter anderem in ‘Fahrenheit 911′).

Wenn man jetzt bedenkt, dass Reagan 1981 Präsident wurde, per ‘Presidential Order’ einen neuen Chef der FDA ernannte, und Aspartam dann noch im gleichen Jahr zugelassen wurde, dann drängt sich ein Gedanke auf: Dass der chemische Süßstoff Aspartam, von dem man damals schon wusste dass er nicht ungefährlich ist, nur zugelassen wurde weil Rumsfeld seine politischen Muskeln spielen ließ.
Dass dieser Coup und damit die Sanierung von Searle außergewöhnlich waren, zeigt auch die Auszeichnung, die Rumsfeld 1981 von der Zeitschrift ‘Financial World’ verliehen bekam: ‘Outstanding Chief Executive Officer in the Pharmaceutical Industry’.

Nachdem also die FDA davon überzeugt wurde, ihre Bedenken zurückzuziehen, musste Aspartam nur noch attraktiv werden für die Hersteller, und da kam der Fitnesswahn gerade recht. Seit der Etikettenaufdruck “nur 1 Kalorie pro 100 ml” als Verkaufsargument gilt, ist Aspartam für Hersteller attraktiv. Und so wird Aspartam in Cola light, Pepsi light, Sprite light usw. verwendet.
Wer sich immer noch gegen den chemischen Süßstoff wehrt, sind die Wissenschaftler. Die oben zitierte Studie ist nur das aktuellste Beispiel, es gibt immer wieder Wissenschaftler die eindringlich vor Aspartam warnen. Solange Konsumenten aber lieber wegen der bunten Werbung kaufen und sich nicht um wissenschaftliche Befunde scheren, wird das den Getränkeherstellern und ihrem wirtschaftlichen Erfolg keinen Abbruch tun.

Durch die vielen Warungen seitens der Wissenschaftler und die offensichtlichen Machtspielchen bei der Freigabe von Aspartam hat sich aber langsam wenigstens ein bemerkbarer öffentlicher Widerstand gegen den Stoff gebildet. Es gibt einige Verbände von Ärzten, die gegen den Stoff Front machen.
Sichtbarster Widerstand gegen Aspartam ist ein Dokumentarfilm, ‘Sweet Misery: A Poisoned World’, in dem ein Aspartamopfer Interviews mit dutzenden von Ärzten, Anwälten und anderen Opfern führt. Dabei ist auch Jim Turner. Ein Anwalt, der Donald Rumsfeld damals beraten hat, als es um die Zukunft von Aspartam ging. Einen Ausschnitt von dem Interview mit Turner kann man sich hier runterladen.

Es sieht also ganz so aus als wäre Aspartam ein Vorzeigebeispiel dafür, dass die Menschen auf der Welt und ihre Gesundheit wenig zählen, wenn es um Geld und Macht geht. Schon lange ist klar, dass Donald Rumsfeld keinen Respekt vor dem menschlichen Leben hat, und Moral ihm ein Fremdwort ist. Es sollte niemand verwundern, dass er wissentlich dafür gesorgt hat, das eine giftige Chemikalie in unsere Lebensmittel geraten darf, nur um seiner Firma Profit zu sichern. Genauso sollte klar sein, dass Coca-Cola und Co sich genausowenig um die Gesundheit ihrer Klientel scheren, solange diese weiterhin Lightprodukte zu sich nehmen, weil sie Angst davor haben dick zu werden.

Man darf gespannt sein, wie die mächtigen Getränkehersteller und die Regulierungsbehörden diese neuste Langzeitstudie runterspielen werden. Aber egal ob Aspartam eines Tages verboten wird oder nicht, jeder von uns kann sich selbst schon heute davor schützen: Indem er auf Aspartamhaltige Lebensmittel verzichtet. Wer seinen Körper doch lieber mit Zucker als mit Formaldehyd behandeln will, sollte ab jetzt die Finger von Aspartam lassen.

Keiner weiß wirklich, ob es unserer Figur wirklich hilft, auf Zucker zu verzichten. Aber langsam sollte klar sein, dass die chemischen Zuckeraustauschstoffe nicht gesund sind. Spätestens seit Aspartam hat sich dieses “ungesund” zu einem “hochgradig krebserregend” gemausert, und der Schlachtruf muss langsam lauten: “Lieber dick als tot!”
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