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Ich weiß nicht wer von Euch schon die Geschichten aus dem salzburger Land in Österreich gehört oder darüber gelesen hat, denn es klingt schon wie ein Märchen von den Brüdern Grimm, wenn da nicht Ausagen von Zeugen wären, die davon berichtet hätten.
Hier konnte ich leider nur einige Dinge finden, habe jedoch noch ein Buch über diese Geschichten, wo noch einige zeugenaussagen drin zu finden sind.
Ich werde mal in nächster Zeit darüber berichten.
Nun aber ersteinmal zum Thema einen Bericht, der eine gute Grundübersicht gewährt.
DER UNTERSBERG
Der Mystischste, sagenumwogenste Berg in Europa:
Der Untersberg, ein höhlenreiches Gebirge, der Berg der Kelten,
von "Eingeweihten" auch Mitternachtsberg oder Votansberg genannt......
der Berg, mit seinen Zeitphönomänen, lockte schon seit je her zu dessen Erforschung an.
Aus einer alten Schrift: So steht es in einem alten Volksbüchlein geschrieben.
»Zur Heidenzeit hat ein wildes Zwergvolk den Untersberg ausgehöhlt. Mächtig dehnen sich seine Hallen und Säle. Grüne Matten breiten sich da unten; wunderbare Blumen blühen hier und reiche-Brunnen fließen. Zwölf Geistergänge führen aus dem Berg hinaus ins deutsche Land. Diese unterirdischen Gemächer, Gänge und Säle des Berges funkeln von Gold und edlem Gestein. Aber nicht nur in den Tiefen, auch auf der Oberfläche des Untersberges sollen allerlei Schätze zu finden sein. Die Hüter dieser sagenhaften Reichtümer sind die Zwerge oder »Untersberger Manndln« wie sie im Volksmund genannt werden.
Durch Jahrhunderte hindurch galt der Untersberg , besonders bei Nacht, als ein unheimlicher Ort, an dem es nicht geheuer war. Unselige Geister sollen dort ihr Unwesen treiben. Wie es heißt, soll es in früheren Zeiten öfter vorgekommen sein, daß Menschen in diesem Gebiet spurlos verschwunden sind. Man munkelte, daß seltsam flackernde Irrlichter verspätete Wanderer genarrt hätten, sie in das unwegsame Moor gelockt und damit dem sicheren Tod ausgeliefert hätten.
Durch viele wundersame Sagen und Erzählungen, die in alter Zeit aus dem Volk heraus gewachsen sind und die fast alle immer wieder in dasselbe Thema münden:
Vom Kaiser Karl, der mit vielen Getreuen, mit Rittern und Zwergen, schon seit mehr als tausend Jahren im Berg in seinem unterirdischen Thronsaal schläft, so lange, bis sein Bart dreimal um den Tisch aus Marmorstein gewachsen ist und die Raben nicht mehr um die fernen Gipfel fliegen. Dann erwacht der Kaiser, der Berg tut sich donnernd auf und der Herrscher reitet mit seinem Heer hinaus zum Walserfeld. Dort hat der alte Birnbaum wieder zu blühen begonnen, ein Zeichen, daß das Ende aller Zeiten gekommen ist. Nun hebt die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse an. Nur kurz, aber so schrecklich, daß den Kämpfern das Blut in die Schuhe rinnt. Nach dem Sieg aber hängt der Kaiser seinen Schild an den Baum, um darunter strenges Gericht zu halten. Danach aber bricht das "Goldene Zeitalter" an, in dem es fürderhin weder Hunger und Krankheit, noch Not und Tod gibt.
Für die "Eingeweihte", stellt ein bestimmtest Datum eine Herrausforderung dar. Der 15. August.
Die Öffnung.....Des Tores in den Berg.
Eine "Zeitmaschine" im inneren des Berges:huh:?
Theorien und Behauptungen und Überlieferungen hierzu:
In seiner Nähe befindet sich "laut Sage" eine eiserne Pforte, durch die man in den Untersberg gelangen kann. Sie ist jedoch nur manchmal und jeweils nur für einige Augenblicke sichtbar. Den ältesten bekannten germanischen Sagen nach, wartet seit "Äonen" tief drin im verzauberten Wotansberg in einem unterirdischen Dom aus Gold, Silber und Edelsteinen Wotan oder Odin, der höchste Gott des germanischen Göttergeschlechtes der Äsen, mit seinem "Wilden Heer" auf seine Wiederkehr auf Erden. Der Gott und sein "Wildes Heer" verharren so lange in einem tiefen "Schlaf, bis die beiden Götterraben Hugin und Munin (Gedanke und Gedächtnis) nicht mehr "um den Wotansberg kreisen" und "die Not der Menschen groß ist". Erst nach der zumeist gewaltsamen "Christianisierung" der Germanen ersetzt man Wotan-Odin durch den Frankenkaiser Karl den Großen, auch "der Sachsenschlächter" genannt.
Baron Hjalmar von Lex, ein auf Höhlenphänomene spezialisierter Fachmann und Diplom-Nautiker und Kapitän, weiß "von Höhlen im Untersberg, die einen Menschen bis zu 50 Jahre in die Zukunft versetzen sollen". Ebenso soll es im Untersberg Höhlen geben, die nur am "Himmelfahrtstag", dem 15. August, "offen stehen" und genau an "der Mittagsscharte in l 800 Metern Höhe" soll es eine solche "ansonsten geschlossene Zäuberhöhle" geben.
Im Untersberg, dem "Zauberberg", ist "die Zeit anders". Menschen die in eine Höhle kletterten, seien, obwohl sie "nur kurze Zeit" in den dunklen Gängen verbrachten, erst "in ferner Zukunft" wieder ans Tageslicht gestiegen, hieß es in alten Sagen des Mittelalters. Ebenso werden Berichte von "einem Schacht, aus dem Stimmen drangen und - Brunnen, aus dessen Tiefe Geräusche von Schritten laut wurden", überliefert.
Sollte sich nun wirklich nur am 15. August am Untersberg eine Höhle zu einer "Zeitreise" öffnen so ist dies vielleicht auf eine hochentwickelte Chronometerautomatik zurückzuführen, die aus bisher unbekannten Gründen gerade auf diesen Zeitpunkt eingestellt wurde. Ebenso bisher unbekannt ist und bleibt, welche Art von "Zeitmaschine"- ob nun "künstlich" oder "natürlich" - sich nun im Untersberg befindet, was auch für die drei anderen "Götterschlafplätze" im Kyffhäuser, unter den Externsteinen und im Hügel bei Tönningen zutrifft. Ist die Zeitmaschine im Untersberg künstlich, also von Menschenhand gebaut worden, dann ist wohl die für "Zeitreisen in die Zukunft" zuständige Zeitmaschinenabteilung ständig in Betrieb.
Ein durch die " Zauberhöhle" in den Untersberg eingedrungener Mensch wird hier wahrscheinlich nicht gleich direkt in die Zeitmaschine gelangen, sondern in ihr vorgelagerte Räumlichkeiten, wie einen rund um die Zeitmaschine führenden Felsengang, denn die eigentliche Zeitmaschinenanlage wird wohl noch zusätzlich abgesichert und verschlossen sein. In diesem vermutlichen kreisförmigen Höhlengang reichten wahrscheinlich durch den Felsen hindurch die von der aktivierten Zeitmaschine ausgehenden "Raum-Zeit-Felder" an ihren Randbereichen bis in diesen Höhlengang um die Zeitmaschine. Da, wie wir noch sehen werden, eine Zeitmaschine bei einer Zeitreise in die Zukunft meist länger eingeschaltet werden muß, als bei einer solchen in die Vergangenheit, wird ein durch die "Zauberhöhle" in den Untersberg eindringender Mensch durch die "Raum-Zeit-Randfelder" der Zeitmaschine in der Regel "mehr oder weniger weit" in die Zukunft versetzt und zwar zumeist nur Wochen und nur in seltenen Fällen bis zu 50 Jahren.
Hierzu : die bekannte Formel "E = mc2"
Dazu ist zu sagen, daß Albert Einstein bestenfalls der "zweite Wiederentdecker" dieser Formel war. Bereits 1846 gab nämlich der deutsche Physiker Prof. Wilhelm WEBER in seinen wissenschaftlichen Aufzeichnungen schon die Formel "E = mc2" an. Im Jahre 1904 erarbeitete dann der deutsch-Österreichische Physiker Prof. Friedrich HASENÖHRL als zweiter deutscher Wissenschaftler ebenfalls diese Formel und erst 1905, also genau ein Jahr später, veröffentlichte dann Albert EINSTEIN als Dritter diese Formel unrichtigerweise als seine Entdeckung. Es stellt sich hier nun die Frage, ob nicht auch die bekannte (n) Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie (n) und die weniger bekannte (unfertige) Einheitliche Feldtheorie Albert EINSTEINS nur sogenannte "Wiederentdeckungen" sind ?! -
Zumindest bei der ersten, der "Speziellen Relativitätstheorie", welche übrigens in verschiedenen Details mit der zweiten, der "Allgemeinen Relativitätstheorie" in Widerspruch steht, sind die eigentlichen Urheber die Wissenschaftler H. A. Lorentz, W. Voigt, J. Larmor, H. Poineare, H. Minkowski und M. von Laue. Alle drei von Albert Einstein zumindest propagierten Theorien kranken jedoch an der Tatsache, daß in ihnen eine absolute raumzeitliche Konstanz der sogenannten "Naturkonstanten", wie der Allgemeinen Massenanziehung (Gravitationskonstante) und der universellen Expanions-und Lichtgeschwindigkeit ("Lichtschranke") vorausgesetzt wird, was kos-misch-evolutionsbedingt blanker Unsinn ist.
Weitere Theorien: "Nichtstationäre Zweigleisige Zeitmaschine", das sogenannte "Raum-Zeit-Schiff", gibt es durch die schon seit Menschengedenken überlieferten "UFO-Sichtungen" und noch vieles andere mehr, gleich um mehrere Potenzen mehr Indizien ihrer wahrscheinlichen Existenz.
Ungefähr gleich viele Fakten existieren, für die hier beschriebene und dokumentierte These von "Natürlichen Ein- und Zweigleisigen Zeitmaschinen" oder "Raum-Zeit-Fallen und -Toren" sowohl in verschiedenen Gegenden unserer Erde, als unter bestimmten Bedingungen direkt im Weltall. Auf der Erde ist es vor allem das sogenannte "Bermudadreieck" im Nordatlantik, welches sowohl den größten Bekanntheitsgrad, als auch die größte Wahrscheinlichkeit aufweist. daß in seinem Bereich "Zeitfallen und -tore" entstehen können.
Auszug aus: Ausdem Buch "Zeitmaschinen" von Norbert Jürgen Ratthofer.
Folgende Beschreibung an sich ist sehr interessant
In einer alten Schrift heißt es:
"Die Zwerge gelten für die Urbewohner der Erde und es nennt sie das Volk uralt, bergalt und aus Steinen geschaffen. Klein und winzig von Gestalt erreicht ihr Wachsam kaum die Größe eines vierjährigen Kindes. Die Zwerge haben zwar eine menschenähnliche Gestalt, sind aber häßlich, ihre Gesichtsfarbe ist aschgrau oder schwarz, den im Verhältnis zum übrigen Körper übermäßig großen Kopf deckt ein breitkrempiger Hut oder die Tarnkappe, den übrigen Körper eine grobe Kleidung von grauer, oft schwarzer oder brauner Farbe. Sie leben in Klüften und Höhlen des Gebirges, hüten entweder ihre unermesslichen Schätze oder beschäftigen sich mit Vermehrung derselben durch Bergbau. Die Zwerge werden bald als ein gutmütiges, hilfreiches und wohltätiges Völklein, voll Klugheit und Verstand, bald als neckend, boshaft, falsch und diebisch geschildert. Musik und Tanz lieben sie sehr und nähern sich daher bei Hochzeiten oder Erntedankfesten nicht selten den Menschen. Zuweilen verdingen sie sich an dieselben auch glücksbringend als Arbeiter. Ihnen geleistete Dienste vergelten sie reichlich. Im allgemeinen halten sie sich aber vom Menschengeschlechte entfernt und scheuen vor demselben zurück, so sie sich als die Urbewohner der Erde und die Menschen als Eindringlinge betrachten. Aus dem Untersberg aber brechen sie zu Zeiten in großen Scharen und wohlgerüstet hervor (stets das Zeichen eines bevorstehenden Krieges), oder sie halten im Dome zu Salzburg, manchmal auch in den Kirchen der Nachbarschaft nächtlichen Gottesdienst"
VERSCHWINDENDE MENSCHEN AM UNTERSBERG
Die verschwundene Hochzeitsgesellschaft
Eine besonders merkwürdige Geschichte soll sich vor vielen hundert Jahren einmal am Untersberg zugetragen haben. Eine Hochzeitsgesellschaft war damals von St.Leonhard nach Grödig unterwegs. Vernaleken schrieb 1858 über den Vorfall:
»Einst zog ein reiches Bauernpaar samt seinem Gefolge aus einem Dorf in ein anderes naheliegendes, um dort bei den Eltern der Braut das Hochzeitsfest zu feiern. Lustig und fröhlich, unter Begleitung einiger Musiker, zogen sie die Straße entlang und kamen zum Untersberg. Nachdem sie hier angelangt waren, fing einer aus der Gesellschaft an zu erzählen, daß in der Gegend ein Kaiser mit einem bedeutenden Heere verschwunden sei und daß seit jener Zeit hier Geister erscheinen, welche die in dieser Gegend Wandernden beschenken.
Sogleich fing der Bräutigam an, den Geist zu rufen und zu bitten, er möge sie mit etwas beschenken. Auf einmal öffnete sich der Berg und ein grau gekleideter, kleiner Mann mit silberweißen Haaren erschien, der ihnen eine Türe in das Innen zeigte. Die ganze Gesellschaft folgte ihm nach, und sie kamen in eine Reihe schöner Zimmer, in deren einem eine Tafel gedeckt war und Speisen und Getränke aufgetragen standen Die ermüdeten Brautleute und ihr Gefolge setzten sich zu Ti sehe und ließen es sich schmecken. Nach dem Mahle bedurften aber alle des Schlafes, weil sie etwas viel getrunken hat ten. Beim Tische sitzend entschlummerten alle ruhig. Als sie erwachten, führte sie der Berggeist hinaus.
Bei Tage kamen sie an die Erdoberfläche, allein sonderbar alles hatte sich ihnen während dieser Zeit ganz verändert. Die in dieser Gegend Wohnenden verstanden ihre Sprache nicht überhaupt schien es ihnen, als seien sie in einem ganz fremder Lande. Nach mehreren Tagen kamen sie in ein Dorf. Sie fragten, wie es heiße, und erhielten den Namen ihres Heimatortes zur Antwort. Aber auch hier schienen sie nicht zu Hause zu sein. Sie suchten ihre Wohnhäuser und fanden sie nicht; denn an deren Stelle standen ganz andere, neugebaute Häuser.
Sie begaben sich zum Pfarrer und erzählten ihm alles, was geschehen war. Dieser schlug seine Bücher auf und fand wirklich, daß vor 100 Jahren ein junges Brautpaar nebst einiger Menschen im Untersberg verschwunden sei.«
Was haltet ihr davon? Hat schon mal jemand etwas davon gehört?
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