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Unbekannte Flugobjekte / forensik vor 3 Jahren, 7 Monaten
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Unbekannte Flugobjekte
Ein UFO ist ein unbekanntes Flugobjekt, das als mögliches
oder tatsächliches außerirdisches Raumschiff identifiziert
worden ist. Zu solchen Objekten gehören z.B. Sternschnuppen,
sich auflösende Satelliten, Vogelschwärme, Flugzeuge, Lichter,
Wetterballons - so ziemlich alles im sichtbaren elektromagnetischen
Bereich. Aber für die definitive Identifikation eines
UFOs als außerirdisches Raumschiff existieren bis heute keinerlei
Beweise, die mit der Wissenschaft und dem gesunden
Menschenverstand in Einklang zu bringen sind. So gab es
weder wiederkehrende identische UFO-Erfahrungen, noch
Sachbeweise, die den Vorbeiflug oder die Landung eines
UFOs belegen könnten.
Von UFOs gibt es so viele Fotografien wie vom Loch-Ness -
Monster - und sie haben die gleiche Qualität: viele sind verschwommen,
andere eindeutig Fälschungen. Angebliche
Sachbeweise, wie z.B. Trümmer von Bruchlandungen, Brandstellen
von Landungen oder Implantate in den Nasen oder
Gehirnen der angeblich von Außerirdischen Entführten entpuppten
sich allesamt als ziemlich irdisch - und auch unter
ihnen befanden sich einige Fälschungen. Die Hauptgründe, die
Menschen dazu bewegen, an UFOs zu glauben, bestehen in
der Unfähigkeit, Science Fiction und Wissenschaft auseinander
zu halten, in der Bereitwilligkeit, inkompetenten Menschen
ihre fantastischen Geschichten zu glauben, sowie
gleichzeitig in der Fähigkeit, allen Quellen, die dagegen sprechen,
zu misstrauen - weil sie Teil einer üblen Verschwörung
zur Vertuschung der Wahrheit seien - und schließlich im
Wunsch nach Kontaktaufnahme mit einer überirdischen Welt.
Kurz gesagt: der Glaube an UFOs ist eng verwandt mit dem
Glauben an Gott.
"UFOlogie ist die Mythologie des Weltraumzeitalters. Statt
Engel...haben wir jetzt...Aliens. Sie ist das Produkt unserer
kreativen Fantasie. Sie dient den Zwecken der Poesie und des
Existenzialismus. Sie strebt danach, dem Menschen tiefere
Wurzeln und eine bessere Orientierung im Kosmos zu verschaffen.
Sie ist Ausdruck unseres Hungers nach Mysterien...
unserer Hoffnung auf transzendentale Bedeutung. Die
Götter des Olymp sind zu Weltraumreisenden georden, die uns
in unseren Träumen in andere Welten transportieren."
Paul Kurtz
Der Astronom Dr. J. Allen Hynek, leidenschaftlicher Verfechter
des Glaubens an die Existenz von UFOs, und der
Mann, der uns den Ausdruck "close encounters of the third
kind" brachte, definiert ein UFO wie folgt:
"Die Meldung eines am Himmel oder an Land gesichteten
Objektes oder Lichtes, dessen Erscheinen, Flugbahn, und generelles
dynamisches Verhalten und Leuchtverhalten nicht auf
eine logische, übliche Erklärung schließen lässt, und das nicht
nur dem ursprünglichen Beobachter rätselhaft ist, sondern
auch rätselhaft bleibt nach genauer Untersuchung aller vorhandenen
Beweismittel durch Personen, die technisch dazu
fähig sind, eine vernunftgemäße Identifizierung zu erstellen,
sofern eine solche möglich sein sollte."
Dieser verwirrende Satz scheint auszusagen, dass man, wenn
man etwas gesehen hat, das intelligente Leute nicht vernunftgemäß
erklären können, ein UFO gesehen hat. Zeugen solcher
Beobachtungen behaupten oft, dass das, was sie gesehen hätten,
nicht mit den bekannten Gesetzen der Physik erklärt werden
könne. Sie behaupten, Zeugen der Verletzung eines Naturgesetzes,
also eines Wunders, gewesen zu sein.
Aber vielleicht ist das, was Hynek mit "allen vorhandenen
Beweismitteln" meint, viel weniger als das, was ein Skeptiker
verlangen würde. Zum Beispiel bestehen die Beweise, auf die
sich UFOlogen berufen, aus (1) Aussagen von Personen, die
behaupten, sie hätten außerirdische Wesen oder außerirdische
Raumschiffe gesehen; (2) Angaben über die Menschen, die
solche Aussagen machen; (3) dem Fehlen von gegenteiligen
Aussagen oder Sachbeweisen, die das Phänomen entweder
unter Verweis auf normale Ursachen aufklären (Wetterballon,
Streich, Meteoriten, Lichtspiegelung, usw.) oder die Zuverlässigkeit
des Augenzeugen untergraben würden; und (4) angeblichen
Schwachpunkten in den Argumenten der Skeptiker
gegen die UFOlogen. Obwohl der letzte Punkt überhaupt nicht
zur Sache gehört, wird ihm in der UFOlogie eine unverhältnismäßig
große Rolle eingeräumt.
Für Verfechter der Behauptung, UFOs seien außerirdische
Raumschiffe, ist es charakteristisch, lieber die Argumente oder
Beweggründe ihres Gegners zu attackieren, anstatt definitive
Beweise der eigenen Ansicht zu liefern. Natürlich ist es völlig
in Ordnung, das Argument des Gegners anzugreifen, um
Schwächen und und Fehlschlüsse aufzudecken. Aber Widerlegung
ist kein Ersatz für Beweise. Es ist ganz einfach schlechte
Logik, wenn man annimmt, die eigenen Gründe gelten allein
nur deshalb, weil die des Gegners mangelhaft sind. Die eigenen
Gründe sind vielleicht genauso mangelhaft wie die des
Gegners, oder gar noch mangelhafter.
Eine weitere beliebte Taktik der UFOlogen ist die Behauptung,
dass der Skeptiker nicht beweisen kann, dass das, was
gesichtet wurde, kein außerirdisches Objekt war. Aus dieser
Tatsache soll man wohl folgern, dass es sich also aller Wahrscheinlichkeit
nach um ein außerirdisches Objekt handelt.
Diese Art von Beweisführung wird als "argumentum ad ignorantiam"
bezeichnet. Eine Behauptung wird aber keineswegs
schon allein dadurch wahr oder tragbar, dass die Wahrheit
einer gegenteiligen Behauptung nicht nachgewiesen werden
kann. Was die Argumente für die Existenz von UFOs anbetrifft,
so gibt es hierbei zwei verschiedene Vorgehensweisen.
Die eine besteht darin, zu behaupten, dass es keine logische
Erklärung gibt, weil irgendeinem Wissenschaftler, Piloten,
Luftwaffen-Oberst, oder promovierten Akademiker keine einfällt.
Die andere besteht darin, auf den Mangel an gegenteiligen
Beweisen zu deuten: auf fehlende Gegenaussagen anderer
Augenzeugen, oder darauf, dass kein Nachweis vorliege, dass
da keine außerirdischen Wesen oder Raumschiffe gewesen
wären. Auch hierin steckt ein logischer Fehler. Die Tatsache,
dass irgendeinem Genie keine Erklärung für irgendetwas einfällt,
hat nichts mit der Frage zu tun, ob das Phänomen im
Zusammenhang mit einem Besuch aus dem All erklärt werden
muss. Die Wahl ist hier nicht zwischen (a) wir wissen, dass
diese konventionelle Erklärung richtig ist, oder (b) wir müssen
daraus schließen, dass wir von Außerirdischen heimgesucht
worden sind.
Es scheint vernünftiger, anzunehmen, dass wir diese Phänomene
nur deswegen nicht durch herkömmliche Mittel erklären
können, weil wir noch nicht über alle Beweisstücke verfügen -
und nicht, weil diese Phänomene höchstwahrscheinlich auf
außerirdischen Besuch zurückzuführen sind. Hätten wir alle
relevanten Informationen, so wären wir wahrscheinlich in der
Lage, UFOs mit irgendwelchen herkömmlichen Erscheinungen
zu erklären. Nur, weil wir nicht beweisen können, dass
Herr und Frau Barney Hill nicht von Außerirdischen entführt
wurden, bedeutet das noch lange nicht, dass sie tatsächlich
von Außerirdischen entführt wurden.
Viele UFOlogen meinen, wenn Augenzeugen wie Whitley
Strieber, Betty und Barney Hill und andere angeblich von
Außerirdischen entführte Leute nicht geisteskrank oder boshaft
sind, seien sie auch nicht anfällig für Täuschungen - demnach
könne man sich darauf verlassen, dass sie eine vertrauenswürdige
Berichterstattung über Entführungen durch Außerirdische
lieferten. Es ist jedoch offensichtlich, dass die
meisten gescheiten, guten und normalen Leute sich in vielen
Sachen täuschen lassen und man sich in gewissen Dingen
nicht auf sie verlassen kann. Zwar ist es im Allgemeinen vernünftig,
auf die Aussagen geistig gesunder, guter, normaler
Personen ohne weiteres zu vertrauen: daraus folgt jedoch keineswegs,
dass man ihren Aussagen zu jedweder Behauptung
vertrauen sollte, sofern man ihnen nicht nachweisen kann, dass
sie geisteskrank, boshaft oder Schwindler sind.
Wenn es sich bei einer solchen Behauptung zudem noch um
etwas Unglaubliches handelt, sind Augenzeugenberichte allein
nicht mehr ausreichend. Wäre es zum Beispiel vertretbar, einen
Querschnittsgelähmten einer Straftat zu beschuldigen, nur
aufgrund der Aussagen von zehn "Säulen der Gesellschaft",
die behaupten, sie hätten den Angeklagten gesehen, wie er
nackt mit Engelsflügeln zur alten Dame geflogen sei, und ihr
die Handtasche entrissen habe? Es ist doch viel vernünftiger
anzunehmen, dass auch gute Leute schlechte Dinge tun, oder
dass sie sich irren, als ihnen zu glauben, dass einem Querschnittsgelähmten
Flügel sprießen könnten.
UFOlogen ziehen ihre fehlerhafte Logik den Schlussfolgerungen
des "Project Blue Book" vor, jenem US-Air-Force-
Bericht, der besagt, dass "nach zweiundzwanzig Jahren der
Ermittlung... keine der bekanntgegebenen und untersuchten
unbekannten Objekte eine Gefahr für unsere nationale Sicherheit
darstellten." UFOlogen lässt auch der Condon-Report kalt.
Edward U. Condon war Leiter eines wissenschaftlichen Forschungsteams
an der Universität von Colorado, der mit dem
Auftrag betraut war, die UFO-Frage zu untersuchen. Seine
Nachforschungen kamen zu folgendem Schluss:
"...in den vergangenen 21 Jahren hat die UFO-Forschung
nichts zu unserem wissenschaftlichen Wissensschatz beigetragen...
daher kann eine Fortsetzung der UFO-Forschung wahrscheinlich
nicht mit der Erwartung gerechtfertigt werden, dass
sie wissenschaftliche Fortschritte bringt."
UFOlogen glauben statt dessen, dass die Regierung und insbesondere
der CIA uns etwas vorlügen und außerirdische Landungen
und Mitteilungen vertuschen. Doch dafür gibt es keinerlei
Beweise - außer einem allgemeinen Misstrauen gegenüber
der Regierung, und der Tatsache, dass schon viele Regierungsbeamte
in der Öffentlichkeit gelogen, die Wahrheit verzerrt,
und sich geirrt haben. Der CIA hat aber schon etwa 1950
sein Interesse an UFOs verloren, er ermuntert UFOlogen nur
gelegentlich dazu, die eigenen Aufklärungsflüge als außerirdische
Raumschiffe zu identifizieren. UFOlogen ziehen jedoch
andere Lügen dieser Regierungslüge vor. Sie unterstützen z.B.
die Arbeit des NBC, die zwei Dutzend Folgen einer Serie namens
"Projekt UFO" drehte, die angeblich auf dem "Project
Blue Book" beruhten. Aber im Gegensatz zur Air Force suggerierte
die NBC der Öffentlichkeit, dass dokumentierte Fälle
existierten, welche die Beobachtung außerirdischer Raumschiffe
belegten. Die Fernsehserie, die von Jack Webb
(Dragnet) produziert wurde, verzerrte und verfälschte Informationen,
um die Präsentation glaubwürdiger aussehen zu
lassen. Kein UFOloge nahm NBC wegen Lügnerei ins Gebet.
Aus der Sicht des Skeptikers hat sich NBC dem Geschmack
des Publikums angepasst. Regierungsbeamte lügen aus allen
möglichen Gründen, aber das Vertuschen von außerirdischen
Landungen scheint keiner davon zu sein.
Die meisten unbekannten Flugobjekte werden irgendwann als
"Ente" oder astronomische Ereignisse, als Flugzeuge, Satelliten,
Wetterballons, oder andere natürliche Phänomene entlarvt.
Air-Force- Studien zeigen, dass weniger als zwei Prozent aller
UFO-Sichtungen unidentifizierbar blieben. Es liegt nahe, dass
beim Vorliegen zusätzlicher Informationen auch diese zwei
Prozent als Sternschnuppen, Flugzeuge oder ähnliches identifiziert
würden - und nicht als außerirdische Raumschiffe.
Möglicherweise scheint den UFOlogen nur deshalb keine logische
Erklärung glaubwürdig zu sein, weil diejenigen, die solche
Begebenheiten erzählen und sich anhören, entweder keine
logische Erklärung hören wollen, oder sich herzlich wenig um
eine solche Erklärung bemühen. Jedenfalls kann man die Tatsache,
dass manche Piloten oder Wissenschaftler behaupten,
sie könnten keine logische Erklärung für irgendwelche visuellen
Beobachtungen finden, kaum als Beweis für außerirdische
Raumschiffe akzeptieren.
Schließlich ist noch bemerkenswert, dass UFOs in der Regel
von ungeschulten Beobachtern des Himmels gesichtet werden,
jedoch fast nie von professionell tätigen Astronomen oder
Amateur- Astronomen - letztere verbringen immerhin übermäßig
viel Zeit damit, in den Himmel zu schauen. Es läge
doch nahe, dass Astronomen gelegentlich solch außerirdische
Raumschiffe erspähen würden. Aber vielleicht wissen die
listigen Außerirdischen, dass gute Wissenschaftler skeptisch
und neugierig sind. Und solche Geschöpfe könnten durchaus
die Sicherheit einer spannend erzählten Geschichte bedrohen...
Die Wahrheit = Konversation, Konfusion, Desinformation P.W.
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nostradamus1500
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Re: Unbekannte Flugobjekte / forensik vor 3 Jahren, 7 Monaten
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Also damit bin ich absolut nicht einverstanden, denn es ist hinlänglich bekannt, das es Ufos in Form von Raumschiffen gibt.
Es gibt Unmengen! von Zeugenaussagen darüber: Fluglotsen, Zivil - und Militärpiloten, Polizisten, Soldaten, Nasa-Astronauten usw.
Im weiteren gibt es Radaraufzeichnungen, die beweisen das es nichts irdisches war, das mit 12.000 km/h über den Radarschirm husche und im 90° Winkel "abbog" und verschwand oder sogar völlig regungslos in der Luft verharrte.
Das kann kein irdisches Luftfahrzeug! Das ist doch wohl hoffentlich unbestritten.
Im weiteren gibt es von Apollomissionen Filmaufnahmen, die derartige Flugobjekte zeigen.
Und zu guter letzt veröffentlicht die Britische Regierung gerade ihre Ufo-Akten - und verlass Dich darauf, andere werden folgen.
Wer nun meint, Ufos in Richtung Gottglauben schieben zu können und der Sehnsucht nach Kontakt zu höher entwickelten Wesen, kann oder will die Fakten nicht anerkennen.
Daraus könnte man auch ableiten, das derjenige, der diese Meinung vertritt, die Menschheit als Krönung der Schöpfung ansieht und wohl vermutet, das es sich hier auf der Erde um eine einmalige Entwicklung handelt.
Es ist nicht nur arrogant, sondern vielmehr dumm anzunehmen, das es kein weiteres Leben im All gibt. Und dann auch noch deutlich höher entwickelt, das geht ja gar nicht...
Nein mein Lieber, da machst Du es dir ein wenig zu einfach.
Es gibt eine Menge Belege die man nicht einfach ignorieren und beiseite schieben kann.
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Re: Unbekannte Flugobjekte / forensik vor 3 Jahren, 7 Monaten
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Hi
Ich damit auch nicht so einverstanden, denn Großbritannien hat jetzt Geheimakten über UFO?s preisgegeben wo auch viele Zeugenaussagen und Fotos von UFO?s genannt und gezeigt worden !
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In dubio pro reo!!!
"Scio ne nihil scire."
Ich weiß, dass ich nichts weiß.
Sokrates
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Re: Unbekannte Flugobjekte / forensik vor 3 Jahren, 7 Monaten
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Guten Abend Freunde
du hast es wieder getan !
ohne fundiertes Wissen, ohne jedwelche INFORMATIONEN bezüglich Antriebstechnologie, Quanten Teleportation
Wenn man nicht bescheid weiss, das man nichts weiss, sollte man sich NICHT auf das Thema beziehen, sondern auf seine eigene Meinung !
schau oder hör Harald Lesch an, selbst er gibt zu nichts zu wissen, wie kann es sein dass du was weist ?
schau mal wie wenig die beste Information wert ist.
Algemeines über die INFORMATION
1. Struktur = structure approach
2. Erkenntnis = knowledge approach
3. Signal = signal approach
4. Nachricht = message approach
5. verstandene Nachricht = meaning approach
6. Wissensvermehrung = effect approach
7. Vorgang = process approach
„Der Physiker hält seine Welt für die reale, indem er die Tilgungen, Ergänzungen, Unregelmäßigkeiten und Betonungen anderer [Welt-] Versionen der Unvollkommenheit der Wahrnehmung, der Dringlichkeiten der Praxis oder der dichterischen Freiheit zuschreibt. Der Phänomenalist betrachtet die Wahrnehmungswelt als fundamental, die Beschneidungen, Abstraktionen, Vereinfachungen und Verzerrungen anderer Versionen hingegen als Ergebnis von wissenschaftlichen, praktischen oder künstlerischen Interessen. Für den Mann auf der Straße weichen die meisten Versionen der Wissenschaft, der Kunst und der Wahrnehmung auf mancherlei Weise von der vertrauten und dienstbaren Welt ab. […] Nicht nur Bewegung, Ableitung, Gewichtung und Ordnung sind relativ, sondern auch Realität“
Die menschliche Erkenntnisfähigkeit kann aus verschiedenen Perspektiven angezweifelt werden. Zum einen wird menschliches Wissen generell bestritten, zum anderen werden einzelne Themenbereiche als kognitiv unzugänglich beschrieben. Eine generelle Kritik der Erkenntnisfähigkeit findet sich bei relativistischen und skeptizistischen Philosophen. Lehnen Relativisten das Konzept der Wahrheit als Illusion ab, so bricht auch die Idee des Wissens als spezifisch wahre Meinung in sich zusammen. So wird bereits dem Sophisten Protagoras die Ansicht zugesprochen, dass man nicht zwischen einfachem Meinen (dóxa) und Wissen (episteme) unterscheiden könne.[41] Demgegenüber akzeptieren Skeptiker die Idee von objektiven Fakten und somit auch das Konzept des Wissens. Allerdings zweifeln sie an der menschlichen Fähigkeit, Wissen über diese Fakten zu erlangen.
.........................................
Harald Lesch...könnte sein dass man nicht einmal an der Wahrheit kratzt !
Zurück zum Unbekannten, undefinierbarem Flugobjekt.
Es gibt Erscheinungen, die nicht eingeordnet werden können, ... weil die nötigen Informationen fehlen,...keineswegs außerirdisch sind
Meine lieben, der alte Grieche war seiner Zeit vorraus, trotzdem war er sich bewusst das er nichts weiss.
Die Wahrheit = Konversation, Konfusion, Desinformation
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nostradamus1500
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Re: Unbekannte Flugobjekte / forensik vor 3 Jahren, 7 Monaten
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Guten Abend Freunde
du hast es wieder getan !
ohne fundiertes Wissen, ohne jedwelche INFORMATIONEN bezüglich Antriebstechnologie, Quanten Teleportation
Wenn man nicht bescheid weiss, das man nichts weiss, sollte man sich NICHT auf das Thema beziehen, sondern auf seine eigene Meinung !
Ohne fundiertes Wissen? Ich vermute mal ganz stark, das ich mich schon etwas länger mit dieser Thematik befasse.
Schöne geschwollene Sätze können nicht davon ablenken - und was der liebe Professor Lesch sagt ist noch lange nicht des Rätsels Lösung. Es gibt andere bekannte Physiker, die Ihm da ganz deutlich widersprechen und sich auch schon einige Jahrzehnte mit der Thematik beschäftigt.
Du bist also auch jemand der tatsächlich glaubt, das nichts und niemand höher entwickelt sein kann als wir Menschen?
Und Du glaubst auch wohl, das unsere Physiker alles wissen:huh:
Langsam zweifle ich etwas an deinen Ausführungen, denn Dein Gesichtsfeld ist nur auf das beschränkt, was die Erde an Technologie zu bieten hat. Sorry mein Lieber, aber Du solltest bei Gelegenheit etwas über den Tellerrand schauen.
Wie ich schon sagte, kluge Sätze helfen da nicht besonders weiter, denn es trägt keinesfalls zur Lösung bei.
Zurück zum Unbekannten, undefinierbarem Flugobjekt.
Es gibt Erscheinungen, die nicht eingeordnet werden können, ... weil die nötigen Informationen fehlen,...keineswegs außerirdisch sind
Möchtest Du damit zum Ausdruck bringen, das die Radaraufzeichnungen lügen? Dann erklär uns doch bitte einmal, was bei so hoher Geschwindigkeit abrupt stehen bleiben kann um dann blitzartig die Richtung zu ändern und dabei in einer unbeschreiblichen Art locker auf mach 10 zu beschleunigen.
Da bin ich ja mal richtig interessiert, wie Du das erklären willst und etwas irdisches dafür verantwortlich machen willst...
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Re: Unbekannte Flugobjekte / forensik vor 3 Jahren, 7 Monaten
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Guten Abend liebe Freunde ( soviel Zeit muss sein)
Es geht doch darum im Chaos etwas Ordnung zu erkennen.
Die Analyse und Rank einer Information ist doch direkt proportional mit der Summe dem zur verfügung stehenden Vergleichsvermögen.
Ich bringe hier nicht meine persönliche Meinung zum Ausdruck, sondern gerankte Informationen.
Klardoch kann man dem wiedersprechen, bitte aber nicht persönlich werden. Für Duelle habe ich keine Zeit !
Zu Physiker. Meine persönliche Meinung. Ein Karzinom. Außer Tesla.
Zu Radaraufzeichnungen. Die Radaraufzeichnungen stammen von der US-amerikanischen Flugaufsichtsbehörde "FAA" (Muss ich dem was hinzufügen)
Habt Ihr es noch immer nicht kapiert. Es geht ums Geschäft !!! wie immer, und allem.
So, und jetzt höre ich mit meinen geschwollenen Sätze auf, ihr überlegt eh schon wo man wiedersprechen kann.
Bleibt wie Ihr seid, so braucht man euch.
Ps. Das irdische (Materie) ist auch nur die Perspective des blinden.
Die Wahrheit = Konversation, Konfusion, Manipulation
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nostradamus1500
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wie moderne Werkzeuge aussehen vor 3 Jahren, 7 Monaten
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Vielleicht reden wir über brauchbare filter Werkzeuge
* Algorithmen für den automatisierten nichtkooperativen Empfang von Einzelsignalen
* Anthropometrische rechnergestützte Menschmodelle für militärische Anwendungen (AREMA)
* Array-Signalverarbeitung zur Aufklärung von Netzknoten
* Autostereoskopisches 3D-Display (ADiZ)
* Belastungsbezogene Reaktionen des visuellen Systems bei Flugführungsaufgaben (BReviS)
* Benutzungsschnittstellen für Asymmetric Warfare (GeBAW)
* BML (Battle Management Language)
* E-Navigation (E-Nav)
* Effiziente Nachrichtenübermittlung in taktischen Netzen
* Emitterlokalisierung und -verfolgung
* Erfassung der Leistungsfähigkeit von Soldaten unter einsatznahen Bedingungen (ELEB)
* Ergonomisch gestaltete Benutzungsschnittstellen für die Konditionierung von Marine-Einsatzsystemen (SynKES)
* Exemplarische Gestaltung eines Einsatzführungssystems (EGEFS)
* Experimentelles Mensch-Mehrrobotersystem (EMMRS)
* Forwarding-Protokolle für MANETs
* Interoperable Sicherheit auf Netzwerk- und Anwendungsebene
* Klassifizierung und Identifizierung mittels elektrooptischer Daten (UKIDuO)
* Kontextbasierte Sensordaten- und Informationsauswertung
* Kooperative Intrusion-Detection in dynamischen Koalitionsumgebungen
* Luftgestützte Bodenaufklärung
* Makro-Ergonomische Evaluation von Führungsprozessen (MErgE-F)
* Mehrrobotersysteme in der Vernetzten Operationsführung (NetOpFü)
* Methodik zur Mensch-System-Integration bei der Ausrüstung Soldat (MEMSIS)
* MIP (Multilateral Interoperability Programme)
* MITE - MANET Intrusion detection for Tactical Environments
* MMHS - Military Message Handling Systems
* MMHS Security Demonstrator Programme (MSDP)
* Modulares Schiffsbrückenkonzept (MSB)
* Multiplattform-Seeüberwachung
* Multisensorielle Sicherheitsassistenzsysteme
* Multistatische Zielverfolgung
* Nutzergerechtes Wissens- und Workflow-Management
* OntoMap (Semantische Interoperabilität zwischen heterogenen FüInfoSys)
* PC-Phone
* PLATO (Architektur zur semantischen Integration von Stabsprozessen)
* Robuste Navigation, Navigation Warfare
* Robustes Schlüsselmanagement für eine sichere Gruppenkommunikation
* SCA-konforme Software Defined Radios
* Sicherheitsmanagement mit ARIADNE (PAMS)
* SOKRATES (Automatische Analyse von Meldungen)
* Validierung eines Verfahrens zur Erfassung der Situation Awareness bei Lagebewertungen in kooperativen, vernetzten Systemen (COPMEBS)
* Vernetzte Mehrrobotersysteme (NM-RS)
* Vielkanalempfang mit intelligenten Antennen
* Visualisierungskonzept im Systemdemonstrator System Soldat (VIKOS)
* Übertragung zeitkritischer Daten in heterogenen Netzen
* ZENON (Informationsextraktion mittels computerlinguistischer Verfahren)
letzteres würde helfen die richtigen Infos zu finden.
Wie wirklich ist die Wirklichkeit ?
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nostradamus1500
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