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Sind UFO´s vielleicht Hausgemacht?
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THEMA: Sind UFO´s vielleicht Hausgemacht?
#6198
Sind UFO´s vielleicht Hausgemacht? vor 2 Jahren, 4 Monaten  
Hallo,

durch Zufall bin ich auf einen interessanten Beitrag gestoßen.
Aber seht selbst:

www.nexusboard.net/sitemap/6365/deutsche...en-projekte-t234604/
marco polo
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#6199
Re: Sind UFO´s vielleicht Hausgemacht? vor 2 Jahren, 4 Monaten  
Über die Deutschen Flugscheiben wird zwar eine Menge berichtet, aber nirgendwo hat man eine derartige jemals gesehen - denn die Ufos, die man bislang gesehen hat, haben entweder eine völlig andere Form und entsprechenden anderen Antrieb oder sie fliegen so schnell, das es mit den Informationen nicht überein stimmt.
Dazu gibt es mehr als nur einen Beweis, sondern es gibt sehr viele, denn Aussagen von Zeugen sind absolut klar und deutlich. Sie deuten aber ganz sicher nicht auf Irdische Flugobjekte hin.

Es wäre schon geradezu phantastisch, wenn man diese Entwicklung auf der Erde hinbekommen hätte und immer noch Satelliten baut, um den Mond oder den Mars zu erkunden, wenn man doch schon lange etwas hat, womit das ganze innerhalb weniger Tage erledigt wäre - statt Monate oder Jahre abwarten zu müssen, damit man Ergebnisse bekommt.

Das wäre ziemlich dumm, oder?

Habe dazu mal was in meinem Blog gemacht:

vermutungenundbeweise.blogspot.com/2010/...-zweifellosufos.html
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#6200
Re: Sind UFO´s vielleicht Hausgemacht? vor 2 Jahren, 4 Monaten  
Über die Deutschen Flugscheiben wird zwar eine Menge berichtet, aber nirgendwo hat man eine derartige jemals gesehen...

dafür das man derartige Programme weitestgehend geheim halten kann, zeigt doch schon das Satellitenprogramm Keyhole der Amerikaner in den sechziger Jahren.

Projekt Keyhole:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9222233.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Keyhole

oder

die Northrop B-2 die ja auch nicht gerade irdisch aussieht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Northrop_B-2


...denn die Ufos, die man bislang gesehen hat, haben entweder eine völlig andere Form und entsprechenden anderen Antrieb oder sie fliegen so schnell, das es mit den Informationen nicht überein stimmt.

Das gesichtete UFO´s eine andere Form und Antrieb haben, ließe sich durchaus damit erklären das die damaligen Entwürfe als Grundlagenforschung genommen hat und weiterentwickelt worden sind. Das die Amerikaner damals Forschungsergebnisse aus allen Bereichen mitgenommen haben ist historisch belegt. Bestes Beispiel ist doch die Raketen Technologie.

Der einzige beschränkende Faktor in Sachen Geschwindigkeit (Lichtgeschwindigkeit einmal außen vor gelassen) oder der Flugmanöver sowie der daraus resultierenden g-Kräfte, ist der Menschliche Körper (wenn nicht gerade rein zufällig die Technologie des Trägheitsdämpfers den man aus einigen TV Serien kennt irgendwo in der Asservatenkammer der NASA findet. Vielleicht liegen ja bei so viel Glück dann auch gleich die Videos der Mondlandung daneben ).


Es wäre schon geradezu phantastisch, wenn man diese Entwicklung auf der Erde hinbekommen hätte und immer noch Satelliten baut, um den Mond oder den Mars zu erkunden, wenn man doch schon lange etwas hat, womit das ganze innerhalb weniger Tage erledigt wäre - statt Monate oder Jahre abwarten zu müssen, damit man Ergebnisse bekommt.

Interessantes Argument, aber die meisten sichtungen finden doch innerhalb der Erdatmosphäre statt. Beweise das ein Objekt direkt im Anschluss an oder während einer sichtung nachweisbar die Atmosphäre verlassen hat ist aus verständlichen gründen bisher nicht existent.
Somit könnte ich dieser Beweisführung genauso umdrehen und sagen das es keine Flugzeuge oder Hubschrauber gibt, oder hat die schon mal jemand im Weltraum gesehen? Denn, was beweist das die Flugobjekte oder deren Antrieb Weltraum tauglich sind?

Natürlich kenne ich auch diverse Videos die von einer Raumstation oder vom Space Shuttle aus gemacht worden und Objekte zeigen die extreme Flugmanöver machen. Nur sollte man bedenken das dieses Material fast komplett aus einer Quelle kommt, die sicherlich den ein oder anderen Fachmann für Videobearbeitung hat. Schon der Pressekodex sagt doch das eine Quelle allein noch keine Nachricht ergibt dafür braucht es mindestens eine zweite die von der ersten Quelle unabhängig ist.


P.S.

Nicht das jetzt irgend jemand denn Eindruck bekommt das ich ein, um es milde auszudrücken, Fan der Deutschen Geschichte wäre davon will ich mich ganz entschieden distanzieren.

Das da draußen noch anderes Leben existiert will ich doch mal stark hoffen, nur frage ich mich ob die Aliens nichts besseres zu tun haben, eine Rasse die Abermillionen Kilometer zurücklegen kann, als ihre Ressourcen an uns zu verschwenden ohne einmal Guten Tag zu sagen, sei es nun friedlich oder aggressiv. Selbst wenn diese sichtungen Spähtrupps sind, worauf warten die noch?

Wenn die friedliche Absichten haben gäbe es eigentlich keinen Grund sich bereits zu zeigen bevor wir einen gewissen Entwicklungsstand erreicht haben (glaubt irgendwer das wir diesen wirklich bereits erreicht haben, bei den Problemen auf unserem Planeten...?). Dies geschieht wohl kaum innerhalb eines Jahres was man aber denken sollte bei denn vielen sichtungen jährlich, selbst wenn nur ein Bruchteil davon echt ist. (Oder sind die gerade, zum Tee trinken ins Weiße Haus unterwegs um nachzufragen wie den der Zwischenstand ist?)

Sollten Sie aggressiv sein gibt es auch keinen Grund zu warten, denn wenn die ein Interesse an unserem Planeten haben, in welcher Form auch immer, sollten die uns Technologisch soweit voraus sein das wir besiegt sind bevor wir auch nur bis drei gezählt haben.
Darauf zu warten das wir uns selber zerstören ist doch eine recht langwierige Strategie ohne Erfolgsgarantie.

Eine weitere Möglichkeit ist, das die Außerirdische sehen unsere Erde als Erlebnisversuchslabor das sie als Pauschalurlauber mit der ganzen Familie besuchen. Oder aber sie geben unseren kleinen Planeten als Zweitwohnsitz an so oft wie die da sind.


Darum denke ich das man zuerst einmal vor der eignen Haustür nach Antworten suchen sollte.
Eher vorstellbar ist doch das ein Großteil der UFO Mythologie eine Desinformation ist die sich irgendwann verselbständigt hat und heute intelligent weiter benutzt wird. Ist doch eine bequeme Art wenn man sich nicht ständig neue Ausreden, für was auch immer am Himmel, ausdenken muss und Fragen beantworten braucht man auch nicht. Das einzige was man tun muss ist doch dass alle paar Monate mal von Offiziellere Seite eine Aufnahme in schlechte Qualität rein zufällig an die Öffentlichkeit gelangt die zuvor bearbeitet worden ist auf dem gerade noch so etwas zu erkennen ist das nicht mit normalen Gesetzen erklärbar ist. Die meisten Objekte die man auf Videos sieht könnte heute jeder Hobbyfilmer mit Gratis Software aus dem Internet nachträglich einfügen, dann machen das entsprechende Behörden mal eben in der Kaffeepause.
Sollte nun doch mal etwas echtes Gefilmt werden geht es in der Masse von Videofälschungen unter.

Gibt es eine bessere Tarnung?
marco polo
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#6201
Re: Sind UFO´s vielleicht Hausgemacht? vor 2 Jahren, 4 Monaten  
Nun ja, der Kampfpanzer Leopard - einer der besten und effektivsten weltweit - wurde in den 50er Jahren entwickelt.
Und er gehört immer noch zu den besten. Was ich damit sagen will: Solche Unternehmen wie Keyhole sind nichts wirklich besonderes.
Wenn z.B. heute die NSA ihre Möglichkeiten alle offenbaren würden, gäbe es blasse Gesichter weltweit, denn die tatsächliche Entwicklungsstufe ist -zig Generationen weiter als wir es erahnen. Vor kurzem erst habe ich einen Artikel gelesen der sich mit der Technik der NSA beschäftigte und als Grundaussage brachte, das unsere heutige hoch entwickelte Technik lediglich Auslaufmodelle sind...

Deshalb ist der B-2 Bomber auch keine wirkliche Überraschung - immerhin war Nazideutschland soweit, die ersten Stahlflugzeuge einzusetzen.
Und was denkst Du, haben die Amerikaner und Russen an Entwicklungszeit gespart, indem sie Patente und Pläne schlichtweg beschlagnahmt haben?! dann wurden Deutsche Ingenieure zur Zwangsarbeit verpflichtet und diese Entwicklungen gingen ohne große Unterbrechung weiter bzw. man konnte ganz neue Dinge in Angriff nehmen.
Also ist an dieser Stelle das Wundern nicht wirklich angebracht.
Die X-15hatte den ersten Flug 1959 und sah auch schon recht futuristisch aus...die U-2 flog schon 1955 - aber einen Antrieb wie schon 1947 bei Rosswell auf dem Radar verfolgt, gab es bis dato noch nicht.

Was die Sichtungen von Ufos angeht ist es nicht richtig, das die meisten Sichtungen innerhalb der Atmosphäre gemacht wurden, denn die tatsächlich meisten wurden von allen Raumfahrenden Nationen im Weltraum gemacht ( die von den Piloten gemachten werde ich von denen ausnehmen, die innerhalb der Atmosphäre gemacht wurden, weil es keine Massensichtungen sind die -zig Zeugen haben). Von jeder Raummission ist bekannt, das sie immer Begleiter dabei hatten - bei jedem Flug bis hin zu den Shuttles und der ISS,die anscheinend permanent beobachtet wird.
Die wenigen die hier tatsächlich als solche Ufos identifiziert werden konnten, wie wir sie hierbei identifizieren wollen - nämlich als Flugobjekt mit einer Besatzung aus Humanoiden - ist wohl bedeutend kleiner. Mit diesem Thema beschäftige ich mich nun seit Jahrzehnten und habe durch viele Bücher und Filme feststellen müssen, das es gerade die Raumflüge sind, die Filmmaterial zutage brachte, um diese blitzartig wendenden Fluggeräte zu erkennen - die auch noch sehr viel andere Flugmanöver vollzogen oder alleine von Ihrer Größe so mächtig waren ( mehrere Kilometer lang und hunderte von Metern hoch), das sie so auf der Erde gar nicht klammheimlich gebaut werden könnten.

Und ja, diese Filmdokumente kommen aus fast einer Quelle - der NASA Piloten!
Sollte ein Raumpilot Filmmaterial fälschen um auf Ufos Aufmerksam zu machen:huh: Das wäre doch ziemlich blöd, wo doch die NASA bis vor einigen Jahren vehement bestritt, das es solche Flugobjekte überhaupt gibt - und dann bringen sie das Material selbst an die Öffentlichkeit oder vergessen Funkprotokolle entsprechend zu löschen oder zu korrigieren, die ganz offensichtlich von Begleitern sprechen?
Ein bisschen weit her geholt, finde ich.

Nun, das es Wesen sind, die Abermillionen von Kilometern zurücklegen...wer sagt denn, das sie nicht in der Lage sind, ein Wurmloch zu nutzen? Sich also nicht vom Fleck zu bewegen aber trotzdem in Echtzeit irre Entfernungen zu überwinden...
Und warum wir?
Das fragen sich die Ameisen vermutlich auch, wenn sie von Biologen beobachtet werden. Entweder man hat die Ameisen im Labor und beobachtet das soziale Verhalten dieser Tiere oder man macht es direkt in der Natur.

Nun stellt sich die Frage: Ist die Erde ein Versuchslabor oder ist es die freie Natur?

Damit erklärt sich auch, warum man nicht einfach mir nichts dir nichts Kontakt zu uns aufnimmt und mal eben Guten Tag sagt - machen wir das mit den Ameisen denn? Nein, wir lassen sie in Ruhe, um Ergebnisse nicht zu verfälschen und bei Ihnen Panik zu verbreiten.
Und außerdem ist es ziemlich schwierig, sich mit Ameisen zu unterhalten, die uns ganz sicher für ein Bedrohung halten werden, auch wenn wir beste Absichten haben. Menschen fühlen sich ständig bedroht, selbst wenn niemand etwas böses will. das erleben wir jeden Tag aufs neue.
Die notwendige Voraussetzung für einen Entwicklungsstand scheint wohl lange erreicht zu sein, denn es geht schlichtweg um die Möglichkeit, den eigenen Planeten verlassen zu können. Mit anderen Planeten würden wir uns vermutlich auch nicht begnügen, zumal ein Planet der keine Radiowellen als Mindestvoraussetzung ausstrahlt, deutlich unterentwickelt sein muß. Das wäre das Mindestmaß, denn ich glaube der NASA nicht dringend ein Wort, wenn es angeblich nur darum geht Leben auf anderen Planeten zu entdecken.

Deine Annahme es sei Desinformation kann schon deshalb nicht so ganz richtig sein, weil man sich da ja mit Rosswell alleine schon in die Finger geschnitten hätte - wozu auf etwas aufmerksam machen, wenn doch noch gar nichts in der Form vorhanden war?

Ich bin gerade dabei, Filme aus Mexico heraufzuladen - die solltest Du dir in Ruhe ansehen, wie übrigens auch diese, die ich hier verlinkt habe.
Da spricht einiges wohl für sich.
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#6204
Re: Sind UFO´s vielleicht Hausgemacht? vor 2 Jahren, 4 Monaten  
Daran das diverse Behörden über Technologie verfügen die wir uns noch nicht einmal vorstellen können, daran gibt es keine zweifel. Die haben nicht um sonst ein zich Millionen Dollar Budget.

Ich finde es gar nicht verwunderlich das solche Aufnahm von Astronauten gemacht worden. Denn auch die haben einen Arbeitgeber.
Nun könnte man natürlich argumentieren das auch andere Nationen solche Aufnahmen haben die sich sicher nicht von irgendjemanden etwas vorschreiben lassen.
Dafür muss man aber wissen das unser erkennen von Objekten, davon abhängt was wir kennen und woran wir glauben. Oder anders: Wir sehen, interpretieren und erkennen. Davon kann sich niemand gänzlich frei machen, auch Astronauten aller Nationen nicht. Denn diese werden sicherlich genauso die ein oder andere UFO Geschichte kennen.

Ich finde es eher merkwürdig das überhaupt solches Material von der NASA an die Öffentlichkeit kommt. Wieviele wirkliche TOP SECRET Missionen von NSA oder CIA der aktuelleren Zeit sind wirklich bekannt? Wenn man etwas geheim halten will schafft man das auch.

Uns mit Armeisen zu vergleichen ist nun ein sehr tief gestapelter Vergleich. Wir sind ganz sicher nicht die Krönung der Schöpfung aber beherrschen Armeisen die Mathematik die allgemeinhin als universelle Sprache gilt?

Ich finde nicht das wir wirklich bereits den nötigen Technologischen Entwicklungsstand erreicht haben. Das wir den Planeten verlassen können heißt noch gar nichts. Genau genommen ist unser weitester (offizieller) bemannter Raumflug gerade mal bis zum Mond gegangen. Eine minimale Entfernungen im Vergleich dazu andere Sonnensysteme erreichen zu können. Von moralischer Entwicklung der Menschen gar nicht erst angefangen die genau so wichtig ist.
Als Beispiel: Wer würde schon einem Kind die Autoschlüssel geben nur weil es vielleicht die Technischen Fähigkeiten hat ein Auto zu fahren? Gehört da nicht ein bissen mehr zu?


Rosswell wird immer als der Beweis aufgeführt der alle anderen Theorien in Boden stampfen soll. Damit werden aber nicht alle anderen Sichtungen sofort echt, oder alle anderen Theorien sofort falsch. Ist es nicht vorstellbar das dieser eine Fall der Anfang war weil dort irgendetwas einen Unfall hatte? Vielleicht gab es auch schon viel früher in der Geschichte einen Zwischenfall mit Außerirdischen bei dem etwas zurück gelassen würde?
Diese Technik wurde dann gefunden und erforscht. Damit kann der Zwischenfall 1947 genausogut ein Testflug von dieser Technik gewesen sein.
Dummerweise wurde der Absturz entdeckt. Nun war man gezwungen sich etwas einfallen zu lassen.
Was zu dieser Zeit noch gar nicht so lange her war, war die Radiogeschichte ??Krieg der Welten??, die sicher bleibenden Eindruck hinterlassen hatte, da die Leute noch nicht so Medien abgestumpft waren wie wir heute. Es brauchte also nicht viel um eine solchen Maschinerie in Gang zu setzen, natürlich nicht wissend das es ein so guter Selbstläufer wird. Heute muss man nur immer wieder mal etwas bearbeitetes Material liefern das, wie bereits geschrieben, durch ??reinen?? Zufall, an die Öffentlichkeit gelangt um diese bequeme Tarnung am leben zu erhalten.

Ich bin sehr interessiert an den Videos aus Mexiko sowie den andern. Kann ich mir die schon irgendwo schon ansehen?
marco polo
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#6205
Re: Sind UFO´s vielleicht Hausgemacht? vor 2 Jahren, 4 Monaten  
...aber beherrschen Armeisen die Mathematik...

Die Ägypter haben auch die Mathematik - angeblich - beherrscht, konnten Umlaufbahnen von Planeten berechnen, die sie nicht sehen konnten, aber sollen das Rad nicht gekannt haben.

Das Beispiel mit den Ameisen ist nur ein Beispiel unter vielen - im übrigen bilden nur wir uns ein, Mathematik sei eine universelle Sprache.
Es wird wieder mal kein Platz dafür gelassen, das etwas völlig anders sein könnte. Die übliche Arroganz der Menschen eben.
Aber das ist eine andere Thematik.

Wenn man etwas geheim halten will schafft man das auch.

Ein frommer Wunsch, aber nicht machbar. Das wäre so, als wenn Du sagen würdest, das es zu 100% Sicherheit gibt - auch das ist unmöglich.

Roswell wird immer als der Beweis aufgeführt der alle anderen Theorien in Boden stampfen soll.
es geht nicht um Rosswell als Beweis der Existenz, sonder als Beweis dafür, das man innerhalb weniger Stunden etwas anderes behauptet hat und vertuschen wollte.

Vielleicht gab es auch schon viel früher in der Geschichte einen Zwischenfall mit Außerirdischen bei dem etwas zurück gelassen würde?
Gibt es doch...in Massen. Nur will man erklären das es alles ganz normal ist und hat auch immer schon Erklärungen in der Tasche, die mitunter derart unsinnig sind...

Ich bin sehr interessiert an den Videos aus Mexiko sowie den andern. Kann ich mir die schon irgendwo schon ansehen?

Hier hast Du die Adresse vom Blog. Habe gerade einiges wieder eingesetzt.

vermutungenundbeweise.blogspot.com/
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#6210
Re: Sind UFO´s vielleicht Hausgemacht? vor 2 Jahren, 4 Monaten  

Die X-15hatte den ersten Flug 1959 und sah auch schon recht futuristisch aus...die U-2 flog schon 1955 - aber einen Antrieb wie schon 1947 bei Rosswell auf dem Radar verfolgt, gab es bis dato noch nicht.


Das ist so nicht ganz richtig! Die Formen der fliegenden Scheiben , und die der anderen Modelle, war und ist wirklich futuristisch. Die Scheiben hatten nur den Schönheitsfehler, das sie der damaligen Zeit angepasst, konstruktionsbedingt einen mechanischen Antrieb hatten, also nicht wirlich sehr schnell waren.

1922 stellte ein junger Forscher, Thomas Townsend Brown (* 18. März 1905 in Zanesville, Ohio; † 22. Oktober 1985 in Avalon, Kalifornien; de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Townsend_Brown) einen seltsamen Effekt bei Versuchen mit einer Coolidge-Röhre fest (<- Röntgenröhre mit Glühkathode aus einer Wolframwendel, erfunden 1913 von William D. Coolidge). Brown wollte damals feststellen ob die von dieser Röhre erzeugten Strahlen (Röntgenstrahlung), irgendeine Kraft ausübten die man sich zu nutze machen könnte.

Er baute also eine Versuchsapperatur wobei er diese Röhre in extrem empfindlicher Balance montierte. Aber so sehr er sich auch anstrengte, konnte er keine ausgehenden Kräfte aus der Röntgenstrahlung feststellen. Er bemerkte jedoch das die Röhre selbst, jedesmal wenn sie eingeschaltet wurde, ein leichte Bewegung vollzog. Nach langen Versuchreihen kam Brown dahinter das diese Bewegung nicht von der Röntgenstrahlung erzeugt wurde, sondern auf Grund der angelegten hohen Spannung zur Erzeugung der Röntgenstrahlung bewirkt wurde. Um dieses zu erforschen veränderte er den Versuchsaufbau, indem er einen Bakelitkasten verwendete, 30*10*10cm, den er an Hochspannung legte. Den Kasten lag auf einer Waage und je nach Polarität der angelegten Hochspannung stellte er fest, dass der Kasten 1 Prozent seines Gewichtes ab- oder zunahm. Brown nannte seinen Kasten "Gravitator".

1923 faßte Brown an der Denison University in Ohio Fuß. Dort studierte er unter Prof. Dr. Paul Alfred Biefeld (einer von nur acht ehemaligen Klassenkameraden von Albert Einstein in der Schweiz) Elektronik. Biefeld interessierte sich für Browns Entdeckung, und beide experimentierten mit Kondensatoren weiter. Dabei entwicklten beide ein physikalisches Prinzip das unter dem Namen Biefeld-Brown-Effekt(de.wikipedia.org/wiki/Biefeld-Brown-Effekt) bekannt wurde. Der Biefeld-Brown-Effekt beschreibt die Tendenz eines mit Hochspannung geladenen Kondensators eine Bewegung in Richtung seines positiv geladenen Pols auszuführen. Das Prinzip was Brown an der Coolidge-Röhre entdeckte! Nach dem Abschluß seiner Ausbildung war er für verschiedene Institute und Unternehmen tätig, sowie Reservist der United States Navy. (Hab jetzt ein Paar Jahre übersprungen) Während dieser Zeit entwickelte er und verbesserte er seinen "Gravitator" privat immer weiter. 1944 wurde er auf Grund eines Nervenzusammenbruchs von der Navy pensioniert. Anschließend war er einige Jahre als Radar-Berater bei der Lockheed-Vega Aircraft Corporation tätig.
1952 zog Brown zunächst nach Hawaii und im selben Jahr noch nach Cleveland und arbeitete wie auch in den Jahren zuvor privat an dem „Gravitator“, der technischen Umsetzung des Biefeld-Brown-Effektes weiter. Durch seine fortgesetzte Forschungstätigkeit, die er weitestgehend selbst finanzierte, war es ihm gelungen, die Wirkung des Effektes so weit zu verstärken, dass der Apparat mehr als sein eigenes Gewicht heben konnte.
(Den Gravitator müßt ihr euch wie einen Folienkondensator oder Plattenkondensator mit Luft als Dielektrium vorstellen. So in etwa wie zwei CD-Rohlinge (elektrisch leitfähige Folie) übereinander, mit ein Paar Zentimetern Luft dazwischen die von einander elektrisch getrennt sind. Wird eine genügend hohe Spannung an die CD?s gelegt bildet sich je nach Abstand der CD?s von einander ein elektrisches Fels zwischen den beiden Scheiben).

Im Jahr 1953 ( ja, gut, 6 Jahre nach Rosswell, aber das Prinzip war vorher bekannt) gelang es Brown, in einer Laboranlage den Flug einer diskusförmigen Luftfolie mit einem Durchmesser vonm sechzig Zentimetern in einem Rundkurs vonvon sechs Meter Durchmesser vorzuführen. Bei diesem Vorgang war der tellerförmige Flugkörper durch einen Draht mit einem zentralen Mast verbunden, und durch dieseb Draht erfolgte die Versorgung mit der notwendigen Gleichspannug von 50000 Volt mit einer ständigen Versorgung von 50 Watt, also bei 1 Milliampere! Der Test ergab eine Spitzengeschwindigkeit von 51 m/sec, also ca 185 Km/h. Dieser Test fand unter Zeugen statt.

Angeblich wurde dieser Versuch mit 90cm Scheiben bei einem Rundflug auf 15m Durchmesser wiederholt, wobei die Ergebnisse so spektakulär gewesen sein sollen, dass sie sofort unter strengste Geheimhaltung genommen wurden, Zeugen gibt es natürlich auch keine!!!

Nachdem Brown bei der US-regierung um eine Subvention für die Fortführung seiner Arbeit angesucht hatte und feststellen mußte, daß kein Geld zu erwarten war, ging er tief enttäuscht 1955 nach Europa, wo er etwas mehr Enthusiasmus zu finden hoffte.Nach ersten Demonstationen in England, fand er in Frankreich Interesse unter der Schirmherrschaft der französischen Firma La Societe Nationale de Construction Aeronautique Sud-Ouest (SNCASO). Im einem Hochvakuumlabor ließ Brown einige Scheiben fliegen und erzielte erstaunliche Ergebnisse. Brown war selbst überrascht das seine Flugscheiben im Vakuum besser flogen als bei Luft. Bei weiteren Versuchen mit noch höheren Spannungen stellte Brown fest das seine Scheiben sogar noch höhere Geschwindigkeiten erzielen konnten! Es lagen Pläne für den sofortigen Bau eines Hochvakuumlabors für eine Spannung von 500000 Volt vor. Es wurde sogar eine Anlage für den Betrieb von 15 Megavolt geplannt. Doch das Pech schlug wieder zu, die SNCASO fusionierte mit einer größeren Firma, der Sud-Est, zur SNCASE. Der neue Manager der Firma hat aber kein interesse an der Fortführung von Browns Experimenten und alle Planungen wurden sofort widerrufen!!!



Die Fähigkeit eine richtige Flugscheibe, nennen wir sie der einhachhalber UFO, gab es also schon ab 1923! Also noch vor 1933 und vor 1947! Ein derartiges UFO hätte sensationelle Flugeigenschaften umter Atmosphäre sowie Weltraum, könnte geradzu unheimlich Beschleunigen und sehr waghalsige Flugmanöver vornehmen, ohne die Verwendung konventioneller Antriebe!!! Das ganze Problem an der Sache, damals wie heute, die benötige Menge elektrischer Energie speichern zu können, sieht ja schön
blöd aus, UFO mit Verlängerungskabel !!!!


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