Interessant ist hierbei die Mathematik als universelle Sprache, wenn man beachtet das es sich bei der "Eulerschen Identität" um
e^(i)pi+1=0 handelt.
Wenn man das auseinander nimmt und den binärencode vergleicht mit dem Niedergeschriebenen Text ergibt dies folgendes:
Formel: e^(
i)pi+1=0 --- Kornformation: e^(
hi)pi)1=0
So wurde hier
(i) durch
(hi) ersetzt. Das geht ja auch aus dem Text hervor.
Interessant ist die Bedeutung von
(h), wurde hier bewusst ein
(hi) für hallo geschrieben oder ist
(h) eine weitere mathematische Konstante. So könnte
(h) in
(hi) für die
mathematische hyperfunktion
stehen. Welche eine
holomorphe Funktion ist, diese kommt auch in der Quantenwelt vor.
Diese mathematische Hyperfunktion führt uns zu
Alexander Grothendieck. Dessen Veröffentlichungen befassen sich vor allem mit den Gebieten der Topologie und der algebraischen Geometrie. Wo wir auch wieder bei den Kornkreisen wären, die ja nichts anderes als geometrische Gebilde sind.
Interessant ist dann noch das wegfallen von
+, das in der eigentlichen Formel vor
1=0 steht: also
+1=0. So sitzt an dieser Stelle eigentlich das "Multiplikationszeichen", also heißt es nicht mehr
+1=0, sondern
*1=0.
Würde man das (
h) in (
hi) ersetzen könnte man es Spaßeshalber umschreiben.
2. e^(
hi)pi)1=0
2.
h(x)=[f(x),g(x)i)]
Der Wert bei (2.) würde dan für das (
h) bei (
hi) eingesetzt werden.
Sind natürlich nur spielereien und ob es funktionieren würde sei dahingestellt, aber Mathe kann auch eine universelle Sprache sein.
Ineteressant finde ich vor allem, dass es sich bei allen vorkommenden buchstaben Faktoren handelt die in der Geometrie zum Einsatz kommen.