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Das kühle Klima kann auch davon herrühren, das sich die Golfströme verändert haben und ebenso die starken Winde
(Jetstreams) in den höheren Lagen oberhalb der Atmosphäre.
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Die Sonne selbst muß nicht einmal unbedingt die Hauptrolle spielen, wenn man Wissenschaftlern glauben schenken kann.
Das nun jemand eine fleckenfreie Sonne über Jahrzehnte voraussagt ist wohl ähnlich wie die Voraussage des Wetterberichtes, der nicht mal für drei Tage exakt ist und man aber das Weltklima für die nächsten 100 Jahre voraussagen will. Das sollte man nicht weiter ernst nehmen denke ich.
Aber wenn wir davon ausgehen das es völlig normal ist, das sich das Klima der Erde verschiebt und verändert, könnte es doch sehr wohl sein, das es jetzt nach und nach anders wird und auch die Sonne eine Veränderung durchmacht. da man so oder so vieles nicht verstanden hat oder sicherlich auch falsch interpretierte kann es doch in diesem Fall genauso sein, denn man weiß eigentlich nichts über die Sonne - ebenso wenig wie über die Erde.
Was das Erdmagnetfeld angeht weiß man heute auch das unser Erdmagnetfeld zum einen nicht gleichmäßig ist, sondern an vielen Orten schwächer oder stärker ist als anderswo.
Auffällig ist nämlich, dass die Magnetfeldstärke – global betrachtet – seit Beginn der Messungen vor 170 Jahren deutlich abgenommen hat. Und um auf die Südatlantische Anomalie zurückzukommen: Zwischen Kapstadt und Buenos Aires hat der magnetische Schutzschild ein Loch. "Hier ist das Magnetfeld deutlich schwächer als auf vergleichbaren Breiten", erzählt Korte. Messungen und mathematische Methoden lassen Rückschlüsse auf die Feldbeschaffenheit am Übergang vom Erdkern zum -Mantel zu. So kamen die Forscher zu einem überraschenden Ergebnis: "Im Bereich der Südatlantischen Anomalie verläuft das Magnetfeld nahe dem Erdkern genau entgegengesetzt zur herrschenden Dipol-Richtung", so die Geophysikerin. Da die Feldstärke vom Erdkern zur Erdoberfläche hin abnimmt, ist auf dem Südatlantik von einem umgekehrten Feld nichts zu merken. Dafür ist aber eine immer ausgeprägtere Magnetfeldschwäche feststellbar.
Norden hier, da und dort
"Solche Anomalien und vermehrt auftretende kleinräumige Feldstrukturen neben der Dipol-Struktur - das ist wahrscheinlich genau das, was bei einer Umkehrung passiert", betont Korte. "Das Erdmagnetfeld verschwindet nicht ganz, sondern wird erst einmal komplizierter. Dann gibt es zeitweise vielleicht sogar vier Pole oder noch mehr. Und dann schließlich baut sich in umgekehrter Richtung wieder die einfachere Geometrie eines Dipols auf."
Es kann also gut sein, dass wir tatsächlich gerade die Anfänge der lang erwarteten Feldumkehr erleben. Doch ein Grund zur Panik besteht nicht. Bis der Vorgang abgeschlossen ist und die Kompassnadel tatsächlich nach Süden zeigt, vergehen – so prognostizieren es die Forscher – voraussichtlich mehrere tausend Jahre.
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Das Loch ist also kein Loch in dem Sinne, sondern ein normale Erscheinung am Dipol, wo das Feld an sich schon am schwächsten ist, weil alles dort zusammen läuft.
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Ob die Briten nun eine Grundsatzrede halten oder nicht, ändert nichts an Ausbrüchen auf der Sonne. Fakt ist allerdings, das eine Schockwelle, die uns entsprechende Partikel auf die Erde bringt, uns damit in die Steinzeit zurück befördert könnte und würde.
Vor kurzem gab es eine Dokumentation, die genau dieses Szenario als Thema hatte.
Weltweit würden Menschen hungern und frieren müssen, weil man die Stromversorgung in den nächsten 20 Jahren gerade mal wieder auf eine Art Notversorgung bringen könnte.
Es würde nicht so heftig ausfallen, wenn man nicht die Stromnetze immer mehr miteinander verbinden würde und somit bei einem Ausfall alles zerstören würde. Wir müssen zurück zu kleineren Netzen, die selbst bei einem Schlag - egal in welcher Form auch immer - nicht zum Ausfall des gesamten Netzes führen würden.
Fällt es komplett aus, würde jegliche Kühlung ausfallen und Lebensmittel verderben. Medizinische Versorgung, Kommunikation usw. würden zerstört.
Ich frage mich auch, wie man sich denn gegen die Sonne schützen will. Lächerlich.
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