Beim Vorfall in Arkansas gehen die Behörden davon aus, dass heftiger Lärm etwa durch Silvesterfeuerwerk bei den Tieren Panik auslöste. Rotschulterstärlinge könnten Nachts nur schlecht sehen.
Aber ja, deshalb sind ja auch im ersten und zweiten Weltkrieg immer nur tote Vögel vom Himmel gefallen - wegen Stress und Lärm natürlich.
Und das dümmste der Erklärung ist, das die Aktivität der Vögel lediglich zwischen Morgen - und Abenddämmerung liegt und sie Nachts gar nicht fliegen weil sie sich nicht orientieren können.
Die Tiere seien deswegen vermutlich gegen Bäume und Häuser geprallt, sagte ein Vertreter des veterinärmedizinischen Dienstes von Arkansas.
Aber ja, nur frecherweise sind die Vögel erst gegen die Bäume und Häuser geflogen und sind dann einfach weiter geflogen ohne einfach dort vom Himmel zu fallen wo sie gegen ein Hindernis geflogen sind - und dann haben sie auch noch vergessen sich wenigstens einen Flügel zu brechen und sich Verletzungen am Kopf zu holen.
Unglaublich wie man uns solche dümmlichen Erklärungen verkaufen will wobei man auch noch ständig andere Erklärungen bekommt - je nach Quelle).
Für den Tod von rund 100 Vögeln in Schweden machen Tiermediziner den Zusammenstoß mit einem Lastwagen verantwortlich.
Da ist der LKW wohl zu tief geflogen...#
Was die Kältewelle angeht die so viele Fische dahin gerafft hat ist es seltsam das andere Fische dann in wärmere Gewässer ziehen -
Achtung: Spoiler!es sein denn es sind Blockfische, die für Fischstäbchen Verwendung finden...
Wirklich lächerliche Erklärungen