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Grüner Tee gegen Krebs und andere lebensbedrohliche Krankheiten
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THEMA: Grüner Tee gegen Krebs und andere lebensbedrohliche Krankheiten
#5200
Grüner Tee gegen Krebs und andere lebensbedrohliche Krankheiten vor 2 Jahren, 11 Monaten  
Einfache Maßnahmen können selbst bei lebensbedrohlichen Erkrankungen offenbar erstaunlich viel bewirken. Selbst im Falle von Krebs oder krebsartigen Veränderungen im Körper trifft dies zu. Kürzlich machte eine Meldung die Runde, dass Grüner Tee heilende Wirkung bei der leukämieähnlichen Amyloidose besitzt.

So neu ist die Erkenntnis natürlich nicht. Einige Mediziner weisen schon lange auf die vielfältig positiven Effekte von Grünem Tee hin. Allerdings gehen die neuen Meldungen auf einen anerkannten Schulmediziner zurück, den emeritierten Professor Werner Hunstein von der Poliklinik Heidelberg. Professor Hunstein, selbst Spezialist für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie, war in diesem Fall nicht nur Mediziner, sondern auch Betroffener. Vor sechs Jahren erkrankte er an Amyloidose. Bei dieser Krankheit bilden pathogene Blutzellen Eiweißketten aus, die sich in lebenswichtigen Organen ablagern, sie verdicken und verhärten. Hunstein, der sich selbst als »knallharten Schulmediziner« bezeichnete, begann zunächst mit einer Chemotherapie und spürte nun sämtliche Nebenwirkungen am eigenen Leib. Hauptwirkung gleich Null – von einem Erfolg keine Spur. Eine neue Variante der Chemo stabilisierte die Krankheit zwar, doch die Nebenwirkungen waren enorm. Nachdem Hunstein fast ein Kilogramm des Wirkstoffs Melphalan zu sich genommen hatte, empfahlen ihm seine Fachkollegen, eine Behandlungspause einzulegen. Doch nun kam der Wandel. Angeregt durch eine Vortrag des Molekularmediziners Professor Erich E. Wanker rieten ihm zwei seiner ehemaligen Oberärzte, es mit Grünem Tee zu versuchen. Denn Professor Wanker hatte demonstriert, wie sich Amyloidablagerungen durch EpiGalloCatechinGallat (EGCG), einen der Tee-Inhaltsstoffe, im Reagenzglas auflösten. Warum sollte das nicht auch im Körper funktionieren? Der Schulmediziner, der nach herkömmlichem Wissen für austherapiert galt, trank fortan 1,5 bis zwei Liter pestizidfreien Grünen Tee – und wurde gesund! Sein Zustand besserte sich bereits nach wenigen Wochen sehr wesentlich. Organuntersuchungen zeigten ebenfalls eine deutliche Normalisierung. Noch diesen Monat soll an der Kardiologischen Abteilung der Uniklinik Heidelberg eine Studie begonnen werden. Und der mittlerweile gesundete Professor Hunstein erklärt nicht ohne einen gehörigen Schuss Selbstironie: »Der Schulmediziner par excellence trinkt Grünen Tee und wird wieder lebendig.«



Somit wird die Schulwissenschaft endlich von einem Schulwissenschaftler angezweifelt, denn dort noch zu widersprechen ist wohl nicht mehr möglich.
Wenn das in den entsprechenden Kreisen die Runde macht, kommen vielleicht endlich noch mehr darauf, das es der Pharmaindustrie wohl mehr auf Profite als auf das gesunden der Patienten abgesehen hat. Wenn man die extremen Nebenwirkungen unterschiedlicher Medikamente sieht und sich den Nutzen vor Augen führt, ist es an sich schon makaber.
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#5234
Re: Grüner Tee gegen Krebs und andere lebensbedrohliche Krankheiten vor 2 Jahren, 10 Monaten  
Dass die Pharmaindustrie nur auf möglichst hohe Profite aus ist war ja bekannt, dass sie darüberhinaus dies auf den Rücken von Millionen von Menschen tun ist umso verwerflicher.
Nicht nur Krebspatienten leiden unter den Experimentierwahn der Pharmazeutisch an die Firmen gebundenen Ärzte. Allein was Psychopharmaka für schädliche Nebenwirkungen haben
wird so oft unter den Tisch gekehrt. Das perfide daran, nicht nur dass der Dreck direkt an Patienten verteilt wird, nein das ganze wird auch noch in ärmeren Ländern getestet, da gabs doch mal eine Dokumentation auf Arte über die Methoden deutscher Pharma Unternehmen in Indien.

Gut dass endlich auch mal Schulmediziner das ganze in Frage stellen, das sollten mehr machen, es ist zu einfach zu verleugnen dass alternative Medizin nichts bringt. Doch sollte nicht jede positive Auswirkung auf sein befinden als "Heilwirkung" anerkannt werden? Wenn es zb jem mit chronischen Schmerzen besser geht weil er alle 3 Monate zur Akkupunktur geht
dann muss da eben etwas dran sein, und grade Krebspatienten werden im Krankenhaus mit allen zugepumpt, aber ein freundlicher und würdevoller Umgang ist oftmals nicht vorhanden.
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#5236
Re: Grüner Tee gegen Krebs und andere lebensbedrohliche Krankheiten vor 2 Jahren, 10 Monaten  
Schlimm an sich ist eigentlich noch etwas was kaum jemand weiß - und mir mein Hausarzt erzählt hat und es schon recht fragwürdig findet.
Ein ganz bestimmtes Pharmaunternehmen hat für Ärzte eine Software erstellt, um schnell Medikamente mit gleichem Wirkstoffen aufzufinden - das kann man sich wohl auch kaum alles merken was es dort alles gibt.
Nun macht diese Software folgendes: Sie setzt die Medikamente der eigenen Firma immer an den Listenanfang - egal ob es das günstigste Medikament ist oder nicht, was in der Art Auflistung Sinn machen würde.
Immerhin gibt es dort ja auch Zuzahlungsfreie Medikamente in der Liste, die aber dann erst gesucht werden müssen.
Noch dicker kommt es in den Apotheken, wie mir mein Apotheker mal erzählte.
Dort kommen die Vertreter der Firmen und bieten an, das die Apotheke sagen wir mal 20 Schachteln eines bestimmten Medikamentes nehmen, das recht teuer ist und bekommen dafür 5 Schachteln des Medikamentes kostenlos - also einen Geldwerten Vorteil.
Und so geht das die ganze Zeit weiter, wie zum Beispiel auch Urlaube, die von der Pharmaindustrie angeboten werden wenn man entsprechend neue Präparate an den Patienten bringt, die noch nicht einmal richtig getestet wurden und nur die vorläufige Zulassung haben.
Ich bin froh einen solchen Hausarzt und einen solchen Apotheker zu haben, die sich diesen Mist nicht antun und die Vertreter wieder nach hause schicken und eben Arsch in der Hose haben - und für Ihre Patienten da sind und sich nicht bestechen lassen.
Andere Ärzte machen sich einfach nur abhängig weil sie Geldgeil sind.

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#5246
Re: Grüner Tee gegen Krebs und andere lebensbedrohliche Krankheiten vor 2 Jahren, 10 Monaten  
Hi,

jmd. sagte folgendes:

Ist es nicht interessant das die Schulmedizin wunderbar physisch helfen kann bei Knochenbrüchen, Rissen und etwaigem. Dies ist in den letzten Jahren so rasant vorangekommen das ist einfach nur wunderschön.
ABER..
Ist euch aufgefallen das wir in der Schulmedizin verdammt wenig Fortschritte machen was Krankheiten angeht ? Es werden Unsummen von Geldern ausgegeben um AIDS, Krebs, Hepatitis C etc. zu erforschen aber so gut wie keine Erfolge.

Fraglich findet ihr nicht ? Wieso wird in der Medizin was Krankheiten angeht kein Fortschritt gemacht ?

Eine Antwort wäre: Weil der menschliche Körper einfach zu komplex ist was Krankheiten angeht und dieser noch ziemlich im dunkeln liegt. Es ist Fakt das der Organismus des Menschen einfach durch soviele Faktoren beeinflusst wird das man überhaupt nicht hinter den Prozess kommt - wäre es einfach hätte man schon lange Krebs und Aids und Hepatitis und Ebola und wie sie alle heissen im Griff.

Ich bin kein Verfechter von Schulmedizin, sie hat ihren Platz und bewirkt oft Wunder aber was Krankheiten angeht ist es ziemlich am hinken. Da kommt der übersprung zur alternativen Medizin, den der Körper kann Krankheiten die nicht vom Mensch geschaffen wurden selbst überwinden und Kräuter, das Spektrum der alternativen Medizin kann da sehr viel tun. Was einen besseren Effekt hat als sich Pillen reinzuwerfen das nur die Symptome lindert.

Von daher, wäre schön wenn mehr Mediziner auch alternative Medizin beigebracht bekommen und Menschen somit helfen als Pillen zu verschreiben und den Patienten abzuweisen.

Zum Thema Pharmaindustrie und Pharmalobby:

www.dokus4.me/index.php/2009/06/28/das-p...ten-betrogen-werden/

MfG
xBriGadAx
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