Ich habe da noch weiter gelesen, gerade was die Rockefellers angeht.
Denen gehört alles!
Es gibt nichts, wo sie nicht ihre Finger drin haben. Nichts!
1930 hat der amerikanische Botschafter in Deutschland, James W. Gerard, eine Liste der 64
Shoguns aufgestellt, die nach seiner Kenntnis die USA beherrschen.
Angeführt wurde diese Liste durch John D. Rockefeller, einem jüdischen Freimaurer, daneben den Bankier Andrew W. Mellon und John P. Morgan.
Naja, die Geschichte ist etwas länger, doch fest steht:
1993 gehört Rockefeller 122 der größten Unternehmen der Welt!
In Deutschland sind das neben der Firma Hoechst AB, Schering auch die Deutsche Bank.
Im weiteren hat die Familie Rockefeller Anteile an 50.000 Banken in mehr als 100 Ländern.
Schon 1930 hatte Rockefeller den größten Aktiven Anteil an den 40.000 eingetragenen Firmen in den USA.
Rockefellers ist Gründer von Times, Newsweek, Life und anderen Zeitungen und Magazinen, Nachrichtensendern usw.
Murdoch ist dagegen ein Kleinstanleger, der überhaupt gar nicht auffällt.
Und wer glaubt, das Bill Gates einer der reichsten Männer der Welt ist - oder sogar DER reichste, hat keine Ahnung, wer wirklich Geld und Macht hat.
Rockefellers haben neben großen Anteilen von Exxon, Standard Oil Carlifornia, Chase Manhattan Bank, IBM auch große Anteile an Microsoft!
Ach übrigens: Wer sich mal die Mühe macht, kann ja mal prüfen, welche Verwandtschaftsverhältnisse so bestehen - bei den US Präsidenten, den Bankern, den Königshäusern...
Und schon wisst Ihr, das nichts! Zufall ist, sich nicht der Zusammenbruch den Euro und in der Folge der EU und der Weltwirtschaft.
Und als Gegenspieler - zumindest offiziell - gilt die Familie Rothschild, doch genau genommen ist es nur eine
Blenderfunktion, denn die Welt ist schon lange aufgeteilt und die angeblichen für uns sichtbaren Mächtigen sind billige Handpuppen, die jederzeit zu ersetzen sind.
Also, schimpfen wir nicht auf Josef Ackermann, denn der arme Wicht ist mit seinem Minieinkommen eine Art Hauswart für Rockefeller, mehr nicht ( eher eine Position niedriger).
Es gäbe also eine menge zu tun, um an die zu kommen, die tatsächlich etwas zu sagen haben und machen, was sie wollen. Also fangen wir an
