Das ließt sich wie ein Spionageroman in den 1970er Jahren. Geldübergabe in einem Park- Geld in Zeitung eingewickelt
Und das FBI muß jemanden 10 Jahre überwachen um heraus zu bekommen, das jemand angeblich zu einem Netzwerk gehört, die für die Russen spionieren?
Das ganze ist - auch was den Zeitpunkt der Verlautbarung angeht - schon seltsam.
Das man die Russin bei der Einwanderung nicht als Russin erkannt haben will, kann ich gar nicht glauben, wo doch die USA so sicher sind...
Alles in allem doch sehr seltsam und wirr, zumal die Amis eigentlich nicht zugeben würden, wenn sie Spione gefasst hätten, wobei sie doch indirekt zugeben, das ihnen jemand durch die Lappen geht und es eben nicht die von ihnen ständig wiederholt genannte Sicherheit gibt.
Wenn sich angebliche Spione mit falschen Identitäten mehr als ein Jahrzehnt in den USA aufhalten können, ohne weiter wirklich aufzufallen, können jederzeit Terroristen ( getarnt als Touristen) dort einreisen, ohne aufzufallen.
Bin ja mal gespannt, was die da tatsächlich mit bezwecken.