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Geheimdienst soll legal hacken dürfen vor 5 Jahren
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Der Geheimdienst in Deutschland soll nun legel hacken dürfen? Das klingt so als wäre das Internet nun endlich als Medium anerkannt worden, da mehr und mehr Gesetze es miteinschliessen. Aber was heisst das für den Benutzer, dessern Daten beim Provider gespeichert werden und der denkt es surft zu Hause unbeobachtet und das keiner ihn finden kann.
Von diesem Märchen kann man sich verabschieden. Man muss nicht nur vor Hackern, Viren und Trojanern Angst haben. Jetzt greift auch schon der Geheimdienst an. Dessen Aktionen natürlich nur auf richterlichen Beschluss hin ausgeführt werden.  Ebenfalls ist dies mit Garantie nicht der erste Geheimdienst, der nun nach Informationene im Internet sucht.
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Erkenne die Wahrheit, Erkenne die Verschwörung
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Re: Geheimdienst soll legal hacken dürfen vor 4 Jahren, 10 Monaten
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Du glaubst also ernsthaft, das man uns erst seit dem gesetzesbeschluß auf die Finger guckt:huh:
Recht naiv wie ich finde...
Diese Daten werden schon immer gespeichert, das kannst du mal annehmen. Ob nun die Gesetzeslage es zuläßt oder nicht, wen interessiert das denn schon?
Verbrecher fragen doch auch nicht ob sie einen Straftat ausführen dürfen oder?!
na also
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Re: Geheimdienst soll legal hacken dürfen vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Och, ich denke das wird sich noch etwas weiter entwickeln. Die technischen Voraussetzungen sin schon verfügbar nur an den Gesetzten (die sowiso nicht beachtet werden z.B."Gefahr im verzug") hakt es noch.
Ich vermute mal das sich damit aber auch die Firewall weiterentwickeln wird. Bisher waren Firewalls eher defensiv, d.h. sie blockierten einfach nur nicht genemigte Datenströme. Was kommen wird ist die Offensive Firewall, ein Programm welches ein nicht genemigtes Signal zurück verfolgt und dem Initiator dann schön einige Scherereien verursacht wie etwas Programme zerstören, Internet kappen oder eine Restart. Hacker und Cracker nutzen das heute schon.
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':lol:ie Degeneration der Information; Illusorische originalität von etwas das wir individualität nennen führt in einem sozialen System wie dem unseren allzuleicht zu Vorgängen, die die Paralyse auslösen.
Ich nenne das den 'Kreativer Akt der konsomirung".
>>>Gouda<<< GinS.Sec.GIG.E9
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Re: Geheimdienst soll legal hacken dürfen vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Leider ist bisher alles in der Richtung fü den Privatanwender illegal und wid Strafrechtlich verfolgt.
Sofern du ein Programm nutzt, das auf der Gegenseite Schaden anrichtet wird es Stress für Dich geben.
Und Du solltest dir immer überlegen, ob nicht vielleicht jemand dort sitzt und eine Offensive Firewall konzipiert, aber doch wieder eine klitzekleine Tür aufläßt, damit man dich kriegen kann.
Es sei denn Du bist so gut drauf, dasDu dir eine Firewall selbst programmierst, doch das lohnt sich wohl nur, wenn man dazu weitaus mehr Technisches Know How besitzt und nutzt als Du es sicherlich hast.
Mikrowelle zählt jetzt nicht zum Know How...*g*
Insgesamt ergibt sich ja doch ein Bild, das immer wieder beweist, das die Geheimdienste uns kontrollieren, beobachten, sortieren und notfalls sondieren.
Also was solls?!
Würde doch letzlich ergeben, das man niemandem trauen darf.
Das gabs aber schon mal und ist noch nicht so sehr lange her...
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Re: Geheimdienst soll legal hacken dürfen vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Für eine offensive Firewall braucht man nicht zwangsläufig Know How. Man sollte gute Programmierkentnisse haben und villeicht auch noch wissen, das man sich mit nem Lötkolben nicht den Kaffee wieder heiß macht.
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':lol:ie Degeneration der Information; Illusorische originalität von etwas das wir individualität nennen führt in einem sozialen System wie dem unseren allzuleicht zu Vorgängen, die die Paralyse auslösen.
Ich nenne das den 'Kreativer Akt der konsomirung".
>>>Gouda<<< GinS.Sec.GIG.E9
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Re: Geheimdienst soll legal hacken dürfen vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Braucht man nicht  Das würde mich aber schon wundern...
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Re: Geheimdienst soll legal hacken dürfen vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Angestellte von US-IT-Firmen als Cyberwar-Nationalgardisten
Für die Kriegsführung im Cyberspace und die Verteidigung der amerikanischen Netzwerke ist die US-Luftwaffe zuständig; insgesamt sind hier derzeit 40.000 Soldaten mit unterschiedlichen "Cyberoperationen" beschäftigt. Die Luftwaffe habe erkannt, meint General Robert Elder, seit Kurzem Kommandeur des neu eingerichteten CyberCommand, "dass der Cyberspace ein mögliches Gravitationszentrum für die USA ist und Informationsüberlegenheit, ganz ähnlich der Luft- und Weltraumüberlegenheit, die Voraussetzung für effektive Operationen in allen Bereichen der Kriegsführung darstellt".
Wie Wired berichtet, sind für die 262nd Information Warfare Aggressor Squadron der Air National Guard mehr als 100 Angestellte von Microsoft, Cisco, Adobe und anderen großen IT-Firmen als Mitglieder rekrutiert werden. Sie bereiten sich neben ihrer Arbeit in der Privatwirtschaft auf dem McChord-Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Washington auf den Krieg im Cyberspace vor. Im Ernstfall können diese Mitarbeiter der IT-Firmen eingezogen werden; sie arbeiten jetzt zwei Tage im Monat und einmal 14 Tage am Stück für das Pentagon.
Diese "Cybersoldaten" hätten gegenüber allen anderen Infokriegern der Welt einen großen Vorteil, weil sie die Soft- und Hardware angreifen, die ihre Firmen selbst hergestellt haben, meint Wired. Schon 2005 hieß es, dass die Luftwaffe ein einsatzbereites Team für den Cyberwar aufgebaut habe. Michael W. Wynne, der für die Luftwaffe zuständige Vizeverteidigungsminister, hatte im März bekräftigt, dass man sich für die Kriegsführung im Cyberspace auch auf die Talente sowie die Erfahrung der Mitglieder der Nationalgarde und der Reservisten stützen müsse, "die direkte Verbindungen mit der Hightech-Industrie haben". Neben der oben erwähnten Einheit nannte er noch die 177th Information Aggressor Squadron in Kansas, in der ebenfalls Gardisten aus Unternehmen wie Sprint, Boeing oder Koch Industries arbeiten.
Die Rekrutierung von Angestellten aus den IT-Unternehmen könnte aber für diese Firmen zu einem Problem werden, weil sie wie Microsoft, Adobe oder Cisco ihre Produkte weltweit verkaufen wollen. Die "Cybersoldaten" könnten, wie Robert Masse von GoSecure sagt, Sicherheitslücken kennen und ausbeuten, von denen sonst niemand weiß. Schon der Verdacht könnte ausreichen, dass manche Staaten wie China oder Russland zögern, bei diesen Firmen Soft- und Hardware zu kaufen.
Cisco und Adobe reagierten auf Anfragen von Wired nicht. Ein Sprecher von Microsoft sagte, dass es keine besonderen Vorkehrungen für die Angestellten gebe, die sich als Nationalgardisten für die Einheit zur Kriegsführung im Cyberspace verpflichtet haben. Daher gebe es keinen Anlass zu einem Kommentar über die Arbeit, die sie machen. Ein Sprecher der Einheit erklärte, dass sie zwar als Angriffseinheit tituliert sei, aber die Arbeit hauptsächlich im defensiven Bereich stattfinde. Die Einheit habe nicht die Genehmigung, Angriffe auf Computernetzwerke auszuführen.
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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