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Fukushima-Spuren erreichen Europa vor 1 Jahr, 2 Monaten
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Die Angst vor radioaktiver Verseuchung wächst - auch in Europa. Kleine Mengen strahlender Partikel aus dem AKW Fukushima werden jetzt über Deutschland und Frankreich erwartet, Lebensmittel aus Japan sollen stärker kontrolliert werden. Experten warnen jedoch vor übertriebener Angst.
Allerdings erwarten die Experten nur eine sehr niedrige Radioaktivität. "Sie wird um ein Vielfaches geringer sein als die natürliche Strahlung in Deutschland",
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Also kein Grund zur Sorge. Es scheint völlig harmlos zu sein. Diesmal sind wir auch weiter von der Quelle weg (siehe Tschernobyl).
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Erkenne die Wahrheit, Erkenne die Verschwörung
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Aw: Fukushima-Spuren erreichen Europa vor 1 Jahr, 2 Monaten
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Wer trotzdem gucken möchte wie groß die Radioaktivität ist, kann hier mal schauen:
Strahlenmessportal
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Aw: Fukushima-Spuren erreichen Europa vor 1 Jahr, 2 Monaten
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Das sieht doch gut aus. Liegt unter dem jährlichen Durchschnitt also noch kein Grund zur Sorge.
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Erkenne die Wahrheit, Erkenne die Verschwörung
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Aw: Fukushima-Spuren erreichen Europa vor 1 Jahr, 1 Monat
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Und dann muß man sich doch einfach mal vorstellen das so viele Leute sich einen Geigerzähler gekauft haben(um die 500,-€)und doch nichts gegen die Strahlung - wenn sie denn hier deutlich höher wäre - machen könnten.
Schon ganz schön einfältige Mitmenschen. 
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Aw: Fukushima-Spuren erreichen Europa vor 1 Jahr, 1 Monat
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Wieviel radioaktive Verseuchung kann die Welt vertragen?
Feststeht, dass es zwar viele Meinungen und Aussagen gibt, auch von Experten, aber niemand sagen kann, worauf der schon laufende Super-Super-Gau von Fukushima hinausläuft. Weil diese Dimension für uns alle völlig neu ist.
Es ist erschreckend, wir hilflos die Betreiber Menschen opfern und in ihrer Not immer neue Versuche mit ungewissem Ausgang einleiten. Die Welt, die Experten und die Tschernobylerfahrenen schauen offensichtlich nur zu. Sind alle gelähmt vor Angst?
Ich kann das nur über meinen, wie ich hoffe, gesunden Menschenverstand realisieren und Fragen stellen, die mir niemand beantworten kann:
Wieviel radioaktives Verseuchungspotential steckt in den gesamten Reaktoren von Fukushima? (Auf jeden Fall mehr, als in Tschnerobyl)
Was geschieht, wenn es bei sämtlichen Reaktoren zu einer Kernschmelze kommt? (Es läuft doch alles darauf hinaus)
Muss man nicht jetzt schon beginnen, die Strahlenkörper durch Betonierung, wie in Tschernobyl, abbzuschirmen? (Mit den derzeitigen Lösungsansätzen kommt man offensichtlich nicht weiter)
Führt die Verdrängung und Hoffnung der Verantwortlichen, wenn es solche geben sollte, dazu, dass erst nach einer riesegen Katostrophe mit der Schadensbegrenzung begonnen wird oder laufen alle hilfeschreiend davon? (Anscheinend glaubt immer noch, dass es schon gut gehen wird)
Ich stelle mir schon die ernsthafte Frage, wieviel radioaktives Vernichtungspotiential kann schlimmstenfalls freigesetzt werden? Auch wenn gesagt wird, wir sind 9 tkm entfernt und hier kommt alles nur ganz geringdosiert an. Wenn niemand sagen kann, wieviel Radioaktivität freigesetzt werden kann, dann darf man sich auch vorstellen, das bei einer "Überdosis" Radioaktivität auf Dauer die gesamte Welt Schaden nehmen kann. Wir sollten uns da alle nicht zurücklehnen. Ich denke vor allen Dingen an meine Kinder und Großkinder.
Anton
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anton
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