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Hatten die Euroskeptiker schon immer recht? vor 8 Monaten
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Wir haben die Warnungen noch im Ohr. Und sie scheinen einzutreffen. Wie soll eine "aufgesetzte" Währungsunion auch funktionieren. Die Spannungsfelder in der EU sind einfach zu groß. Die Leistungsfähigkeit und Mentalität in den Ländern ist zu unterschiedlich und wird duch nichts zusammenführt. Da hat jedes Land nur die eigenen Interessen im Auge und die "locker" auferlegten Pflichtübungen werden schnell vernachlässigt. Wie kann es sein, dass über Jahre gefälschte Statistiken nicht aufgefallen sind? Haben die Verantwortlichen, wenn es solche gegeben haben soll, wirklich geglaubt, dass würde gut gehen? Wo waren die Kontrolleure? Das Motto lautet offensichtlich: "Jeder tut was er will, keiner was der Gemeinsamkeit dient". Die nunmehr auferlegten Strafmaßnahmen sind in der Regel kontraproduktiv. Wo bleibt die Hilfe zur Selbsthilfe? Unterstützung beim Aufbau einer "richtigen Verwaltung" oder Stärkung der Wirtschaftskraft und der eigenen Stärken. Nun ist man in der Zwickmühle. Die starken Länder bekommen heftige Bauchschmerzen, weil sie ganz genau wissen, dass es ohne deren Hilfe nicht mehr geht. Viel schlimmer noch, sie ahnen, dass die Hilfe sie überfordern würde und am Ende alles "für die Katz" war. Wenn sie nicht bald das Portemonnaie aufmachen, machen sie sich der Insolvenzverschleppung schuldig. Es gibt keine elegante Lösung mehr. Entweder "bluten" alle bis zum bitteren Ende oder man geht das unübersehbare Risiko einer Insolvenz ein. Im Augenblick denkt man offensichtlich über einen "freiwilligen Vergleich mit Schuldenschnitt" nach. Hier gibt es ein Land, das den Beteiligten kräftig "in die Suppe spucken" wird. Was auch immer geschieht, die Folgen sind für die Bürger die gleichen. Dann lieber eine "Ende mit Schrecken" als eine "Schrecken ohne Ende".
Von der eigentlichen Lösung, einer Vereinheitlichung aller Systeme und einer Verlagerung der Zuständigkeiten nach Brüssel ist man auch nur ansatzweise weit entfernt. Interessenkonflickte und Kompetenzprobleme würden hier auch nur neue Probleme schaffen.
Offensichtlich fehlt es den Beteiligten nicht nur an Mut, sondern vor allen Dingen an neuen richtungsweisenden Ideen und deren Durchsetzungskraft. Vielleicht sollte man sich bei dieser Gelegenheit wieder an den ehemaligen Finanzminister Karl Schiller erinnern, der seinerzeit mit Kreativität und Mut neue Lösungsansätze für die damilige Zeit geschaffen hat.
Es wird Zeit, dass gehandelt wird und zwar nachhaltig und ohne "Flickschusterei", auch wenn es weh tut. Bevor es zu spät ist!
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anton
Senior Boarder
Beiträge: 45
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Letzte Änderung: 19.09.2011 15:55 von anton.
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Aw: Hatten die Euroskeptiker schon immer recht? vor 8 Monaten
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Schon lange vor der Einführung haben viele nachgedacht und erkannt, das so viele verschiedene Wirtschaften niemals so zusammen haften können wie man es uns vorgelogen hat.
Die EU ist nicht einmal Politisch zusammen gewachsen, da will man schon ans Geld und alle Länder auf eine Stufe stellen.
Und heute schimpfen sie über die Griechen, die am wenigsten dafür können, denn es war klar das sie das so gar nicht packen können, ebenso wenig wie die Iren, Italiener usw.
Hätten sich die Drecksäcke an die eigenen Richtlinien gehalten, die man großspurig zum Euro erlassen hat, gäbe es den Euro in Deutschland schon seit 2005 nicht mehr!
Der Euro hat nur dazu gedient, damit sich Banken und Versicherungen noch mehr einstecken können, denn der Normalsterbliche Arbeitnehmer ist nur verarscht worden. Die Preise haben sich fast verdoppelt, Merkel hat uns noch eine prima Mehrwertsteuererhöhung rein gehauen und diese dämlichen CDU Wähler haben weiter ihre Kreuze für die Mecklenburgische Pummelfee gemacht.
Und nun säuft der Laden ab und wir werden wieder zahlen.
Wann endlich stehen wir auf der Straße und jagen diese Trümmerlotte endlich in die Wüste, mit samt ihrer Ministerbande?!
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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