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rothschild rockefeller lehman & Co.
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THEMA: rothschild rockefeller lehman & Co.
#4038
rothschild rockefeller lehman & Co. vor 3 Jahren, 7 Monaten  
Neue Weltordnung ?

Die EU

Es scheint, als ob der EU-Kommissionspräsident, José Barroso, den Mund nicht aufmachen kann, ohne die Worte "politische Neue Weltordnung" zu äussern. Er tat es wiederum am 14.02.08, wie er eine Ansprache vor dem schwedischen Reichstag, Riksdagen, in Stockholm, hielt:" Lissabon ist der Vertrag , der der ein erweitertes Europa für eine globapolitische Ordnung stärkt." Und er fuhr fort: " Dies ist auch ein Beispiel der Fähigkeit Europas, die Globalisierung als ein Modell zur Inspiration für den Rest der Welt zu gestalten. Die Worte sind oft: " Wir sollten uns Europa im Kampf gegen die Klimaänderung anschliessen". Dies ist ein Beispiel für Inspiration und Führung."
Am 30. Jan. i Ghent, sagte Barroso: “ Europa muss die Führungsrolle in der auftauchenden neuen Weltordnung übernehmen. Wenn Europa führt… folgt die Welt nach."

Die EU erklärt, "mit dem Aufbau einer politischen Gemeinschaft, die dem illuministischen Ideal des illuminismus folgt, beschäftigt zu sein," d.h. mit der neuen Weltordnung.
Am. 8. Jan. 2008 erklärte die Spezialberaterin des früheren EU-Vorsitzenden, des portugiesischen EU-Präsidenten Socrates , Maria Joao Rodrigues : “Wir sind wirklich verpflichtet, die Weltordnung zu bessern."

Adam Weishaupt, Gründer des Illuminismus als eine Organisation zur Beherrschung der Welt im Auftrag von Mayer Amschel Rothschild. Bild von Wikipedia.

Am 24. Okt., 2007 erklärte die EU sich im EU Parlament illuministisch. Tatsächlich erklärte Barroso, die EU sei diesbezüglich weitgekommen, indem er gesagt hatte, die EU sei “ein Imperium”, dessen Gesetze und Interessen sich über die Grenzen Europas hinausstrecken sollen.

Die Neue Weltordnung geht auf 1776 zurück.
Ihre Rolle ist, einen Weltstaat unter der Kontrolle des fabelhaften Reichtums des des Hauses Rothschild sowie des fabelhaften Einflusses Rockefellers - auf den 6 Regeln, die Adam Weishaupt schuf, basiert: 1. Keine geordnete (nationale) Regierung 2. Keine (christliche) Religion. 3. Keine Familie 4. Keine Vaterlandsliebe 5. Kein Erbrecht 6. Kein privates Eigentumsrecht

undefinedLinks: Mayer Amschel Rothschilds Magen David Hexagramm. Rechts: Der Wappen des Hauses Rothschild. Der 6-zackige Stern zwischen den Hörnern ist Mayer Amschels Hexagramm.

Mayer Amschel änderte seinen Nachnamen von Bauer auf Rothschild nach dem roten Hexagramm, das als Ladenschild vor dem Bankierladen seines Vaters in Frankfurt a.M. hing. Sein Sohn, Nathan, übernahm nach rücksichtsloser Spekulation die Bank of England und sagte einst:" Es ist mir egal welche Marionette auf den britischen Thron gesetzt wird. Der Mann, der Britanniens Geldversorgung kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium - und ich kontrolliere die britische Geldversorgung"! 1818 übernahm Mayers Sohn, Jakob, nach grober Spekulation die Kontrolle über die Französische Nationalbank. Ein weiterer Sohn, Salomon, etablierte sich in Wien und Karl In Neapel. Amschel Mayer regierte in Frankfurt und sagte 1838:"Erlaube mir, das Geld einer Nation auszustellen, dann ist es mir egal, wer die Gesetze macht"!!
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Mayer Amschel Rothschild, Gründer einer Dynastie, die bis zur Hälfte des Geldes dieser Welt zur Verfügung haben mag - und dazu die politische Macht, die daraus erfolgt.

Dies war der Anfang des Hauses Rothschild. Bald umspannte Rothschild Europa mit Eisenbahnen, investierte in Kohlen- und Eisenwerke, finanzierte Englands Kauf des Sues-Kanals, zahlte für Öl-Nachforschung in Russland, unterstützte Cecil Rhodes´ Diamantentätigkeit sowie die Errichtung des französischen Imperiums in Afrika, finanzierte Habsburger Monarchen und rettete das Vatikan vor dem Bankrott. In den USA halfen sie durch ihre amerikanischen und europäischen Agenten mit, Rockefellers Standard oil, Carnegie Stahl und Die Harrimann-Eisenbahnen zu finanzieren. Werner Sombart schrieb in seinem Buch "The Jews and Modern Capitalism", ab 1820 sei es das "Rothschild Alter", und er schlussfolgerte, "es gebe in Europa ab 1820 nur eine macht, und die ist Rothschild." Heute ist Rothschild immer noch der offizielle Gold-Makler der ‘Bank of England’. Der 1. Weltkrieg war hart für den politischen Einfluss Rothschilds. Aber die enormen Reichtümer des Hauses kaufen heute die Welt.

John D. Rockefeller 1885: Monopolist und superreich.
In den USA ist der verlängerte Arm Rothschilds die Rockefeller Dynastie, die mit John D. Rockefeller I anfing.

1911 musste er wegen Antitrust-Gesetzgebung anlässlich seiner skrupellosen Ausnutzung seiner Monopolstellung seine Standard Oil Company in kleinere Gesellschaften aufsplittern. 1913 schufen er und Rothschilds amerikanscher Agent, J.P. Morgan und andere das private Federal Reserve System (FED) – eine Privatbank, die sich gesetzwidrig das Recht, die Dollarscheine zu drucken, aneignete - und daraufhin auf hohe Zinsen, die diese Leute selbst festsetzen, sie der amerikanischen Regierung ausleiht. Wonach die Zins-Gelder der Steuerzahler steuerfrei in die "wohltätige" Rockefeller Foundation hineinfliessen - ebenfalls vom Jahr 1913 für eben diesen Zweck gestiftet. Neuerlich wurde mitgeteilt, die Foundation habe während seines 95-jährigen Bestehens lumpige 2 Milliarden Dollars für "wohltätige" Zwecke gespendet - besonders für z.B. die Mentalhygiene sowie Hitlers und Lenins Revolutionen.

1921 gründeten diese selben Kreise das Council on Foreign Relations , das seit dem 2. Weltkrieg alle US-Präsidentschaftskandidaten, Verteidigungs- Handels- und Aussenminister, ernennt!! Wie der frühere Weltbankchef, James Wolfensohn, anlässlich des 90. Geburtstages David Rockefellers 2005 sagte: “ Und dies war eine Welt, wo das Council on Foreign Relations noch nicht ins Leben gerufen worden war. So, was für eine entsetzlich ungeführte Welt muss es gewesen sein, die diese Gruppe nicht hatte, um sie zu führen" !!"

1954 war David Rockefeller Mitgründer der Bilderberger Gruppe, die man auch die Hohepriester der Globaliserung nennt. Jeder, der in Europa Premierminister werden will, muss anscheinend vorerst von den Bilderbergern der multinationalen Gesellschaften akzeptiert werden (Andreas von Rétyi 2006: Bilderberger, Kopp Verlag, Rottenburg). 1968 (oder vielmehr 1953 - was weitgehend unbekannt ist ) war er Mitstifter des Club of Rome und 1973 mit Zbigniew Brzezinski der Trilateral Commission, worauf ich in einem späteren Artikel eingehen werde. In seinen "Memoirs" erklärt David auf S. 405: “Einige glauben sogar, wir seien Teil einer Intrige, die gegen die besten Interessen der USA arbeitet, indem sie meine Familie und mich als "Internationalisten" bezeichnen, und dass wir mit anderen rund um auf der Welt konspirieren, um eine integriertere globalpolitische und wirtschaftliche Struktur zu bauen, eine Welt - wenn Sie wollen. Wenn das die Anklage ist, bin ich schuldig. Und ich bin stolz darauf."

David Rockefeller ist zweifelsohne der machtvollste Mann, den diese Erde gesehen hat!
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John D.s Enkel, der König der Globalisten, David Rockefeller

Seine Beherrschung der Medien und der Politiker kann man kaum überschätzen, und wie er selbst sagt, bedeutet dies das Ende der Demokratie. Er bezeichntet selbst seine Tätigkeit als lichtscheu!!!
Hier drückt David seine Dankbarheit zu seinen getreuen Medien in einer Rede an die Bilderberger Gruppe 1991 aus: "Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magzine und den anderen grossen Publikationen dankbar, deren Direktoren seit fast 40 Jahren unseren Tagungen beiwohnen… Es wäre uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir in jenen Jahren dem Licht der Öffentlichkeit unterworfen gewesen wären. Aber die Welt ist nun raffinierter und bereit, auf eine Weltregierung zu zu marschieren. Die übernationale Suveränität einer intellektuellen Elite und internationaler Bankiers ist bestimmt der nationalen Selbstbestimmung der vergangenen Jahrhunderte vorzuziehen."

Rockefeller und die europäische Einheit
Laut deklassifizierten US Regierungspapieren, versuchte der Chef des CIA-Vorreiters, Donovan vom Office for Strategic Services, 1950 ein Europäisches Parlament zu schaffen, nachdem er die Rockefeller- und Ford-fundierte American Committee for a United Europe (ACUE) geschaffen hatte. Die persönlichen Rockefeller Freunde, Allan und John Foster Dulles, übernahmen das Projekt und finanzierten die Europabewegung und behandelten die "gründenden Väter", Retinger, Monnet, Spaak und Schumann als die amerikanischen Mietlinge, die sie waren. Am 11. Juni 1965 riet die ACUE dem Vize-Präsidenten der EWG, im Geheimen für den Euro zu arbeiten, sodass keiner protestieren könne, bis es zu spät sei!! So was nennt man grobe und undemokratische Manipulation von uns.

Rockefeller und die Auflösung der Sovjet Union
Laut dem früheren sovjetischen Dissidenten , Vladimir Bukovsky, der als Jeltsins Zeuge im Verfahren gegen die Sovjet Union Zugang zu geheimen Sovjet Dokumenten hatte, empfing der 1. Parteisekretär der Sovjet union, Mikhail Gorbatschow eine Delegation von der Trilateral Commission: David Rockefeller, Henry Kissinger, den ehemaligen französischen Präsidenten, Valéry Giscard d´Estaing und den früheren japanischen Ministerpräsidenten, Nakazone. Sie forderten Russland auf, "den 7", dem IMF, der Weltbank, dem GATT usw. beizutreten. Weiterhin wünschten sie die Vereinigten Staaten von Europa - vom Atlantik bis zum Ural. ”Denn es wird einen europäischen Bundesstaat binnen 15 Jahren geben," sagte d´Estaing, der Präsident des Europakonvents, der den Verfassungsvertrag schrieb, der zu 98% mit dem Vertrag identisch ist, der 2007 in Lissabon von den Eurokraten durchgesetzt wurde. So, die EU war schon lange vor dem Maastrichter Vertrag 1992 von Rockefeller und seinen Söldnern geplant.
Später 1989 übte der Präsident der Europa-Kommission, Jacques Delors, Ehrenmitglied von Rockefellers Club of Rome, auch Druck auf Gorbatschow für einen Europäischen Bundesstaat aus- woraufhin die Berliner Mauer fiel.

Michael Gorbatjov
ist ein guter Freund der Rockefellers. Sein "World Political Forum (WPF) strebt danach, "Treffort und Kreuzweg der Kulturen, Religionen und Führer, ein offenes Forum für die ganze Welt zu werden - und wird durch Analysen und Diskussionen Anleitungen geben und neue Lösungen globaler Probleme besorgen, eine Neue Weltzivilisation und einen Rahmen einer
demokratischen internationalen Ordnung anzustreben. Hans-Dietrich Genscher und Hellmuth Kohl - sowie Jacques Delors unter seinen Handlangern zu finden, kann kaum mehr überraschen!

”Der Einfluss der Zivilgesellschaft auf die Politik wird zunehmen, und sie sollte grossen Einfluss auf die Struktur der Neuen Weltordnung haben. Unsere Tagesordnung ist die Schaffung einer realistischen Struktur der Neuen Weltordnung, die eine effektive Regierung (Governance) einer globalen Welt sicherstellen wird. Wir begrüssen die Bildung und Stärkung regionaler Systeme in der Weltpolitik. Sie sind ein innewohnender Teil der Neuen Weltordnung."

Gorbatschow zählt auf Jacques Delors, der ja Mitglied des WPF ist sowie auf Bush sen unter seinen Stützen. Denselben früheren Präs. Bush sen., der 1990-91 fünfmal "eine grosse Idee, eine Neue Weltordnung" ansagte."
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Links: Steven Rockefeller ist der Neffe David Rockefellers und Mitgründer der Erd-Charta mit - rechts: Gorbatschow und Maurice Strong.

Die Erd-Charta wird in der "Arche der Hoffnung" mit heiligen Temenos-Büchern und Erdmasken für Gaia-Gebete aufbewahrt.

Ausserdem hat Gorbatschow die Erd-Charta herausgegeben, die er "die 10 Gebote unserer Zeit" nennt!! - ein Projekt in Zusammenarbeit mit Steven Rockefeller und dem Illuministen Maurice Strong. Es ist ein leninistisch-religiöses Umweltprojekt, das nach und nach Kultstatus für eine "atmende, lebendige Mutter Erde", Gaia, erreicht, der religiös-ideologische Hintergrund der globalen Umwelthysterie, ein Ersatz für das Christentum. Es wird von den Rockefeller Brothers´ Fund unterstützt.

Gorbatschow ist seit 1993 Vorsitzender des globalen Umweltprojekts, Green Cross International. "Seine Taster reichen bis in die unzähligen Bereiche internationaler Rechte und Politik hinein, indem er letztendlich die Unterwerfung aller Nationalstaaten unter eine globale Umweltregierung fordert - eine der vielen Bemühungen, die er sich macht, um übernationale Macht zu errichten und aufzuzwingen."

Folgerung: Die globalistischen Anakondas hypnotisieren uns seit lange (wie Kapiware) und lauern nun auf eine baldige, günstige Gelegenheit, uns in ihren diktatorischen Weltstaat zu verschlingen.


Literatur, E-Books folgen : demnächst im Download Archiv

Die Wahrheit = Konversation, Konfusion, Manipulation
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#4045
Re: rothschild rockefeller lehman & Co. vor 3 Jahren, 7 Monaten  
DIE FAMILIE ROTHSCHILD

Viele Rätsel umgeben ebenfalls das heimliche Zentrum des internationalen Bankgeschäfts, das Haus der ROTHSCHILDS.
Im Jahre 1750 erwarb MAYER AMSCHEL BAUER das Bankgeschäft seines Vaters in Frankfurt und änderte seinen Namen auf ROTHSCHILD (nach dem roten Schild, das über der Eingangstür des Geschäftes hing und das Zeichen der siegreichen revolutionären Juden in Osteuropa war).
Mayer heiratete und bekam 5 Söhne und 5 Töchter. Die Namen der Söhne waren Amschel, Salomon, Nathan, Kalmann (Karl) und Jakob (James). Sein Aufstieg beschleunigte sich, als er in die Gunst des PRINZEN WILHELM IX. VON HESSEN-HANAU kam, in dessen Beisein er an Freimaurertreffen in Deutschland teilnahm. Dieser Prinz Wilhelm, ein Freund der HANNOVERANER, hatte beträchtliche Finanzeinnahmen durch das Verleihen der hessischen Söldnerarmee an den englischen (Hannoveraner) König. Es waren dieselben Truppen, die später George Washingtons Armee in »Valley Forge- bekämpften. Rothschild wurde Wilhelms persönlicher Bankier.(16)
Als Prinz Wilhelm wegen politischer Unruhen nach Dänemark fliehen mußte, ließ er den Lohn der Söldner, 600,000 Pfund, in Rothschilds Bank zur Verwahrung zurück. NATHAN ROTHSCHILD (Mayer Amschels ältester Sohn) nahm daraufhin dieses Geld mit nach London, um damit ebenfalls eine Bank zu eröffnen. Das Gold, welches als Sicherheit diente, kam von der »East India Company«. Nathan machte damals vierfache Profite durch Banknoten-Leihgaben an den DUKE OF WELLINGTON, der damit seine Militäroperationen finanzierte. Die Profite entstanden ebenfalls durch den späteren illegalen Verkauf des Goldes, das als Sicherheit dienen sollte.
Dies war der Ursprung des gigantischen Vermögens der Familie Rothschild. Nun wurde das internationale Bankgeschäft gestartet, indem jeder Sohn eine Bank, in verschiedenen Ländern, eröffnete, Amschel in Berlin, Salomon in Wien, Jakob in Paris und Kalmann in Neapel.
Salomon Rothschild war Mitglied der Freimaurer.
MAYER AMSCHEL ROTHSCHILD schrieb sein Testament, in dem er aufzeigte, wie das Familienvermögen in der Zukunft gehandhabt werden sollte. Das Vermögen würde durch die Männer verwaltet werden und der
älteste hätte die entscheidende Stimme bei Unstimmigkeiten und wichtigen Entscheidungen. Alle Kontenübersichten müßten absolut geheim gehalten werden, besonders vor der Regierung.(17)
1773 soll MAYER AMSCHEL ROTHSCHILD ein geheimes Treffen im Hause der Rothschilds in der Judenstraße in Frankfurt mit 12 wohlhabenden und einflußreichen jüdischen Geldgebern (Die Weisen von Zion) abgehalten haben, um einen Plan auszuarbeiten, wie man das gesamte Vermögen der Welt kontrollieren könne.
Nach Herbert G. Dorseys Aussage habe man unter anderem darüber gesprochen, daß die Errichtung der »BANK VON ENGLAND« bereits erheblichen Einfluß über das englische Vermögen ermöglicht habe, man jedoch ihre absolute Kontrolle benötige, um die Grundlagezur Kontrolle des Weltvermögens zu schaffen. Dies wurde dann in groben Zügen festgehalten.
Nach den Unterlagen von Dorsey und William Guy Carr »Pawns in the Game« ist dies der Plan, der schließlich als »DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION« bekannt wurde. Der Ursprung der Protokolle liegt eigentlich Jahrhunderte zurück, sie sollen jedoch von ROTHSCHILD neu ausgearbeitet worden sein und dadurch ihre eigentliche Bedeutung erlangt haben. Diese Protokolle wurden bis zum Jahre 1901 geheimgehalten, bis sie in die Hände des russischen Professors S. Nilus fielen. Dieser veröffentlichte sie unter dem Titel »Die jüdische Gefahr«. Viktor Marsden übersetzte sie 1921 ins Englische unter dem Titel: »THE PROTOCOLS OF THE LEARNED ELDERS OF ZION« (»Die Protokolle der Weisen von Zion«).
Es gibt 24 dieser Protokolle, von denen ich nur 12, und diese in stark gekürzter Form, aufführe. Durch die Übersetzung aus dem Englischen unterscheiden sie sich möglicherweise vom Originaltext, sind jedoch inhaltsgetreu wiedergegeben. Die komplette Sammlung der Protokolle zeigt die gegenwärtige Situation unserer Welt.

Fortsetzung volgt.

Die Wahrheit = Konversation, konfusion, desinformation P. W.

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#4052
Re: rothschild rockefeller lehman & Co. vor 3 Jahren, 7 Monaten  
Fderal Reserve System. Der größte Bankraub der Geschichte

Andrew C. Hitchcock: Kongressabgeordneter Louis T. McFadden, 1934: "Durch die Fed verlieren Menschen ihre Grundrechte, die ihnen durch die Verfassung garantiert sind … den Menschen in den Vereinigten Staaten ist ein grosses Unrecht widerfahren … alles wird von der Federal Reserve getan, um ihre Befugnisse zu verstecken. Jedoch, die Wahrheit ist - die US-Notenbank hat die Regierung an sich gerissen… Die Ausplünderung der Vereinigten Staaten durch die Federal Reserve ist das größte Verbrechen in der Geschichte … Welcher König hat je seine Untertanen in einem solchen Maße ausgeraubt, wie die Fed uns ausgeraubt hat… es ist empörend, dass diese große Nation sein Schicksal in die Hände einer verräterischen Regierung, die in Absprache mit den internationalen Wucherern agiert, gelegt hat.

Als die Fed verabschiedet wurde, sah das Volk der Vereinigten Staaten nicht, dass ein Welt-System hier eingerichtet wurde … ein Super-Staat, kontrolliert durch internationale Banken und internationale Geschäftsleute, die gemeinsam handeln, um die Welt für ihr eigenes Vergnügen zu versklaven."

Am 3. Oktober 1936 wurde McFadden, Vorsitzender des Banken- und Währungs-Ausschusses des Repräsentantenhauses von 1920 bis 1931 vergiftet und starb. Es war das dritte Attentat gegen sein Leben.

James Paul Warburg sagte am 7. Februar 1950 vor dem Senat aus: "Wir werden eine Welt-Regierung haben, unabhängig davon, ob es gefällt oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Welt-Regierung durch Eroberung oder Zustimmung erreicht werden soll."

Hier ist es, dass die Notenbankbosse damit anfingen an ihrem Plan für die Welt-Regierung zu arbeiten, die mit einem Drei-Stufen-Plan zur Zentralisierung der wirtschaftlichen Systeme in der ganzen Welt begann.
Diese Schritte sind:
1. Notenbank-Dominanz der nationalen Volkswirtschaften der Welt.
2. Zentralisierte regionale Wirtschaft durch Super-Staaten wie die Europäische Union und regionale Handels-Unionen wie die NAFTA.
3. Zentralisierte Weltwirtschaft durch eine Welt-Zentralbank, eine Weltwährung, und ein Ende der nationalen Unabhängigkeit durch die Abschaffung aller Zölle durch Verträge wie das GATT machen.

Oben: David Dees macht sehr beeindruckende Illustrationen zur illuministischen Neuen Weltordnung hier und hier

1933: Präsident Roosevelt verbot den privaten Besitz aller Goldbarren und Gold-Münzen - außer seltenen Münzen.

"Reichen Sie Ihr Gold ein - und erhalten Sie den offiziellen Preis von 20,66 Dollar pro Unze, oder Sie werden einer 10.000 Dollar Geldstrafe und einer zehnjährigen Gefängnisstrafe anheim fallen."
Diese Beschlagnahme war sehr unbeliebt, und der Autor ist noch nie entdeckt worden. Kein Kongressabgeordneter hat je behauptet, er habe es geschrieben. Präsident Roosevelt erklärte, dass er es nicht geschrieben oder gar lesen habe.
Roosevelt´s Finanzminister, William H. Woodin, machte geltend, er habe es nie gelesen, aber es sei, sagte er, "was die Experten wollten."

1935: All das Gold aus Beständen der US-Bürger wurde schließlich eingereicht. Ohne Erklärung erhöhte sich der offizielle Preis des Goldes danach auf 35 Dollar pro Unze. Der einzige Gewinn war, dass nur Ausländer ihr Gold zum neuen höheren Preis verkaufen konnten.
Wo legt man den Goldpreis der Welt fest? Seit 1919, im gleichen Raum einer privaten Bank, NM Rothschild & Sons in London, um 11.00 Uhr auf einer täglichen Basis. (Dies hörte 2004 auf).

Daher konnten Warburg und seine Banken-Freunde, die ihr Geld in Gold zu 20,66 Dollar vor dem Börsencrash steckten und es nach London schickten, es jetzt zurückschicken und es an die US-Regierung zum neuen höheren Preis verkaufen.

Wer auf dem Gold sitzt, macht die Regeln
Präsident Roosevelt ordnete den Bau eines neuen Goldbarren-Speichers an, um die riesige Menge von Gold, die die US-Regierung illegal beschlagnahmt hatte, zu fassen. Der Standort wurde Fort Knox.

1953 gab Präsident Eisenhower den Auftrag der letzten Prüfung des Fort Knox je - auch wenn das Bundesrecht eine jährliche Prüfung des physischen Fort Knox-Goldes erfordert.
Fort Knox stellte sich heraus, mehr als 700 Millionen Unzen Gold zu enthalten, 70% des gesamten Goldes der Welt.

1971: All das pure Gold wurde heimlich von Fort Knox an internationale Makler für $ 35 pro Unze verkauft, und es ist die Ansicht, dass es jetzt in London aufbewahrt werde.

Es ist auch jetzt, dass Präsident Nixon Roosevelt?s Gold Reserve Act von 1934 aufhebt, so dass die Amerikaner wieder Gold kaufen konnten. Dies hatte zur Folge, dass der Goldpreis stieg. In der Tat, 9 Jahre später, im Jahre 1980, wurde Gold für 880 Dollar pro Unze verkauft, sage und schreibe: für 25 mal mehr als der Preis, wofür das Gold in Fort Knox an die internationalen Bankiers verkauft wurde.

1974: Ein New Yorker Magazin veröffentlichte einen Artikel, der behauptete, die Rockefeller-Familie würde durch Manipulation der Federal Reserve das Fort Knox Gold für einen niedrigen Preis zu anonymen Europäischen Spekulanten verkaufen.

Die US-Regierung will immer noch keine Prüfung des Goldes in Fort Knox zur Unterdrückung des Verdachts unternehmen.

1981: Als Präsident Ronald Reagan sein Amt antrat, rieten ihm seine konservativen Freunde an, er solle zum Gold-Standard zurückkehren. Präsident Reagan ernannte eine Gruppe von Männern, die "Gold-Kommission" benannt, zur Durchführung einer Machbarkeitsstudie.
1982 berichtete Präsident Reagans Goldkommission an den Kongress: "Die USA hat absolut kein Gold. All das Gold, das in Fort Knox gespeichert wurde, ist jetzt im Besitz der Federal Reserve, einer Gruppe von Privatbankiers, als Sicherheit für die Staatsverschuldung!"

Wikipedia schreibt: Die Federal Reserve Bank of New York habe ein Gewölbe, das 86 Fuß (26 Meter) unter dem Meeresspiegel liege, und das in den Manhattaner Grundfelsen eingebettet sei. Derzeit werde geschätzt, es sei der größte Gold-Tank der Welt, grösser als Fort Knox. Das Gold sei im Besitz vieler ausländischen Staaten, Zentralbanken und internationaler Organisationen. Die Federal Reserve Bank besitze kein Gold, sondern diene als Hüterin von Edelmetallen und schütze sie. Es kostet nichts -es sei eine Geste des guten Willens anderen Nationen gegenüber - jedoch es z.B. Deutschland zurückgeben will man nicht (siehe Kommentar 1)!!

Vor kurzem hat Gordon Brown eine neue Bretton-Woods-Konferenz zur Verwaltung des globalen Finanzsystems vorgeschlagen - auch wenn Sarkozy scheint, für sich die Ehre für den Vorschlag haben zu wollen!
Associated Press, 19. okt. 2008: Präs. Bush hat sich zu einer Reihe von Welt-Gipfeln für die Erneuerung der finanziellen Weltregierung ausgesprochen.

Harry Dexter White war der Wirtschafter hinter dem Bretton-Woods-System: "Das Fehlen eines hohen Grades der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den führenden Nationen … führt unweigerlich zur wirtschaftlichen Kriegsführung, die der Anfang und Einleitung von Programmen der militärischen Kriegsführung in noch grösserem Umfang wird."
White wurde später als sowjetischer Spion enthüllt!

Also, was ist das Bretton-Woods-System? wikipedia
1944 trafen sich 730 Delegierte aus allen 44 alliierten Nationen in Bretton Woods, New Hampshire, USA, zur Konferenz des Währungs-und Finanzausschusses der Vereinten Nationen. Indem sie ein System von Regeln, Institutionen und Verfahren zur Regulierung des internationalen Währungssystems aufstellten, errichteten die Planer in Bretton-Woods die Weltbank und den Internationalen Währungsfonds (IWF).

Das Leitprinzip des Systems von Bretton Woods war eine Verpflichtung der einzelnen Länder zu einer Geldpolitik, die den Wechselkurs eines Teilnehmerlandess innerhalb eines festen Wertes -plus oder minus ein Prozent gegen Gold und die Fähigkeit des IWF zur Überbrückung vorübergehender Zahlungs- Ungleichgewichten behauptet.

Das System ist 1971 zusammengebrochen , nachdem die USA die Konvertibilität des Dollar zum Gold aussetzten. Dies schuf eine einzigartige Situation, in dem der US-Dollar "Reserve Währung" wurde.

Die USA hielten am Anfang ein Drittel aller IWF-Quoten, und das ist an sich selbst genug, um Veto gegen jegliche Veränderung der IWF-Charta einzulegen.

Hier ist, was Andrew C. Hitchcock über Bretton Woods sagt
"Was diese beiden Organe die Weltbank (muss immer einen Rockefeller-CFR-Chef haben) und der IWF vor allem taten, war, noch einmal auf Weltebene das zu wiederholen, was das Federal Reserve Act von 1913 in den Vereinigten Staaten errichtet hatte. Sie haben ein Banken-Kartell aus den privatbesessenen Notenbanken der Welt errichtet, das Schritt für Schritt die Befugnis an sich gerissen hat, Banken in allen Ländern die Kreditpolitik zu diktieren.

Associated Press, 19. okt. 2008: Jose Barroso: "Wir brauchen eine neue globale Wirtschaftsordnung". Sarkozy am 18. Oktober 2008: "Wir brauchen eine globale Lösung".

Jeffrey Garten, ein CFR-Mitglied und ehemaliger politischer Planer für Henry Kissinger, in der "Financial Times, Sept. 25, 2008:"… die Schaffung einer globalen Währungs-Behörde-GMA (ist erforderlich) zur Überwachung der Märkte, die grenzenlos geworden sind. Die größten globalen Unternehmen hätten sich bei GMA registrieren zu lassen und deren Aufsicht zu unterliegen ; Oder auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Der GMA-Vorstand müsste Notenbanker nicht nur aus den USA, Großbritannien, der Euro-Zone und Japan, sondern auch China, Saudi-Arabien und Brasilien bestehen. Sie wird durch obligatorische Beiträge aus den einzelnen Zahlungsfähigen Ländern finanziert.

Sie sollte die nationalen gesetzgeberischen Aktivitäten mit mehr Zähnen als der IWF prüfen, sowie auch die die Durchführung einer begrenzten Anzahl von globalen Regeln beaufsichtigen.

Kommentar
Ich habe nur eine Bemerkung: Die aktuelle globale Finanzkrise wurde geplant, um die "neue globale Finanzordnung" auf einem "Bretton-Woods II" zu errichten, und um" zu beenden, was auf dem "Bretton Woods I" nach dem ebenfalls geplanten Wall Street Crash 1929 und der großen Depression in die Wege geleitet wurde.
Die internationale “Elite” erbaut ihre Weltrepublik und stellt ihre Neue Weltordnungs-Diktatur auf unsere Kosten fertig.

Hegt die "Elite" einen Wunsch nach dem Gold-Standard, einer alten Rothschild Politik, da die Rothschilds anscheinend das Gold der Welt an sich rafft?

Oder bewegen wir uns weg von der Welt-Währung: Bloomberg 19. okt. 2008: Mitglied des Rates der Europäischen Zentralbank, Ewald Nowotny, sagte, dass ein "drei-geteiltes" globales Währungssystem sich zwischen Asien, Europa und den Vereinigten Staaten entwickele, und er sei skeptisch, ob die zentrale Rolle des US-Dollars neu belebt werden könne. "Was ich sehe, ist ein System, bei dem wir mehrere Zentren der Schwerkraft haben."
Er scheint, für die EU zu sprechen: The Telegraph Oct. 19, 2008: "Präsident Sarkozy und andere EU-Führer haben radikale Ideen von der Übernahme der finanziellen Weltregierung gelüftet sowie einer Reform der Rating-Agenturen und der Schaffung neuer internationaler Supervisoren. "
In einem kommenden Artikel werde ich auf diese ausserordentlich interessanten Supervisoren eingehen.

Auch ein hasserfülltes Russland will die finanzielle Weltregierung für sich.

Eine gefährliche Entwicklung, indem einige meinen, der wahre Grund für die beiden Irak-Kriege sei die US-Angst vor dem Verlust an den Euro der Kredite, die zu einer Welt-Währung beim Ölgeschäft gehören!

quwelle : euro-med

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#4053
Wo lagert die Bundesbank Detsches Währungsgold ? vor 3 Jahren, 7 Monaten  
Die offiziellen deutschen Goldreserven, knapp 3500 Tonnen im Gegenwert von gut 35 Milliarden Euro, sind ein Schatz mit vielen Attributen: Lohn und Symbol des Wirtschaftswunders unter Ludwig Erhard; eiserne Reserve Deutschlands für den Fall, daß der Euro scheitert; Objekt der Begierde für sozialistische Politiker; möglicher Schlüsselfaktor für den Goldmarkt nach 2004; und nicht zuletzt ein partielles Staatsgeheimnis, das von Bundesregierung und Bundesbank gleichermaßen hartnäckig verteidigt wird.

Letzteres mußte auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann erfahren, als er im August 2002 eine Reihe von Fragen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, richtete. Am 1. Oktober 2002 antwortete die Staatssekretärin, sagte aber nur das, was ohnehin öffentlich bekannt war. Den heiklen Fragen wich sie aus, oder sie gab irreführende Antworten. Dabei müßte Berlin eigentlich genau wissen, was in Frankfurt vor sich geht, denn das Grundkapital der Deutschen Bundesbank gehört allein dem Bund.

Korrekt war die Auskunft, daß sich der physische Goldbestand der Notenbank Ende Juli 2002 auf 110,8 Millionen Unzen Feingold oder 3446 Tonnen belief. Ende 1998 waren es noch 3701 Tonnen gewesen, wovon 232 Tonnen in der ersten Januarwoche 1999 an die Europäische Zentralbank übertragen wurden. (Diese 232 Tonnen stehen seitdem als Forderung in den Büchern der Bundesbank, seltsamerweise aber als Forderung in Euro.) Außerdem flossen bis 2002 kleinere Mengen ab, die zur Prägung von DM- und Euro-Goldmünzen verwendet wurden.

Soweit geht alles mit rechten Dingen zu. Was hingegen im dunkeln bleibt, ist 1) wieviel genau vom deutschen Gold verliehen ist und 2) wo die Reserven liegen.

Zu Punkt 1 antwortete Dr. Hendricks am 22. August 2002: "Von diesem Gesamtbestand (von 3446 Tonnen) wird ein sehr geringer Teil im einstelligen Prozentbereich im Goldleihegeschäft eingesetzt. Das genaue Volumen kann von der Deutschen Bundesbank aus geschäftspolitischen Gründen nicht veröffentlicht werden."

Eine seltsame Begründung. Warum sollte es der Geschäftspolitik der Bundesbank schaden, wenn sie diese Angaben macht? Nicht nur das: würde die Bundesbank ebenso sorgfältig bilanzieren wie jede normale Aktiengesellschaft, dann müßte se selbstverständlich zwischen Gold als Eigentum und Goldforderungen unterscheiden und dies auch korrekt publizieren.

Was mir meinen, zeigt ein Vergleich älterer und neuerer Bundesbankbilanzen. Noch zum 31. Dezember 1998 stand an erster Stelle der Aktiva der Posten mit der Bezeichnung "Gold" mit einem Gegenwert von 17,1 Milliarden Mark. Das waren die bereits erwähnten 3701 Tonnen, die damals noch zu den Anschaffungskosten von ca. 144 DM pro Feinunze bewertet wurden. Dieses Gold war der einzige nennenswerte Posten in der Bilanz, der keine Forderungen an Dritte darstellte und somit auch nicht notleidend werden konnte. Gold kann bekanntlich nie pleite gehen.

Ganz anders die letzte uns vorliegende Bilanz, die zum 31. Dezember 2001. Jetzt nennt sich der erste Posten auf der Aktivseite nicht mehr "Gold", sondern "Gold und Goldforderungen". Hier werden zwei Positionen, die nicht im geringsten identisch sind, miteinander vermengt. Keine Aktiengesellschaft würde mit diesem Trick durchkommen. Denn Goldforderungen haben eine ganz andere Qualität als Goldeigentum. Manchmal sogar bekommt man das verliehene Gold nicht zurück. Genau dies wiederfuhr vor vielen Jahren den Notenbanken Portugals und Polens, als deren Vertragspartner, das US-Haus Drexel, in Konkurs ging.

Der Verdacht liegt nahe, daß die Bundesbank mit dieser seltsamen Bilanzierungs-methode etwas verbergen will. Aber was? Erstens die Höhe der Ausleihungen, zweitens den Zeitpunkt. Wenn man beides wüßte, könnte man Rückschlüsse darauf ziehen, ob sich die Bundesbank an einem amerikanischen Komplott beteiligt hat: an dem Komplott, den Goldpreis tief zu halten, indem der Markt jahrelang mit Leihgold überschwemmt wurde.

Entsprechende Gerüchte kursieren seit langem in den USA. Es wurde auch der Verdacht geäußert, Washington hätte auf deutsches Gold zurückgegriffen, um damit am Markt zu intervenieren. Tatsächlich gibt es gravierende Ungereimt-heiten in den offiziellen amerikanischen Goldstatistiken. Die Bundesbank selbst hat mit ihrer Geheimniskrämerei die Gerüchteküche angeheizt.

Die Auskunft der Staatssekretärin, wonach im einstelligen Bereich verliehen wurde (also zwischen 1% und 9%), ist jedenfalls extrem vage. Frankfurter Goldhändler, mit denen G&M sprach, tippen seit langem auf etwa 10%. Mit dieser Menge kann man am Goldmarkt schon etwas bewegen. Völlig ins Schwimmen geriet Dr. Hendricks aber erst, als Hohmann wissen wollte, wo die deutschen Goldreserven genau liegen.

Berlin verheimlicht, wo die Reserven liegen

Als der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann von der Bundesregierung wissen wollte, wo sich das Gold der Bundesbank befindet, erhielt er am 22. August 2002 folgende Antwort:

"Die Deutsche Bundesbank hält einen großen Teil ihrer Goldbestände in eigenen Tresoren im Inland. Sie läßt allerdings auch Goldbestände an wichtigen Gold-handelsplätzen wie z.B. London von den dort ansässigen Zentralbanken, z.B. die Bank of England, verwahren. Dies hat sich historisch und marktbedingt so ergeben, weil die Deutsche Bundesbank das Gold an diesen Handelsplätzen übertragen bekam. Es macht aber auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen Sinn, solange die Lagerung dort kostengünstiger ist als der Transport nach Deutschland und der Bau zusätzlicher Tresoranlagen."

Eine Antwort, von der im wesentlichen nichts stimmt. Alle Insider, mit denen G&M sprach, haben keinen Zweifel daran, daß der allergrößte Teil der deutschen Goldreserven in den USA liegt. Und zwar nicht in Fort Knox, wie oft kolportiert wird, sondern im Keller der Federal Reserve Bank in New York, also unter dem Straßenpflaster von Manhattan. Wenn wirklich ein "großer Teil" des deutschen Goldes in inländischen Tresoren läge, wie Dr. Hendricks behauptet, dann wäre dies eine, bisher unbemerkte, Sensation.

Offiziell hat die Bundesbank zur Lagerung des Goldes nie Angaben gemacht. Sie hat freilich einmal aus dem Nähkästchen geplaudert, und zwar gegenüber David Marsh, der von 1986 bis 1991 die einflußreichste Wirtschaftszeitung Europas, die Financial Times, in Deutschland als Korrespondent vertrat. Daß Marsh immer eine Vorzugsbehandlung genoß, erklärt sich daraus, daß die Bundesbank bei der Pflege ihres Mythos auf niemanden mehr angewiesen war als auf ausländische Blätter vom Kaliber der Financial Times.

1992 veröffentlichte Marsh sein Buch "Die Bundesbank - Geschäfte mit der Macht", bis heute ein Standardwerk. Auf Seite 82 erfahren wir folgendes über die damaligen 3701 Tonnen bzw. knapp 300 000 Barren à 12,5 kg: "Unter den führenden Zentralbanken mit Goldbesitz ist die Bundesbank die einzige, die nur einen kleinen Teil ihrer Goldbarren auf eigenem Gelände aufbewahrt. In den Tresorräumen in Frankfurt liegen nur etwa 80 Tonnen, d.h. knapp über 2% des Gesamtgoldes. Der Rest ist auf die Tresore anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank in New York, der Bank of England und zu einem kleineren Teil auch der Banque de France verteilt."

Marsh findet es bemerkenswert, daß die Bundesbank als "einzige" der führenden Zentralbanken so verfährt. Das ist es in der Tat. Weder die USA noch Frankreich noch England kämen auf die Idee, ihr Gold in Deutschland zu bunkern. Schon die Idee ist widersinnig, denn der einzigartige Vorzug des Goldes besteht ja darin, daß es keine Forderung an Dritte darstellt. Diesen Vorteil kann es aber nur voll ausspielen, wenn man es zuhause hat. Devisenreserven hingegen, einer der anderen großen Aktivposten in der Bundesbankbilanz, können im Kriegs- oder Krisenfall jederzeit gesperrt und im übrigen nach Belieben abgewertet werden. Deswegen sind die Barren im eigenen Keller durch nichts zu ersetzen.

David Marsh mutmaßte denn auch, die Bundesbank könne nach der Wiederver-einigung "mit gutem Grund darauf pochen, zumindest einen Teil des Goldes nach Frankfurt zu holen". Ihm schwante aber schon 1992, daß die Deutschen dies nicht wagen würden. "Im Interesse guter Beziehungen zur internationalen Finanzwelt werden die großen Mengen von Goldbarren wahrscheinlich bleiben, wo sie sind."

An dieser Stelle verschwimmt die Diktion des Autors Marsh. Denn tangiert waren natürlich nicht die Beziehungen zur "internationalen Finanzwelt" (was ist das eigentlich?), sondern ganz konkret diejenigen zu den USA. Marsh wollte wohl sagen, daß die USA gegen die Rückkehr des Goldes etwas einzuwenden hätten und daß sich die Bundesbank den amerikanischen Wünschen fügen würde.

Da kommt natürlich ein Verdacht auf. Warum legen die USA so großen Wert darauf, die deutschen Goldreserven bei sich zu haben? Ein exzellenter Kenner der Verhältnisse und früheres Mitglied der Bundesregierung meinte gegenüber G&M: "Die Amerikaner betrachten das deutsche Gold als eine Art Pfand." Er hätte auch sagen können: als eine Art Geisel für deutsches Wohlverhalten.

Ein heikles Thema, dem der Bundesbankkenner Marsh elegant auswich. Zum Verständnis des Ganzen müssen wir zurückblenden auf das Wirtschaftswunder der fünfziger und sechziger Jahre, auf die Exportüberschüsse, die sich damals in Gold verwandelten, auf die Besatzungskosten - und vor allem auf den berühmt-berüchtigten "Blessing-Brief", der nie veröffentlicht wurde, mit dem aber jeder intime Kenner der Frankfurter Szene vertraut ist.

New York ist der falsche Platz

Theoretisch war die Reichsmark, was wenig bekannt ist, bis zu ihrem Ende 1948 durch Gold gedeckt. Theoretisch, weil sich die einmarschierenden Amerikaner 1945 des Reichsbankgoldes bemächtigt hatten. Die D-Mark-Eröffnungsbilanz zum 21. Juni 1948 wies denn auch kein einziges Gramm Gold auf. Aber schon Ende 1958 konnte die erst ein Jahr zuvor gegründete Bundesbank eine Goldreserve im Wert von 11,1 Milliarden Mark melden! Dieses Gold war dank der hohen Exportüberschüsse im Rahmen der Europäischen Zahlungsunion (EZU) nach Deutschland geflossen.

Dazu muß man wissen, daß Außenhandelsüberschüsse in der 1949 gegründeten EZU zu über 50% in Gold und Devisen beglichen wurden. Der Rest wurde als Kredit stehengelassen und kam den Ländern zugute, die Defizite hatten (anfangs war das Deutschland, später Frankreich). Die EZU war nichts anderes als ein Verrechnungs- und Beistandskreditsystem. 1958, als 14 westeuropäische Länder die Konvertibilität ihrer Währungen einführten, wurde sie überflüssig. Nach Mitte der sechziger Jahre wurden die deutschen Goldreserven nicht mehr wesentlich erhöht.

Wichtig ist, daß der größere Teil der heutigen deutschen Goldreserven vor der Gründung der Bundesbank angehäuft wurde. Ihr Vorläufer war die Bank deutscher Länder, deren Grundkapital vollständig im Besitz der elf Landeszentralbanken war. Das sollten z.B. die Ministerpräsidenten Stoiber und Koch wissen für den Fall, daß sich Eichel am Gold vergreifen will.

Zurück zu Karl Blessing, der von 1958 bis Anfang 1970 der Bundesbank vorstand. Zwischen ihm und der Bundesregierung existierte ein geheimes Verwaltungs-abkommen, wonach die Bundesbank bei gewissen Kabinettssitzungen hinzuge-zogen wurde. Besonders gefragt war die Kooperation zwischen Frankfurt und Bonn, als Gold wieder einmal in den Mittelpunkt der Währungspolitik rückte und als die US-Regierung Ende der sechziger Jahre einen neuen finanziellen Ausgleich für ihre Stationierungskosten in Deutschland verlangte.

Bonn war zahlungsunwillig, Resultat des amerikanischen Drucks war der bereits erwähnte Blessing-Brief. Darin sicherte der Bundesbankpräsident seinem Gegenüber bei der Federal Reserve die "Immobilisierung" der deutschen Goldreserven zu. Er versprach, daß die Bundesbank die Reserven nicht aus den USA abziehen werde, solange die USA Stützpunkte in Deutschland unterhalten. Dies eine Konzession, auf die die Amerikaner allergrößten Wert legten.

Zum Hintergrund des "Blessing-Briefes" gehört auch, daß Frankreich unter de Gaulle die Dollar-Hegemonie offen herausforderte und tonnenweise Gold von New York nach Paris überführen ließ. Washington befürchtete zeitweise, die Deutschen könnten ebenso verfahren. In diesem Zusammenhang kam auch ein dezenter Hinweis aus Washington, daß Bonn doch am Verbleib amerikanischer Truppen in Westberlin interessiert sein müßte.

Was in den letzten Jahren mit dem deutschen Gold passiert ist, konnte G&M trotz intensiver Recherchen nicht definitiv herausfinden. Auch im Goldhandel kursieren verschiedene Nachrichten und Gerüchte:

• In Frankfurt erfuhr G&M, daß die Bundesbank einen neuen Tresorraum gebaut hat. Dort könnte sie bei Bedarf mehr Gold als bisher einlagern.
• Offenbar hat die Bundesbank erheblich mehr als die oft zitierten 10% ihrer Reserven ausgeliehen. Nach G&M-Schätzungen sind es eher 20%, also rund 600 Tonnen.
• Die Bundesbank ist nach Informationen aus einer zuverlässigen Quelle nicht frei in ihrer Entscheidung, wann sie wieviel Gold ausleiht. Gesteuert werden die Leihgeschäfte von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel. Dort hat der amerikanische Einfluß stark zugenommen.
• Ein früheres Mitglied des Zentralbankrates meinte gegenüber G&M, die Bundesbank könne ihr Gold allenfalls unter einem Vorwand und nur in kleinen Mengen aus New York abziehen - alles andere werde als Mißtrauensbekundung aufgefaßt. (Er selbst hatte einmal Gelegenheit, die bei der Federal Reserve in Manhattan liegenden deutschen Goldbarren zu besichtigen.)
• Der amerikanische Goldexperte James Turk behauptete gegenüber G&M, die Bundesbank habe bereits 1700 Tonnen Gold, also ungefähr die Hälfte ihrer Reserven, auf amerikanischen Wunsch hin ausgeliehen. Turk ist ein seriöser Marktkenner.

Wie auch immer, in New York liegen die Goldbarren bis heute. Sie lagen dort auch, als am 11. September 2001 der Terroranschlag gegen das World Trade Center die Welt erschütterte. Ein Jahr später zitierte die Neue Zürcher Zeitung den legendären amerikanischen Investor und Milliardär Warren Buffett mit der Prognose, daß es binnen zehn Jahren zum ersten Terroranschlag mit Atomwaffen auf amerikanischem Boden kommen werde.

Würde die Bombe in New York gezündet, dann wären die dort lagernden Goldreserven verstrahlt und wertlos. Mehr noch: weltweit würden die Banken schließen, der Dollar würde kollabieren - und mit ihm leider auch die Devisenreserven der Bundesbank, die zu 99% (!) in Dollar angelegt sind. Die in Deutschland zirkulierende Währung wäre dann weitgehend ihrer "Deckung" beraubt. Genau dies wäre der Tag, an dem die Bundesbank ihr Gold bräuchte. Nur liegt es dann leider am falschen Platz.

Man kann nur hoffen, daß sich ein solcher Terroranschlag nie ereignet. Aber entbindet dies die Bundesbank von der Pflicht, das ihr anvertraute Volksvermögen mit der größtmöglichen Vorsicht zu verwalten und vorstellbare Risiken nach Möglichkeit auszuschließen? Anders gefragt Würde ein sicherheitsbewußter Privatinvestor sein Gold in New York lagern, wo es doch genug Alternativen dazu gibt? Mit Sicherheit nicht. Warum tut es dann die Bundesbank?

Die Wahrheit = Konversation, Konfusion, Desinformation P.W.

nostradamus1500

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#4054
Re: rothschild rockefeller lehman & Co. vor 3 Jahren, 7 Monaten  
Nun, wo die tatsächlichen Goldreserven liegen ist doch schon lange klar: In den USA in Fort Knox.
Wir erinnern uns: Das Gold wurde von den Amerikanern beschlagnahmt und für 99 Jahre "eingefroren" - lässt sich nachlesen.

"Das schwarze Reich" von E.Carmin gibt Auskunft darüber und deren Zusammenhänge insgesamt.
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Sie weiß es nur nicht.
 
#4069
Re: rothschild rockefeller lehman & Co. vor 3 Jahren, 7 Monaten  
Hi,

@nostradamus an welcher Quelle sitzt du den ? Sind sehr interessante Berichte obwohl wir eingefleischten schon einiges kennen.

Ich würde am liebsten ALLES in Bücher verpacken, ich hab keine Lust stundenlang vorm PC zu sitzen und zu lesen - da mus seine Erfindung her !

MfG
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Wahrheitsschock !
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