Da ich ja einfach mal wieder nur neugierig war, habe ich auch etwas gefunden zu diesem Thema was ich niemandem vorenthalten möchte:
CHEMTRAILS
Hallo liebe Leser,
wenn Sie zum ersten Mal das Wort Chemtrails hören,wird es Ihnen gewiss nicht anders ergehen als mir seinerzeit. Mit dem Wort konnte ich zuerst nichts anfangen, geschweige denn mir etwas darunter vorstellen. Durch intensive Recherche im Internet bin ich dann auf Unglaublichkeiten gestoßen. Man unterscheidet zwischen Chemtrails und Contrails.
Was bezeichnet man als Chemtrail ?
Vereinfacht gesagt sind Chemtrails Flugzeuge die während ihres Fluges chemische
oder bei Bedarf auch biologische Stoffe über besondere Vorrichtungen versprühen.
Diese Stoffe werden meist gitterförmig ausgebracht und führen dann zu einer künstlichen Wolkenbildung.
Die Flugzeuge fliegen in einer Höhe von 5000 bis 8000 Meter, in der sich auch normalerweise natürliche Wolken bilden. Das Ganze wird dann nach einigen Minuten ein schlierenförmiges Gebilde das den Himmel überzieht. Eine normale Kondensstreifenbildung ist bei dieser Flughöhe nicht möglich. Diese Flugzeuge fliegen auch oft abseits der normalen Flugrouten, wie sich aus offiziellen Karten entnehmen läßt.
Das ist keine Fotomontage oder eine Wetterfront - manche Reaktionen lassen sich schwer kalkulieren
Was bezeichnet man als Contrail?
Contrails sind eigendlich ganz normale Langstreckenflieger die in einer Höhe von 10.000 bis 13.000 Meter fliegen. Das Abgas dieser Flugzeuge wird als normaler Kondesstreifen wahrgenommen. Diese Kondesstreifen bestehen aus Eiskristallen, die sich auch erst temperaturbedingt bei minus 40 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit in dieser Höhe bilden können, sich aber nach ca. 5 bis 10 Minuten wieder auflösen. Die Länge und die Auflösegeschwindigkeit hängt mit der Luftfeuchtigkeit zusammen. "Normale" Kondensstreifen aus Eiskristallen entstehen NIE unter einer Flughöhe von 8300 Metern !! Um die ungefähre Höhe der Maschinen zu bestimmen, genügt ein Anruf beim nächsten Sport-Flughafen. Dort erfragt man einfach die untere Wolkengrenze. Diese Auskunft ist für Hobbypiloten sehr wichtig.
Künstl. Wolken durch Kondensstreifen oder durch Sprühflugzeuge?
Haben Sie auch schon beim Blick zum Himmel beobachtet, dass Flugzeuge in diesem Jahr (2006) fast täglich künstliche Wolken über Deutschland (bzw. inzwischen weltweit) erzeugen? Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass)
· diese künstlichen Wolken zunächst wie normale Kondensstreifen aussehen, sich
aber nicht in wenigen Sekunden oder Minuten auflösen, sondern ständig
ausweiten und innerhalb von 20 Minuten bis 2 Stunden weiße Schleierwolken oder
auch dichte, zähe Wolkendecken bilden? (wirken zweidimensional-flach im
Gegensatz zu echten Wolken)
· meist gleichzeitig mehrere Flugzeuge zu sehen sind, die sich in allen Richtungen bewegen, oft abseits der bekannten Flugrouten?
· die wolkenbildenden ‘Kondensstreifen’ mehr einer dichten Rauchfahne als den rasch vergehenden ‘normalen’ Kondensstreifen aus feinen Eiskristallen gleichen?
· diese scheinbaren Kondensstreifen (Pseudokondensstreifen, auch engl. ‚Chemtrails’ genannt) sich in den ersten Minuten entweder mit perlenartigen Ausbuchtungen oder in flockenförmigen, beidseitig begrenzten Streifen ausbreiten?
· die flockenartigen Streifen sich mitunter in ca. 20-40 Minuten in diffuse, formlose Wolken oder wie Schäfchenwolken ausdehnen?
· die perlenschnurartigen Streifen nach 1-2 Stunden verschiedenartigste, disharmonisch wirkende cirrenartige Wolken bilden und danach zu weißlichgrauen, flachen Wolken werden?
· daß parallele und gekreuzte Flugbahnen oft schon in 2-3 Stunden dazu führen, daß sich die überlappenden, immer breiter werdenden Wolkenstreifen zu einer dichten Wolke verschmelzen und die Sonnenlichteinstrahlung massiv verringern?
Welche Erkenntnisse und Patente werden zur Herstellung künstl. Wolken angewendet?
An Klima- und Wettermanipulationen wird schon seit Jahrzehnten geforscht. Die gewonnenen Erkenntnisse werden ebenso lange schon für zivile und militärische Zwecke umgesetzt. Berichte und politische Aktionen zeigen, daß es sich bei chemisch erzeugten Flugstreifen (sog. Chemtrails) keinesfalls um haltlose Spekulationen handelt, wie aufmerksame Beobachtungen fast täglich beweisen:
· Viele Wissenschaftler, vor allem aus dem IPCC (Intern. Panel on Climate Change) warnen seit den 80er Jahren vor einem unmittelbar drohenden Klimawandel mit vielfältigen globalen katastrophalen Auswirkungen und suchen nach Lösungsmöglichkeiten.
· Künstl. Abschirmung vor Sonneneinstrahlung empfahl der wissensch. Ausschuß der ‘National Academy of Sciences’ in Washington bereits 1992 im Bericht ‘Policy Implications of Greenhouse Warning’ (2000 veröffentlicht)
· 1991 wurde ein US-Patent zur Wettermanipulation (Welsbach-Patent) an die Klimaforscher David Chang und I-Fu Shih erteilt. Die Wettermanipulation soll danach durch Bariumsalze mit Aluminiumpulver erfolgen (wie es inzwischen weltweit gemacht wird, s.
cropfm.mur.at/trails/gabriel/welsbach-patent.pdf)
· Dr. Edward Teller (’Vater’ der H-Bombe!) empfahl Ende der 90er Jahre als Globalmaßnahme gegen alle o.a. Klimawandelauswirkungen, kleinste Teile von (giftigem) Barium, Alumium, Thorium, Selenium zu ionisieren und in der Atmosphäre durch hochfliegende militärische und zivile Flugzeuge zu versprühen. Dies geschieht inzwischen weltweit.
· Wettermodifikation ist integrierter Bestandteil der Maßnahmen gegen Erderwärmung, zur UV-Reduzierung und gegen Klimaänderungen der US Department of Energy (US DOE).
· Das CIA-geleitete Projekt Cloverleaf war eine der ersten Operationen mit ‘aerosolisierten Schwermetallteilchen’. Ihm folgten verschiedene weitere Operationen, hauptsächlich unter Einbeziehung der US-Airforce und bestimmter ausgewählter Firmen.
· Das griechische Parlament setzte 2002 eine parlament. Untersuchungskommission ein, um das Rätsel der künstlichen Wolken durch ‘Chemtrails’ zu ergründen. Ergebnisse wurden aber geheimgehalten.
· Dennis Kucinich, der ehem. demokr. US-Präsidentschaftskandidat leitete 2002 eine US-Kommission, die ein Verbot weltraumgestützter Waffen forderte. Er bestätigte nach Einsicht in vertrauliche US-Airforce-Akten in öffentl. Anhörung 6/2003 die Existenz der Chemtrails
Die Flugzeuge und deren Sprühvorrichtungen
Die Sprühflugzeuge kommen aus dem zivilen- sowie aus dem miltärischen Breichen. Viele der Flieger haben auch gar keine sichtbare Flugzeugnummer oder sonstige Kennung und werden nur zum Ausbringen gebraucht. Mehrere Typen von Sprühvorrichtungen und Tanks wurden bisher dokumentiert. Alle sind außen am Flieger angabracht.
Hier einige Fotos von Sprühvorrichtungen

Das verwendete Flugbenzin JP-8
JP-8 (auch als JP 8 100 bekannt) entstand aus dem Wunsch der amerikanischen Militärs heraus, einen universellen Kraftstoff für verschiedene Verwendungszwecke zu haben. Eingesetzt werden kann JP 8 durch verschiedene Additive (Treibstoffzusätze) sowohl in Flugzeugen, als auch in Panzern, Lkw oder auch in mobilen Feldküchen.
Ab 1980 wurde der Kraftstoff in Großbritannien getestet. Ab 1990 wurde JP 8 bei den Streitkräften der Nato eingeführt.
Der Militärtreibstoff JP8 dürfte aus militärischer Sicht vermutlich ein Traumstoff sein, weil damit sehr viele Gerätschaften gleichermaßen zu betreiben sein sollen.
Jeder Motor soll sowohl bei klirrender Kalte als auch bei glühender Hitze zuverlässig anspringen und funktionieren. Um einem Treibstoff solche total unterschiedliche Fähigkeiten zu verleihen, und ihn überdies lagerfähig zu machen, braucht man entsprechende (teils biozide und nachweislich teils hochgiftige) Additive. Welche dazu verwendet werden, ist weitgehend geheim.
Gesundheitsgefahren durch Universal-Militärtreibstoff JP-8 Die bisher erkannten JP8-Krankheitsauswirkungen - die sicher erst die Spitze des Eisberges darstellen! - sind hochgradig alarmierend.
Aufgrund vieler Erfahrungen mit dem JP8-Kerosin selbst, seinen Ausdünstungen und seinen Verbrennungsabgasen am Boden und in der Luft (z.B. im Fallout der Abgase bzw. Kondensstreifen) werden folgende Gesundheitsauswirkungen mit hoher Wahrscheinlichkeit mit JP8 in Zusammenhang gebracht:
·"kein Stoff ist bekannt, der die Abwehrkräfte (Immunsystem) so gründlich schädigt"
·JP8 kann Tumore, Krebs erzeugen
·kann lymphoplastische Leukämie hervorrufen
·verändert, schädigt das Blut
·schädigt innere Organe (vor allem Leber, Lungen, Nieren)
·schädigt Embryonen, schädigt das Erbgut, hohes Risiko für Missbildungen und Fehlgeburten
An dieser Gesamtwirkung sind wohl vor allem hochgiftige Treibstoffzusätze (Additive) mitbeteiligt. (s.u.)
Nach Ansicht der britischen Wissenschaftszeitschrift New Scientist enthält der Treibstoff Substanzen, die bei Tierversuchen schwere Gesundheitsschädigungen zur Folge hatten: Tumore, Missbildungen und Fehlgeburten.
Mark Witten von der Universität Tucson, im US-Bundesstaat Arizona, zitiert der New Scientist am 13. Juni 2001 mit den Worten, JP-8 habe bei Tierversuchen mit Mäusen deren Immunsystem "völlig zerstört". Ihm sei kein Stoff bekannt, der die Abwehrkräfte so gründlich schädige.
"In Labortests hat sich bei Tieren JP 8 als Krebs erzeugend herausgestellt. Beim Menschen geht man ebenfalls von einer Karzinogenität (Krebserregende Substanz) aus. .
Wissenschaftler gehen davon aus, dass Kinder von Eltern, die bei ihrer Arbeit öfter mit Kohlenwasserstoffen in Berührung kommen, ein größeres Risiko haben, an lymphoplastischer Leukämie zu erkranken. In Tierversuchen hat sich gezeigt, dass bei Mäusen, die JP 8 ausgesetzt wurden, 70 Prozent der Nachkommenschaft abstarben und die überlebenden Jungtiere abnormale weiße Blutkörperchen hatten.
Der Flugtreibstoff hat in Tierversuchen gezeigt, dass er das Erbgut verändert. Außerdem gehen Wissenschaftler davon aus, dass das Blut verändert wird, innere Organe und Embryonen geschädigt werden.
All diese Gifte regnen sich ab und vergiften zusätzlich Land und Wasser.
Wie ist es logistisch möglich eine so große Flotte von Chemtrail-Flugzeugen mit Sprühchemikalien und Treibstoff zu versorgen?
Es müsste ja eine noch gigantischere Flotte von Tankfahrzeugen zur Versorgung bereitstehen, gefüttert von den jeweils regionalen Chemie-Unternehmen. Wir vermuteten ebenso, das eine Pipeline diese Versorgung übernehmen könnte. Nun hat sich letzteres als Realität herausgestellt.
Rund 9,4 Milliarden Liter JP 8 verbraucht allein die US-Air-Force nach eigenen Angaben jährlich. Dieser Treibstoff fließt alleine in Deutschland durch Tausende Kilometer Pipelines, die Hafenanlagen und Raffinerien mit Tanklagern, Kasernen und Flugplätzen verbinden.
"Das NATO-Pipeline-System CEPS, das Hafenanlagen und Raffinerien mit Tanklagern und Flugplätzen verbindet, hatte 1990 eine Länge von 6.000 km. Es kann sowohl militärisch als auch zivil genutzt werden. Hinzu kommen noch acht weitere NATO-Pipeline-Systeme, die - da offensichtlich zivil nicht nutzbar - auch nicht bekannt gegeben werden, sowie sieben zivile Treibstoff-Pipelines." Über dieses Pipeline System ist es also logistisch möglich, die riesige Chemtrail-Tankflugzeugflotte täglich, relativ unbemerkt zu versorgen. Für die beteiligten Chemie-Unternehmen, also die Lieferanten des Giftes, muß dies natürlich ein äußerst lukrativer Versorgungsauftrag sein.
Eigendlich ist jedes Flugzeug das diesen Treibstoff mit hochgiftigen Additiven verwendent schon ein Chemtrail !!!
Der “Universaltreibstoff” JP8 eignet sich hervorragend für die “Beimischung” verschiedenster Chemikalien und anderer Stoffe. Er ist somit das Hauptmedium der Chemtrailsflüge und kann kurzfristig an alle Belange “angepasst” werden. Somit steht der schleichenden und kontrollierten vergiftung der Bevölkerung, der kontrollierten Ausbreitung von Viren/Bakterien/Kampfstoffen und ähnlichem nichts mehr im Wege.´
Der vom US-Militär entwickelte und benutzte JP8-Treibstoff soll spätestens 2010 auch von jedem NATO-Militärgerät benutzt werden. Bereits jetzt soll er in fast jedem US- und NATO-Bereich (vom Flugzeug, über Panzer, Autos, Stromgenerator, Feldküchen bis zum Campingkocher) verwendet werden. Auch zivile Flugzeuge sollen nach US-Wünschen möglichst bald mit diesem scheinbar so idealen Universal-Treibstoff betrieben werden.
Die angeblich positiven Ziele und absehbare Folgen der Flugaktionen
Jim Phelps, ein ehemaliger Angestellter der ORNL (Oak Ridge National Laboratories, USA) bezeichnet sich selbst als Erfinder der Chemtrails. Nachdem bekannt wurde, dass Flugzeugabgase Hauptverursacher von umweltzerstörendem saurem Regen sind, wurde nach Gegenmaßnahmen geforscht. Um giftige Metalle, Fluoride etc. aus Flugzeugabgasen zu neutralisieren und um das von Menschen mitverursachte Anheizen des Erdklimas, speziell über den Polen, zu verlangsamen, entwickelte Phelps lt. eigener Aussage als ?Gegenmittel? wolkenbildende Chemtrails-Sprühflüge. Durch Versprühen z.B. von Aluminium- und Titanium-Zusätzen im Flugzeugtreibstoff bzw. in separaten Sprühvorrichtungen sollen nach seinen Vorschlägen bestimmte bekannt gewordene Nachteile von umweltzerstörenden Flugzeugabgas-Fallout verringert oder neutralisiert werden. Die einzigen bisher trotz strikter Geheimhaltungsbemühungen bekannt gegebenen (vordergründig) positiven Zwecke der Chemtrails sollen darin bestehen, die Klimaerwärmung - und vor allem die Eisschmelze an den Polen - zu verringern: Chemisch-physikalischen Schirm um die Erde erzeugen, der den ?Treibhauseffekt? neutralisieren, das ?Ozonloch? schließen und "die von der Menschheit verursachten ökologischen Schäden korrigieren" soll (Insider-Begründung; E. Tellers Vorschläge zur Manipulation der Atmosphäre)
·Lichtreduktion: nur noch einen Teil des Sonnenlichtes auf die Erde gelangen zu lassen. (s. Lichtreduktion durch Wettermanipulation; Strahlender Erdball)
·UV-Reduktion: die (durchaus gesundheitswichtige) Ultraviolett-Einstrahlung (UV) aus dem Kosmos zu reduzieren (mehr zur Bedeutung von UV-Licht)
·Wärmereduktion: die von der Erde abgestrahlte Wärme zu reduzieren. (s. Abkühlung und Austrocknung der Luft)
·Kohlendioxidbindung in der oberen Atmosphäre mittels Bariumbestandteilen (Insider-Begründung)
·Künstliche Erzeugung von Ozon in der Atmosphäre zum Schließen des (angeblichen) Ozonloches. ( Insider-Begründung)
Einige Meteorologen weisen wohlbegründet darauf hin, daß solche künstl. Wolkenbildungen im weiteren Verlauf das Ozonloch vergrößern und die globale Erwärmung noch verstärken!!
Militärische u. machtpolitische Zwecke der Chemtrails
Militärische, machtpolitische und finanziell-profitable Zwecke der Chemtrails scheinen besonders verlockend zu sein und liefern die plausibelsten Gründe für die weltweite tägliche Durchführung der Sprühflüge. Bekannt sind inzwischen folgende Pläne, Ziele und Konkretisierungen zum eigenen(?) Nutzen und zum Schaden des (echten oder vermeintlichen) militärischen, wirtschaftlichen oder ideologischen Gegners:
·Chemtrails dürften mit großer Wahrscheinlichkeit ein zentraler Bestandteil weitgehender militärischer Pläne sein, wonach bis zum Jahr 2025 Wettermanipulationen verschiedenster Art für militärische und politische Optionen beherrscht werden sollen bzw. bereits weltweit angewendet werden. (s. detailierte Pläne dazu
www.au.af.mil/au/2025/)
Nach US-Militär-Plänen sind Lichtreduktion, Regen bzw. Trockenheit, Stürme verstärken bzw. abschwächen, Blitze erzeugen, Wolken und Nebel erzeugen) klare Ziele bis 2025 (offiz. US-Pläne
www.au.af.mil/au/2025/volume3/chap15/v3c15-1.htm - dort insbesondere das Kapitel artificial weather; Weather warfare)
·je nach chemischem Sprühmaterial können bereits jetzt gezielt Trockenheit und Dürre, sturzflutartige Regenschauer oder auch Sturm und Hagel erzeugt werden - und damit kann man Schäden erzeugen, ohne daß die Betroffenen handfeste Beweise dafür vorbringen können. (Insider-Begründung; Beispiel eines künstl. erzeugten Sturmes mit Überschwemmungen durch RFMP/VTRPE-Systemanwendung)
·Einflussnahme und gezielte Lenkung von Hurricanes (Halting hurricanes; Stormy Weather, The government?s top-secret efforts to control Mother Nature)
·Einflüsse auf die Ionisierung der Luft: Massive Reduktion der gesundheitswichtigen negativen Ionen. ( Negative and positve ions;
ion_effects.tripod.com/)
Ionisiertes Bariumsalz und Aluminiumpulver bilden zusammen ein diffuses elektr. Feld in den künstl. Wolken. Durch sehr energiestarke (sehr) niedrige Frequenzen (VLF- und ELF) können diese elektr. Felder in den Wolken so aufgeladen und manipuliert werden, daß die Wolken verschiedenste Formationen bekommen und unterschiedlichsten Zwecken dienen können. Die elektrostatischen Entladungsvorgänge können z.B. trockene Stürme und Gewitter ohne Niederschläge, oder auch Ozon erzeugen (Insider-Begründung)
·Versuche der Militärs, möglichst vollkommene Herrschaft über Radio-Frequenzen (RF) in der Atmosphäre und über Gefechtsfeldern zu erlangen, um Gegner zu täuschen oder ihre Frequenzen lahmzulegen. Programme dafür sind bei der US-Navy z.B. "RFMP" Radio Frequency Mission Planner bzw. das VTRPE- Programm.
·Mit Bariumsubstanzen in den Kunstwolken besitzt Militär die Möglichkeit, für Radar High-tech 3-D-Bilder z.B. für die Gefechtsfeldbeobachtung/Lenkung zu schaffen, und die Radarwirkung über den Horizont hinaus zu verschieben.
·Verbessertes aufspüren, abhorchen, verändern, abblocken von verschiedenen Frequenzen
·die künstl. Wolken mit ihren elektr. Feldern können für vielfache militärische Zwecke durch verschiedenartigste starke Energieabstrahlungen (z.B. durch HAARP-Anlagen) beeinflusst und als hochwirksame Waffen eingesetzt werden. (s. Beiträge zum Suchwort HAARP + Chemtrails im Internet; offiz. Web