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Nordkoreanische Atom- und Raketentests
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THEMA: Nordkoreanische Atom- und Raketentests
#5109
Nordkoreanische Atom- und Raketentests vor 2 Jahren, 12 Monaten  
Sicherheitsrat reagiert einstimmig
Pjöngjang legt nach
Nach seinem unterirdischen Atomwaffentest droht Nordkorea eine weitere Resolution des UN-Sicherheitsrats. In einer Dringlichkeitssitzung verurteilen die 15 Ratsmitglieder einstimmig den Test und nehmen Beratungen über eine gemeinsame Entschließung auf. Nach südkoreanischen Informationen bereitet Nordkorea offenbar neue Tests mit Kurzstreckenraketen vor.

Der Weltsicherheitsrat hat Nordkoreas Atomtest einstimmig verurteilt. In einer Erklärung, auf die sich die 15 Ratsmitglieder überraschend schnell verständigten, äußerte das höchste UN-Gremium einmütig seine "entschiedene Opposition" zu Pjöngjangs Vorgehen. Der derzeitige Ratspräsident, Vitali Tschurkin, verlas den Text vor Journalisten in New York und machte deutlich, dass es sich lediglich um eine erste Stellungnahme handele.

"Dies ist noch nicht alles"
"Dies ist noch nicht alles, sondern nur ein Signal dafür, in welche Richtung wir steuern", sagte Tschurkin. Nordkorea habe mit seiner zweiten Atombombe nicht nur gegen Resolutionen des Sicherheitsrates verstoßen, sondern auch gegen das Abkommen zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen und den Teststoppvertrag. "Jede Handlung, die diese beiden Abkommen unterhöhlt, ist sehr ernst zu nehmen und verdient eine scharfe Antwort", sagte Tschurkin.

In der Erklärung des Sicherheitsrates heißt es weiter, dass die von Nordkorea ausgelöste nukleare Explosion ein "klarer Verstoß gegen Resolution 1718" sei. Diese völkerrechtlich bindende Verlautbarung hatte der Rat im Jahr 2006 als Reaktion auf Nordkoreas erste Atombombe verabschiedet. Das UN-Gremium forderte das kommunistische Regime in Pjöngjang auf, uneingeschränkt allen seinen Verpflichtungen nachzukommen, die sich aus den Resolutionen 1695 und 1718 sowie aus den Erklärungen des Sicherheitsrates ergeben.

"Scharfe" Resolution droht
Außerdem kündigte es an, es werde sich "unverzüglich" an den Entwurf für eine neue "scharfe Resolution" zu dem jüngsten Atomtest vom Montag machen. Die amerikanische UN-Botschafterin Susan Rice gab sich zuversichtlich, dass das Dokument die Zustimmung aller Ratsmitglieder erhalten und in Kürze verabschiedet werden könne. "Die Resolution wird sehr scharf sein", kündigte Rice an, "und inhaltlich von großer Bedeutung sein". Washington betrachte Nordkoreas Verhalten als "schwersten Verstoß gegen internationales Recht".

Die nordkoreanische Atombombe war nach ersten Erkenntnissen zehnmal so stark wie die bei einem ersten Test Ende 2006. Außerdem testete Nordkorea nach südkoreanischen Berichten noch drei Raketen mit kurzer Reichweite.

Schwerer Rückschlag
Der neue Test ist ein schwerer Rückschlag in den seit sechs Jahren andauernden Bemühungen, Nordkorea von seinen Ambitionen auf ein Atomwaffenprogramm abzubringen. Im Oktober 2006 hatte der UN-Sicherheitsrat in seiner Resolution 1718 Nordkorea weitere Atomwaffen- oder Raketentests untersagt. Nach zwischenzeitlichen Verhandlungserfolgen hatte Pjöngjang Anfang April eine Langstreckenrakete getestet. Dies zog eine scharfe Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat sowie weitere Sanktionen nach sich - gefolgt von neuen nordkoreanischen Provokationen.

Pjöngjang legt nach
Nach Informationen der südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap erklärte Nordkorea inzwischen das Gelbe Meer vor der Küste von Jungsan zum Sperrgebiet für Schiffe. Offenbar werde Nordkorea noch im Laufe des Dienstags oder am Mittwoch Kurzstreckenraketen mit einer Reichweite von 160 Kilometern abfeuern, zitierte die Agentur einen Regierungsvertreter in Seoul.

Südkorea berief eine Krisensitzung der wichtigsten Militärkommandeure ein. Als weitere Reaktion kündigte die Regierung in Seoul ihren Beitritt zur US-Initiative gegen die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen (PSI) an. Die 2003 gegründete Initiative erlaubt unter anderem die Durchsuchung verdächtiger Schiffe. Bisher war Südkorea nur Beobachter. Nordkorea hatte wiederholt damit gedroht, eine Beteiligung Seouls an der Initiative als Kriegserklärung aufzufassen.

Obama will "stark" antworten
US-Präsident Barack Obama verurteilte den Test scharf als "Gefährdung der ganzen Welt" und vor allem Ostasiens. Obama erklärte in Washington, Pjöngjang habe mit seinen nuklearen Aktivitäten internationales Recht und internationale Abkommen verletzt. Der US-Präsident drohte eine "starke Antwort" der USA an. Dennoch werde Washington auch seine diplomatischen Bemühungen verdoppeln, Nordkorea davon zu überzeugen, die zugesagte Nuklearabrüstung umzusetzen.

Obama telefonierte unterdessen mit seinem südkoreanischen Kollegen Lee Myung Bak und dem japanischen Regierungschef Taro Aso, um die weitere Reaktion auf die nordkoreanischen Provokationen zu "koordinieren", wie das Weiße Haus mitteilte.

Merkel für Wiederbelebung der Sechser-Gespräche

Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte die internationale Staatengemeinschaft zu einem geschlossenen Vorgehen auf. Ziel müsse es sein, die sogenannten Sechser-Gespräche baldmöglichst wieder aufzunehmen. Auch Südkorea und Japan verurteilten den Atomtest aufs Schärfste. Die chinesische Regierung äußerte sich ebenfalls ablehnend zu dem Test ihres Verbündeten.

Die NATO kritisierte den Atomtest. "Dieses unverantwortliche Handeln Pjöngjangs stellt eine ernste Bedrohung von Frieden, Sicherheit und Stabilität in der asiatisch-pazifischen Region dar", heißt es in einer Erklärung des Nordatlantikrats.

Der zweite unterirdische Atomtest sei Teil der "Maßnahmen zur Stärkung der atomaren Abschreckungskräfte zur Selbstverteidigung" gewesen, hieß es in einem Bericht der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA. Der Test sei erfolgreich und die Explosion stärker als beim ersten Atomtest im Oktober 2006 gewesen. Mit dem Test sei auch die Kontrolltechnologie verbessert worden.

hdr/dpa/AFP


Quelle: ntv (www.n-tv.de/politik/meldungen/Pjoengjang...h-article305499.html)


Nun, der zweite Atomwaffentest Nordkoreas wird, so scheint es mir, die Aufmerksamkeit der Welt in der nächsten Zeit massiv beschäftigen. Der "Schurkenstaat" zeigt sich von den bisherigen Resolutionen der UN und dem Druck der Welt unbeeindruckt. Gerade die Kombination aus Atomwaffentest und Kurzstreckenraketentests wird die verbündeten der USA, allen voran Südkorea und Japan zumindest zu erhöhter Wachsamkeit zwingen. Wie der Meldung zu entnehmen ist, wird Südkorea der amerikanischen Initiative gegen die Weiterverbereitung von Massenvernichtungswaffen beitreten. Dies droht zumindest einen örtlich begrenzten bewaffneten Konflikt zwischen Nord- und Südkorea auszulösen.

Wie werden jetzt die UN und die USA auf diese Situation reagieren. Erstaunlich ist, dass der Sicherheitsrat lediglich eine Stunde brauchte, um eine erste Stellungnahme einstimmig auszuarbeiten. Ebenso kündigte die amerikansiche Vertreterin an, dass eine scharfe neue Resolution schnell verabschiedet werden wird. Wie gesagt, erstaunlich dass es so schnell geht, oder? Fast so, als sei man bereits auf den Waffentest vorbereitet gewesen.

Was meint ihr dazu?
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#5110
Re: Nordkoreanische Atom- und Raketentests vor 2 Jahren, 12 Monaten  
Schauen wir uns an, was die UN überhaupt ist bzw. was sie erwirken kann stellen wir fest, das es lediglich ein Verein ohne wirklichen Nutzen ist.
Das ganze ist nach Außen hin so wahnsinnig wichtig und in Wirklichkeit vollkommen nutzlos, weil die UN überhaupt gar nicht die Befugnis hat, etwas anzuordnen und es durchzusetzen.
Wäre es nämlich so, hätte die UN schon Kriege unterbinden und verhindern können, doch wie die Geschichte zeigt, ist es eben nicht so.

Wie dem auch sei, das ganze sieht schon sehr vorbereitet aus, denn alleine bei Saddam Hussein hat man sich schon sehr schwer getan, eine Entscheidung zu bekommen - selbst die Papstwahlen haben immer länger gedauert
Das ganze stinkt zum Himmel.
Ich meine, bisher wurde schon immer über die CIA oder andere Vereine in anderen Ländern etwas angezettelt, was dann massive Auswirkungen hatte.
Warum also sollte man nicht wieder mal versuchen einen Krieg anzuzetteln, immerhin hatten die Amis ja schon mal einen Gastauftritt in Korea, den sie elendig bereut haben.
Dann können sich doch die Südkoreaner damit herumärgern und die Japaner mit ins Boot ziehen.

Ich vermute mal das die Papiere schon lange vorbereitet im Schrank lagen, nur noch verteilt wurden, von allen Mitglieder abgenickt wurden und gut war das Ding.
Und wenn dem so ist wird es bald zwischen den Asiaten krachen - und wieder einmal wird es Millionen von Toten geben.
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#5111
Re: Nordkoreanische Atom- und Raketentests vor 2 Jahren, 12 Monaten  
Das die UNO nicht ohne Bedeutung ist hat sie im ersten Koreakrieg gezeigt!
Den ohne die UNO Truppen würde es heute keine Südkorea geben!
Das die Amerikaner ihre Intervention von damals bereuen, stimmt nicht, da oberste Premisse der Außenpolitik zur Zeit der 50er Jahre war, den Kommunismus einzudämmen!
Das die Amerikaner heute noch über 50.000 Soldaten an der Grenze zwischen Nordkorea und Südkorea stehen haben,macht deutlich, dass bei einer Eskalation diese Konfliktes, sich dieser nicht auf den asiatischen Raum beschränken wird.
Das der Weltsicherheitsrat so schnell reagiert ist nur logisch...
1. Amerika und Russland sind sich ausnahmsweise mal Einig (Russland will sogar noch stärker Intervenieren als die USA)
2. War das doch abzusehen! Gab schon einen Atomwaffentest, dann einen Raketentest, da muss man nicht Einstein sein.
Es wäre sogar Farlässig gewesen keinen Plan für ein solch entsprechendes Szenario parat zu haben.
Insgesamt wissen wir ja alle das Amerika nicht die Saubermänner sind, die sie vorgeben zu sein (Überfall auf den Irak, Foltergefängnisse und von manchen Operationen während des kalten Krieges brauch man gar nicht mit anfangen)
aber jetzt den Amis zu unterstellen, dass sie um einen Krieg, aus welchen Gründen auch immer, zu Provozieren, den Nordkoreanern Atomwaffen in die Hände spielen oder es mit absicht Eskalieren lassen ist ja wohl Unsinn!!!
Wir reden hier von Atomwaffen und einer Regierung, die sich offen zum STALINISMUS bekennt, mit einem Führer der sich nicht mehr alle hat! Dessen Geltungsbedürfnis der einzige Grund für solche Waffentest sind.
Die Ressolutionen gegen Nordkorea sind unglaublich hart, jede andere Regierung hätten diese in die Knie gezwungen aber Kim Jong Ill wird in Nordkorea von den meißten wie ein Gott verehrt, wegen Desinformationspolitik, Propaganda und gezielter Vorenthaltung von Bildung.
Und dass ihn selbst die Einschränkungen nicht zum einlenken bewegen, liegt einfach daran, dass er die Bevölkerung auf der Straße wegen Hunger und Kälte verreken läst!!!

Die Amerikaner haben auf keinen Fall ein Interesse daran, dass Nordkorea eine Atommacht wird und noch viel weniger, dass ein Krieg mit dieser Ausbricht

Mr Burns
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#5119
Re: Nordkoreanische Atom- und Raketentests vor 2 Jahren, 12 Monaten  
Die Amerikaner haben auf keinen Fall ein Interesse daran, dass Nordkorea eine Atommacht wird und noch viel weniger, dass ein Krieg mit dieser Ausbricht

Selbstverständlich hat Amerika kein Interesse an einem offenen Konflikt mit Nordkorea.

Was wohl darin begründet liegt, dass

a) geschichtlich gesehen alle militärischen Interventionen der USA in Asien in einem Fiasko endeten,
b) Nordkorea ein eher ernstzunehmender Gegener wäre, als es der Irak oder Afganistan gewesen ist

Spannend ist daran auch, dass der Irak durch die Amerikaner besetzt worden ist, da man hier Massenvernichtungswaffen, die es ja so gar nicht gab, vermutete. So zumindest die Begründung für den Krieg. Wobei es ja letztendlich nur um Ressourcen und die Sicherheit Israels gegangen ist. Im Falle von Nordkorea ist es erwiesen, dass es Massenvernichtungswaffen tatsächlich gibt. Und hier wird lediglich versucht über "Papier" Druck auszuüben. Merkwürdig ist das schon, oder? Oder liegt ein mangelndes Engagement darin begründet, dass Nordkorea strategisch nicht so günstig liegt und es auch kein Öl zu erobern gibt?
KrAnF
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Aus der Tatsache, daß die Menschen verschieden sind, folgt, daß die gleiche Behandlung zu einer Ungleichheit in ihren tatsächlichen Positionen führen muss und der einzige Weg, sie in gleichen Positionen zu bringen wäre, sie ungleich zu behandeln.
 
#5120
Re: Nordkoreanische Atom- und Raketentests vor 2 Jahren, 12 Monaten  
@Mr_Burns

Das die UN nichts zu melden hat und schon gar keine Weisungsbefugnis hat ist in der jüngsten Vergangenheit ganz klar erkennbar: Ich sage nur George W. Bush!
Die UN ist lediglich ein Instrument, um andere Menschen zu beruhigen, weil man ja jemanden vorweisen kann der es schon wieder richten wird...
Bleiben wir mal realistisch und merken endlich, das man in der UN nichts anderes ist als der Abklatsch der Augsburger Puppenkiste.
Bislang gab es immer schon Ärger mit Nordkorea, mit Nordvietnam, mit Pakistan und anderen Ländern - aber mehr als Dicke Backen machen kam nie von der Weltgemeinschaft. Was wäre denn so kompliziert, wenn man entsprechende Länder einfach vom Nachschub abschneidet?
Soll heißen, keinerlei Einfuhren mehr aus dem Ausland, egal was es auch ist.
DANN würde sich das innerhalb eines Landes wie Nordkorea auch sehr schnell lösen, denn ein hungriges Volk ist ein gefährliches Volk!
Und wenn jemand erklärt, das der Koreakrieg von 1950-53 zur Eindämmung des Kommunismus diente muss ich wirklich lachen. Man sollte sich wieder einmal anschauen, durch wen das ganze denn ausgelöst wurde, wo die Amis überall Kommunisten vermuteten und sich dabei sogar innerhalb der Familien bespitzelten...
Und man sollte sich dann auch fragen warum die Amis mit den Kommunisten im 2.WK gemeinsame Sache machten...
Und wie bitte kann man einen Plan innerhalb von wenigen Stunden parat haben, das ganze als logische Schlussfolgerung darstellen obwohl das Szenario, auf das es zu reagieren gilt, gar nicht feststeht?
Für den Irak und den ach so bösen Saddam Hussein - den man sich selbst heranzog und einsetzte, der nur nicht mehr funktionierte - hat man Wochen wenn nicht Monate benötigt, obwohl man über ihn besser Bescheid wusste als über jeden anderen, immerhin war er ein eigener Mann.

Und dann sollten wir uns bezüglich Nordkorea noch einige Fragen stellen:

Wie kommen die Nordkoreaner an die Technik und das an das Waffenfähige Uran? Das kann man nicht mal eben so im Laden nebenan kaufen, zumal schnell auffällt, wo etwas fehlt.
Es sei denn, man kauft es ganz offiziell!
Was ist denn, wenn das wieder mal so eine Finte der Amis ist, die schon unter Bush den Krieg gegen den Terror erfunden haben??
Es wäre immerhin nicht das erste Mal, das man sich etwas einfallen lässt um einen Krieg anzufangen.


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#5123
Re: Nordkoreanische Atom- und Raketentests vor 2 Jahren, 12 Monaten  
Ertmal zu Norkorea:
Ja schauen wir uns mal den Kriegsverlauf im Koreakrieg an...
Angefangen unbestreitabr haben Nordkorea mithilfe Chinas...
Innerhalb von 6 Monaten hatte diese Allianz fast die komplette Halbinsel eingenommen ergo Südkorea hätte fast verloren, dass übrig gebliebene Territorium war eine einzige Stadt!!! Also so war das doch sicher nicht geplant, die haben nach den ersten sechs Monaten fast verloren!
Wieso haben sie das Uran nicht selber angereichert, die Bestrebungen, nach Kernwqaffen verfolgt Nordkorea nicht erst seid Gestern?(Beim Brocken im Harz wurde von der DDR auch Uran abgebaut, diese Recource hat fast jedes Land.
Aber gibt noch andere Möglichkeiten, z.B. die Chinesen, die die traditionellen Verbündeten der Nordkoreaner sind oder gib einfach mal in google vermisste Atomwaffen ein.

Und man sollte sich dann auch fragen warum die Amis mit den Kommunisten im 2.WK gemeinsame Sache machten
Hmmmm:huh: Achja da war ja was! Vielleicht wegen Hitler und Nazideutschland?!


Soll heißen, keinerlei Einfuhren mehr aus dem Ausland, egal was es auch ist
Das hat die UN ja gemacht!!!
Keiner außer China liefert noch irgendetwas nach Nordkorea aber Kim Jong Ill ist das einfach egal...
Das hätte auch jede andere Führung in die Knie gezwungen aber eben aus schon genannten Gründen nicht die in Nordkorea.
Und was hat eigentlich egal was außenpolitisch passiert Saddam Hussein damit zu tun gehabt?
Ja der wurde von den Amis unterstützt, wegen der Bekämpfung der Sowjetunion
Ja der Krieg im Irak war nicht gerechtfertigt
Ja da gins wohl um Resourcen, nicht um ABC Waffen aber was hat das jetzt mit Nordkorea zu tun?

Das Nordkorea nun tatsächlich Atomwaffen hat, steht doch wohl eher dafür, dass Amerika doch nicht der Lenker aller Geschicke und Kriesen auf unserer Welt ist.


Für den Irak und den ach so bösen Saddam Hussein - den man sich selbst heranzog und einsetzte, der nur nicht mehr funktionierte - hat man Wochen wenn nicht Monate benötigt, obwohl man über ihn besser Bescheid wusste als über jeden anderen, immerhin war er ein eigener Mann
Einfache Sache, weil manche Außenminister ganz offen gesagt haben (Joschka Fischer), dass er den vorgetragenen Beweisen keinen Glauben schenkt.

Und wie bitte kann man einen Plan innerhalb von wenigen Stunden parat haben, das ganze als logische Schlussfolgerung darstellen obwohl das Szenario, auf das es zu reagieren gilt, gar nicht feststeht?
Natürlich steht das Fest!
Szenario: Wie reagiert man wenn Nordkorea sein Atomwaffenprogramm weiterhin fortsetzt, trotz der harten Sanktionen gegen das Land?
Und da sich da alle einig sind, sogar China!!! Ist da eine Papier schnell erarbeitet und als der Fall tatsächlich eingetreten sit hat man sich halt noch einmal kurz zusammengesetzt und das Geschriebene abgesegnet.

Und heute Lese ich, dass Nordkorea Südkorea mit Krieg droht...
Das sieht mal so gar nicht nach einer Finte der AMis aus aber manche wollen ja seid der Bushadministration den Amis auf Biegen und Brechen alles in die Schuhe schieben!
Mr Burns
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#5124
Re: Nordkoreanische Atom- und Raketentests vor 2 Jahren, 12 Monaten  
@ Mr_Burns

Zitat
Und man sollte sich dann auch fragen warum die Amis mit den Kommunisten im 2.WK gemeinsame Sache machten
Hmmmm:huh: Achja da war ja was! Vielleicht wegen Hitler und Nazideutschland?!


Wohl kaum, sonst hätte man ja hinterher kaum das gemacht was man gemacht hat: Die Sowjetunion als potentiellen Feind angesehen.
Zur Erinnerung: Die Briten waren es, die Deutschland von der Weltkarte radieren wollten, nicht die Sowjets!

Ja da gins wohl um Resourcen, nicht um ABC Waffen aber was hat das jetzt mit Nordkorea zu tun?
Stell dir doch mal die Frage warum vor ein paar Monaten noch Pakistan als Schurkenstaat gehandelt wurde und nun ganz plötzlich gar nicht mehr die Rede davon ist.
Es hat eine ganze menge mit Nordkorea zu tun, auch wenn Du das nicht sehen möchtest.

Einfache Sache, weil manche Außenminister ganz offen gesagt haben (Joschka Fischer), dass er den vorgetragenen Beweisen keinen Glauben schenkt.
Ups, und dann hat also niemand genug Arsch in der Hose das ganze zu unterbinden, vielleicht sogar mit einer UN Resulotion?
Ach nee, die hat Bush ja einfach links liegen lassen...stimmt. es hat ihn nämlich einen Scheißdreck interessiert, was die UN sagt.
Und genau das ist der springende Punkt: DIE UN HAT NICHTS ZU SAGEN - NICHT WIRKLICH! Die verwalten sich lediglich selbst und damit sind die Aufgaben schon aufgezählt.

Und heute Lese ich, dass Nordkorea Südkorea mit Krieg droht...
Bis jetzt haben die Damen und Herren der CIA alle potentiellen Gegner unterwandert und Kriege angezettelt, Revolutionen zustande gebracht und was weiß ich nicht alles. Bisher hatten die Amis immer ihre Drecksfinger im Spiel wenn irgendwo etwas angezettelt wurde.
Warum soll es denn plötzlich ganz anders sein:huh:
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