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Witrschaftskollaps in den USA geplant?
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THEMA: Witrschaftskollaps in den USA geplant?
#5278
Witrschaftskollaps in den USA geplant? vor 2 Jahren, 10 Monaten  
Folgenden Artikel habe ich gerade gefunden und möchte ihn Euch nicht vorenthalten.


Der republikanische Abgeordnete des US-Kongresses, Ron Paul, forderte den US-Präsidenten und den Kongress mit einer provozierenden Aussage heraus. In seiner wöchentlichen Ansprache vom 22. Juni sagte er: »Wenn man verfolgt, auf welche Weise sie finanzielle Ausgaben tätigen, scheint der wirtschaftliche Kollaps das Ziel des Kongresses und der Verwaltung zu sein.« Er fügte hinzu, dass die Demokraten, die für Obamas Finanzierungsantrag für weitere militärische Aktionen stimmten, in Wahrheit für den Krieg stimmten, nicht nur für die Bewilligung seines Programms. Durch diese Zustimmung des Kongresses fließen nun weitere 106 Milliarden US-Dollar in militärische Aktionen in Afghanistan und im Irak. Ron Paul nannte dies einen Affront gegen jeden, der glaube, für Obama zu stimmen bedeute, für einen Friedenskandidaten zu stimmen. Außerdem bedeute der Kredit über weitere 108 Milliarden US-Dollar, die der Präsident dem IWF für Kredite an die armen Länder der Welt zur Verfügung zu stellen wolle, »globale Unterdrückung zu erkaufen«.
Ron Paul bezeichnete den jüngsten US-Kriegsfinanzierungsplan als »internationalen bailout« (Rettungsplan): »660 Millionen US$ gehen nach Gaza, 555 Millionen US$ nach Israel, 310 Millionen US$ nach Ägypten, 300 Millionen US$ nach Jordanien, 420 Millionen US$ nach Mexiko und etwa 889 Millionen bekommt die UNO für sogenannte Frieden erhaltende Missionen.«
Weiter sagte Ron Paul: »Die Forderungen des US-Präsidenten, dem IWF weitere 108 Mrd. US$ Kapital für Kredite an die armen Länder der Welt zur Verfügung zu stellen, bedeuten lediglich ›globale Unterdrückung zu kaufen‹.«
Im Juni hatte der US-Kongress den Antrag der Regierung Obama bewilligt, dem an Geldnot leidenden IWF (engl.: IMF) einen Kredit zu geben, und zwar gegen die Sicherheit des IWF-Goldes von ca. 3.200 Tonnen. Der Wert des gesamten IWF-Bestandes an Gold beläuft sich nach dem aktuellen Stand auf 94 Milliarden US-Dollar. Dieser Vorschlag bedeutet, dass die USA ihr gedrucktes Geld gegen Zins an den IWF verleihen und als Sicherheit den gesamten Goldbestand des IWF erhalten, der ohnehin von der Fed-Niederlassung in New York verwahrt wird. Wenn die Kredite des IWF an die entsprechenden Länder keinen Erfolg bringen, muss dann nur der Gold-Eigentümer umgeschrieben werden – ein Transport ist nicht mehr nötig. GATA (Gold Anti-Trust Action Committee) vermutete ohnehin, dass dieses Gold nicht mehr vollständig vorhanden ist, sondern bereits per SWAP durch Derivate ersetzt und verkauft wurde. Bezüglich einer Offenlegung des Goldbestandes schweigt sich das US-Finanzministerium nach wie vor hartnäckig aus.
Die finanzielle Unterstützung des IWF ist außerdem an einen geraume Zeit strittigen Goldverkauf gekoppelt, für den Obama nun grünes Licht gegeben hat: 400 Tonnen Gold im Wert von 13 Milliarden Dollar sollen verkauft werden, um den IWF finanziell abzusichern. Das lässt so manchen Anlagespezialisten stutzen. Zwar gibt es die sogenannte »Goldabmachung der Zentralbanken« (GdZ), die sicherstellt, dass in einem Jahr nur eine bestimmte Menge Gold gehandelt werden darf, doch die GdZ läuft im September aus. Bisher gibt es keine Einigung über eine zukünftige Regulierung der Goldmenge, die von den Zentralbanken verkauft werden darf.
Diese Maßnahmen sollen international Vertrauen schaffen, tatsächlich erkaufen sie jedoch nur die Unterdrückung der Weltbevölkerung. Weder wird sich der amerikanische Steuerzahler für die erneute Verabschiedung eines »finanziellen Notfallplans« auf seine Kosten bedanken, noch freuen sich die Empfängerländer über die IWF-Bedingungen, die an die Kredite geknüpft sind. Die sogenannten »strukturellen Anpassungsprogramme« verpflichten im Grunde genommen dazu, zum Keynianismus überzugehen – ein ökonomisches Model, das bereits die USA in die Knie gezwungen hat.
Das Gesetz sieht außerdem 100 Milliarden US-Dollar für das New Arrangements to Borrow (NAB) vor, ein Kreditinstrument, das dem IWF weitere 100 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stellt, falls Mitgliedstaaten Notkredite brauchen, die die finanziellen Möglichkeiten des IWF überschreiten.
Zusätzlich wurde der IWF mit weiteren 5 Mrd. US-Dollar Sonderziehungsrechten (SZR) ausgestattet. Diese fiktive Währung, die nicht auf dem Devisenmarkt gehandelt wird, von den Mitgliedsländern jedoch gegen reales Geld eingetauscht werden kann, soll in Krisenzeiten für mehr Liquidität sorgen.
Die Kritik am US-Präsidenten mehrt sich. Selbst der Spiegel schrieb diese Woche über seinen Kampf gegen die Wirtschaftskrise: »Seine Waffe ist die Gelddruckmaschine. Die Regeln, die er verletzt, sind die der Ökonomie. Niemand wird getötet, aber der Preis, den die Weltmacht USA für diesen Exzess zahlt, ist womöglich die Weltmachtstellung selbst.«
Und in der Tat: Die BRIC–Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) wollen schon lange vom Dollar unabhängig werden. Durch die hohe Haushaltsverschuldung der USA und der immer realer werdenden Inflationsgefahr trauen sie der Kraft des grünen Scheins nicht mehr. Die Folge der Verunsicherung war, dass die BRIC-Staaten auf ihrem ersten offiziellen Gipfeltreffen Mitte Juni eine neue Leitwährung forderten und entschieden, ihre US-Devisen zu verringern. Gemeinsam stellen diese Staaten 40 Prozent der Weltbevölkerung und erwirtschaften inzwischen bis zu 15 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts von rund 33 Billionen Euro.
An dem galoppierenden Vertrauensverlust ändern auch die hoffnungsvollen Reden Obamas nichts mehr. Vielmehr erlebt die Welt, wie seine Worte immer weniger mit der Realität übereinstimmen: Wer Obama wählte, um Frieden zu schaffen, kann nun beobachten, wie der Präsident darauf beharrte, ein Milliarden-Paket für die Kriegsfinanzierung im Irak und Afghanistan zu verabschieden.
Als wäre dies nicht schon genug Affront gegen seine Wähler und die Frieden fordernden Demokraten im Senat, drängt er weiterhin darauf, Kredite für den Internationalen Währungsfonds zu mobilisieren.

Sein persönlicher Finanzberater und früherer US-Notenbankchef Paul Volcker erklärt das so: »Die Krise müsse nun genauso« (mit den gleichen Mitteln, durch die sie entstanden ist) »bekämpft werden, mit noch mehr Vertrauen und noch mehr Kredit und noch mehr Schulden.« Experten können darüber nur die Stirn runzeln.
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Sie weiß es nur nicht.
 
#5295
Re: Witrschaftskollaps in den USA geplant? vor 2 Jahren, 10 Monaten  
Ich denke, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass der Witschaftskollaps in den USA geplant ist!
Die Bush-Administration hat die USA in einem extremen Außmas politisch, sozial und wirtschaftlich heruntergewirtschaftet. Zuvor war die USA eine unbestrittene Supermacht. Aber jetzt? Die USA hat ihre Verfassung teilweise völlig umgekrempelt (z.B. durch den "Patriotic Act" oder durch "NSPD 51"). Das alles kann keine politische Inkompetenz sein sondern ist geplant. Denn in instabilen Ländern kann man besonders gut putschen ,,,
Spion007
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Es ist nichts so, wie es anfangs scheint.
 
#5296
Re: Witrschaftskollaps in den USA geplant? vor 2 Jahren, 10 Monaten  
Hi,

jeder der mir kommt und sagt es ist Zufall das es Wirtschaftskrisen gibt der hat 0 Ahnung von der Thematik.

Natürlich ist das geplant, genauso wie die Krise 1929-1933 geplant war. Die (un)geplanten kleinen Krisen wollte man nur noch nicht aufblasen da man sich einen ultimativen Zeitpunkt erhofft hat (kleine Krisen wie Ölkrise 1973, 1997/80, 1991 etc etc.) der nun den Zenit haben wird. Seit 2007 gehts bergab, bei den Amis am stärksten und es wird einen Kollaps geben ganz klare Sache. Wenn sich an der momentanen Situation nichts ändert kracht es bis spätestens Ende dieses Jahres.

Ich bin kein Hellseher, aber sofern da nicht mit Krieg, Geldmobilisierung, Währungsreformen oder Finanzspritzen nachgeholfen wird gehen die Lichter aus.

Bei den Amis wird nach einem Kollaps das Chaos ausbrechen, dann kann Obama den Notstand ausrufen und man hat einen Polizeistaat unter Diktatur durch Obama. Selbiges hier in DE, wenn der Kollaps kommt und die derzeitigen Arbeiter ohne nichts dastehen gibt es Chaos und Merkel und/oder Steinmeier rufen Notstand aus - das Militär kommt und dann wacht das Volk im Polizeistaat aus. Chinsesen kennen das, dort ists nen Polizeistaat, die 3. Welt Länder wirds absolut kritisch treffen da die durch uns überhaupt erst Leben können.

Ich bin kein Freund von solchen Sachen, ich hoffe auch jeden Tag das ich bzw. auch andere mit diesen Behauptungen vollkommen falsch liegen aber es ist nunmal so.

Die einzigen die es überstehen könnten sind die Russen und Chinesen, da sie noch weitesgehend abgespaltet sind. Nur man kann nie wissen evtl. triffts auch sie sehr stark.
xBriGadAx
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graphgraph
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Wahrheitsschock !
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