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Obst und Gemüse schützen nicht vor Krebs ? vor 2 Jahren, 1 Monat
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Seit 1991 gilt die Devise „5 a Day“ in Bezug auf den Verzehr von Obst und Gemüs. Obst oder Gemüse sollten Bestandteil von fünf täglichen Mahlzeiten sein, lautet das Credo. Dies wurde als eine der wichtigsten krebsvermeidenden Maßnahmen betrachtet.
Nun soll das alles nichtig sein, da die Ergebnisse doch nicht so unterschiedlich ausfallen wir erhofft. Der Kontrollgruppenvergleich zeigte das ernüchterne Ergebnis.
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Und was wird jetzt aus den vielen Diät- und gutes, frisches Essentrends?
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Letzte Änderung: 12.04.2010 21:35 von grandmaster.
Erkenne die Wahrheit, Erkenne die Verschwörung
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Aw: Obst und Gemüse schützen nicht vor Krebs ? vor 2 Jahren, 1 Monat
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Es ist nichts neues, das z.B. Obst dick macht, somit alleine ist schon alles zunichte gemacht. der Fruchtzucker hat die gleichen Auswirkungen wie Süßstoff, denn auch hier wird die Insulinproduktion unterdrückt - man wird dick, weil Fett eingelagert wird.
Wer fett ist, hat auch mehr Chancen zu erkranken - vielleicht auch mit Krebs?
Schlechte Ernährung soll ja nun mal auch Magen - und Darmkrebs Vorteile verschaffen...
Früher wurden bestimmte Vitamine als heilig angesehen, weil ihnen wahnsinnige Wirkung nachgesagt wurde. Heute werden bestimmte Vitamine sogar als Schädlich, sogar lebensgefährlich und Krebs erregend eingestuft.
Reden wir doch mal Klartext: man weiß gar nichts über Vitamine, man hat nicht die geringste Ahnung.
Wenn es nämlich nach den Ernährungswissenschaftlern geht, sollte ich jeden Tag 0,3 Liter Rotwein trinken, weil es gut für das Herz ist, täglich 0,5 Liter Bier, weil auch das gut ist. Dann soll ich nach neusten Erkenntnissen dringend 2 Eier zum Frühstück essen, weil ich dadurch sogar abnehmen kann - andererseits soll doch Cholesterin negative Auswirkungen haben !?
Ein Stoff, der vom Körper selbst produziert wird, ist also schädlich??? Seltsam.
Weiter mit Zucker und Salz...zu viel Salz ist schädlich, ebenso wie Zucker - angeblich.
Nun wird das Lebensmittelrecht verändert und es soll deutlich weniger Salz ins Brot, die Brötchen...was später geschmacklich ein Fiasko ist, wird von der EU verordnet.
Alles in allem großer Schwachsinn, weil keiner etwas wirklich Wahres sagen kann, wenn es um Lebensmittel geht.
Selbst Kalorientabellen geben verschiedene Ergebnisse, wenn es darum geht, klare antworten zu bekommen.
Mehr fällt mir dazu nicht ein, ohne vielleicht doch noch böse und ausfallend zu werden...
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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Aw: Obst und Gemüse schützen nicht vor Krebs ? vor 1 Jahr, 11 Monaten
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www.google.de/url?sa=t&source=web&am...erfEBvhUWYEFWbR7Jcmg
Selbst das Deutsche Institut für Ernährung hat das inzwischen festgestellt. Ist ja für die Pharmas auch besser, teure Medikamente zu verkaufen...
Obst- und Gemüseverzehr wirkt aber anderen Gesundheitsbeschwerden vor (Vitaminmangelkrankheiten) und ist lt. dem Institut besser für das Herz-Kreislaufsystem.
Gruß
Kaie
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kaie
Gold Boarder
Beiträge: 165
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Aw: Obst und Gemüse schützen nicht vor Krebs ? vor 1 Jahr, 11 Monaten
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Das ganze an sich ist Irreführung aus jedem Bereich, denn es gibt auch einen Nachweis, das es für den heutigen Menschen gar nicht gesundheitsfördernd ist, das man z.B. Rohkost isst oder das man so oft und so viel Obst essen sollte.
Fruchtzucker hat nämlich die gleiche Eigenschaft wie Süßstoffe - der Körper setzt mehr an, man wird dicker.
Und dadurch wird auch die Diabetes gefördert, das ist nichts neues.
Nun, diese Studien sagen im Grunde genommen gar nichts und man könnte statt dessen auch die Werbebeilagen in den Tageszeitungen lesen, um das gleiche zu erfahren - nämlich nichts.
Diese Studien haben immer den Hintergrund, etwas für gut oder für schlecht zu befinden, wobei aber immer (absichtlich) vergessen wird, das nicht die Gabe oder Nicht-Gabe von Obst und Gemüse Krebs verhindern, begünstigen oder lediglich verlangsamen kann.
Um tatsächlich brauchbare Ergebnisse zu bekommen, müßten alle Probanden den gleichen Lebensrhythmus haben, den gleichen Beruf mit der gleichen Belastung ausüben usw.
Und weil wir alle genetisch unterschiedlich sind, Krebs eine Stoffwechselkrankheit ist, kann es gar keine 100%ig sichere Aussage geben, ob nun positive oder negative Effekte auftreten, denn ein Vitamin kann dies oder jenes bewirken - je nachdem, wie der jeweilige Körper es verarbeitet oder verarbeiten kann.
Jede noch so geringfügige Abweichung von nächsten Probanden ergeben also automatisch andere Ergebnisse.
Es ist gar nicht anders möglich. Somit sind solche Studien nichts als Vermutungen und vergleichbar mit Computermodellen, die nur das mit einbeziehen, was man weiß - aber dennoch große Lücken dort hat, wo die Erkenntnisse fehlen, weil völlig unbekannt.
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Nach unseren Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.
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