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Absichtliche Infizierung durch Regierung?
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THEMA: Absichtliche Infizierung durch Regierung?
#711
Absichtliche Infizierung durch Regierung? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Maul- und Klauenseuche-Virus von Regierungslabor freigesetzt

Aktueller Fall erinnert an Ausbruch von 2001, neue Welle von Agrarterrorismus gegen die Bauerngemeinschaft

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Sunday, August 5, 2007

Der Stamm der Maul- und Klauenseuche der Großbritannien in hohe Alarmbereitschaft versetzt hat, wurde nun identifiziert und zu einem Regierungslabor zurückverfolgt, welches mit einem amerikanischen Pharmakonzern kooperiert. Der aktuelle Fall erinnert an den verheerenden Ausbruch im Jahr 2001 und könnte eine neue Welle von Agrarterrorismus signalisieren welche die Bauerngemeinschaft in die Knie zwingen soll.

Der neue Premierminister Gordon Brown hielt zwei Notstandskonferenzen ab und den Bauern wurde landesweit befohlen, den Transport von ihrem gesamten Viehbestand einzustellen, nachdem eine Infizierung mit Maul- und Klauenseuche am Freitag bei der Wolford-Farm in der Nähe von Guildford bestätigt worden war. Genau wie im Jahr 2001, als eine Phiole des Maul- und Klauenseuche-Virus von einer Biowaffenfabrik der Regierung angeblich "gestohlen" wurde und zu katastrophalen Auswirkungen für Bauern in ganzen Land führte, lässt sich der Ursprung des jüngsten Ausbruches der Seuche direkt zu einer Forschungseinrichtung der Regierung zurückverfolgen.

"Der Stamm der in den infizierten Rindern nachgewiesen wurde, ist identisch zu jenem der beim 3 Meilen von der Farm entfernten Institut für Tiergesundheit in Pirbright für Impfstoffe verwendet wird,"

berichtet die BBC.

"Der Virenstamm wurde für eine Ladung Impfstoffe verwendet die am 16. Juli von dem privaten Pharmakonzern Merial Animal Health hergestellt wurde. Der Konzern teilt sich die Einrichtung Pirbright mit dem regierungseigenen Institut für Tiergesundheit (IAH), welches Forschungen betreibt mit der Maul- und Klauenseuche."


Merial Animal Health ist ein amerikanischer Pharmakonzern welcher Impfstoffe gegen Maul- und Klauenseuche mit echten Viren herstellt und bereits von manchen Zeitungen als "verantwortlich für den Ausbruch in Großbritannien" bezeichnet wird.
Ganz gleich ob die Täter bei dem Pharmakonzern arbeiten oder für die Forschungseinrichtung der Regierung, es müssen ernsthafte Ermittlungen geführt werden darüber, warum gewöhnliche Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten wurden und wie der Virus nach draußen gelangen konnte. Die Spekulationen in der Presse, dass der Virus durch die Luftschächte entkommen war, berücksichtigen nicht die grundlegenden Herstellungsverfahren
und Lagerbestimmungen von Impfstoffen.

Vor sechs Jahren verbot Tony Blair den Zugang zu dem Großteil der ländlichen Gebiete in Großbritannien und verhängte weitreichende Quarantänebestimmungen

Jene die daran zweifeln, dass die britische Regierung die Farmergemeinschaft (welche meistens der stärkste politische Gegner der Labour-Partei ist) durch Agrarterrorismus ausbluten lassen möchte, sollten noch einmal genau untersuchen was im Jahr 2001 vorgefallen war.
Die Zeitung Sunday Express hatte berichtet dass der Maul- und Klauenseuche-Virus absichtlich von der Biowaffeneinrichtung Porton Down freigesetzt worden war und möglicherweise die Ursache für den Ausbruch der Seuche zwei Monate später darstellte.

Die Seuche verbreitete sich wie ein Waldbrand im ganzen Land während viele der Regierung vorwarfen, nicht genügend zu unternehmen um sie einzudämmen. Der Frühling des Jahres 2001 war gekennzeichnet von den apokalyptischen Bildern brennender Kadaverhaufen im ganzen Land; rund vier Millionen Tiere wurden insgesamt geschlachtet.

Verdacht erregten Berichte über die Anfragen der Regierung bei Holzhändlern und Herstellern von Holzschildern bevor die öffentlichen Fußwege gesperrt wurden, aber am meisten Aufmerksamkeit erregte die Unglaubwürdigkeit der offiziellen Erklärung der Ereignisse, die zum Ausbruch geführt haben sollten:
Es ist ganz einfach unvorstellbar dass ein Tierrechts-Aktivist in eine Biowaffeneinrichtung der Sicherheitsstufe 4 eingedrungen war in welcher sich u.a. Milzbrand- und Ebola-Erreger befanden und die von bewaffneten Polizisten des Verteidigungsministeriums und des Military Provost Guard Service bewacht wurde.
Das Individuum welches die Phiole gestohlen hatte, musste die volle Sicherheitsgenehmigung gehabt haben um die Einrichtung zu betreten.
Darüberhinaus: Warum würde ein Tierrechtsaktivist einen Virus verbreiten der vier Millionen Tiere tötete?

Dr. Patricia Doyle berichtete außerdem dass Drills für den Fall eines Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche von der britischen Regierung unmittelbar vor der öffentlichen Bekanntwerdung des Ausbruchs durchgeführt worden waren.
Experten sagen dass der jüngste Ausbruch wahrscheinlich nur in einem begrenzten Gebiet wüten wird und wir hoffen dass dies so bleibt, denn Premierminister Brown würde genausowenig zögern wie sein Vorgänger Blair, große Teile des Landes in Quarantänezonen zu verwandeln als Generalprobe für die Ausrufung des Kriegsrechts.
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#720
Re: Absichtliche Infizierung durch Regierung? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Kaum ist eine Meldung da kommt auch schon die nächste.
Schon interessant was da so los ist plötzlich...


Hier die Meldung:

Mikroorganismen mit Freiheitsdrang
Die Seuche kam aus dem Labor


Niemals würden gentechnisch veränderte Mikrorganismen aus ihrem Labor herauskommen, beteuern die Betreiber derartiger Anlagen immer wieder. Dank der scharfen Sicherheitsvorkehrungen seien diese Anlagen hermetisch abgeriegelt. Die Menschen bräuchten sich keine Sorgen vor einem Austreten von Krankheitserregern zu machen, beschwichtigen die Gentechniker. Doch die Viren halten sich nicht daran und sie bewegen sich doch!

Irgendwann musste es einmal passieren: Krankheitserreger dringen aus einem Forschungslabor hinaus ins Freie und befallen Lebewesen in unmittelbarer Umgebung. Geschehen ist das allem Anschein nach jetzt in Südengland. Jedenfalls hat das britische Gesundheitsministerium zugegeben, dass die Erreger der Maul- und Klauenseuche (MKS) aus einem tiermedizinischen Forschungslabor in der Nähe des befallenen Hofes in Westwood Lane in der Grafschaft Surray stammen. Der vielbefürchtete Gen-GAU ist jetzt also knapp 50 Kilometer südwestlich von London eingetreten.

MKS-Epidemie als Gen-GAU

Der in den am Samstag (28. Juli) verendeten 60 Rindern gefundene Virenstamm komme so in der Natur nicht vor, erklärte die Behörde. Er stimme mit einem Stamm überein, der im sechs Kilometer entfernten Versuchslabor zu Impfzwecken gezüchtet worden ist.

Der Stamm 01 BFS67 war bereits 1967 bei einer MKS-Epidemie in Großbritannien isoliert worden. Einen ihm ähnlichen Virenstamm hatte das südenglische Labor verwandt, um damit Impfstoffe herzustellen.

Die Privatfirma Merial Animal Health Ltd. ist ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Impfstoffherstellers Merial. Sie betreibt ihr Labor auf dem Grundstück der von der britischen Regierung gegründeten Pirbright Laboratories. Von dort aus war der hochpathogene Erreger durch die Luft bis zum benachbarten Bauernhof gelangt.

Die Firma habe die Herstellung des Impfstoffs sofort eingestellt. Für Menschen sei das Virus völlig ungefährlich, beteuerten die Verantwortlichen.

Auf der betroffenen Farm Wanborough wurden inzwischen alle Tiere geschlachtet und verbrannt. Das benachbarte Institut wurde aufgefordert, seine Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen. Die zuständige Chef-Veterinärin Debbie Reynolds hat zudem eine Sechs-Meilen-Sperrzone rund um das Labor und den befallenen Hof verhängt.

Inzwischen häufen sich Krankheitsmeldungen von anderen Farmen. Bisher wurde aber nirgendwo der MKS-Erreger nachgewiesen. Die Experten hoffen auch, die Tierseuche auf das bisher betroffene Gebiet begrenzen zu können.

Brown als Seuchen-Bändiger

Tag und Nacht arbeiten will der britische Premierminister Gordon Brown, um ähnliche Auswirkungen zu vermeiden, wie sie beim letzten MKS-Ausbruch im Jahr 2001 aufgetreten sind. Damals wurden Millionen toter Tiere auf Scheiterhaufen verbrannt, der ländliche Raum gesperrt und der Tourismus auf dem Lande dadurch stark beeinträchtigt. Sieben Millionen Tiere wurden seinerzeit getötet. Britisches Fleisch war auf sämtlichen internationalen Märkten unverkäuflich.

“Unsere erste Priorität muss sein, schnell und entschlossen zu handeln”, sagte Brown. “Ich kann allen Menschen versichern, dass wir alles tun, was in unserer Macht steht, um den wissenschaftlichen Beweis zu finden, was passiert ist, und die Seuche dann an der Wurzel zu bekämpfen.”

Das britische ‘Department for Environment, Food and Rural Affairs’ (DEFRA) hat den Export von lebendem Vieh, Schweinen, Schafen, Gänsen und Kadavern sowie Milch und Fleisch verboten. Außerdem wurden alle Tiertransporte innerhalb des Landes untersagt.

Damit war die Behörde einem Beschluss der Europäischen Union (EU) zuvorgekommen. Am Montag (6. August) wird voraussichtlich auch die EU den Export britischer Rinderprodukte vorläufig blockieren. Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und Japan sperren sich wegen der Bovinen Spongiösen Enzephalopathie (BSE) immer noch gegen britisches Fleisch und Milchprodukte. Dort ist British Beef bereits seit mehr als 15 Jahren verboten.

MKS macht katastrophale Sorgen

Im Gegensatz zu BSE ist die Maul- und Klauenseuche für Menschen harmlos. Bei Rindern, Pferden, Schweinen und Schafen verursacht sie Fieber, Läsionen am Maul und den Hufen. Für Tiere kann diese Krankheit tödlich enden. Menschen befällt der Virus jedoch nicht.

Eine Herstellung von Impfstoffen gegen MKS ist sehr schwierig, weil viele unterschiedliche Virenstämme bekannt sind, die mit einem einzigen Impfstoff nicht gemeinsam bekämpft werden können. Deswegen arbeiten die Forscher hier bevorzugt mit gentechnischen Methoden. Bereits 1981 ist der erste gentechnisch hergestellte MKS-Impfstoff in den USA vorgestellt worden.

Üblich ist bei der Impfstoff-Herstellung weltweit die gentechnische Manipulation der Krankheitserreger zu sogenannten “Vaccine-Impfstoffen”. Dabei werden den Viren die krank machenden Eigenschaften gentechnisch entnommen, sodass sie nur noch genauso aussehen und sich ansonsten genauso verhalten wie die ursprünglichen Viren, deren gesundheitsschädigende Wirkung aber nicht mehr auslösen. Diese “amputierten” Viren werden dann als Impfstoff vermarktet.

Die Gen-Gefahr lauert mitten unter uns

Die Anwendung gentechnischer Methoden hat in den vergangenen 25 Jahren um sich gegriffen wie ein Flächenbrand. Allein in Marburg arbeiten knapp 100 zugelassene Gen-Anlagen. Damit ist die Kneipendichte in der mittelhessischen Universitätsstadt kaum höher als die der Gen-Labore.

Kein Biologie-Student kommt heutzutage an der Gentechnik vorbei. Die Wissenschaftler forschen in Marburg unter anderem auch an hochpathogenen Krankheitserregern wie dem “Marburg-Virus“, Ebola oder dem Vogelgrippe-Erreger “H5N1″. Nicht auszudenken wären die Folgen, wenn solche Viren aus dem Labor hinaus ins Freie gelangten.

Eine absolute Sicherheit gibt es hier nicht. Und es kann sie auch nicht geben. Die Beruhigungspillen der Betreiber sind deswegen reine Placebos.

Ora et Labora

Auch den vermeintlich “niederen” Viren scheint der Freiheitsdrang aller Lebewesen eigen zu sein: Die neuerliche MKS-Epidemie in Südengland ist wahrscheinlich nicht die erste, die auf einen Laborstamm zurückzuführen ist.

Auch der Ausbruch der Vogelgrippe im Januar 2006 auf der Insel Rügen deutet auf eine Verstrickung des benachbarten Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit auf der Insel Riems hin. Immerhin ist diese Insel nur fünf Kilometer von Rügen entfernt. Im Friedrich-Loeffler-Institut forschen die Biologen dort genau an jenem Virus H5N1, das auf Rügen zahlreiche Wild- und Zuchtvögel hinweggerafft hat.

Ist AIDS ein Laborprodukt?

Auch die Immunschwäche AIDS hält der Berliner Molekularbiologe Prof. Dr. Jakob Segal für ein Erzeugnis aus dem Gen-Labor. “Das HIV ist ein rekombinantes Virus”, schrieb er schon vor Jahren. Es bestehe im wesentlichen aus einem Visna-Virus, in dessen Genom durch Gen-Manipulation ein Abschnitt des Genoms vom krebserregenden Virus HTLV-I eingefügt worden sei.

Die Konstruktion des HIV erfolgte nach seiner Auffassung im Hochsicherheitslabor vom Typ B4 im Gebäude Nummer 550 in Fort Derrick, dem zentralen biologischen Laboratorium des Pentagons, das im Herbst 1977 eröffnet wurde.


Die Infektion könne man immer nach Amerika zurückverfolgen, erklärte Segal. Sie erfolge teils durch den Kontakt mit nordamerikanischen Homosexuellen, teils durch Blutprodukte aus den USA.

AIDS trat erstmals 1979 in New York auf. 1981 bis 1982 wurde es in Westeuropa erstmals registriert. 1983 wurde AIDS in Zentralafrika festgestellt. Einiges spricht also durchaus für Segals These.


Da er jedoch der Top-Gentechniker der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) war, schenkten ihm viele keinen Glauben. Schließlich schien es ja auch wirklich unglaublich, dass das US-Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRID) AIDS als Bio-Waffe entwickelt haben könnte.



Gen-Geschäft und Wunderwaffen

Doch genau dieses Militär-Institut forscht auch am Marburg-Virus. Dabei arbeiten die Forscher der US-Army eng mit Marburger Universitätsbediensteten zusammen. Eine Hand wäscht die andere.

Gleiches gilt auch für die Impfstoffproduktion. Das flächendeckende Durchimpfen der gesamten Gesellschaft wird von den betreffenden Pharma-Konzernen immer weiter vorangetrieben. Schon Säuglinge sollen gegen Hepatitis, Keuchhusten, Windpocken, Mumps und Masern geimpft werden, damit sie und ihre Eltern die traditionellen Kinderkrankheiten nicht mehr durchmachen müssen. Auf der Strecke bleibt dabei indes die Entwicklung einer natürlichen Immun-Abwehr.

Und damit die Pharma-Industrie auch ihre Grippe-Impfstoffe en Masse loswird, hat sie das “Deutsche Grüne Kreuz” (DGK) in Marburg gegründet. Mit dem Nimbus einer angeblich unabhängigen Organisation verkündet diese Pharma-Lobby ständig, gegen welche Virenstämme man sich aktuell gerade impfen lassen müsse.


Viren sind also nicht nur ein Schlüssel für Krankheiten oder ihre Bekämpfung, sondern auch für gigantische Geschäfte mit der Gesundheit. Die Bedingungen eines kommerziellen Umgangs mit hochpathogenen Krankheitserregern hat der Direktor des Meril Animal Health Instituts deutlich gemacht, als er die Anforderung nach mehr Sicherheit mit der Bemerkung beantwortete, man verlange von ihm einen “Rolls Royce Service mit dem Budget eines Ford Cortina”.
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#786
Re: Absichtliche Infizierung durch Regierung? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Ja, irgendwie scheint es gerade Rund zu gehen, denn die Meldungen überschlagen sich ja förmlich.
Man muß die Meldungen nur verbreiten um dafür zu sorgen, das genügend Leute darüber informiert werden, denn würde man es nicht tun sieht sich niemand genötigt etwas zu unternehmen...


Ermittler prüfen ob Regierungslabor den MKS-Virus absichtlich freigesetzt hatte
Ausbruch der Maul- und Klauenseuche ein weiterer Akt von Bioterror gegen die Bauerngemeinschaft Großbritanniens?



Prison Planet
Wednesday, August 8, 2007

Ermittler prüfen ernsthaft ob ein britisches Regierungslabor und ein amerikanisches Pharmaunternehmen zusammen einen Akt von Bioterrorismus begangen hatten indem sie den Maul- und Klauenseuchenvirus freigesetzt hatten um der Bauerngemeinschaft zu schaden. Das Regierungslabor Pirbright, welches auch den amerikanischen Impfstoffhersteller Merial Animal Health beherbergt, steht unter definitivem Verdacht, die Quelle des jüngsten Ausbruchs zu sein.

Die russische Nachrichtenagentur ITAR-TASS berichtete dass die Freisetzung des Virus nach einem "internationalen Drill" geschehen war, der letzten Monat im Pirbright-Labor mit echten Viren abgehalten wurde. Terrorattacken von Regierungen werden immer gleichzeitig mit Drills durchgeführt um später die Tat abstreiten zu können.

"Eine Überprüfung des neuesten Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche konzentrierte sich auf die Frage ob das Personal einer Tierimpfstofffirma den Virus verbreitet hatte, möglicherweise absichtlich," berichtete die Zeitung Herald Sun.

"Laut einem vorläufigen Bericht vom gestrigen Tag bestünde eine ?reale Wahrscheinlichkeit?, dass Menschen die Seuche zu zwei benachbarten Farmen getragen haben; die Firma Merial gerät dabei mehr und mehr unter Verdacht."

Das Motiv von Merial Animal Health Limited ist klar: Solange sie als Verursacher des Ausbruchs unentdeckt geblieben wären, würde die aus der Seuche resultierende Panik zu Massenkäufen ihres Impfstoffes durch Farmer im ganzen Land führen.
Die britische Regierung hat darüberhinaus eine tiefverwurzelte politische Absicht, die Stabilität der Bauerngemeinschaft zu sabotieren; die sogenannte "ländliche Allianz" ist der einflussreichste Feind der Regierung und brachte eine halbe Million Menschen im Jahr 2002 nach London um gegen die miserable Behandlung der Mittelklasse im Land zu protestieren.
Die inzwischen vom Blair-Klon Gordon Brown angeführte Labour-Regierung hat eine tiefe Abneigung gegen die Bauerngemeinschaft und hatte in den letzten 10 Jahren bei jeder Gelegenheit versucht, die Agrarindustrie zu untergraben. Ländliche Traditionen wie Schießen und Jagen wurden für ungesetzlich erklärt.
Alle Kühe von Bauer John Gunner wurden getötet nachdem seine Farm der zweite Ort wurde an dem positiv auf Maul- und Klauenseuche getestet worden war
"Es war ein Leitmotiv der Blair-Regierung, die ländliche Gemeinschaft zu hassen," schreibt Simon Heffer heute im London Telegraph.

"Es kann keine andere Erklärung für einen Großteil ihres Verhaltens geben. Als John Prescott immer noch im Amt war, sah er Macht als ein Vehikel für die Propagierung von Klassenhass an; und in seiner tiefgreifenden Ignoranz sah er das ländliche England besonders als einen Platz an der von seinen Klassenfeinden bewohnt und ausgebeutet wird."

"Unmittelbar nach dem letzten Ausbruch, als die Regierung versucht hatte (als weitere hilfreiche, pro-ländliche Maßnahme) den legalen Gebrauch von Schrotflinten für Sportzwecke einzuschränken, fragte ein Parlamentsabgeordneter wie viele Todesfälle oder Verwundungen durch legal besessene Waffen hervorgerufen wurden. Die Antwort lautete dass alle, oder fast alle dieser Vorfälle Selbstmorde von Bauern waren deren Existenzgrundlage in Trümmern lag."

Der jüngste Ausbruch hat die Bauerngemeinschaft bereits mehrere 10 Millionen britische Pfund gekostet; zeitgleich geschah auch noch die neuerliche Flut nach welcher viele Bürger der Regierung vorwarfen, absichtlich die Wiederaufbaumaßnahmen zu behindern.

Wie wir bereits berichtet hatten, begann der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche im Jahr 2001 nachdem eine Phiole des Viruses angeblich von dem regierungseigenen Biowaffenlabor Porton Down gestohlen worden war.
Verdacht erregten auch Berichte über die Anfragen der Regierung bei Holzhändlern und Herstellern von Holzschildern bevor die öffentlichen Fußwege gesperrt wurden, aber am meisten Aufmerksamkeit erregte die Unglaubwürdigkeit der offiziellen Erklärung der Ereignisse, die zum Ausbruch geführt haben sollten:
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Dr. Patricia Doyle berichtete außerdem dass Drills für den Fall eines Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche von der britischen Regierung unmittelbar vor der öffentlichen Bekanntwerdung des Ausbruchs durchgeführt worden waren.

Mit all den Beweisen dafür dass ein Akt von Bioterrorismus von dem amerikanischen Pharmakonzern möglicherweise in Zusammenarbeit mit dem Regierungslabor gegen die Bauerngemeinschaft stattgefunden hatte, wird die britische Regierung sich wohl genötigt fühlen, ihren erfolgreichsten Unter-den-Teppich-Kehrer Lord Stevens oder eine vergleichbare Marionette einzusetzen.
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#793
Re: Absichtliche Infizierung durch Regierung? vor 4 Jahren, 9 Monaten  
Hier noch eine Meldung, die sich auch weiter damit auseinandersetzt:


Gefährliche Viren und Bakterien
Militärs liebäugeln immer wieder mit B-Waffen
VON KARL-HEINZ KARISCH

Viren und Bakterien sind seit jeher die großen Todbringer für Mensch und Tier. Die Pest etwa raffte im 14. Jahrhundert rund 25 Millionen Menschen dahin, das war ein Drittel der europäischen Bevölkerung.

Heute können dank Antibiotika und Impfstoffen viele Infektionskrankheiten geheilt oder eingedämmt werden. Aber das große Zerstörungspotential biologischer Waffen hat auch seit jeher die Militärs interessiert. Sowohl Russland als auch die USA betreiben nach wie vor Forschung zur biologischen Kriegsführung. In den Arsenalen lagern die Erreger für Pocken, Milzbrand oder Ebola. Der Einsatz von Biowaffen ist zwar verboten. Bislang haben 155 Länder das Abkommen unterzeichnet, darunter auch die USA, Russland, China und Deutschland. Das Problem besteht aber weiter. Denn zur Gefahrenabwehr darf weiter an B-Waffen geforscht werden. Vor allem die frühere Sowjetunion trieb lange Zeit die Forschung voran. So entkamen Milzbrand-Erreger 1979 aus einem Labor in Swerdlowsk. Rund 60 Einwohner infizierten sich und starben an den Folgen.

Experten sind auch beunruhigt über gentechnische Experimente mit Krankheitserregern. So wurde das Virus der Spanischen Grippe in den USA im Labor nachgebaut, die 1918 und 1919 Millionen Menschen tötete. Und an der Universität Boston wurde an einem Impfstoff gegen die Hasenpest gearbeitet. Drei Mitarbeiter infizierten sich. Auch australischen Wissenschaftlern liefen Genexperimente aus dem Ruder. Sie wollten den Erreger der Mauspocken abschwächen. Das Gegenteil trat ein. Selbst geimpfte Tiere wurden von dem neuen Erreger getötet. Das gleiche Experiment wurde an der US-Universität von St. Louis mit Kuhpockenviren wiederholt. Solche Versuche könnten auch für Menschen gefährlich werden
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