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Autor Thema: Verschwinden der Arctic Sea  (Gelesen 4320 mal)
|TrixZ|
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« am: August 14, 2009, 23:51:50 »

Wer oder was auch immer dafür verantwortlich ist, da geht es um viel mehr als nur ein wenig Holz...

Wo ist die "Artic Sea"? Gesichtet wurde das Schiff, ein letztes mal in der Nähe der kapverdischen Inseln. Doch was war die "geheime Ladung" an Bord des Schiffes das doppelte Wände besitzt? Beim ersten Überfall wurde die brisante Ladung, für die sich NSA, FSB, NATO, Deutschland, Frankreich und Russland interessieren, wohl übersehen, doch das Schiff verschwand trotzdem.

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http://koopmodus.blogage.de/de/entries/2009/8/14/Gefaehrliche-Ladung


wer mag kann gerne seine Meinung posten lest den Artikel und achtet auf die Zitate, vor allem das erste ist ziemlich Aussagekräftig.
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Michael
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« Antworten #1 am: August 15, 2009, 00:14:11 »

Das es was nicht so richtig stimmt ist nicht zu übersehen, trotzdem ist doch noch mehr merkwürdiges:

- Zum ersten gibt oder geb es eine Lösegeldforderung von lächerlichen 1,5 Millionen US$ ( das erinnert mich an diese Dilettanten vor Somalia)
- Das Schiff ist angeblich spurlos vom Radar verschwunden gewesen - wie bitte soll den das gehen?
  ( Ist das vielleicht eine Neuauflage des Philadelphia Projekts?) Sind deswegen so viele Leute hinter dem Schiff her?

Es scheint also einige zu geben die irgendwas ganz bestimmtes suchen, aber allem Anschein nach keine Ahnung haben wie es aussieht. Immerhin waren die "Piraten" lange genug an Bord um den Kahn auf den Kopf zu stellen.

Zitat
Doch was war die "geheime Ladung" an Bord des Schiffes das doppelte Wände besitzt?

Doppelte Schotten ist doch nichts neues, denn das dient doch nur dazu das sie nicht gleich sinken, wenn mal die Außenhaut aufgerissen wird.
So gesehen nichts ungewöhnliches. Fragt sich nur was die Jungs 14 Tage in der Werft mit dem Schiff gemacht haben - ich vermute mal das die NSA und andere vereine schon lange wissen, was dort gemacht wurde.
Wie gesagt, das ein Schiff spurlos verschwindet ist die eine  Sache, das die NSA garantiert einen Satelliten zur Überwachung dran hatte, eine andere. Aber das auch die Jungs den Kontakt verlieren könnten, würde tatsächlich auf eine Art Tarnmodus hinweisen.

Zumindest wäre es eine nicht so unmögliche Möglichkeit...theoretisch.
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« Antworten #2 am: August 15, 2009, 13:45:40 »

Ja also ziemlich komisch das ganze.

Zitat Morgenweb.

Das Schiff mit einer Geschwindigkeit von umgerechnet etwa 19 Stundenkilometern sei am Samstag gegen 10.30 Uhr (MESZ) vor der westfranzösischen Hafenstadt La Rochelle geortet worden. Das meldeten Agenturen in Moskau unter Berufung auf den russischen Informationsdienst «Sowfracht Maritime Bulletin» am Samstag. Eine offizielle Bestätigung für die Position des Schiffes im Golf von Biskaya gab es zunächst nicht. Das Signal sei nach kurzer Zeit erloschen, hieß es in Moskau.

Zitat Ende. (ich mag die quots nich das is dann so klein :/)

Also ich finde es ziemlich komisch, cih dachte auch schon an Philadelphia, was wenn das Schiff wirklich an mehreren Orten gleichzeit war. Wir kennen das aus Philadelphia und die technologie dürfte schon seit Jahrzehnten beim Militär rumfliegen.
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« Antworten #3 am: August 15, 2009, 13:54:50 »

Eine weitere Erklärung wäre - wenn es nicht so verrückt klingen würde - das es ein zweites, absolut identisches Schiff gibt.
Denn wenn es tatsächlich um eine recht interessante und wahrhaft Superladung - in welcher Form auch immer - handelt, dürfte ein solches Mittel schon angezeigt sein.
Wie gesagt, alles nur Spekulation, doch scheint es doch nicht einfach nur ein ganz einfacher Holzfrachter zu sein, das ist so nicht wirklich vorstellbar.
Mal schauen was noch für Meldungen darüber kommen.

Wie RIA Novosti berichtet, wurde allerdings dementiert das der Frachter vor den Kapverdischen Inseln gesichtet wurde - so der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin.
Warum interessiert sich denn plötzlich auch die NATO dafür???  Da muss ja was ganz gewaltiges an Bord vermutet werden.
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« Antworten #4 am: August 15, 2009, 17:50:09 »

Vor knapp 20 Minuten kam die Meldung, des eine Lösegeldforderung reingekommen ist...
das ganze kommt mir doch etwas sehr merkwürdig vor, denn in der Berichterstattung stimmt doch auch etwas ganz und gar nicht.
Die Lösegeldforderung beträgt demnach 1,5 Millionen  US$ - das wusste ich aber schon wesentlich früher, wieso nicht das Handelsblatt?
Sind wir besser informiert als offizielle Stellen mit deutlich mehr Kontakten, oder wie?

Hier der Partikel dazu:  #### Dir ist es nicht erlaubt Links anzusehen.
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Irgendwas stimmt da doch ganz und gar nicht. Die Nummer mit den vermuteten Waffen oder Drogen glaube ich absolut nicht, das stinkt zum Himmel.
Wenn man nämlich bedenkt, das alleine die Russen einen riesigen Aufwand betreiben, um das Schiff zu finden - nämlich 2 Atom-U-Boote eingesetzt haben und diverse Schiffe der Marine - scheint es sich garantiert um keinen harmlosen Holzfrachter zu handeln, das wäre wohl in Anbetracht der Ladung ziemlicher Schwachsinn.
Und das ganze wegen einiger Waffen zu tun wäre auch nicht so unbedingt logisch.
Somit wird wohl einiges mehr dahinter stecken als man vielleicht dazu sagen will oder kann.

Und was noch sehr interessant ist: Man hat am Lastenkai, an dem das Schiff beladen wurde, erhöhte Radioaktive Strahlung festgestellt. Allerdings hat die Strahlenschutzbehörde ihrer Aussage nach keinen Anlass gesehen, weitere Messungen durchzuführen.
Fragt sich dann doch, was die an Bord haben - dann erklärt sich einiges, nur nicht das spurlose verschwinden so mir nichts dir nichts.
« Letzte Änderung: August 15, 2009, 18:05:42 von Michael » Gespeichert

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« Antworten #5 am: August 17, 2009, 11:52:38 »

alles verwirrend und nun sieht es os aus als gäbe es eine Nachrichtensperre, denn auf einmal kommt nichts neues..

ziemlich interessant ist dieser Bericht.
Zitat
Mit einem Großaufgebot an Kriegsschiffen verfolgen russische Seestreitkräfte den zwischenzeitlich verschwundenen Frachter "Arctic Sea". Die Fahndung sei "in vollem Gang". Das sagte Russlands Botschafter bei der Nato, Dmitri Rogosin, am Sonntag einem russischen Fernsehsender. Die Geschwindigkeit der Suche gebe "Grund, auf Erfolg zu hoffen". An der Suche sollen mehrere russische Kriegsschiffe und mindestens ein Atom-U-Boot beteiligt sein. Zudem akzeptierte Moskau ein Kooperationsangebot der Nato.

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http://www.ftd.de/politik/europa/:Seefahrtkrimi-Russlands-Marine-jagt-Geisterschiff/554442.html

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« Antworten #6 am: August 17, 2009, 13:17:22 »

Zitat
"Derzeit nehmen Schiffe der russischen Seekriegsflotte, die sich im Atlantischen Ozean befinden, an der Suchaktion teil", hieß es. "Eingesetzt werden alle Ortungsmittel, einschließlich der im Weltraum.
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Fragt sich was an dem Schiff derart interessant ist, denn es gibt Meldungen über Meldungen, das dieses Schiff schon mehrfach überfallen worden sei.
Zitat
"Das Schiff schickte Funksignale und wurde allem Anschein nach zweimal angegriffen. Zunächst an der schwedischen und dann an der portugiesischen Küste", teilte der Vertreter der Europäischen Kommission mit.
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Zitat
12:20     |     16/ 08/ 2009
MOSKAU, 16. August (RIA Novosti). Russland hat erschöpfende Informationen über den Frachter „Arctic Sea", der seit mehr als zwei Wochen im Atlantik vermisst wird. Das sagte der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin am Samstag.
Nach seinen Worten läuft die Rettungsaktion auf „Hochtouren". Mehr dürfe er aber nicht sagen. „Das ist sehr ernsthaft. Es handelt sich um das Leben unserer Bürger", begründete Rogosin im Gespräch mit dem Nachrichtensender „Westi 24". Ihm zufolge wird Russland bei Bedarf andere Staaten um Hilfe bitten. Bislang sei es aber nicht nötig.
Zitat
Der russische Präsident Dmitri Medwedew beauftragte Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow, bei Bedarf alle notwendigen Maßnahmen zur Befeihung des Schiffes zu ergreifen.
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Und das alles nur wegen einer Ladung Holz und 15 Seeleuten? Das wäre ja das neuste, das man einen derartigen Aufwand betreibt.
Demnach ist wohl sehr viel mehr im Busch, was wir aber vermutlich nie erfahren werden - vielleicht in ein paar jahren, wenn sich wie üblich mal jemand verplappert
Wer bitte soll das denn glauben?
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« Antworten #7 am: August 17, 2009, 14:40:43 »

Es geht weiter...

Zitat
Der seit rund drei Wochen verschwundene Frachter "Arctic Sea" liegt nach Itar-Tas-Informationen vor der Küste Westafrikas. Das Schiff mit 15 russischen Seeleuten an Bord habe am vergangenen Wochenende den Inselstaat Kap Verde passiert und bewege sich mit unklarem Ziel weiter, meldete die Agentur am Montag unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Quellen in Brüssel.

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http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,643220,00.html


und dann das hier...

Zitat
Während Ermittler neue Angaben über die Lösegeldsumme für die verschwundene „Arctic Sea“ verlauten lassen, setzen sich finnische Behörden mit den Berichten über radioaktives Gut an Bord des Frachters auseinander.

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« Antworten #8 am: August 17, 2009, 14:46:19 »

das ist doch mal was...echt!

Zitat
Dass inzwischen auch die NATO, die EU und das russische Militär nach dem verschwundenen Frachter "Arctic Sea" suchen, hat nichts zur Aufklärung des Falls beigetragen, im Gegenteil: Durch rätselhafte Andeutungen und widersprüchliche Meldungen aller Beteiligten wird der Fall immer mysteriöser. Ein britischer Experte kann sich auf die Vorgänge nur einen Reim machen: Das Schiff ist seiner Ansicht nach Opfer eines zwischenstaatlichen Konflikts geworden, in dem offenbar Geheimdienste auf ihre Weise ein Zeichen setzen wollten.

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« Antworten #9 am: August 17, 2009, 14:49:27 »

Da steckt mehr hinter als wir vermuten, da wette ich drauf.
Wenn da irgendwelche Geheimdienste involviert wären, gäbe es keine Überfälle mit Überlebenden, sondern die hätten schon
Schiffe-versenken gespielt.
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« Antworten #10 am: August 17, 2009, 16:27:27 »

so on..

Zitat
Drei Wochen nach seinem mysteriösen Verschwinden im Atlantik ist der Frachter „Arctic Sea“ entdeckt worden. Ein russisches Marineschiff nahm die Besatzung an Bord.

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ist dies die nächste falsch Spur? was ist mit dem Schiff haben sie die Ladung im Meer versenkt?
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« Antworten #11 am: August 17, 2009, 19:09:40 »

Wenn man selbst bei Ria Novosti schon schreibt "Der angeblich mit Holz beladene Frachter unter maltesischer Flagge ..." scheint man auch dort nicht so ganz die offizielle Geschichte zu glauben - oder sehe ich das gerade falsch?
Wir können wohl echt gespannt sein Schweigend


Aber was mir noch auffällt, um mal etwas anderes aufzugreifen: Es ist schon merkwürdig, das hier so wenig los ist und kaum noch eine Beteiligung stattfindet - also hier im Forum Traurig
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« Antworten #12 am: August 17, 2009, 23:11:30 »

Viele wissen vielleicht nicht was sie schreiben sollen, oder einige möchten das Thema vielleicht nicht aufgreifen, lesen tun es einige wie es die klicks zeigen, ich denke vielleicht reicht ihnen ja auch unsere Recherche Zwinkernd.

Das diese news bei RIA zu finden ist hat mich auch ein wenig beeindruckt, ich wüsst nur zu gerne was jetzt aus dem holz wird...
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« Antworten #13 am: August 18, 2009, 00:06:08 »

Ja eben, das schöne Holz. Wenn die mir daraus Balken, Kanthölzer, Bohlen und Bretter schneiden würden, könnte ich mir tatsächlich überlegen, das so anzunehmen.
Allerdings muss vorher wohl erst noch die Radioaktivität gemessen werden - ansonsten kann man bei deutlich erhöhten Messungswerten auch Holzradios daraus bauen. Grinsend
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« Antworten #14 am: August 18, 2009, 09:21:17 »

"Russen lassen Russen nicht im Stich" - Die Suchaktion mit etlichen Russischen Kriegsschiffen nach dem Frachter dient natürlich nur der Rettung der russischen Seeleute. Wer´s glaubt....

Russen, Nato, Finnland, Schweden alle sind involviert. Die Briten ratlos. Die EU darf nichts sagen. Was haben denn die Amis dazu zu sagen? Von denen habe ich dazu noch gar nichts gehört...

Meine Theorie: Die Russen wollten irgendwelches Atomzeugs nach Afrika schmuggeln (z.B. Iran - aber das wäre wahrscheinlich zuuu einfach). Die Amis haben bei der ersten Durchsuchung nichts gefunden und deshalb musste das Schiff von denen ein zweites Mal "aufgebracht" werden. Vielleicht haben die ja so einen Supertanker, der das Schiff "schlucken" kann und von Radars nicht gesichtet werden kann.

oder anders:
Nach dem ersten Überfall durch die Amis hätten die Russen ihr Schmuggelzeugs eigentlich von Bord bringen müssen. Vielleicht haben sie das in den zwischenzeitlich verflossenen Tagen ja auch getan...

Gruß
kaie
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