| Karl Koch |
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| Verschwörungstheorien |
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Karl Werner Lothar Koch wurde am 22. Juli 1965 in Hannover geboren und war ein bekannter deutscher Hacker in den 1980er Jahren. Er nannte sich selbst "Hagbard", nach "Hagbard Celine" einer Hauptfigur eines Romans. Es wird als Erfinder der ?Trojanischen Pferd? Software angesehen und war in der elektronischen Spionage während des Kalten Krieges verwickelt. Sein plötzlicher Tod ist bis heute nicht völlig aufgeklärt. GeschichteKoch war dem "Chaos Computer Club" (CCC) angehörig und arbeitete mit den Hackern bekannt als ?DOB?, ?pengo? und ?urmel? zusammen. Er verkaufte in den 1980er Jahren mit diesen Hackern zusammen gehackte Informationen über das US Militär an den KGB. 1984 gründete Karl Koch ebenfalls einen Ableger des CCC in Hannover. Karl Koch war ein überzeugter Anarchist und Hacker, der der Einstellung folgte: "Wissen muss für jeden Mensch gleich zugängig sein!" Sein Tod und UngereimtheitenKoch wurde in einem Waldgebiet nahe Hannover Tod aufgefunden. Er war stark verbrannt und man nahm als Todesursache Selbstmord durch Selbstverbrennung an. Der Todestag war vermutlich der 23.05.1989. Weiterführende Links.
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