| Die Glühbirnen-Verschwörung |
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| Verschwörungstheorien | |||
Seite 1 von 2 Es wird allgemein angenommen, dass die Glühbirnenhersteller bereits Glühbirnen herstellen können, die eine fast unbegrenzte Lebensdauer besitzen. Um die eigene Industrie nicht zu gefährden, haben die Hersteller beschlossen diese Erfindung nicht zu vermarkten, sondern lieber die Existenz eines solchen Produktes zu leugnen. Grossen Einfluss auf die Entwicklung oder besser gesagt auf die Unterdrückung von fortgeschrittenen Technologien soll das Glühlampenkartell gehabt haben. Das Glühlampenkartell
Es gab wirklich ein internationales "Glühlampenkartell", auch Phoebus Kartell genannt, das am 23.12.1924 gegründet wurde. Die Glühlampenhersteller International General Electric (USA), Osram/Siemens (Deutschland), Tungsram (Ungarn), Compagnie des Lampes, GE Overseas Group und Associated Electrical Industries (Großbritannien) steuerten die Entwicklungen dieses Industriezweiges. Die Ziele des neuen Kartells waren eine gemeinsame Entwicklung durchzuführen, die Zusammenarbeit der Kartellmitglieder sicherzustellen, den Qualitätsstandard zu halten, bessere Ausnutzung der Fabrikationsmöglichkeiten für die Lampenherstellung, Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Glühlampen und deren internationaler Absatz.
Die Super Glühbirne von Dieter BinningerDiese neue Glühlampe sollte aber eher die Monopolstellung auf dem Markt der Signalanlagen angreifen. Die Monopolstellung der normalen Haushaltsglühlampe war nie in Gefahr. Die Binninger Glühbirne verbraucht nämlich 50 % mehr Strom als eine herkömmliche Glühlampe und würde so auf die Dauer gerechnet mehr Kosten verursachen als die gewöhnlich kurzlebige Variante. Bei Glühlampen in Verkehranlagen z.B. würde es aber durchaus Sinn machen die Binninger Glühlampe, auch Ewigkeitsglühlampe genannt, einzusetzen, da diese Stellen schwer zu erreichen sind. Hier würden die zusätzlichen Stromkosten nicht ins Gewichtfallen.
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